Börse kurz vorm Einbruch. Oder doch nicht?

Es scheint als habe der Teufel seine Finger im Spiel. Jedes Mal, wenn ich (wie letzten Montag) in einem Artikel schreibe, dass die Börse jeden Moment zu einem Rückgang antreten könnte, steigt die Börse prompt. Und das führt dann wieder zu Leserreaktionen.

Bis jetzt haben sich meine Erwartungen also nicht bewahrheitet. Und es kann gut sein, dass die Börse zuerst noch kräftig weiter steigt. Wenn jemand 1998 festgestellt hat, dass die Börse zu Unrecht steigt, musste er sich noch sehr lange gedulden, bis er Recht bekam.

Kein Rückgang? Kein Handeln!
Das ist uns aber auch völlig egal. Im Rahmen unseres Super Options Report gab es für uns seit Börsenschluss am Freitag ganz einfach kein Signal, auf Grund dessen wir unser Portefeuille hätten schützen müssen. Und darum unternehmen wir auch nichts.

Nichts tun kostet auch nichts. Aber wir können unsere Strategie sofort anwenden, wenn doch ein starker Rückgang eintritt. Und genau diese Taktik sollte jeder Aktienanleger hantieren. Klicken Sie hier, um auch so zu handeln!

Kein Rückgang? Weiterhin auf steigende Kurse setzen!
Dasselbe gilt für DienstagTrader. Solange der Börsentrend steigt, setzen wir mit dieser einzigartigen Strategie einfach weiterhin auf steigende Kurse. Das brillante an dieser Strategie ist ja gerade das Anlegen nach festen Regeln. Und dass Meinungen und Emotionen völlig außen vor gelassen werden.

Wenn die Börse den Rest des Jahres um weitere 25% steigt, bekomme ich kein Recht. Dann machen Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent aber wahrscheinlich doch 30 bis 35 Prozent Rendite.

Und wenn die Börse hinterher doch um 30% sinkt, verspielen Sie Ihren Gewinn mit DienstagTrader-Trend nicht, sondern machen noch einmal 35 bis 40 Prozent Gewinn, indem Sie auf sinkende Kurse setzen. Darum ist DienstagTrader-Trend so einzigartig! Melden Sie sich hier zu dieser einzigartigen Strategie an.

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Gerüchte über neue Maßnahmen

Nach dem Rettungspaket für die spanischen Banken vom vergangenen Wochenende, erwartete ich einen kurzes Aufatmen und anschließend wieder eine sinkende Börse. Davon kann bis dato allerdings noch keine Rede sein. Das Aufatmen war von sehr kurzer Dauer, und anschließend folgte kein wirklicher Rückgang.

Letzten Donnerstag und Freitag stieg die Börse sogar, nachdem bekannt wurde, dass Zentralbanker zu einem Eingriff bereit sind, sollten die Umstände es verlangen.

Ich habe Ihnen schon häufiger mitgeteilt, dass die Börse sich wir ein Süchtiger verhält. Die Prognose eines neuen Schusses frisch gedruckten Geldes, führt daher zu einem positiven Sentiment. Sollte dieser neue Schuss nicht verabreicht werden oder zu eingeschränkt sein, würde die Börse diese Woche stark sinken.

Wenn doch ein großes Unterstützungspaket kommt, wird ein Anstieg eintreten. Mit DienstagTrader-Trend werden wir in diesem Fall schnell wieder auf steigende Kurse setzen. Denn wir werden selbstverständlich nicht gegen den Strom schwimmen.

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Die beste Strategie für die kommenden Jahre

Bernanke wird QE3 ankündigen und darum wird neues, frisches Geld Richtung Finanzmärkte fließen. Folge wird wahrscheinlich eine steigende Börse sein. Es kann gut sein, dass dieser Anstieg rund um das Fed-Meeting in diesem Monat beginnen wird, aber es kann auch später einsetzen. Ich erwarte auf jeden Fall, dass wir diesen Herbst früher oder später wieder steigende Kurse erleben werden.

Aber danach werden wir auch wieder einen starken Rückgang aufgetischt bekommen. Ich bin davon überzeugt, dass der starke Zustrom von frischem Geld in den kommenden Jahren enorme Bewegungen an den Börsen verursachen wird. Auf-, aber auch abwärts.

Stellen Sie sicher, dass Sie auch bei sinkenden Kursen Gewinn machen
Wenn Sie in einer solchen Situation eine optimale Rendite einfahren möchten, dann sind Sie mit einer Strategie, bei der Sie nicht nur bei steigenden Kursen, sondern auch bei sinkenden Kursen Gewinn machen am besten bedient.

Wie funktioniert das?
Mit
DienstagTrader-Trend führen Sie bei einem steigenden Börsentrend kontinuierlich ein Portefeuille mit Aktien von Unternehmen, die viel besser laufen, als vor kurzem noch erwartet wurde. Letztendlich laufen solche Aktien viel besser, als die Börsenindices.

Bei sinkendem Börsentrend tun Sie das Entgegengesetzte. Sie setzen dann auf sinkende Aktienkurse von Unternehmen, die viel schlechter laufen, als vor kurzem noch erwartet wurde.

Einmal pro Woche einige Order aufgeben
Eine einzigartige Strategie, die eine lange seitwärtsbewegende Börse überhaupt nicht leiden kann (wie dieses Jahr), die aber optimal läuft, wenn die Börse steigt und wenn sie sinkt. Eine Strategie, bei der man ganz einfach in Aktien investiert und bei der man einmal pro Woche einige Order tätigt. Man investiert nach festen Regeln, was bedeutet, dass man ohne nachzudenken den Signalen folgen kann.

Jahrelang bewiesen
DienstagTrader-Trend ist eine Strategie, die sich schon jahrelang bewiesen hat. Außerdem ist es meiner bescheidenen Meinung nach die beste Strategie, um optimal von den starken Steigungen und Rückgängen profitieren zu können, die wir in den kommenden Jahren an der Börse erleben werden.

Sind Sie der Anlegertyp, der…
…nicht von steigenden Kursen abhängig sein möchte, sondern auch Gewinne bei (kräftigen) Börsenrückgängen machen möchte? Dann ist DienstagTrader-Trend für Sie eine ideale Strategie.
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Optimist, Pessimist oder Realist?

Obwohl die Zeichen jetzt doch wohl für alle klar sein sollten, bekommen wir nach wie vor E-Mails von Lesern, die denken, dass wir zu viel Pessimismus predigen und Leuten damit Angst einjagen. Vor allem wenn wir schreiben, dass man mit einem Sparbuch garantiert Verluste erleiden wird. Und das diese Verluste nur noch größer werden werden.

Solcherlei Kritik erinnert mich an Anfang 2009. Damals wurde ich für meinen unverbesserlichen Optimismus zerrissen. Der Punkt ist jedoch, dass man sich als Anleger überhaupt nicht mit Optimismus oder Pessimismus beschäftigen sollte. Entscheidend ist, dass man ein Realist ist. Dass man sich die Zahlen anschaut.

Gesunden Menschenverstand nutzen
Die Vereinigten Staaten geben jedes Jahr 65% mehr Geld aus, als sie einnehmen. Wenn man Realist ist, weiß man, dass das nicht so weitergehen kann. Das wird Probleme geben. Man muss dafür kein Wissenschaftler sein. Einfach den gesunden Menschenverstand nutzen. In unserem eigenen Haushalt oder Unternehmen würde das auch zu Problemen führen und ebenso im Haushalt eines Landes. Ein Land kann so etwas allerdings länger fortführen. Darum ziehen wir den Schluss, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die zerplatzen wird. Die nächste Frage, die man sich als Anleger stellt, lautet: „
Wie soll ich hier vorgehen?

Hyperinflation
Nicht nur die USA stecken in Finanzproblemen. Auch europäische Länder. Auch hier gilt, dass man sich nur die Zahlen anzuschauen braucht. In der EU kommt außerdem noch hinzu, dass es verschiedenen Großbanken sehr schlecht geht. Sie haben ein Eigenkapital, das nur 2 bis 4% ihrer Gesamtbilanz umfasst. Daraus kann ganz leicht wieder eine Vertrauenskrise entstehen, durch die Banken sich nicht mehr trauen, einander Geld zu leihen. Die einzige „Lösung“ die Zentralbanker für all diese Probleme noch haben, ist Gelddruck in großen Mengen. Und das würde Hyperinflation mit sich bringen. Keine schöne Aussicht. Insbesondere nicht für brave Sparkunden…

Optimist an jeder Börse
Es steht selbstverständlich nicht fest, dass dies eintreten wird. Nichts steht fest. Wir sehen derzeit jedoch keine andere Möglichkeit. Für die Börse bedeutet das starke Rückgänge und starke Zunahmen. Erinnern Sie sich an 2008/09. Wir sollten uns starke Nerven wünschen. Mit
DienstagTrader-Trend werden Sie von einer solchen Situation sogar kräftig profitieren. Wir erwarten sogar absolute Spitzenjahre.

Sie werden mit dieser einzigartigen Strategie bei steigendem Börsentrend nämlich auf steigende Kurse setzen und bei sinkendem Börsentrend werden Sie Gewinne realisieren weil Sie auf sinkende Kurse setzen. Eine einfach zu handhabende Strategie, die von einer heftig bewegenden Börse enorm profitiert. Durchschnittlich 65% pro Jahr. In guten und schlechten Börsenjahren. Ideal für den offensiv denkenden Anleger. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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Wie oft ist es Ihnen schon passiert?

Letztens las ich einen Artikel, der von zehn wichtigsten Tipps fürs erfolgreiche Anlegen handelte. In dem Artikel stand, wie wichtig es ist, beim Anlagen nach einem System vorzugehen, aber auch wie wenige Menschen dies eigentlich tun. Traurige Sache. Mit einem System anzulegen ist unglaublich einfach, wenn die Börse Monat für Monat steigt. Das Paradoxe ist allerdings, dass es mental schwierig ist, sich in schwierigen oder unsicheren Zeiten an sein eigenes System zu halten, obwohl es gerade dann so wichtig ist, dies zu tun.

Zweifeln, wenn es gerade schlecht läuft
Ich meine: wie oft ist es Ihnen schon passiert, dass Sie sich vorgenommen haben, ab jetzt auf eine bestimmte Art und Weise anzulegen, aber das über eine Zeit hinweg doch nichts daraus geworden ist? Das Sie doch anfingen zu zweifeln, wenn es gerade einmal nicht so lief, wie Sie es erwartet oder gehofft hatten?

Unserer Meinung nach ist DienstagTrader der Klassenprimus beim erfolgreichen Anlegen mit System. Wir haben jedenfalls nirgendwo anders eine Strategie finden können, die über mehrere Jahre hinweg so erfolgreich ist. Solange Sie sich nur an das System halten und nicht anfangen zu zweifeln, wenn es gerade einmal schlecht läuft oder wenn ein Signal einmal „dem Gefühl widerstrebt“.

Ein einfaches Beispiel
Mit DienstagTrader-Trend spielen wir seit vergangenem Dienstag auf fallende Kurse ein, weil der Börsentrend einen Tick fallend ist. Wenn die Börse in den kommenden Tagen fällt, machen wir also Gewinn. Wenn die Börse allerdings steigt, dann müssen wir daraus schließen, dass das Signal falsch war, Verluste hinnehmen und wieder auf steigende Kurse einspielen. Selbst wenn wir in unserem Herzen zu 100% davon überzeugt wären, dass die Börse fallen muss! Ein System ist ein System, ein Signal ein Signal. Und Sie können einfach nicht jede Woche, jeden Monat Gewinn machen. Es ist schon außergewöhnlich genug, dass diese Strategie in jedem Jahr Gewinn macht. Im Schnitt sogar 65%!

Tätigen Sie Ihre Anlagen nach System?
Jeder erfolgreiche Anleger geht nach einem System vor. Es gibt keinen einzigen Anleger, der mal eben spontan ein paar Aktien kauft, der damit auf lange Sicht erfolgreich ist. Wenn Sie also in den kommenden Jahren Gewinn machen möchten, dann legen Sie nach einem System an! Und wenn Sie das dann sowieso machen, warum entscheiden Sie sich dann nicht auch gleich für das beste System? Mit DienstagTrader können Sie im Schnitt 65% pro Jahr verdienen, indem Sie nichts anderes tun, als Signalen zu folgen. Einmal pro Woche sich eine Viertelstunde die Zeit nehmen, um Ihre Order (nur Aktien, keine Optionen, Turbos, Futures!) einzureichen. Den Rest der Woche können Sie die Börse getrost links liegen lassen. Die besten Systeme sind meistens die einfachsten.

Sind Sie ein risikofreudiger Anleger?
Dann passt
DienstagTrader-Trend am besten zu Ihnen.

Sind Sie etwas defensiver eingestellt?
Dann melden Sie sich am besten für
DienstagTrader-Easy an.

 

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Der große Vorteil der Börse

Wirtschaftshölle und Verdammnis. Das können Sie diesem Newsletter entnehmen und vielleicht auch anderen Publikationen von nüchternen und kritisch denkenden Autoren. Man könnte von weniger schon depressiv werden.

Die Zukunft sieht in der Tat nicht rosig aus, aber man kann sich mit Hilfe einer guten Situationsanalyse finanziell schützen oder sogar stark daran verdienen. Unser Bericht „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ ist ein großartiges Ergebnis einer solchen Analyse. Mittels nüchterner Analysen wissen wir, dass die Seifenblase zerplatzen wird, und dass wir damit in den kommenden Jahren viel Geld verdienen werden.

Drei Möglichkeiten
Es ist außerdem ein großer Vorteil, dass die Börse im Grunde genommen ein sehr simples Phänomen ist. An der Börse sind Unternehmen notiert, die Gewinne verbuchen oder Verluste erleiden. Und egal über welchen Zeitraum hinweg man sich die Börse anschaut, gibt es nur drei Möglichkeiten: Die Börse steigt, sinkt oder bewegt sich seitwärts. Die Welt kann eine himmelhoch jauchzende Stimmung durchleben oder in eine tiefe Depression fallen, und dennoch tut die Börse nur eines der drei eben genannten Dinge. Es gibt ganz einfach nicht mehr Geschmäcker. Und darauf kann man perfekt reagieren.

Ignorieren Sie alle (Wirtschafts-) Nachrichten
Wir haben nämlich exakt aus diesem Prinzip eine Strategie entwickelt, die einzig und allein diese drei Möglichkeiten berücksichtigt. Die Börse steigt, sinkt oder bleibt unverändert. Eine Strategie, mit der man alle ökonomischen Hiobsbotschaften komplett ignorieren kann. Eine Strategie, bei der es überhaupt keinen Unterschied macht, ob die Wirtschaft in eine enorme Rezession gerät oder eine Wirtschaftserholung eintritt. Bei steigendem Trend reagiert man auf steigende Kurse. Bei sinkendem Trend reagiert man auf sinkende Kurse. Immer nach festen Regeln. Diese Strategie heißt
DienstagTrader-Trend.

Durchschnittlich 65% pro Jahr
Wenn Sie die wirtschaftliche Unsicherheit so langsam satt sind, und wenn Sie nicht wissen, was Sie von der Zukunft erwarten sollen, dann sollten Sie am besten diese Strategie anwenden. Sie funktioniert in guten und schlechten Börsenjahren sehr gut. Ein durchschnittlicher Jahresgewinn von 65%.
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Es ist schon wieder lange her,…

…dass unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten wirklich gutes Geld mit einer sinkenden Börse verdient haben. Letztes Jahr im Mai haben wir gut verdient, aber das letzte Mal das wir uns so richtig freuen konnten, ist schon wieder zwei Jahre her. Das war, als wir zwischen Mitte Januar und Ende Februar 2009 in einer Periode von sechs Wochen satte 40% Gewinn realisieren konnten.

Mit 25% zufrieden
Die ganze Welt verweilte in einer Depression, während unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten enorme Gewinne einfuhren. Natürlich wären wir auch dann zufrieden, wenn wir insbesondere mit steigenden Kursen wie voriges Jahr 25% erzielen. Aber es fühlt sich auf die eine oder andere Art dennoch sehr besonders an, dickes Geld zu verdienen, während man weiß, dass jeder andere Anleger gerade Verluste erleidet. So sehr man allen anderen auch nur das Beste wünscht!

Je länger es her ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit…
Bei der DienstagTrader Strategie finden wir es übrigens auch völlig in Ordnung wenn die Börse weiterhin eine steigende Tendenz verzeichnet. Das ist großartig. Vor allem auch, da man als DienstagTrader weiß, dass man keine Höhenangst zu bekommen brauch. Dienstagtrader wissen, dass wir im Moment eines Börsenwandels von steigend nach sinkend eingreifen. Das verleiht ein beruhigendes Gefühl. Und weiter: je mehr Zeit verstreicht, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit einer starken Korrektur!

Glauben Sie, dass die Börse weiter steigen wird?
Ist dies der Fall, dann gibt es für Sie keinerlei Grund, DienstagTrader-Trend zu nutzen. Selbstverständlich wissen Sie aber besser: Es wird immer gute und schlechte Börsenjahre geben. In den guten Börsenjahren kann man entspannt auf die ausschließlich steigenden Kurse reagieren. In schlechten Börsenjahren sollte man besser einer Strategie wie
DienstagTrader-Trend folgen.

Sind Sie ein seriöser Anleger, der langfristig denkt und auch in einem schlechten Börsenjahr einen guten Gewinn erreichen will?
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Politiker die den Spekulanten unter die Arme greifen

Vorige Woche habe ich Ihnen erzählt, warum die stetig steigenden Nahrungsmittelpreise in den kommenden Monaten zu einer enormen Unruhe und einem kräftigen Börsenrückgang führen könnten.
(
Lesen Sie den Artikel hier noch einmal nach).

Zeitgleich schaffte es der französische Präsident Sarkozy wieder, den „gewissenlosen Spekulanten“ die Schuld für diese steigenden Nahrungsmittpreise in die Schuhe zu schieben. Eine einfache Strategie, um vom eigenen Versagen abzulenken und die Aufmerksamkeit auf eine undefinierbare Gruppe von Menschen zu richten. Niemand weiß nämlich genau, wer diese Spekulanten sind.

Subventionen die die Nahrungsmittelpreise in die Höhe jagen
Verrückterweise sind es die Politiker, die unsere Steuergelder für Agrarsubventionen und Entwicklungshilfe verschwenden und damit dann dafür sorgen, dass ein großer Teil des fruchtbaren Ackerlandes in Afrika unbenutzt bleibt. Und es sind auch Politiker, die es weltweit unterstützen, Ackerland für die Gewinnung von Biodiesel zu benutzen. Jeder weiß es, niemand tut etwas dagegen.

Außerdem bin ich letzte Woche per Zufall auf zwei kleinere Beispiele gestoßen. In Italien bekommen Bauern enorme Subventionen, wenn Sie Teile ihres Ackerlandes mit Sonnenkollektoren bestücken. Die so erzeugte Energie verkaufen die Bauern anschließend an das Stromunternehmen. In den Niederlanden bekamen Bauern in den vergangenen Jahren sogar Subventionen, damit sie ihr Ackerland in Naturschutzgebiet umfunktionieren können. Alles Ackerland, das nicht länger einen Beitrag zur Nahrungsmittelproduktion leisten wird.

Wie viele andere Situationen wird es weltweit geben, in denen Politiker den rasanten Anstieg der Nahrungsmittelpreise unterstützen? Dieselben Politiker sind im Anschluss verblüfft und entrüstet, wenn „Spekulanten“ auf steigende Nahrungsmittelpreise reagieren. Wie abgedroschen kann ein Mensch sein?

Garantiert weitere Volksaufstände
Stark steigende Nahrungsmittelpreise führen unter Garantie zu Volksaufständen. Wir werden also auch in anderen Ländern ägyptische Aufstände erleben. Vor allem die arabischen Länder kommen hierfür in Frage. Das wird einen enormen Anstieg des Ölpreises und viel Unruhe an den Börsen zur Folge haben. Wir müssen also berücksichtigen, dass die Börsen dann einen kräftigen Rückgang zu verdauen bekommen.

Die ideale Strategie für eine unsichere Zukunft
Im 
diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass DienstagTrader-Trend unserer Meinung nach die ideale Strategie für die kommenden Monate ist. Bleibt der Trend positiv, dann reagieren wir weiterhin auf steigende Kurse. Erleben wir hingegen einen kräftigen Börsenrückgang, dann werden wir davon enorm profitieren. Sind Sie ein Anlegertyp, der sowohl bei steigender als auch bei sinkender Börse Gewinne verbuchen möchte?
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Sind Sie ein defensiv denkender Anleger?
DienstagTrader-Trend eignet sich am besten für offensiv denkende Anleger. Wenn Sie ein wenig defensiver sind, empfehle ich Ihnen DienstagTrader-Easy anzuwenden. Bleibt der Trend positiv, profitieren Sie von steigenden Kursen. Erleben wir hingegen einen heftigen Börsenfall, dann parken wir unser Geld rechtzeitig am Seitenstreifen und haben durch den Börsenrückgang keine Nachteile.
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In welcher Phase des Bull Marktes befinden wir uns jetzt?

Letzte Woche erhielten wir recht viele Frage die davon handelten, wie man ein Tief erkennen kann und wie man den richtigen Moment wählt, um Gold und Silber anzukaufen. Ich muss Ihnen sagen, dass es auf diese Fragen keine gute Antwort gibt. Wir können nur schauen, wie es in den vergangenen Jahren abgelaufen ist.

Als erstes aber möchte ich kurz drei wichtige Phasen eines traditionellen Bull Marktes mit Ihnen besprechen, an Hand derer wir feststellen können, in welcher Phase wir uns bezüglich Gold und Silber befinden. Die drei Phasen eines Bull Marktes sind:

1. Die „Stealth“ Phase
Die heimliche Phase, in der der Kurs schließlich leicht steigt, dies jedoch sehr unauffällig tut. Nur die wirklich cleveren Leute sind hier schon mit von der Partie. Die Medien erwähnen sie mit keiner Silbe.

2. Die „Awareness“ Phase
Die Phase, in der die Aufmerksamkeit der Medien stetig zunimmt und mehrere Anleger Interesse zeigen. Die Medien schenken dieser Phase zwar Aufmerksamkeit, halten sich jedoch zurück oder sind sogar misstrauisch.

3. Die „Mania“ Phase
Die Phase ein der alle Dämme brechen. Die Medien sind äußerst interessiert und sehr positiv. Anleger denken, um jeden Preis mit dabei sein zu müssen. In dieser Phase steigt der Kurs schneller als in den anderen beiden Phasen zusammen.

Danach endet der Bull Markt, denn nach der Manie kommt der „Blow-Off“ oder anders ausgedrückt, die Phase, in der der viel zu schnell gestiegene Kurs rasant sinkt.

Höchste Steigung liegt noch vor uns
Nach unserer Einschätzung nähert sich für Gold und Silber das Ende der „Awareness“ Phase. Die höchste Steigung liegt also noch vor uns. Gleichzeitig gilt jedoch, dass nichts in einer geradlinigen Tour in die Höhe geht. Auch Gold und Silber nicht. Die Kunst ist also, insbesondere während eines Tiefs, die Nerven zu bewahren, sitzen zu bleiben oder sogar noch anzukaufen.

Wann verkaufen?
Sobald Sie nach einer Weile (das kann in einem Jahr, zwei Jahren oder sogar später sein) merken, dass zu viele Menschen um Sie herum erzählen, wie viel sie bereits mit Gold und Silber verdient haben, ist es Zeit für den Verkauf. Sie werden in den Medien pausenlos etwas über Gold und Silber hören, auf der Arbeit, auf Geburtstage usw. Und jeder ist positiv gestimmt. Sobald Sie das erleben – direkt verkaufen. Selbstverständlich achten auch wir sehr genau darauf und informieren Sie in unserem Newsletter sobald wir selber verkaufen.

Vorübergehende Tiefs
Seit letztem Freitag sieht es so aus, als hätten die Kurse von Gold und Silber eine Korrektur in Gang gesetzt. Wie weit die Kurse während einer solchen Korrektur sinken, ist unmöglich vorherzusagen. Bei Gold lag die durchschnittliche Korrektur in den vergangenen Jahren bei 10-15%. Bei Ausbrechen der Kreditkrise 2008 haben wir allerdings eine Korrektur von 27% erlebt.

Silber bewegt sich viel stärker. Es steigt schneller, aber Korrekturen von 20% sind ganz normal. Bei Ausbruch der Kreditkrise sank der Kurs sogar um mehr als 50%. Das hängt größtenteils mit der Tatsache zusammen, dass Silber eher ein industrieller Rohstoff ist und darum empfindlicher auf Wirtschaftsnachrichten reagiert.

Phasenweise hinzukaufen, insbesondere während eines Tiefs
Man kann allerdings nicht im Vorhinein wissen, wie groß eine Korrektur sein wird. Darum kaufe ich phasenweise, ohne auf die Kurse zu achten. Bei einer seriösen Kurskorrektur kaufe ich besonders an. Das Hauptziel ist und bleibt der Schutz meines Ersparten gegen Inflation, aber ich erwarte gleichzeitig, dass ich letztendlich einen kräftigen Gewinn einfahren werde.

Ich habe mich deswegen für ein Konto bei Goldmoney entschieden. Das bietet mir die beste Kombination aus Sicherheit und Komfort.
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Die Eröffnung eines Kontos ist übrigens sehr einfach. Wir haben zur Sicherheit dennoch auch eine zusätzliche Anleitung verfasst.
Klicken Sie hier, wenn Sie diese Anleitung anfordern möchten. 

 

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Wie oft ist es Ihnen schon passiert?

Diese Woche las ich einen Artikel, der von zehn wichtigsten Tipps fürs erfolgreiche Anlegen handelte. In dem Artikel stand, wie wichtig es ist, beim Anlegen nach einem System vorzugehen, aber auch wie wenige Menschen dies eigentlich tun. Traurige Sache. Mit einem System anzulegen ist unglaublich einfach, wenn die Börse Monat für Monat steigt. Das Paradoxe ist allerdings, dass es mental schwierig ist, sich in schwierigen oder unsicheren Zeiten an sein eigenes System zu halten, obwohl es gerade dann so wichtig ist, dies zu tun.

Zweifeln wenn es gerade einmal schlecht läuft
Ich meine: wie oft ist es Ihnen schon passiert, dass Sie sich vorgenommen haben, ab jetzt auf eine bestimmte Art und Weise anzulegen, aber das über eine Zeit hinweg doch nichts daraus geworden ist? Das Sie doch anfingen zu zweifeln, wenn es gerade einmal nicht so lief, wie Sie es erwartet oder gehofft hatten?

Unserer Meinung nach ist DienstagTrader der Klassenprimus beim erfolgreichen Anlegen mit System. Wir haben jedenfalls nirgendwo anders eine Strategie finden können, die über mehrere Jahre hinweg so erfolgreich ist. Solange Sie sich nur an das System halten und nicht anfangen zu zweifeln, wenn es gerade einmal schlecht läuft oder wenn ein Signal einmal „dem Gefühl widerstrebt“.

Ein einfaches Beispiel
Mit DienstagTrader-Trend spielen wir seit vergangenem Dienstag auf fallende Kurse ein, weil der Börsentrend einen Tick fallend ist. Wenn die Börse in den kommenden Tagen fällt, machen wir also Gewinn. Wenn die Börse allerdings steigt, dann müssen wir daraus schließen, dass das Signal falsch war, Verluste hinnehmen und wieder auf steigende Kurse setzen. Selbst wenn wir in unserem Herzen zu 100% davon überzeugt wären, dass die Börse fallen muss! Ein System ist ein System, ein Signal ein Signal. Und Sie können einfach nicht jede Woche, jeden Monat Gewinn machen. Es ist schon außergewöhnlich genug, dass diese Strategie in jedem Jahr Gewinn macht. Im Schnitt sogar 69%!

Fangen Sie jetzt damit an, auch nach einem System anzulegen!
Jeder erfolgreiche Anleger geht nach einem System vor. Es gibt keinen einzigen Anleger, der mal eben spontan ein paar Aktien kauft, der damit auf lange Sicht erfolgreich ist. Wenn Sie also in den kommenden Jahren Gewinn machen möchten, dann legen Sie nach einem System an! Und wenn Sie das dann sowieso machen, warum entscheiden Sie sich dann nicht auch gleich für das beste System? Mit DienstagTrader können Sie im Schnitt 69% pro Jahr verdienen, indem Sie nichts anderes tun, als Signalen zu folgen. Einmal pro Woche sich eine Viertelstunde die Zeit nehmen, um Ihre Order (nur Aktien, keine Optionen, Turbos, Futures!) einzureichen. Den Rest der Woche können Sie die Börse getrost links liegen lassen. Die besten Systeme sind meistens die einfachsten.

Sind Sie ein risikofreudiger Anleger?
Dann passt
DienstagTrader-Trend am besten zu Ihnen.

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