2017 wird ein Superjahr…

Wenn wir eine Sache für 2017 erwarten dürfen, dann ist das viel mehr Bewegung an den Börsen.

Die konkreten Gründe dafür sind:

    • Trump
    • Die amerikanische aber auch globale Neigung zu mehr Protektionismus
    • Die steigenden Zinsen

Und dann haben wir den steigenden Dollar, die zunehmende Wahrscheinlichkeit einer Rezession in Amerika, die Probleme in China, das so gut wie bankrotte Japan, italienische Banken, die Deutsche Bank, die enormen Schwierigkeiten in der Eurozone, die weltweite Schuldenblase, zunehmende politische Spannungen etc. noch gar nicht erwähnt.

2017 müssen Sie flexibel sein
Praktisch sind schon alleine die steigenden Zinsen Grund genug für viel kräftigere Bewegungen an den Börsen. Die zunehmende Neigung zu Protektionismus gibt den Börsen noch mehr Grund für Nervosität.

Es wird im Jahr 2017 also enorm wichtig, sich zu wappnen. Sie sollten sich nicht ausschließlich von steigenden Kursen abhängig machen. Sie sollten flexibel sein und dementsprechend auch auf sinkende Kurse setzen.

Investieren Sie im Zuge des Börsentrends
2017 wird ein Börsenjahr mit starken Anstiegen und starken Rückgängen.

Nach einem großartigen 2016 erwarten wir daher, dass 2017 ein absolutes Superjahr für DienstagTrader-Trend wird!

Denn solange der Börsentrend steigt, setzen wir mit dieser einfach umsetzbaren Strategie auf steigende Kurse. Auf Kurse von Aktien, deren Gewinnerwartung stark angehoben wurde.

Sobald sich der Börsentrend jedoch in einen sinkenden Trend wendet, machen wir genau das Entgegengesetzte. Dann spekulieren wir auf sinkende Kurse.

Enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse
Dadurch erzielen Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent enorme Gewinne bei steigender und sinkender Börse.

Als DienstagTrader Abonnent müssen Sie sich keinerlei Gedanken machen. Sie setzen lediglich einmal wöchentlich einige Kauf- und Verkaufssignale um. Das war’s.

Wir setzen 2017 auf über 100 Prozent. Sie auch?
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Die wichtigste Lektion in den vergangenen Jahren

Wenn Sie im Jahr 1971 für einen Betrag von 10.000$ Gold gekauft hätten und das Gold zehn Jahre gehalten hätten, hätten Sie das Gold um 1980 herum für mindestens 500.000$ wieder verkauft. Hätten Sie diese 500.000$ dann z.B. in die S&P-500 investiert und im Jahr 2000 verkauft, hätten Sie die kleine Summe von 5.000.000$ auf Ihrem Konto. Und wenn Sie dafür dann wieder Gold gekauft hätten, hätten Sie nun 25.000.000$ auf Ihrem Konto.

Und dann hätten Sie sogar noch lange nicht zum niedrigsten Kurs gekauft und zum höchsten verkauft. Ich selber habe das natürlich nicht auf die Reihe bekommen, aber das liegt vor allem daran, dass ich zu jung dafür bin. Obiges Beispiel nenne ich Ihnen auch nicht, um Ihnen zu zeigen, wie leicht es ist, schnell reich zu werden. Das ist es nämlich nicht. Zudem muss ich ehrlich bekennen, dass ich die Lektion, die hinter dieser kleinen Geschichte steckt, erst in den letzten Jahren gelernt habe. (Ich bin auch nur ein Mensch.)

Komischerweise brauchte man keine Glaskugel, um in den oben genannten Jahren das richtige zu tun. 1971 ließ Nixon den Goldstandard fallen, sodass Zentralbanker uneingeschränkt Geld drucken konnten. 1980 sagte Volcker der damals sehr hohen Inflation den Kampf an. Im Jahr 2000 wurden Aktien merklich viel teurer und es war klar, dass Zentralbanken nach dem Nasdaq Crash wieder Geld drucken würden.

Die Lektion, die ich in den vergangenen Jahren gelernt habe ist, dass es bei jeder Anlage nichts wichtigeres gibt, als zu erkennen, was die Langzeittrends sind, wann ein Langzeittrend sein Ende erreicht oder wann er losgeht und dass man die Trends erkennen kann, indem man sich die Fakten anschaut und mit nüchternem Menschenverstand logisch nachdenkt. Und es ist absolut nicht schlimm, ein oder sogar zwei Jahre zu früh oder zu spät zu sein.

Wir befinden uns jetzt ganz klar in einem langjährigen Bullmarkt in Gold und Silber und einigen anderen Rohstoffen, wie z.B. Energie und Landbau. Man kann mit Gold und Silber heute natürlich nicht mehr die gleichen Gewinne erzielen, wie zu Beginn des Bullmarktes, aber solange Zentralbanker Geld drucken und den Zins künstlich niedrig halten, es ist eine der besten Geldanlagen. Klicken Sie hier für weitere Informationen zu einem Goldkonto und dem Kauf von Gold/Silber.

Die höchste Rendite erzielt man also, wenn man ab dem Beginn eines Bull- oder Bearmarktes dabei ist. Eine Chance, die sich durchschnittlich nur einmal in zehn Jahren ergibt. Ein dreißigjähriger Bullmarkt in amerikanische Staatsanleihen nähert sich jetzt seinem Ende und ist zu einer riesigen Seifenblase ausgeartet. Auch das kann man feststellen, wenn man sich die Fakten anschaut und logisch nachdenkt.

Eine Wahnsinnschance
In
diesem Artikel habe ich geschrieben, dass wir gerade die große Chance haben, auf das Zerplatzen dieser Seifenblase zu spekulieren und damit in den kommenden Jahren von steigenden Zinsen zu profitieren. Niedrige Anleihenkurse also. Durch die oben erwähnte Lektion, die ich in den letzten Jahren gelernt habe, halte ich es für sehr wichtig, auf diesen Megatrend zu reagieren. Ich hoffe, Sie denken auch so. Klicken Sie dann hier, um von Beginn an auf diesen jahrelangen Trend zu reagieren.

 

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Haushaltsdefizit durch Steuersenkungen ausgleichen?

Gesamte Medienaufmerksamkeit Richtung Italien. Steigende Zinsen auf italienische Staatsanleihen und insbesondere natürlich die Tatsache, dass Berlusconi jetzt verschwindet – wie sicher kann man da sein? -, macht Italien zu einem wunderbaren Ziel, auf das man alle Scheinwerfer richtet. Und nach einigen Tagen Scheinwerferlicht und politischem Theater, hat gestern auch die Aktienbörsen heftig reagiert.

Verrückterweise lassen sich die italienischen Probleme, praktisch betrachtet, am leichtesten lösen. Italien hat zwar eine sehr hohe Staatsverschuldung, aber kein übertrieben hohes Haushaltsdefizit. Zudem gab es in Italien in den vergangenen Jahren keine Immobilienblasen, so wie es sie in Spanien und Irland gab. Italien muss sich auch weniger vor seinem Bankensektor fürchten, als viel „stärkere“ EU-Länder. Und außerdem ist der italienische Bürger ein konservativer Sparer. Es gibt also genügend andere Länder, die viel größere Probleme haben, als Italien!

Das einzige, wofür Italien im Übrigen sorgen müsste, wäre eine Reformierung. Kosten sparen, indem ein großer Teil der enormen Bürokratie weggelassen werden müsste. Außerdem Steuern senken, sodass Unternehmer wieder ermutigt werden zu unternehmen. Leider tun Politiker überall in der EU genau das Entgegengesetzte. Sie kürzen überall ein wenig und erhöhen die Steuern.

Ein Haushaltsdefizit durch Steuersenkungen ausgleichen? Klingt paradox, aber so funktioniert es tatsächlich. Was so gut wie niemand realisiert, ist, dass ALLE Steuereinnahmen eines Landes direkt oder indirekt das Ergebnis der Tatsache ist, das es Menschen gibt, die so verrückt sind, Unternehmen zu gründen. Keine Unternehmen, keine Steuereinnahmen.

Wenn man als Land also höhere Steuereinnahmen kreieren möchte, sollte man es bestehenden Unternehmern attraktiver machen, in die Zukunft ihrer Unternehmen zu investieren und man sollte es für die Menschen attraktiver machen, ein Unternehmen zu gründen. Je mehr Unternehmer, desto höher die Steuereinnahmen.

 

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Eine einmalige Chance, von Beginn an dabei zu sein…

1942 begann ein Bullmarkt auf Aktien, der anschließend rund 24 Jahre andauerte. Danach folgte eine Phase von 16 Jahren, in der die Börse im Grunde seitwärts bewegte. 1982 war ein gutes Jahr, um wieder in Aktien zu investieren, denn damals begann ein Bullmarkt, der fast 18 Jahre andauerte.

Ende der 60er Jahre wurde ein Bullmarkt eingeläutet, der bis 1980 dauerte. Danach entstand ein Bearmarkt, der bis Ende der 90er Jahre anhielt. Seither befinden wir uns mit Rohstoffen (wie Gold und Silber) in einem Bullmarkt, der noch jahrelang anhalten könnte.

Ab 1950 begann ein Bearmarkt auf Obligationen, der bis 1982 dauern sollte. Anlagen in Obligationen wurden mit Verlusten gleichgestellt. 1980 startete ein Bullmarkt in Obligationen, der erst heute, im Jahr 2011, seinem Ende entgegensieht. In Obligationen zu investieren wurde in den vergangenen 30 Jahren mit Jahresrenditen und Kursgewinnen gleichgestellt.

Wäre es nicht fantastisch,…
…wenn man von so einem langanhaltenden Trend profitieren könnte? Von Beginn an? Wenn man also im Jahr 1982 Aktien gekauft hätte und diese bis Ende 1999 festgehalten hätte. Oder wenn man 1980 in Obligationen investiert hätte und diese bis heute festgehalten hätte? Oder wenn man 1999 in Rohstoffe investiert hätte.

Es gibt nur wenige Anleger, die von Beginn an von einem Bull- oder Bearmarkt profitieren. Und es passiert auch nicht jedes Jahr, dass ein Bull- oder Bearmarkt in den Startblöcken steckt.

Aber jetzt gibt es diese Chance!
Der amerikanische Anleihenmarkt hat in den letzten 30 Jahren nämlich einen Bullmarkt erlebt und dieser Bullmarkt geht nun zu Ende. Die Zinsen können schon fast nicht weiter sinken, sondern eher steigen! Die höchste Staatsverschuldung in der Geschichte, ein enormes jährliches Haushaltsdefizit und eine Inflation, die schon jetzt bei 4% liegt, stehen Garant für einen stark steigenden Zins im nächsten Jahr.

10, 20 oder sogar 30 Jahre von einem Bearmarkt profitieren
Wir haben also JETZT die Chance, von Beginn an von einem jahrelangen Bearmarkt zu profitieren. Ein Bearmarkt in Obligationen, der 10, 20 oder vielleicht sogar 30 Jahre dauern wird. In unseren Report „
Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ erläutern wir Ihnen genau, wie Sie von dieser einmaligen Situation auf sehr einfache Art profitieren können.

Sie haben JETZT die Chance von Beginn an dabei zu sein!
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Auch Angst vor einem Börsencrash 2010?

Das Jahr 2010 ist noch keine zwei Monate alt und es ist an der Börse im Endeffekt nichts passiert, außer dass die technischen Indikatoren bedeutend schlechter aussehen. Wir wissen immer noch nicht was uns dieses Jahr bringen wird, aber es scheint unwahrscheinlich, dass die Börse genauso gut laufen wird wie 2009. Die Gefahr für 2010 liegt in steigenden Zinsen und/oder enttäuschenden Unternehmensgewinnen. Die großen Firmen haben 2009 noch gut überstanden. Dies jedoch nur, weil sie die Kosten so sehr runter gefahren haben, dass ein Umsatzrückgang verblümt werden konnte. Unternehmen können allerdings nicht ständig weiter sparen und der Konsument wird sein Geld vorläufig auch in seinem Portemonnaie belassen. 

Ruhe vor dem Sturm?
Auch die zunehmende Arbeitslosigkeit und Unsicherheit der Arbeitnehmer werden die Nachfrage nicht unbedingt anfachen. Gleichzeitig stehen die Regierungen unter dem Druck, die riesigen Haushaltsdefizite nicht größer werden zu lassen und müssen darum aufhören teure Stimulationsmaßnahmen auszuschütten. Ist die derzeitige Ruhe an der Börse nur die Ruhe vor dem Sturm?

Ein turbulentes Jahr?
Im Falle eines turbulenten Jahres sieht die Sache sehr gut für Sie aus, wenn Sie einer Strategie folgen, mit der Sie auch bei sinkender Börse Gewinne einfahren können. Mit
DienstagTrader-Trend investieren wir abgestimmt auf den Börsentrend. Ein Mal pro Woche (am Dienstag) Order aufgeben. Nur in Aktien investieren. 72% durchschnittlicher Jahresgewinn. Wollen Sie vorbereitet sein, wenn das Jahr 2010 sich als ein turbulentes erweisen sollte? Wollen Sie unter einer sinkenden Börse nicht leiden, sondern von ihr profitieren? Melden Sie sich dann schnell zur einzigartigen Strategie „DienstagTrader-Trend“ an.

 

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Der Optimismus muss beibehalten werden!

In unserem wöchentlichen  Newsletter berichtete ich von der niedrigen Inflation in Deutschland und Belgien. Es handelte sich um repräsentative Zahlen für ganz Europa, und dass wir diese ebenfalls in den USA sehen. Es gibt ein Problem mit diesen Zahlen. Ein großes Problem.

Niedrige Inflation in einigen Monaten schon vorüber
Die niedrige Inflation wird nämlich komplett durch die Tatsache verursacht, dass Öl, Gas und andere Rohstoffe gerade viel günstiger sind, als vor einem Jahr. Dies wird allerdings nur befristet der Fall sein. Wenn der Ölpreis bei rund $70 bleibt, wird Öl in ca. fünf Monaten wieder viel teurer sein als vor einem Jahr.

Wenn wir Öl und Gas außer Acht lassen, haben wir “ganz einfach” eine Kerninflation von rund 2%. Genauso, wie es Zentralbanker gerne hätten. In normalen ökonomischen Zeiten. Die simple Tatsache, dass Kerninfaltion in einer solch starken Rezession immer noch bei rund 2% liegt, lässt das schlimmste befürchten, für den Fall, dass bald ökonomische Erholung eintritt und die Nachfrage zunimmt.

Steigende Zinsen zügelte Börsenoptimismus
Es war genau das, was der amerikanische Anleihenmarkt bereits kommen sah und daraufhin stiegen die Zinsen der 10-Jahres Anleihen (auf denen auch die Hypothekzinsen basieren) in den letzten Monaten stark an. Hinzu kam außerdem, dass die Fed angab, nicht länger Anleihekredite aufkaufen zu wollen. Der Optimismus an den Börsen nahm dadurch ab und es schien, als würde sich ein neuer sinkender Trend einstellen.

Genau das können Obama und Co. jetzt nicht gebrauchen
Genau das können Obama und seine Kumpel gerade nicht gebrauchen. Der Optimismus muss beibehalten werden. Frappant war es dann auch, dass genau letzten Mittwoch (mitten in einer bis dahin schlechten Börsenwoche) die Nachricht herauskam, dass es bei der Federal Reserve doch Stimmen für den Aufkauf von Anleihen zu geben scheint. Dann nämlich können die Hypothekzinsen niedrig bleiben und die Ökonomie wird stimuliert.

Großartige Idee!
Einzig, dass so nur wieder mehr Geld produziert wird und dass der Augenblick immer näher rückt, in dem auch das Gelddrucken nicht mehr helfen wird. Es könnte in jedem Fall ganz einfach passieren, dass die Börse wieder stark steigt. Ganz einfach, weil die Federal Reserve alle Mittel einsetzt, die Zinsen auf dem Kapitalmarkt niedrig zu halten.

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