Uns steht ein doppelter Tsunami bevor

Am Montag habe ich in diesem Artikel noch über den steigenden Dollar berichtet. Und über den Finanz-Tsunami, der dadurch verursacht wird.

Denn außerhalb der USA existieren ganze 10.000 Milliarden Dollar offenen Dollarschulden. Durch den steigenden Dollar geraten Unternehmen, die in den vergangenen Jahren Kredite in Dollar aufgenommen haben (um damit von den niedrigen Zinsen zu profitieren), jetzt in große Schwierigkeiten.

Insbesondere in Schwellenländern.

Da ist aber noch mehr. Uns steht ein doppelter Tsunami bevor.

China hat zu sehr auf Pump gelebt
Denn in China hat man in den vergangenen Jahren auf unvergleichliche Art auf Pump gelebt. Jegliches Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahre wurde realisiert, indem China sich beispiellos in die Verschuldung manövriert hat.

Infolgedessen ist der Gesamtsaldo offener Schulden jetzt auf fast 300% des BIP gestiegen. China hat damit sogar mehr Schulden als viele westliche Länder.

Klare Signale dafür, dass es JETZT schief geht
Dass China jetzt in Schwierigkeiten steckt, sieht man ganz klar an der Tatsache, dass Chinas Währungsreserven stark sinken und dass jetzt zeitgleich der Chinesische Yuan sinkt.

Das sind allesamt sehr klare Zeichen dafür, dass es dort gerade komplett schief geht. Aber ein noch deutlicheres Signal dafür ist die folgende Schlagzeile:

Ein Viertel der chinesischen Unternehmen verbucht nicht einmal ausreichend Bruttogewinn, um die Zinsen für ihre Schulden zahlen zu können. Das führt zu einem starken Anstieg von Pleiten und großen Problemen für Chinas Banken.

Viel größer als Subprime Krise
Gestern habe ich mir ein Interview mit Kyle Bass und Jim Chanos angeschaut. Sie haben die Situation detailliert untersucht. Und ihrer Meinung nach wird die chinesische Krise sogar weit größer ausfallen als die Subprime Krise im Jahr 2008.

Und ihrer Ansicht nach wird die gesamte Welt, insbesondere jedoch die Schwellenländer, dadurch in Schwierigkeiten geraten. Wir haben hier also eine Kombination aus:

    • Einem steigenden Dollar, was für Schwellenländer furchtbar ist 

      und

    • China am Rande einer schweren (Banken)Krise, die viel größer ausfallen wird als die Subprime Krise im Jahr 2008.

Dieser Finanz-Tsunami wurde bereits angestoßen. Und kommt aus zwei Richtungen!

SpezialReport
Das ist eine Mega-Entwicklung. In unserem SpezialReport „Der Dollar steigt!“ erläutern wir Ihnen genau, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden.

Denn eine Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen. Wenn man richtig auf sie reagiert!

Wir werden in den kommenden Tagen/Wochen neue Signale verschicken. Profitieren Sie davon. Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report zu bestellen.

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Ein weltweiter Pleite-Tsunami

Vor gut einem Jahr habe ich Ihnen in diesem Artikel bereits vom steigenden Dollar berichtet und den enormen Konsequenzen, die das mit sich bringen würde.

Jetzt sieht man derartige Meldungen immer häufiger in den alltäglichen Medien. Meistens wenn jemand einer internationalen Organisation (OECD, IWF) eine Warnung abgibt.

Im April 2015 warnte der IWF noch davor. Weil an den Börsen damals noch nichts passiert war und weil Politiker und Zentralbanker am lautesten riefen, dass die Wirtschaft sich erhole, war die Warnung einen Tag später schon wieder vergessen.

Ein Pleite-Tsunami
Letzte Woche habe ich diesen Titel über einem Artikel im The Telegraph gelesen. Eine klare Warnung, die von William White von der OECD stammt.

White warnt vor einer gigantischen weltweiten Pleitewelle.

Neben den enormen Problemen, die durch die ausstehenden Dollardarlehen in Höhe von 9.800 Milliarden Dollar außerhalb der USA verursacht werden, gibt es weltweit auch sehr viele Unternehmen im Energie- und Rohstoffsektor, die große Probleme haben.

Lage gefährlicher als 2007
Die Menge der weltweiten Unternehmen, die (infolge des steigenden Dollars oder sinkenden Ölpreises) nicht ihren finanziellen Verpflichtungen gerecht werden können, steigt zusehends.

Da kommen dann noch die seit 2008 ungelösten Probleme im Bankensektor hinzu und schon haben wir einen idealen Cocktail für einen gigantischen Pleite-Tsunami.

William White teilte außerdem mit, dass die aktuelle Situation gefährlicher sei als die Lage 2007. Dass die nächste Kreditkrise also schlimmer ausfallen werde als die vorangegangene.

Schwellenländer jetzt Teil des Problems
Die Ursache wird im folgenden Zitat genannt.

Treffender kann ich es auch nicht formulieren. China und andere Schwellenländer waren damals Teil der Lösung. Heute sind sie vor allem ein (großer) Bestandteil des Problems.

Und jetzt gibt es keinen anderen Teil der Welt, der uns aus der Klemme helfen kann.

Was tun?
Sie sollten auf jeden Fall physisches Gold besitzen. Sei es nur 10% Ihres Ersparten.

Spekulieren Sie auf den steigenden Dollar und seine enormen Nebenwirkungen.

Und spekulieren Sie nicht ausschließlich auf steigende Aktienkurse, sondern auch auf sinkende.

Insbesondere wenn Sie wissen, dass Sie enorme Kursgewinne mit Aktien erzielen können, die hervorragend für Kurseinbrüche von 100% geeignet sind.

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Börsen könnten wieder steigen

Nachdem Mario Draghi am 26. Juli 2012 seine berühmte „Whatever it takes“ Rede hielt, verhielten sich die Börsen und europäischen Anleihemärkte exakt so wie er es sich erhofft hatte.

Die Börsen setzten unmittelbar einen Anstieg in Gang.

Das Gleiche galt für Bernanke. Nach jeder neuen QE Ankündigung, setzten die Börsen zu einem langen starken Anstieg an. Und bei einem drohenden Rückgang, reichte eine Äußerung aus.

Eine Äußerung war genug
Im Oktober 2014 begannen die Börsen noch zu sinken. Es drohte sogar gehörig schief zu gehen. Eine simple Äußerung des Präsidenten der regionalen Fed Bullard reichte aus, um diesen Rückgang komplett im Keim zu ersticken.

Die Zentralbanker hatten schlichtweg die Fäden der Börsen in ihren Händen. Die Börse tat genau was sie wollten.

Draghi wird komplett ignoriert
Jetzt ist alles anders. Jetzt tut die Börsen nicht mehr unterwürfig das, was Zentralbanken verlangen. Dafür gab es in den letzten Monat ausreichend Beweise.

Den jüngsten Beweis erhielten wir jedoch letzte Woche. Draghi sagte letzten Donnerstag er sei bereit, um, falls notwendig, mehr Geld zu drucken als die aktuellen 60 Milliarden Euro monatlich. So groß ist seine Angst vor einem steigenden Dollar und sinkenden Börsen.

Die Börse stieg am Donnerstag, verlor am Freitag aber ebenso stark. Wenn man sich die Kursgraphiken ansieht, sieht es so aus, als hätte Mario nie etwas gesagt. Die Börse ignoriert ihn einfach.

Butter bei die Fische
Ab jetzt heißt es Butter bei die Fische. An der Börse zählen schöne Worte und/oder Warnungen von Zentralbankern nicht länger.

Kuroda und Draghi sind da jetzt schnell dabei. Und gleichzeitig haben sie Angst davor, dass ihre Währungen steigen oder nicht schnell genug sinken.

Börse könnte zu erneutem Anstieg ansetzen
Die Wahrscheinlichkeit ist daher groß, dass sehr bald die Meldung herausgegeben wird, dass noch mehr Geld gedruckt wird. Dadurch würde dann noch mehr frischgedrucktes Geld an die Finanzmärkte fließen.

Es würde mich daher auch nicht wundern, wenn die Börse bald zu einem neuen Anstieg ansetzt.

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Diesen Tipp bekommen Sie gratis

Der steigende Dollar, enttäuschendes Wirtschaftswachstum und geringe Inflation führen zu bis auf weiteres niedrige Zinsen in den USA.

Für die kommende Zeit gehen wir sogar davon aus, dass die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen sinken werden. Stark sinken werden.

Zwei Gründe
Erstens weil wir erwarten, dass die amerikanische Wirtschaft irgendwann im kommenden Jahr in eine Rezession geraten wird. Und die aktuell niedrige Inflation wird sich unserer Ansicht nach sogar in eine Deflation wenden. Je mehr Anleger diese Erwartung teilen, desto werden sie auf Sicherheit setzen.

Zweitens ist eine zunehmende wirtschaftliche Unruhe in vielen Schwellenländern zu erkennen, durch die der Dollar und amerikanische Staatsanleihen für große Anlegergruppen als sicherer Hafen attraktiv werden.

Chinas Abwertung der Währung und Yellens drohende Zinsanhebung sind übrigens ein perfekter Nährboden für eine Flucht in Richtung Staatsanleihen.

Neuer Tipp
Für unseren Report „Der Dollar steigt!“ haben wir daher letzte Woche einen neuen Tipp verschickt, mit dem Sie auf diese Entwicklung spekulieren können. Eine Aktie deren Kurs steigt, wenn die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen sinken.

Und diesen Tipp wollten wir Ihnen komplett gratis anbieten.

Denn wir denken, dass dies eine Aktie ist, mit der man in den kommenden ein, zwei Jahren viel Vergnügen haben kann. Sie finden diesen komplett kostenlosen Tipp in diesem PDF Dokument.

Teilen Sie diesen Tipp mit wem Sie wollen
Ach ja, Sie dürfen diesen Tipp teilen mit wem Sie möchten. Klicken Sie einfach auf einen der Sharing-Buttons ganz am Anfang dieses Artikels.

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Der eine Tropfen zu viel

Es ist immer dieser eine Tropfen, der zu viel ist. Der das Fass zum Überlaufen bringt.

Ich glaube, dass dieser eine Tropfen am vergangenen Dienstag in das Wirtschafts- und Finanzsystem getropft ist. Der eine Tropfen, der alles überschwemmt. Ich wusste es, als ich am Dienstagmorgen die Meldung zur Geldabwertung in China hörte.

Ich denke, dass das Fass jetzt überläuft.

Es war ein Muss
Wenn man alle Meldungen in den Medien liest, geht man automatisch davon aus, dass es sich hier um eine bewusst, freie Entscheidung der chinesischen Regierung handelt. Ich glaube jedoch, dass das gezwungenermaßen stattgefunden hat.

China hat seine Währung 2006 mehr oder weniger an den Dollar gekoppelt. Und der Yuan konnte langsam steigen. In der Graphik unten sehen wir, dass der Dollar in den vergangenen zehn Jahren im Vergleich zum Yuan um satte 25% gesunken ist.

Verrückt
Der Yuan ist im Verhältnis zum Dollar in den vergangenen zehn Jahren also um 25% teurer geworden. Und ganze 30-40% teurer im Verhältnis zum Euro und Yen.

China war in den letzten zehn Jahren also praktisch verrückt. Andere große Länder haben ihre Zinsen auf 0% herabgestuft und ohne Ende Geld gedruckt. China aber tat nichts. Ließ die eigene Währung immer teurer werden.

Das konnte natürlich auf Dauer nicht gutgehen. Ab einem bestimmten Zeitpunkt verliert man an Wettbewerbsfähigkeit und die Wirtschaft leidet unter der teuren Währung. In den vergangenen Monaten gab es daher immer mehr negative Meldungen über die chinesische Wirtschaft.

Man kann es dem Land nicht verübeln
Wenn Sie sich die obige Langzeitgraphik anschauen, werden Sie sofort verstehen, dass China seine Währung noch viel weiter abwerten muss, um wieder etwas wettbewerbsfähiger werden zu können.

Das wird passieren. Schrittweise. Und man kann es dem Land nicht verübeln.

Ein zusätzliches Problem
Mit der Abwertung des Yuan exportiert China praktisch Deflation in Richtung Westen. Genau zu dem Zeitpunkt, in dem die Zentralbanken der USA, Europas und Japans alles daran setzen, die Inflation in Richtung der angestrebten 2% zu bekommen.

Das wird hier bei uns in Europa zu einem gigantischen Wirtschaftsproblem führen.

Dim Sum
Zudem haben sich Großanleger in den vergangenen Jahren massenhaft Dollar zu 2% Zinsen geliehen. Und dieses geliehene Geld haben sie dann in chinesische Anleihen (Spitzename: Dim Sum Bonds) investiert, für die sie ungefähr 8% Zinsen erhielten. So kassierten sie kostenlos 6% Gewinn ein. Jahr für Jahr.

Dieser sogenannte Carry Trade führt nun zu einem zusätzlichen Problem. Im Wert von 2.000 Milliarden Dollar.

Es werden Dollar im Wert von 2.000 Milliarden Dollar gekauft
Denn diese ganzen Anleger werden ihre Positionen in nächster Zeit schließen müssen. Dadurch werden Yuans im Wert von 2.000 Milliarden Dollar verkauft und Dollar im Wert von 2.000 Milliarden Dollar gekauft. Damit wäre die nächste Phase des aktuellen Dollar Bullenmarkts eingeläutet.

Die Kombination aus einem steigenden Dollar und einem sinkenden Yuan, führt zu einem Finanz-Tsunami, der seinesgleichen noch nicht kennt.

Ein Gewinn-Tsunami
Wenn Sie nichts tun und Ihr Geld auf einem Euro-Sparkonto stehen lassen, könnte Sie das teuer zu stehen kommen. Wenn Sie aber richtig darauf reagieren, könnte ein Gewinn-Tsunami auf Sie zukommen.

In unserem Report „Der Dollar steigt!“ erläutern wir Ihnen ganz genau, wie Sie von dieser Mega-Entwicklung profitieren können.

Denn eine Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen. Wenn Sie richtig darauf spekulieren!
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Um ganz deutlich zu sein…

Diesen Monat habe ich den Fokus in Bezug auf unseren Report „Der Dollar steigt!“ insbesondere auf die ausbrechende Krise in Kanada gelegt (siehe Artikel).

Das ist aber bei weitem nicht das einzige, das wir mit diesem einzigartigen Service tun. Wir spekulieren vor allem auf die Hauptkonsequenzen und Nebenwirkungen des aktuellen Dollar Bullenmarkts.

Sehr gut möglich übrigens, dass wir innerhalb einer Woche ein weiteres Signal verschicken, das nichts mit Kanada zu tun hat.

Dafür ist nicht einmal ein steigender Dollar notwendig
Die Kanada Krise wird nicht durch einen steigenden Dollar verursacht, sondern durch das Versagen der kanadischen Politiker und Zentralbanker. Für diese Krise bedarf es nicht einmal eines Dollar Bullenmarkts!

Den Service, den wir Ihnen mit unserem Report „Der Dollar steigt!“ anbieten, umfasst daher auch weit mehr als ursprünglich angedacht war.

Für verrückt erklärt
So viel mehr sogar, dass unsere Mitarbeiter mich für verrückt erklärt haben, weil wir diesen vorübergehenden, aber zugleich mehrjährigen Service für den Gesamtpreis von nur 129€ anbieten.

Wir denken darum darüber nach, den Preis dieses einzigartigen Services nächsten Monat anzuheben.

Sie können jetzt aber noch vom aktuell niedrigen Preis profitieren
Tun Sie das, solange es noch möglich ist.

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The last man standing

Da wir hier doch wieder über das stetig instabiler werdende Finanzsystem berichtet haben, muss ich mit Ihnen auch noch kurz über Gold (und Silber) sprechen.

Ich habe Ihnen Anfang des Jahres bereits mitgeteilt, dass der Goldpreis in Euro gemessen letztes Jahr schon um 11% gestiegen ist. In der Graphik unten sehen wir, dass in den ersten 3,5 Monaten dieses Jahres erneut 14% hinzugekommen sind.

Steigender Dollartrend hält noch ein bis zwei Jahre an
In diesem Artikel habe ich Ihnen von der Spur der Vernichtung berichtet, die der steigende Dollar gerade verursacht. Wir gehen davon aus, dass sich diese Entwicklung noch ein bis höchstens zwei Jahre fortsetzen wird.

Dann wir auch die Fed wieder Geld drucken und daraufhin wir auch der Dollar wieder aus voller Kraft an der Talfahrt teilnehmen. Wenn das soweit ist, wird es keine Papierwährung mehr geben, die (vermeintlich) Sicherheit bietet. Und dann wird es nur noch eine Bastion der Sicherheit geben: Gold und Silber.

„Gold will be the last man standing,” – Richard Russell (90-jähriger Anlage-Veteran)

Wenn Sie Sicherheit wollen…
Wenn Sie es also ruhig mögen und alle uns noch bevorstehenden Schwierigkeiten (auch vom IWF genannt) möglichst unversehrt überstehen möchten, sollten Sie einen Teil Ihres Ersparten in physisches Gold und Silber umsetzen.

Ich mache das mit meinen Ersparnissen ebenfalls und ich nutze dafür diese Anbieter.

Wir gehen davon aus, dass Gold in den kommenden Jahren auf mindestens 7.000-9.000$ steigen wird (auch Jim Rickards kommt auf diese Zahlen). Und Silber wird prozentual betrachtet noch viel stärker steigen als Gold.

Wenn Sie maximal profitieren wollen…
Wenn davon maximal profitieren wollen, ist ein TopAktien Abonnement eine großartige Idee.

Denn als TopAktien Abonnent profitieren Sie vom Extraservice, im Rahmen dessen wir Ihnen Signale senden, wenn eine der von uns selektierten Gold- oder Silberaktie ihren Jahreshöchstkurs erreicht hat.

Aktien, denen fabelhafte Kurszunahmen bevorstehen.

Maximal profitieren, wenn Gold bald auf mindestens 7.000$ steigt?
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Die Nebeneffekte werden die größten Gewinne einbringen

Letzten Freitag haben wir unseren ersten Abonnenten den neuen Report „Der Dollar steigt!“ gesendet.

Eine der im Report genannten Positionen betrifft die Umsetzung von Erspartem in Dollar.

Diese simple Position müssen wir natürlich erwähnen, aber darauf hätten Sie sicherlich auch selbst kommen können, wenn Sie diesen Artikel gelesen haben. Dafür muss man keine 129€ ausgeben.

Von großer Unruhe an den Finanzmärkten profitieren
Der Grund für diesen Spezialreport ist vor allem die Tatsache, dass diese Entwicklung enorme wirtschaftliche Auswirklungen hat und dass das große Unruhe an den Finanzmärkten verursachen wird.

Der Haupteffekt ist der steigende Dollar. Aber es sind vor allem die Nebeneffekte, die die größten Gewinne einbringen werden. Einige dieser Nebeneffekte kann man schon jetzt erkennen.

Es werden sich auch neue Chancen ergeben
Im Report erläutern wir darum auch exakt, wie Sie auf diese Effekte reagieren können. Alles kann man jetzt jedoch noch nicht vorhersehen.

Sobald der steigende Dollar große Unruhe verursachen wird, werden wir von ganz alleine spüren, was die Nebeneffekte sein werden und welche neuen Chancen sich daraus ergeben werden. Und dann senden wir Ihnen als Abonnent selbstverständlich direkt ein Signal.

Spezialreport = Umfangreicher Service
Wir nennen dies zwar Spezialreport, aber im Grunde handelt es sich dabei um einen umfangreichen Anlageservice, bei dem Sie über einen Zeitraum von einem bis ggf. drei Jahren alle Signale von uns erhalten.

Und das alles zum einmaligen Preis von nur 129€!
So eine Chance dürfen Sie sich nicht entgehen lassen! Bestellen Sie hier den Report.

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Dieser Bullenmarkt wird viel heftiger ausfallen!

Seit Nixon 1971 den Goldstandard abgeschafft hat, wurde der amerikanische Dollar systematisch schwächer. Es gab allerdings zwei Mal einen Bullenmarkt, in dem der Dollar stark stieg.

Der erste Dollar Bullenmarkt ereignete sich in den Jahren 1981-1984, als Volcker die Zinsen stark anhob, um die Inflation zu bekämpfen. Infolgedessen entstand die Lateinamerikanische Schuldenkrise.

Asiatische Schuldenkrise
Der zweite Bullenmarkt fand in den Jahren 1995-2001 statt, als Greenspan die Zinsen anhob, um die amerikanische Inflation steuern zu können. Infolgedessen entstand die Asienkrise, an die Sie sich vielleicht noch erinnern können, wenn Sie Bilder wie das untenstehende sehen.

Beide Male verursachte der Dollaranstieg eine große Krise. Aus den gleichen Gründen. In den vorangegangenen Jahren wurde zu viel Geld in Dollar aufgenommen.

Die Schulden in regionalen Währungen häuften sich daraufhin an, Anleger/Investoren schlossen ihre Positionen und brachten ihre Dollar zurück in die USA. Dadurch stieg der Dollar nur noch weiter und verursachte noch mehr Probleme.

Wie Sie der Graphik in diesem Artikel entnehmen konnten, war die Gesamtsumme offener Schulden 1998 allerdings weit geringer als jetzt.

Dritter Dollar Bullenmarkt hat begonnen
Alles deutet daraufhin, dass der dritte Dollar Bullenmarkt begonnen hat. Die Dollargraphik, die ich Ihnen gestern gezeigt habe, ist denkbar eindeutig.

Jeder, der in den vergangenen Jahren Dollar aufgenommen hat, um selbige außerhalb der USA zu investieren/anzulegen, hat mit stetig steigenden Währungsverlusten zu kämpfen. Jeder.

Und das zu einem Zeitpunkt, an dem die Fed kein Geld druckt, während andere große Zentralbanken sehr wohl Geld drucken oder noch kein Geld drucken müssen. Zu einem Zeitpunkt also, in dem die Voraussetzungen für einen steigenden Dollar ohnehin schon ideal sind.

Nebeneffekte werden dieses Mal viel größer sein
Dieser dritte Dollar Bullenmarkt besitzt alle Eigenschaften, um noch viel heftiger zu werden und viel größere Nebeneffekte zu verursachten als die ersten beiden.

Gründe sind:

    • Die schwindelerregend hohe Schuldensumme von 9.000 Milliarden Dollar außerhalb der USA (Dank Fed). 
    • Die Weltwirtschaft besteht zu einem größeren Teil aus Schwellenländern. 
    • Westlichen Ländern geht es wirtschaftlich viel schlechter als während der letzten beiden Krisen.

Eine Mega-Entwicklung
Darum war im gestrigen Newsletter von einer Mega-Entwicklung die Rede, der man zum Opfer fallen kann, wenn man nicht aufpasst. Sie können allerdings auch daran verdienen, wenn Sie rechtzeitig darauf reagieren.

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Blick ins Jahr 2015 – Krise aus überraschender Richtung!

In diesem Newsletter blicken wir ins bevorstehende Jahr 2015. Nicht weil sich das laufende Jahr zufällig dem Ende neigt, sondern weil alles darauf hindeutet, dass im nächsten Jahr eine neue Krise ausbricht. Eine große Krise. Und der Ausschlag wird ein ganz anderer sein als Sie erwarten würden.

Lesen Sie weiter, denn es ist wichtig!

Zuerst noch kurz zu 2014
Letzte Woche haben wir zum vierten Mal in diesem Jahr etwas mitgemacht, was an einem normal funktionierenden Markt so gut wie nie vorkommt. Eine V-Formation. Bzw. Anleger werden pessimistisch, die Börse sinkt, Zentralbanker gibt Versprechen, Börse steigt genauso schnell wieder an.

Wenn sich die Stimmung an der Börse so häufig und so schnell vom Negativen ins Positive wendet, kann man zu Recht von einer unnatürlichen Börse sprechen, die sich anhand des Verhaltens der Fed bewegt.

Jedes Mal wenn man 2014 bei drohendem Börsenrückgang auf sinkende Kurse setzte, erlitt man hinterher eine dicke Schlappe. Das Jahr war darum vor allem für MontagTrader und DienstagTrader unglaublich frustrierend.

Der große Unterschied zu 2013
Die Fed hat den Aktienmarkt nach wie vor unter Kontrolle, hat dieses Jahr allerdings die Kontrolle über den (Unternehmens)Anleihemarkt verloren. Zudem macht der Währungsmarkt nicht länger das, was die Fed gerne hätte. Das wären nämlich ruhige Bewegungen.

Es ist daher auch nur eine Frage der Zeit, bis sich auch der Aktienmarkt nicht länger nach den Wünschen der Fed verhält. Und demnach wieder so funktionieren wird, wie ein Markt nun einmal funktionieren sollte.

Die große Krise 2015
Für 2015 können wir zunächst einmal davon ausgehen, dass der Dollar steigt. Das scheint vielleicht nicht so wichtig zu sein, ist es allerdings sehr wohl. Gerade ein steigender Dollar wird sehr wahrscheinlich eine enorme Krise auslösen.

In den vergangenen Jahren haben die niedrigen amerikanischen Zinsen und die gelddruckende Fed dazu geführt, dass Finanzinstitute und Großinvestoren viele (geliehene) Dollar in asiatischen Ländern investierten, wo die Zinsen höher sind und vor allem Anleihen viel mehr Zinsen einbringen.

9.000 Milliarden Dollar sind geliehene Dollar
Man leiht sich Dollar für geringe Zinssätze und investiert diese Dollar z.B. in Indien, China oder Indonesien, wo die Zinsen viel höher sind. Das nennt man auch Carry Trade. Die Gesamtsumme aller Carry Trades scheint astronomisch hoch zu sein.

Schätzungen zufolge liegt die Höhe dieser Carry Trades irgendwo zwischen 3.000 Milliarden Dollar und bis zu 9.000 Milliarden Dollar (Leiter Forschungsinstitut BIS).

Seitdem die Fed das Gelddrucken allerdings seinlässt, steigt der Dollar im Vergleich zu anderen Währungen stark (siehe Graphik).

Einerseits, weil die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen höher sind als jene für europäische oder japanische und andererseits, weil die BoJ gerade viel Geld druckt und weil alle davon ausgehen, dass die EZB in Kürze die Geldpressen anwerfen wird.

 

Alle verbuchen Verlust
Die Folge dieses Dollaranstiegs ist jedoch dahingehend, dass so gut wie alle, die sich in den vergangenen drei Jahren UDS geliehen haben, um eine höhere Rendite in Schwellenländern zu erzielen, jetzt mit Verlusten dastehen.

Als logische Konsequenz wollen oder müssen Anleger ihre Positionen schließen. Das bedeutet wiederum, dass sie Dollar zurückkaufen und Lokalwährungen von Schwellenländern verkaufen.

Dollar zurück in die USA
Die Dollar fließen zurück in die USA, dann gehen den Schwellenländern enorme Mengen Geld und Investitionen flöten und der Wert ihrer Währung sinkt rapide. Konsequenz: große Wirtschaftsprobleme in vielen Schwellenländern.

Auch in Europa werden wir das deutlich zu spüren bekommen. Denn wenn wir etwas rein gar nicht gebrauchen können, dann ist es wohl ein stark sinkender Export in einen Teil der Welt, weil die Wirtschaft dort hinkt.

2015 verspricht wirtschaftlich betrachtet also ein sehr unruhiges Jahr zu werden!

Welche Folgen hat all dies?
An den Finanzmärkten weltweit werden große Unruhen entstehen. Börsen und Währungen verschiedener Länder werden stark sinken.

Wir gehen im Hinblick auf die amerikanische Börse davon aus, dass die Fed die Kontrolle verlieren und die Volatilität zunehmen wird. Zugleich müssen wir annehmen, dass die amerikanische Börse von der Tatsache profitieren wird, dass eine so große Menge Dollar zurück in die USA fließen wird und dort eine Bestimmung benötigt.

Optimistisch, aber dennoch rechtzeitig absichern!
Wir schauen mit unserer TopAktien Strategie daher auch positiv in die Zukunft, halten es jedoch für außerordentlich wichtig, unsere Absicherungsstrategie zu verwenden, sobald ein Rückgang droht.

Und für MontagTrader und DienstagTrader gehen wir davon aus, dass wir zum ersten Mal seit Mitte 2010 endlich wieder einmal eine normal funktionierende, nicht von der Fed gesteuerte Börse erleben. Dass wir wieder hohe Renditen erzielen werden, die bis zu dem damaligen Zeitpunkt normal waren.

Zielgenau von dieser Entwicklung profitieren
Durch den steigenden Dollar kann man selbstverständlich ganz einfach profitieren, indem man Dollar kauft.

Sie können allerdings viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebeneffekte setzen, die an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit dadurch entstehen werden.

Wir sind gerade intensiv auf der Suche nach der einen bestimmten Position mit der wir am kräftigsten von dieser Entwicklung profitieren können. Mitte Januar können wir Ihnen hoffentlich bereits mehr dazu sagen!

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