Seien Sie vorbereitet!

Ich hoffe, dass Sie den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angesehen haben. Sollten Sie ihn noch nicht gesehen haben, holen Sie es lieber noch nach. Ich kannte Frank Giustra (leider) noch nicht, aber er war für mich eine Offenbarung. Ich habe noch niemanden so klar sagen hören, warum wir auf dem Weg in eine Hyperinflation sind.

Es ist mir jedenfalls so wichtig, dass ich Freunde und Familie darauf hinweise. Natürlich kann ich ihnen (und Ihnen auch) nur mitteilen, wovon ich ausgehe und warum ich das tue, und jeder muss letztendlich mit seinem Geld das tun, was er für richtig hält.

Der große Unterschied zwischen 2007 und 2012
Früher konnte man das Geld, das man keinem Risiko aussetzen wollte, ganz einfach auf ein Sparbuch einzahlen. Nach Abzug von Steuern und Inflation nahm das Ersparte jedes Jahr an Wert zu. Die Zeiten sind seit Ende 2008 vorbei. Dank sei der Zentralbanker, die für uns entscheiden, dass die Zinsen 0,75% betragen müssen.

Jetzt macht man mit seinem Sparkonto Miese und durch das viele Gelddrucken wird das nur noch schlimmer werden. Und sobald Hyperinflation eintritt, ist das Ersparte schlichtweg nichts mehr Wert.

„Der einfache Sparkunde wird vernichtet werden“, sagt Frank Giustra im Interview.

Er sagt damit im Grunde exakt dasselbe, was auch wir schon seit einigen Jahren sagen. Schauen Sie sich unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ an, den wir zufällig letzte Woche noch anhand der derzeit zur Verfügung stehenden Zahlen aktualisiert haben.

Im Report erklären wir Ihnen genau, wie wir in den nächsten Jahren anlegen werden und wie AUF KEINEN Fall.

Fordern Sie diesen kostenlosen Report hier an und lesen Sie ihn aufmerksam. Sollten Sie anschließend feststellen, dass Sie unserer Analyse zustimmen, sollten Sie auch handeln. Stellen Sie sicher, dass Sie für die kommenden Jahre, in finanzieller Hinsicht, gut gewappnet sind!

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Millionen – Milliarden – Billionen

Ist es Ihnen auch aufgefallen?
Seit Ausbruch der Krise gehen die Rettungspakete und Unterstützungspakete über hunderte Milliarden weg wie warme Semmeln. Unterstützungsfonds von 500 Milliarden. LRGs von fast einer Billion. Kein Mensch lässt sich von solchen Beträgen noch schockieren.

Die meisten Menschen habe auch keine Vorstellung davon, wie enorm groß diese Beträge sind. Als unsere Politiker vor ungefähr zwei Monaten ein Rettungspaket für spanische Banken ankündigten, habe ich Ihnen in diesem Artikel beschrieben, wie hoch Ihr und mein Beitrag daran ist. Das macht es schon ein stückweit greifbarer.

Zudem bringen alle diese Summen viele Menschen durcheinander. Eine Milliarde sind tausend Millionen. Eine Billion sind tausend Milliarden. Und im Englischen ist eine Milliarde dann wiederum „a billion“. Und eine Billion ist im Englischen „a trillion“. Können Sie mir noch folgen?

Im angehängten Clip zeigt Tony Robbins, wie man solche Summen ganz leicht aus der richtigen Perspektive betrachtet. Es hilft dabei, zu realisieren, wie viel Geld eine Billion (a trillion) eigentlich ist.

Gleichzeitig zeigt er, wie sehr man das Haushaltsdefizit herabsenken kann, indem man die reichen Bürger und Unternehmen mehr Steuern zahlen lässt.

 

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Wann Silber und Gold VERKAUFEN?

In den nächsten Jahren auf jeden Fall noch nicht. Das ist die konkrete Antwort, die ich Ihnen auf diese Frage (die häufig von Lesern gestellt wird) geben kann.

Der Grund dafür ist ganz einfach der, dass alle fundamentalen Voraussetzungen für einen Bullmarkt in Gold und Silber nicht nur nach wie vor gegeben sind, sondern   viel stärker gegeben sind als zum Beispiel noch vor einem Jahr. Ich habe im Rahmen unseres Newsletters bereits des Öfteren geschrieben (hier z.B.), wie auffällig groß Angst der Länder vor einer starken Währung ist.

Valuta im Rennen in den Keller 
Denken Sie an die Schweizer, die ihren Franken letztes Jahr an den Euro gekoppelt haben. Denken Sie an die USA, die China der Währungsmanipulation bezichtigten. Denken Sie an diese USA, die massenhaft Geld drucken. Denken Sie an GB, das trotz starker Inflation weiterhin Geld druckt. Denken Sie an die EZB, die jede Woche Staatsanleihen in Milliardenhöhe aufkauft.

Grund genug Papiergeld zu misstrauen
Zeitgleich halten alle wichtigen Zentralbanken den Zins so niedrig, dass das Leihen von Geld stimuliert und man als Sparkunde bestraft wird. Nach Abzug von Steuern und Inflation ist der Realzins für Spargeld nämlich negativ.

Solange sich diese beiden Situationen halten, gibt es Grund genug, dem Papiergeld zu misstrauen und sein Erspartes in Gold und Silber umzusetzen. In diesem Artikel beschrieb ich bereits, was passieren muss, um Gold und Silber definitiv zu verkaufen.

Der Hype wird ganz sicher kommen (und wird großartig)  
Der andere Grund aus dem man Gold und Silber verkaufen sollte, ist ein Bullmarkt, der seine “Hype Phase” erreicht hat. Um das feststellen zu können, müssen Sie nur um sich schauen und zuhören. Bei einem Hype werden alle Zügel fallengelassen und dann ist wirklich jeder davon überzeugt, dass Gold und Silber nur noch steigen können. Sobald Sie also feststellen, dass die einfachen Leute in Ihrer Umgebung allesamt in Gold und Silber investieren und Ihnen erzählen möchten, wie schnell es damit noch bergauf gehen wird, ist es an der Zeit, Ihr Gold und Silber Schritt für Schritt zu verkaufen.

Wie sollte man Gold und Silber besitzen? 
Für den Fall, dass der Euro zerplatzt, bevorzuge ich den Besitz eines kleinen Vorrates an physischem Gold und Silber. Also bestellen, nach Hause liefern lassen und anschließend an einem sicheren Ort aufbewahren. Ich besitze Goldene Zehner, Goldbarren zu 5 Gramm und Silbermünzen. Ganz einfach weil sie in Krisenzeiten leichter als Geld zu verwenden sind als ein großer Klumpen Gold oder Silber.

Für das Geld, das ich längere Zeit nicht benötige, entscheide ich mich für ein Goldkonto. Das ist natürlich effizienter, günstiger und man kann sein Gold und Silber effektiv außerhalb der eigenen Landesgrenzen, an sicheren Orten in der Schweiz oder Hong Kong aufbewahren (sehr wichtig!!). Auf dieser Seite finden Sie Informationen zu Goldmoney, dem Anbieter bei dem ich mein Gold aufbewahre.

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Das griechische Chaos – einige Beispiele

Ich lese gerade das Buch „Boomerang“ von Michael Lewis. Empfehlenswert. Er beschreibt in diesem Buch, wie unter anderem in Island, Irland und Griechenland die Länderkrisen entstanden sind.

Was Griechenland betrifft, so hat sich klar gezeigt, dass das Land sich in die Eurozone gelogen hat. Der Kopf des statistischen Bundesamtes dort hat es geschafft, die Zahlen so zu manipulieren, dass man ihm als Spitznamen „The Magician“ gab. Die EU-Politiker sind mit offenen Augen darauf hineingefallen, obwohl ein kleines bisschen logisches Nachdenken schon genügt hätte, um dahinter zu kommen, dass die griechischen Staatsfinanzen ein großer Trümmerhaufen sind. Einige Beispiele aus dem Buch, die amüsant und gleichzeitig traurig sind:

  • Zwei Drittel der griechischen Mediziner haben ein offizielles Jahreseinkommen unter € 12.000 (unter € 12.000 muss man keine Steuern zahlen).
  • Wenn jemand der Steuerhinterziehung überführt wird, dauert es 15 Jahre bis eine Verurteilung stattfinden kann.
  • Die griechische Bahngesellschaft setzt 100 Millionen Euro um. Allein die Personalkosten liegen bei 400 Millionen Euro. Übrige Kosten umfassen 700 Millionen Euro.
  • Ein durchschnittlicher griechischer Bahnmitarbeiter verdient € 65.000 im Jahr.
  • Das griechische Bildungssystem ist das schlechteste Europas, hat aber pro Schüler viermal mehr Lehrer, als es durchschnittlich in Europa der Fall ist.
  • Für belastende Berufe wird ein Renteneinstiegsalter von 55 Jahren bei Männern und 50 Jahren bei Frauen hantiert. Über 600 Berufe werden als belastend eingestuft.

An den obigen Dingen wurde infolge des europäischen Druckes zweifelsohne bereits das nötigste geändert, aber eine Kultur in der Bürger in Vielzahl Steuern umgehen und in der die Regierung ein großer Trümmerhaufen ist, lässt sich nicht mal eben in einem Jahr verändern. Auch nicht in zehn Jahren.

Wenn man das alles liest, kann man nur zu einem Schluss kommen: Jeder Euro, der Richtung Griechenland fließt, ist weggeschmissenes Geld.

 

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Warum wir positiv über Aktien denken

Wir haben bereits häufiger geschrieben, dass wir in den kommenden Jahren ganz besonders viel Bewegung an der Börse erwarten. Wir glauben darum absolut an unsere DienstagTrader Strategie und insbesondere an DienstagTrader-Trend. Außerdem stehen wir Aktien langfristig betrachtet absolut nicht pessimistisch gegenüber. Wir betrachten sie sogar positiv.

Furchtbar schlechte Wirtschaft, stark steigende Börse
In unserem Gratisbericht „
Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ liefern wir bereits ein Beispiel dafür, wie furchtbar schlecht es einem Land wirtschaftlich gehen kann, dass die Inflation hoch ist und dass die Börse kräftige Bewegungen macht. Dennoch hat sich gezeigt, dass die Börse über einen Zeitraum von zehn Jahren viel sicherer ist, als ein Sparbuch oder Anleihen. Das klingt vielleicht komisch, ist es aber ganz und gar nicht. Im Folgenden möchte ich Ihnen kurz die beiden wichtigsten Gründe nennen, warum wir Aktien gegenüber positiv gestimmt sind:

1) Unternehmen sind jetzt gesünder als vor der Kreditkrise
Das Ausbrechen der Krise hat uns gelehrt, dass Banken sich falsch verhalten haben und es ihnen finanziell mies geht. Außerdem hat die Krise dazu geführt, dass Regierungen enorm viel Geld ausgaben, um Banken zu retten und um die Wirtschaft zu stimulieren. Unternehmen waren allerdings so schockiert, dass sie direkt begannen an ihrer finanziellen Gesundheit zu arbeiten.

Einsparungen und Reorganisationen um gewinnbringend zu bleiben und anschließend den erzielten Gewinn nutzen, um Schulden abzuzahlen. Unternehmen haben dadurch nun viel weniger Schulden auf ihren Bilanzen als vor der Kreditkrise. Und wenn Sie Unternehmensnachrichten verfolgen, achten Sie dann einmal darauf, wie häufig gemeldet wird, dass man sich immer mehr auf den asiatischen Markt richtet. So schlecht wie Regierungen auf die Krise reagiert haben, so exzellent haben viele Unternehmen hingegen auf die Krise reagiert.

2) Wohin mit seinem Geld?
Stellen Sie sich vor, Sie könnten 75.000 Euro anlegen. Sie führen 25.000 Euro auf einem Sparbuch, besitzen Staatsanleihen zu 25.000 Euro und haben 25.000 Euro in Aktien investiert.

Sie betrachten die Zinsen Ihres Sparbuchs, schauen sich an, wie viele Steuern Sie für diese Zinsen zahlen, ziehen davon die Inflation ab und stellen fest, dass der Realzins für Ihr Sparbuch negativ ist. Sie erwarten, dass die Inflation nur weiter zunehmen wird und der Wert Ihres Ersparten in den kommenden Jahren nur noch weiter abnehmen wird. Und das wollen Sie nicht. Sie beschließen, Ihr Geld von Ihrem Sparbuch abzuheben.

Und was jetzt?
Dann doch in „sichere“ Staatsanleihen investieren? Aber dann hätten Sie genau dasselbe Zins-/Inflationsproblem. Und daran klebt zusätzliches Risiko, weil Sie Ihr Geld einem Staat leihen würden, der bis zum Hals in Schulden steckt. Nicht wirklich sicher also. Sie entscheiden sich darum auch dafür, Ihre Staatsanleihen direkt zu verkaufen. Jetzt haben Sie 50.000 Euro für die Sie eine andere Bestimmung suchen müssen.

Neben der Möglichkeit, das Geld direkt auszugeben, gibt es nicht so viele andere Möglichkeiten. Aktien, Rohstoffe, Gold und Silber, Immobilien, Kunst. Viele andere Möglichkeiten gibt es nicht.

Fazit
Wenn Sie also beschließen, dass das Sparbuch und die Staatsanleihen mit zu viel Risiko behaftet sind, werden Sie Ihr Geld doch in eines der oben genannten Dinge oder in eine Kombination dieser Dinge investieren müssen. Ihr Geld fließt demnach weg von Bargeld und Staatsanleihen und hin zu Aktien, Rohstoffen, Gold und Silber etc.

Der globale Geldtopf
Dieselbe Argumentation können wir für den globalen Geldtopf von ungefähr 50.000 Milliarden Euro anwenden. Der größte Teil davon wird Cash geführt und in Anleihen investiert. Wir erwarten, dass Gelder auf der ganzen Welt von Sparkonten und Staatsanleihen wegfließen werden. Dieses Geld muss dann irgendwo anders hin. Der Silber-, Gold- und Rohstoffmarkt sind relativ kleine Märkte. Ein großer Teil wird also in Richtung
Aktien fließen. Und das ist positiv für die Börse.

Investieren Sie ausschließlich in günstige Aktien florierender Unternehmen!
Es ist jedoch wichtig, in supergünstige Aktien von Unternehmen zu investieren, die sehr gut laufen. Und genau dann sind Sie bei unserem TopAktien Service an der richtigen Adresse.
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