Es könnte ab jetzt steil bergab gehen

Vor gut einem Monat (9. September) schoss die Böse an einem Tag um gut 2,5% herab. Anleger gerieten in Panik, nachdem Fed-Vorstandsmitglied Rosengren eine Zinsanhebung andeutete.

In diesem Artikel habe ich Ihnen ausführlich darüber berichtet. Im Anschluss gaben alle ihr Bestes, um Anleger wieder zu beruhigen. Und es gab natürlich keine Zinsanhebung.

Der Verlust dieses Tages ist jedoch auch nach einem Monat noch nicht wieder gutgemacht. Eher im Gegenteil, am Donnerstag schloss der S&P-500 sogar tiefer als am 9. September.

Das ist ein klares Zeichen. Man sollte derzeit wirklich nicht ausschließlich von steigenden Kursen abhängig sein! Vielleicht wäre es gut, meinen Artikel über das (meiner Ansicht nach) ideale Anlagedepot noch einmal zu lesen.

Gute Nachrichten!
Timing ist der schwierigste Teil des Anlegens. Aber dies scheint dann wohl doch wirklich der ideale Zeitpunkt zu sein, um auf sinkende Kurse zu setzen!

Denn uns erreichten letzte Woche wieder großartige Nachrichten für unseren Report „Die neue Subprime Krise„.

Rating Agentur Standard & Poor’s veröffentlichte folgende Warnung in Bezug auf den amerikanischen Markt für Autos und Autokredite:

Immer mehr Amerikaner geraten in Zahlungsrückstand. Das alleine ist schon eine Nachricht, die hart ankommt. Dann ist schon klar, dass hier gerade etwas schiefläuft.

Die prägnanteste Nachricht enthält jedoch dieser Abschnitt der Meldung:

Krise bricht jetzt aus
Die Menge der Zahlungsrückstände steigt jetzt am rasantesten, im Vergleich zu den vergangenen sechs Jahren!

Das bedeutet, dass diese neue Subprime Krise jetzt gerade ausbricht.

Wir haben für Sie sieben Aktien von Unternehmen selektiert, die absolut schlecht geführt werden und Pleitekandidaten sind. Sie sind also Kandidaten für Kurseinbrüche von 90 bis 100%.

Spekulieren Sie jetzt auch auf sinkende Kurse!
Das Zerplatzen der Subprime Blase wird Kursrückgänge von 90 bis 100% ergeben. Und ab jetzt könnte es steil bergab gehen!
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Dafür muss man kein Prophet sein…

Vor einigen Wochen habe ich Ihnen in diesem Artikel gezeigt, warum die neue Subprime Blase am Markt für Autoverkäufe und Autokredite gerade platzt.

Ein Rekordsaldo an Autokrediten. Der zu einem Drittel Personen mit viel zu geringen Einkommen vergeben wurde. Und jetzt erleben wir eine rückläufige Zahl an Autoverkäufen und zunehmende Zahlungsrückstände.

Diese Bombe wird platzen. Sehr bald.

In diesem Artikel habe ich Ihnen die makro-ökonomische Seite der Geschichte erläutert. Und vielleicht wäre es eine gute Idee, die Sache auch noch einmal aus anderer Perspektive zu betrachten.

12 Prozent Zinsen
Unten sehen Sie die Zinstarife, die ich auf einer Website eines Anbieters von Autokrediten gefunden habe.

Während der Fed-Zins fast bei 0% liegt, zahlt Max Mustermann satte 12% Zinsen für einen Autokredit. 12 Prozent!

500 Dollar monatliche Kosten
Ein durchschnittlicher Autokredit liegt jetzt bei ganzen 30.000$. Infolgedessen sehen die monatlichen Kosten folgendermaßen aus:

Ein stinknormaler Amerikaner mit einem stinknormalen Einkommen zahlt monatlich also ganze 503$, um sein Auto abzuzahlen. Wenn man Benzinkosten, Steuern und Versicherung noch hinzuzählt, liegen die Monatskosten noch höher!

Man kann an einer Hand ausrechnen, dass Personen mit einem normalen Gehalt schon beim geringsten Gegenwind in Schwierigkeiten geraten. Und dann ist von den Menschen aus dem Subprime-Segment noch gar keine Rede!

Einfache Rechnung…
Wenn derart große Personengruppen mit geringen bis sehr geringen Einkommen nur für ihren Autokredit schon so hohe monatliche Kosten haben, steht 100 Prozent fest, dass diese Bombe platzen wird.

Dazu muss man kein Prophet sein. Das ist eine einfache Rechnung. Und immer mehr Menschen rechnen jetzt nach. Das führt zu Schlagzeilen wie der Folgenden aus der Huffington Post Anfang des Monats:

Mit unseren Report „Die neue Subprime Krise“ setzen wir auf das Zerplatzen dieser Megablase. Wir haben sieben Aktien selektiert, die reif sind für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

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America is great – Oder doch nicht?

Letztes Wochenende habe ich zufällig den bekannten amerikanischen ex-Journalisten und Autor Carl Bernstein im Fernsehen gesehen. Studenten konnten ihm in dieser Sendung Fragen stellen.

Als die Studenten ihn zum Erfolg Donald Trumps befragten, sagte Bernstein, dass Trump so populär sei, weil er ein reales Problem angesprochen habe, dass Problem sehr gut in Worte gefasst habe und zudem noch Angst säe.

Bernstein erläuterte daraufhin seine eigene Sicht auf die amerikanischen Probleme. Kurzgefasst sagte er Folgendes:

I think America is still great. But our institutions are broken. Our education system is broken. Our infrastructure is broken. Our transportation system is broken. And our medical care system is broken.

Und siehe da, ein Amerikaner der sich selbst grandios etwas vormacht.

Denn wenn als weltweit reichstes Land so nachlässig ist, dass Bildung, Infrastruktur, Transport und Gesundheitswesen ruiniert sind, ist die Bezeichnung great country nichts anderes als eine hohle Phrase geworden.

Die Fakten
Und wenn wir uns die Fakten anschauen, sind die USA weit entfernt von einem great country. Zuallererst betrug die Staatsverschuldung der USA Ende 2015 104% des BIP. Weit mehr als der Durchschnitt in der Eurozone.

Die Wirtschaft wuchs 2015 nominal um 599 Milliarden Dollar. Nach Abzug der Inflation bedeutet das 2,4% Wirtschaftswachstum. Klingt ganz ordentlich.

Mehr Schulden als Lösung für zu hohe Schulden
Wenn man jedoch realisiert, dass dieses Wachstum erzielt wurde, weil die amerikanische Regierung, Unternehmen und Konsumenten ihr Gesamtschuldensaldo um satte 1.912 Milliarden Dollar angehoben haben, ist schon klar, wo der Hase langläuft.

In der Graphik unten sehen wir, dass amerikanische Unternehmen, Bürger und die Regierung zur Lösung der Kreditkrise von 2008 nur noch mehr Geld geliehen haben.

Studenten hoch verschuldet
Studenten nehmen massenhaft Geld auf, um die viel zu teuren Studiengänge zu bezahlen. Ein durchschnittlicher Student hat nach Ende seines Studiums Schulden in Höhe von 35.000$. Also bevor er auch nur einen Dollar verdient hat.

Der Gesamtsaldo der Student Loans ist innerhalb von vier Jahren um ganze 37% auf 1.319 Milliarden Dollar gestiegen. Dadurch ist eine enorme Blase bei Studentenkrediten entstanden. Eine Blase, die zu großen Kreditverlusten führen wird.

Wir würden übrigens gerne auf das Zerplatzen dieser Blase spekulieren, aber das ist (insbesondere durch Staatsgarantien) leider nicht gut möglich.

Finanzielles Blutbad
Und alleine im Jahr 2015 kauften unfassbare 5,5 Millionen Menschen ein Auto mit geliehenem Geld, obwohl sie absolut nicht kreditwürdig waren.

Diese ganzen verkauften Autos unterstützen 2015 natürlich einen Anstieg des Wirtschaftswachstums. Aber ich habe Ihnen letzten Monat in diesem Artikel bereits erläutert, warum diese neue Subprime Blase ein enormes finanzielles Blutbad anrichten wird.

Profitieren Sie von Kursrückgängen von 90 bis 100%
Große Kreditverluste und einbrechende Autoverkäufe werden zu enormen Problemen für Autohändler und Kreditgeber führen. Einige von ihnen werden auf jeden Fall pleitegehen.

Und vom Zerplatzen dieser Blase werden wir profitieren. Denn die Kurse der Aktien dieser Autohändler und Kreditgeber werden um 90 bis 100% sinken. Das ist unvermeidbar. Klicken Sie hier, wenn auch Sie davon profitieren wollen.

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