Wenn man in guten Zeiten sein ganzes Geld verprasst…

Die Meldung schlechthin im Mai aus den amerikanischen Finanzmedien, ist das Blutbad im amerikanischen Einzelhandelssektor.

Jede Veröffentlichung von Quartalszahlen von großen Handelsketten führt zu Schlagzeilen wie der folgenden:

Macy’s, Kohl’s, Gap, Nordstrom etc. Bei allen sinkende Umsätze, sinkende Gewinne.

Otto ist blank. Mehr als blank.
Ich habe Ihnen letzte Woche bereits mitgeteilt, dass 47% der Amerikaner nicht einmal in der Lage sind, 400$ aufzutreiben, wenn das Geld für einen Notfall benötigt werden würde.

Der amerikanische Otto Normalverbraucher kriecht finanziell auf dem Zahnfleisch. Hat kein Geld mehr für schöne Dinge. Denn neben der Tatsache, dass sein Bankkonto leer ist, steckt er bis zum Hals in Schulden.

Schulden steigen auf Rekordhöhe
Während dieses Blutbad im amerikanischen Einzelhandelssektor in Gang ist, ist der Gesamtsaldo offener Kreditkartenschulden fast auf ein Rekordhoch gestiegen.

Und in der folgenden Graphik sehen wir, wie enorm stark die offene Summe der Autodarlehen gestiegen ist. Auf 1.052 Milliarden Dollar.

 

Dieser Anstieg ist einzig und allein darauf zurückzuführen, dass Kreditgeber in den vergangenen Jahren sehr aggressiv Autodarlehen an Amerikaner verkauft haben, die zu den o.g. 47% gehören.

An Menschen, die finanziell viel zu schwach sind, um jeden Monat hunderte Dollar Zinsen und Tilgung zahlen zu können.

Das Ergebnis ist, dass wir jetzt alle Nase lang Schlagzeilen wie die folgende lesen:

 

Zahlungsrückstände auf Rekordhöhe
Die Zahl der Personen, die in einen Zahlungsrückstand von über zwei Monaten geraten sind, ist auf das höchste Niveau seit 2010 gestiegen. Und das ist erst der Anfang.

Das führt garantiert zu stark steigenden Verlusten durch Schuldnerausfälle und zu sehr starken Rückgängen von Autoverkäufen.

Denn sobald Kreditgeber entscheiden, dass es möglicherweise doch besser wäre, Menschen aus dem Subprime-Segment keine Kredite zu verkaufen, gehen die Autoverkäufe unmittelbar um 35% zurück. 35%!

Warum Kurseinbrüche von 100% unvermeidbar sind
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Aktien von Unternehmen, die von dieser Krise mitten ins Herz getroffen werden. Wir erwarten bei vier Aktien sogar 100% Kurseinbruch!

Ich bin davon sehr überzeugt (es steht für mich sogar 100% fest), weil es Aktien von Unternehmen sind, die in den vergangenen Jahren zwar viel Gewinn gemacht haben, andererseits aber noch viel mehr Geld für Dividende, den Kauf eigener Aktien, Übernahmen etc. ausgegeben haben.

Wenn man in guten Zeiten zu viel Geld verprasst
Dadurch haben einige dieser Unternehmen jetzt sogar mehr Schulden als feste Vermögenswerte. Also ein negatives Eigenkapital. Und das obwohl die Krise erst in den Startlöchern steht!

Wenn man in guten Zeiten doppelt so viel ausgibt wie hereinkommt, wie soll man dann schwere Zeiten überleben? Antwort: gar nicht.

Darum gehen wir bei vier der Aktien von einem Kursrückgang von 100% aus. Und bei den übrigen drei Aktien erwarten wir Rückgänge von 90%.

Profitieren Sie von Kursrückgängen von 90 bis 100%!
Ich habe Ihnen diesen Monat schon einmal mitgeteilt, dass es in diesen unsicheren Börsenzeiten lebenswichtig ist, neben den normalen Aktienpositionen auch Positionen einzunehmen, mit denen man von sinkenden Kursen profitiert.

Das ist meiner Ansicht nach mit Abstand die beste Möglichkeit, sehr ausgiebig an sinkenden Kursen zu verdienen. Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report zu bestellen!

Was ich Ihnen letzte Woche noch nicht verraten habe…

Letzte Woche habe ich ausführlich von der neuen Subprime-Krise berichtet. Und darüber, warum ich so sehr davon überzeugt bin, dass die Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ um 90 bis 100% sinken werden.

Es gibt da aber etwas noch wichtigeres, worüber ich letzte Woche noch nicht berichtet habe. Lesen Sie darum auf jeden Fall weiter.

Am Donnerstag habe ich in diesem Artikel erläutert, warum schon weit im Voraus absehbar war, dass diese Subprime-Krise hinsichtlich Autodarlehen ausbrechen würde. Und ich habe Ihnen mitgeteilt, dass Kreditgeber und Finanzmedien jetzt über die zunehmende Anzahl Personen in Zahlungsverzug berichten.

Die Ursache und die logische Konsequenz
Von Anzeigen wie den folgenden, in denen insbesondere Personen mit geringen Einkommen ermutigt wurden, Geld für Autodarlehen aufzunehmen…

 

…ging es zu Schlagzeilen wie der folgenden, die darüber berichten, dass eben diese Personengruppe ihre monatlichen Zinsen und Tilgungen nicht mehr ableisten kann.

Die Schlagzeile ist die logische Konsequenz der Anzeigen. Und es unterstreicht, dass es jetzt gerade schiefläuft.

Von extrem lax zu extrem streng
Und am Freitag habe ich davon berichtet, dass Kreditgeber in guten Zeiten extrem lax werden und jedem einen Kredit geben, um dann im Anschluss, wenn es schiefgeht, unter Druck zu geraten und extrem streng zu werden.

Die Folgen sind hohe Kreditverluste und ein Rückgang der Autoverkäufe und Autodarlehen um mindestens 30%. Ein so großer Umsatzeinbruch resultiert garantiert in einem finanziellen Blutbad. Und betrifft alle Aktien dieses Unternehmenssektors.

Extrem schlecht geführte Unternehmen
Ich habe Ihnen allerdings noch nicht verraten, dass die Aktien, die wir für unseren Report selektiert haben, zu Unternehmen gehören, die extrem schlecht geführt werden. Unfassbar schlecht sogar.

In den guten Jahren 2013-2015 haben diese Unternehmen keinerlei Rücklagen aufgebaut. Eher im Gegenteil, sie haben ihr Geld lieber mit beiden Händen zum Fenster hinausgeschmissen!

Jetzt geht es ihnen darum finanziell sehr schlecht. Zu einem Zeitpunkt, da dem Unternehmenszweig eine sehr schwere Krise bevorsteht.

Diese Unternehmen sind insbesondere aus diesem Grund spitzenmäßige Pleitekandidaten. Und die Aktien sind darum Spitzenkandidaten für einen Kurseinbruch um 100%.

Und davon werde ich maximal profitieren!
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Weit im Voraus klar…

Wenn man haufenweise Kredite an Personen vergibt, die finanziell zu schwach sind, Geld aufzunehmen, ergeben sich die Probleme von ganz alleine. Große Probleme.

Die Zahlen aus dem Jahr 2015 sind eindeutig. Es wurden ganze 18 Millionen Autos verkauft. Ungefähr 5,5 Millionen dieser Autos wurden Personen verkauft, die überhaupt kein Auto bezahlen können. Diesen ganzen Menschen wurden Kredite ermöglicht, obwohl sie dafür finanziell viel zu schwach sind.

Unvermeidbar
Schon weit im Voraus ist klar, dass die Menschen aus diesem Subprime-Segment in Zahlungsrückstand geraten werden. Und dass das anschließend zu Kreditverlusten und stark sinkenden Autoverkäufen führt. Das ist unvermeidbar.

Und man weiß im Voraus, dass Aktien von Autohändlern und Kreditgebern um 90 bis 100 Prozent sinken werden. Darum haben wir für Sie in unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ sieben Aktien selektiert.

Zahlungsrückstände ziehen jetzt stark an
Anfang der Woche veröffentlichten die großen Finanzzeitschriften die Meldung, dass die Menge der Menschen, die in Zahlungsverzug geraten sind, gerade in der Tat stark steigt.

Die folgende Schlagzeile aus der Financial Times ist eindeutig:

Die Zahl derer, die seit über zwei Monaten ihr Darlehen nicht mehr getilgt hat, nimmt stark zu.

Jeder der einmal in der Abteilung Finanzen oder Kreditvergabe einer Bank gearbeitet hat, weiß genau was passiert, wenn Menschen mit einem zu geringen Einkommen mehr als einen Monat in Zahlungsverzug geraten.

Den holen sie niemals wieder auf.

Kreditagentur Fitch bringt es auf den Punkt
Die Ursache nennt Kreditagentur Fitch ganz offen. Lesen Sie das folgende Zitat:

Simpel ausgedrückt sagt Fitch, dass Kreditgeber in den vergangenen drei Jahren sehr viel mehr Autokredite verkauft haben als zuvor, weil es den Menschen immer leichter gemacht wurde, ein Darlehen aufzunehmen.

Angst unter Anlegern nimmt zu
Ich habe das in den vergangenen Monaten schon häufiger erwähnt. Das wird zu großen Kreditverlusten und stark sinkenden Autoverkäufen führen. Das wird Pleiten verursachen.

Und durch diese Meldungen nimmt ab jetzt auch die Angst unter den Anlegern zu. Dann geben sie ihre Aktien scharenweise in den Verkauf. Ideal für unseren Report „Die neue Subprime-Krise!“.

Die Kurse unserer Aktien könnten schon in den kommenden Wochen stark (weiter) sinken.

Profitieren Sie von Kurseinbrüchen von 90 bis 100%
Die Aktien, die wir selektiert haben, werden um 90 bis 100% sinken.
Und Sie können davon profitieren.
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The Little Short

Ich habe den Film The Big Short leider noch nicht gesehen. Er scheint aber sehr empfehlenswert zu sein!

Hedgefonds-Manager Michael Burry machte gigantische Gewinne, indem er auf Kursrückgänge wertloser Hypothekenanleihen spekulierte, die mit einem AAA-Stempel an Banken und Rentenfonds weltweit verkauft wurden.

Für normale Anleger war (und ist) so etwas unmöglich.

2008: Bauunternehmen und Kreditgeber
Zugrunde lagen allerdings die viel zu schnell gestiegenen amerikanischen Immobilienpreise und die Tatsache, dass ein Großteil der Hypothekendarlehen an Subprime-Kunden vergeben wurden. An Personen, die finanziell also zu schwach für ein Darlehen waren.

Die Folge war das unvermeidbare Zerplatzen der Immobilienblase.

Als einfacher Anleger hätte man damals auch Kursgewinne von 90 bis 100% erzielen können. Indem auf Kursrückgänge von Bauunternehmen und Kreditgebern spekuliert worden wäre.

2016: Autohändler und Kreditgeber
Jetzt erleben wir (in kleinerem Ausmaß) exakt das gleiche am Markt für Autos und Autokredite. 86% der Amerikaner kauft ein Auto mit geliehenem Geld. Und gut 35% dieser Personen gehören dem Subprime-Segment an.

Letztes Jahr kauften die Amerikaner mit 18 Millionen Autos so viele Wagen wie nie zuvor. Rund 5,5 Millionen dieser Autos wurden von Personen gekauft, die sich kein Auto leisten können. Und sie sollten dafür auch keinen Kredit aufnehmen können.

Und demnach erzielt man jetzt enorme Gewinne, indem man auf Kursrückgänge von Autohändlern und Kreditgebern von Autodarlehen setzt.

Kursrückgänge von 90 bis 100% unvermeidbar
Man könnte das The Little Short nennen. Das Zerplatzen dieser neuen Subprime-Blase wird die Weltwirtschaft nicht stürzen.

Aber Sie können als Privatanleger genauso kräftig davon profitieren. Denn die für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektierten Aktien werden um 90 bis 100% sinken.

Das ist genauso logisch und genauso unvermeidbar wie in The Big Short.
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Dieser Gewinn liegt buchstäblich auf der Straße!

Hier habe ich bereits von der Subprime-Krise berichtet. Aus makro-ökonomischer Perspektive.

Wenn 5,5 Millionen Menschen Geld aufnehmen, um ein Auto zu kaufen, obwohl sie eigentlich kein Auto bezahlen können, sollte klar sein, dass da etwas schief läuft. Einige Unternehmen werden das schwer zu spüren bekommen. Und Aktienkurse werden stark sinken. Das ist einfach so.

Dramatische Quartalszahlen
Eine der Aktien, die wir selektierten, hat vor einer guten Woche Quartalszahlen zum 4. Quartal 2015 veröffentlicht. Als noch alles in Ordnung zu sein schien.

Diese Zahlen habe ich mir natürlich kurz einmal genau angeschaut.

3,5% mehr Umsatz als ein Jahr zuvor. Während vor einem Jahr allerdings noch Gewinn gemacht wurde, wird nun Verlust verbucht.

Schlechte Wirtschaft. Zu viel Angebot.
Der Vorstand des Unternehmens gab die folgenden Begründungen:

    • our fourth quarter results were significantly hampered by the negative impact of continued oil and gas price decreases on the economy in our prime markets.
    • additionally, we suffered from margin pressure resulting from oversupply in a variety of key brands.

Schlechte Wirtschaft an wichtigen Märkten. Druck auf Gewinnmargen durch zu viel Angebot. Das klingt nicht sehr positiv. Und das hört sich so gar nicht nach einem flüchtigen Problem an.

Mehr Schulden als Besitztümer
Und wenn man sich die Bilanz anschaut, sieht man erst recht, dass es ein großes Problem gibt. Denn dieses Unternehmen hat ein negatives greifbares Vermögen. Es schreibt 245 Millionen Dollar mehr Schulden als Sachanlagen.

Ungeachtet des erlittenen Verlustes, trotz der Erklärung und trotz der sehr schwachen Vermögensposition, gab der Vorstand im gleichen Bericht bekannt, dass

    • eine Dividende in Höhe von 5 Millionen Dollar ausgeschüttet wird
      und
    • eigene Aktien im Wert von 72 Millionen Dollar gekauft werden.

77 Millionen Dollar für Dinge ausgeben, die dieses Unternehmen noch krisenanfälliger macht als es ohnehin bereits war. Unglaublich.

Sie wissen, dass es schief geht, tun aber nichts dagegen
Der Vorstand sagt selber, dass es Schwierigkeiten gibt. Und er schwächt das Unternehmen nur noch weiter. Dieses Unternehmen steuert auf eine Pleite zu.

Der Kurs die Aktie notiert jetzt gut 50$. Wird aber auf 0,00$ sinken.

Lässt sich nicht vermeiden. Zu Recht. Absolut zu Recht. Als Anleger müssen Sie jetzt nur noch davon profitieren.

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Das nenne ich doch mal gewagte Aussagen!

Einige gewagte Aussagen, die ich im letzten Monat gemacht habe:

    • Den Kursen der extra Tipps, die unsere TopAktien Abonnenten erhalten haben, stehen tausende Prozent Anstieg bevor.
    • Die Aktien aus unserem HypeAktien Report werden um 80 bis 100% sinken.
    • Die Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ werden um 80 bis 100% sinken. Die meisten sind sogar Kandidat für Kurseinbrüche von 100%.

Tausende Prozent Kursanstieg bei Gold- und Silberaktien. Hunderte Prozent Kursrückgänge bei Tech- und Auto(kredit)-Aktien. Das sind ziemlich gewagte Aussagen!

Aus einem einfachen Grund
In normalen Zeiten würde ich derartige Aussagen niemals machen (können). Aber die Zeiten sind nicht normal. Es gibt nur einen Grund, warum ich davon ausgehe, dass das allen eintreten wird. Dass es sogar unvermeidbar ist.

Die dramatische Politik der Zentralbanken.

Wenn Bernanke, Yellen, Draghi und Kuroda in den vergangenen Jahren eine normale Zentralbank-Politik gefahren hätten, wären derartige Situationen niemals entstanden.

Blasen und Anti-Blasen
Sie hielten es allerdings für nötig, die Zinsen auf 0% zu senken und haufenweise Geld zu drucken. Und Sie halten es jetzt scheinbar für nötig, mit Negativzinsen zu experimentieren.

Dadurch entstehen überall wo man hinschaut Blasen und Anti-Blasen.

 

    • Hätten Zentralbanken in den vergangenen 20 Jahren eine normale Politik gemacht, dann hätten wir keinerlei Grund, auch nur einen Euro in Gold und Silber zu stecken. Jetzt haben sie die Welt seit 2011 glauben lassen, dass in Bezug auf die Wirtschaft alles unter Kontrolle sei. Dadurch ist der Goldpreis viel zu stark gesunken.

      Jetzt da die Welt langsam aber sicher begreift, dass Zentralbanken den Karren an die Wand fahren, wird der Preis für Gold und Silber noch viel schnell steigen. Und die Kurse von Gold- und Silberaktien werden um tausende Prozent steigen.
    • Ohne die derzeitige Fed-Politik wäre niemals so eine enorme Blase in Tech-Aktien entstanden. Die Zinsen wären zu hoch gewesen und Value-Anleger hätten viel weniger Möglichkeiten gehabt, Investitionen in Tech-Unternehmen zu finanzieren.  Außerdem hätten sich bei normalen Zinsen viel weniger Anleger gezwungen gesehen, in Aktien zu investieren. Sie wären mit ihren Sparzinsen oder mit ihren Zinsen für Anleihen zufrieden gewesen.
    • Ohne die derzeitige Fed-Politik wäre die aktuell enorme Blase am Markt für Autos und Autokredite niemals entstanden.  Bei höheren Zinsen wäre es viel uninteressanter und viel schwieriger gewesen, Geld für den Autokauf aufzunehmen.  Und Kreditgeber wären weit weniger dazu geneigt gewesen, Kredite an Menschen zu vergeben, die gar nicht kreditwürdig sind (Subprime-Segment).

Da ist noch viel mehr…
Außerdem sehen wir noch viel mehr Blasen und Anti-Blasen. Die Blase bei Studentenkrediten in den USA, die Blase der außerhalb der USA ausstehenden Dollarkredite, die Anti-Blase in Öl und diversen anderen Rohstoffen, die enorme Blase an den Anleihemärkten.

Alles verursacht durch einen Spezies Mensch: Zentralbanker.

Hätten Zentralbanken sich normal verhalten, wären derartige Situationen niemals entstanden. Und ich könnte gar nicht von prognostizierten Kursanstiegen von tausenden Prozent berichten und von möglichen Kurseinbrüchen von 100%.

Dankesschreiben
Aber gerade diese kranke Politik von Yellen, Draghi und Kuroda, hat mich davon überzeugt, dass diese Dinge eintreten werden.

Ich habe darum schon einmal ein Dankesschreiben verfasst. Das werde ich ihnen in rund drei Jahren schicken:

Vielleicht halten Sie es auch für eine nette Idee, bald ein ähnliches Dankesschreiben zu verschicken.

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SpezialReport – Neue Subprime-Krise!

Erinnern Sie sich noch daran, wie die Kreditkrise 2008 angefangen hat?

Mit der Subprime-Immobilienblase.

Banken vergaben in den Jahren 2004-2007 massenhaft Immobiliendarlehen an Personen, die sich das überhaupt nicht erlauben konnten. Personen, die dem sogenannten Subprime-Segment angehörten.

Die Folgen kennen wir.

Hätten Sie diese Blase kommen sehen…
…hätten Sie mit Aktien von Banken und Bauunternehmen Kursgewinne von bis zu 100% erzielt. Und Kursgewinne von über 1.000% wenn Sie mit Put Optionen spekuliert hätten.

Durch die extrem niedrigen Zinsen ist in den vergangenen Jahren eine neue Subprime-Blase entstanden. Und was für eine!

Auto Subprime-Blase
Amerikaner haben in den vergangenen Jahren haufenweise Autos gekauft. Und satte 86% dieser Autokäufer benötigten dazu einen Kredit. Lesen Sie diesen Zeitungstitel:

 

 

Wie Sie hier allerdings sehen können, handelt es sich um den Titel eines CNBC Artikels, der fast zwei Jahre alt ist. Damals stieg das Gesamtschuldensaldo schon auf ein Rekordhoch. Und seitdem wurde es nur noch absurder.

Wir haben bewusst so lange abgewartet. Denn solange wie die Wirtschaft weiter wuchs, gingen wir davon aus, dass die Blase nur noch größer werden würde.

Und genau das ist passiert. Siehe Graphik.

 

 

Wir sehen in dieser Graphik, dass das Gesamtschuldensaldo in den vergangenen Jahren auf satte 1.030 Milliarden Dollar stark angestiegen ist. Es ist 25% höher als während der wirtschaftlichen Blütezeit vor der Krise!

Das ist an sich schon schlimm genug. Aber es wird noch schlimmer.

Denn ganze 35% dieses enormen Betrages wurde an Personen vergeben, die in das Subprime-Segment fallen. Personen, denen man also kein Geld leihen sollte.

Das geht garantiert schief!
Wie sehen also exakt dasselbe Schema, wie in den Jahren vor Ausbruch der Kreditkrise! Wirklich jeder konnte Geld aufnehmen. Um Autos zu kaufen.

Autoverkäufer und Kreditgeber hatten in den letzten Jahren nur ein Ziel: Möglichst kräftig von dem Boom profitieren. Langfristigkeit spielte eine untergeordnete Rolle.

Darum könnten diese Unternehmen in den nächsten zwei Jahren sehr gut pleitegehen.

Kursrückgänge von bis zu 100% sind unvermeidbar!
Die Aktien dieser Unternehmen werden Kurseinbrüche von bis zu 100% aufgetischt bekommen. Genau wie es 2008 passierte.

Und weil die amerikanische Wirtschaft am Rande eine Rezession steht, gehen wir davon aus, dass diese enorme Blase jetzt bereits in einigen Wochen definitiv platzen wird.

SpezialReport – 7 Aktien, deren Kurse am kräftigsten sinken werden
Um von dieser einmaligen Situation profitieren zu können, haben wir für Sie einen SpezialReport verfasst. Er beinhaltet sieben Aktien, deren Kurse voraussichtlich am kräftigsten sinken werden.

Sieben Aktien von Unternehmen, die durch diese neue Subprime-Krise (und vor allem auch durch eigenes Verschulden!) in große Schwierigkeiten geraten werden.

Kursgewinne bis über 1.000%
Das wird Kursgewinne von bis zu 100% ergeben, wenn Sie mit Aktien auf diese Situation spekulieren.

Wir nennen Ihnen aber bei jeder Aktie auch eine Möglichkeit, um mit Optionen auf diese enormen Kursrückgänge zu spekulieren. Und das könnte Kursgewinne von über 1.000% ergeben!

Ich werde morgen meine Positionen einnehmen
Ich kann es schon seit ein paar Wochen kaum erwarten, endlich auf diese Kursrückgänge zu spekulieren. Aber ich konnte das natürlich nicht machen, ohne auch Ihnen vorher von dieser Großchance zu berichten.

Morgen werde ich die im Report genannten Positionen einnehmen. Endlich!
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