Starker Rückgang + Schwache Erholung = Klares Signal

Nach der ganzen Panik rundum den Brexit, herrscht an der Börse nach gut einer Woche wieder business as usual. Der britische FTSE-100 notiert jetzt sogar höher als vorletzten Donnerstag und auch die amerikanische Börse hat sich ende letzter Woche deutlich erholt.

Nur die europäischen Börsen notieren noch einige Prozentpunkte tiefer als vor dem Brexit. Und bei diversen europäischen Bankaktien zeigte sich auch letzte Woche noch keine Erholung. Bezeichnend.

Ein bedeutsames Signal
Aber wir konnten auch für die Aktien unseres Reports „Die neue Subprime Krise“ ein ähnliches Muster erkennen. Sie zeigten Ende letzter Woche eine viel schwächere Kurserholung als die Börse.

Dadurch haben sie innerhalb einer Woche durchschnittlich 4,5% verloren, während die Börse nur 0,7% Verlust verzeichnete.

Wenn Aktien zuerst stärker sinken als die Börse und sich im Anschluss schwächer im Kurs erholen, weiß man, dass etwas im Argen liegt.

Dann weiß man, dass diese Aktien reif sind für weitere Kursrückgänge.

Anleger begreifen es langsam
Denn es liegt tatsächlich etwas schlimmes im Argen. Kreditgeber verkauften in den vergangenen Jahren massenhaft Autokredite an Personen mit den geringsten Einkommen. Personen, die absolut nicht kreditwürdig sind.

Diese Menschen geraten jetzt in Zahlungsrückstand, Kreditgeber geraten in Schwierigkeiten und Autoverkäufe gehen drastisch zurück.

Und am Kursverlauf dieser Aktien ist klar zu sehen, dass immer größere Anlegergruppen jetzt dahintersteigen.

Kurse müssen noch 90% sinken
Die Kurse dieser Aktien notieren jetzt durchschnittlich ungefähr 37$. Wir sind davon überzeugt, dass sie in einer Weile durchschnittlich nur noch 3$ notieren werden.

Das bedeutet, dass ab den derzeitigen Kursen noch 90% Gewinn zu holen ist!

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Profitieren Sie von den größten Kursrückgängen!

Die größten Kursrückgänge gab es in den vergangenen Tagen bei den europäischen Banken. Ich habe schon häufig geschrieben, dass es Banken gesundheitlich sehr schlecht geht, aber ich habe (leider) nicht aktiv auf Kursrückgänge von Bankaktien spekuliert.

Aber auch in anderen Branchen erleben wir starke Kurseinbrüche. Denn die schwersten Schläge bekommen in derartigen Situationen immer die Aktien ab, die mit viel Risiko behaftet sind. Anleger, die in solche Aktien investiert haben, bekommen am meisten Angst.

Alle gleichzeitig zum Ausgang
Dadurch wollen sie alle gleichzeitig zum Ausgang und die Kurse sinken stark.

Schauen Sie sich die folgende Übersicht der Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ an. Diese Aktien sind seit ihrer Selektion um durchschnittlich 25% gesunken.

Für den Rest des Jahres gibt es Grund genug davon auszugehen, dass Anleger noch häufiger in Panik geraten werden. Und daher werden die Kurse dieser Aktien noch viel weiter sinken.

Zwei Gründe für Angst
Denn Anleger, die in diese Aktien investiert haben, haben nicht einen, sondern zwei Gründe für Angst: das allgemeine Börsenklima und das unvermeidbare Zerplatzen der Blase am amerikanischen Automarkt.

Die Kurse dieser Aktien notieren jetzt durchschnittlich ungefähr 36$. Wir sind davon überzeugt, dass sie in einiger Zeit durchschnittlich nur noch 3$ notieren werden.

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Das passiert immer. Also auch jetzt.

Ich habe Ihnen am Freitag bereits mitgeteilt, warum die Wahrscheinlichkeit eines starken Börsenrückgangs infolge politischer Risiken jetzt klar über 50% liegt.

Neben diesen politischen Risiken habe ich Ende letzter Woche noch etwas anderes gelesen. Etwas, worüber ich zuvor noch nie wirklich nachgedacht habe. Ich habe die folgende Aussage gelesen:

Sinkende Unternehmensgewinne führen immer zu einer Rezession.
Rezession führt immer zu starken Börsenrückgängen.

Da steckt natürlich Logik hinter. Wenn Unternehmensgewinne sinken, entlassen große Unternehmen Personal. Dann nimmt die Arbeitslosigkeit zu, die Unsicherheit nimmt zu, Menschen geben kein Geld mehr aus, die Wirtschaft gerät in eine Rezession.

Zahlen kurz herausgesucht
Selbstverständlich sollte man niemals alles was man liest ohne weiteres als Wahrheit annehmen. Ich habe daher einmal die Zahlen der letzten 50 Jahre herausgesucht. Und die Aussage stimmt zu hundert Prozent.

In den USA gab es in den vergangenen 50 Jahren kleine oder große Rezessionen, die 1969, 1973, 1980, 1981, 1990, 2001 und 2008 anfingen. Ihnen gingen immer sinkende Unternehmensgewinne voraus. Und sie führten allesamt zu (starken) Börsenrückgängen.

Alle.

Unternehmensgewinne sinken jetzt schon
Die Gewinne der 500 Unternehmen, die gemeinsam den S&P-500 bilden, sinken bereits seit einigen Quartalen. Das letzte Quartal war der durchschnittliche Gewinn 5,6% geringer als ein Jahr zuvor.

Also wissen wir, was in nächster Zeit passieren wird. Die amerikanische Wirtschaft wird in Rezession gehen. Börsen werden einen starken Rückgang zu verdauen bekommen.

Da gibt es kein Entkommen.

Wie darauf reagieren?
Das ist einfach. Indem man dafür sorgt, dass man von sinkenden Aktienkursen profitiert.

Wer das nicht macht, dem stehen schwere Zeiten bevor. Wer das sehr wohl macht, der schlendert mit einem Lächeln durch eine solche Periode.

Und wir sind davon überzeugt, dass es zwei Möglichkeiten gibt, mit denen Sie wirklich sehr ausgiebig von einem Börsenrückgang profitieren können, den die nächste Rezession verursachen wird.

 

1. Die neue Subprime Krise
Ich habe mir kurz die Langzeitkursgraphiken der Aktien angeschaut, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben. Während der letzten beiden Rezessionen wurden diesen Aktien Kurseinbrüche von bis zu 90% aufgetischt.

Und damals war sogar keine Rede von einer Subprime Blase in Autodarlehen!

In den vergangenen Jahren wurde allerdings eine Blase geschaffen. Eine enorme Blase. Die Kurse dieser Aktien werden dadurch während der nächsten Rezession noch kräftiger sinken.

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2. Der HypeAktien Report
Wenn Sie in den Jahren 2000-2002 schon Anleger waren, erinnern Sie sich bestimmt noch daran, wir stark die Kurse absurd teurer Internet Aktien derzeit gesunken sind. Um 80 bis 100%.

Das wird jetzt erneut passieren.

Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Auswahl gehypter, absurd teurer Tech-Aktien von Unternehmen selektiert, die häufig noch keinen Cent Gewinn gemacht haben.

Kurse derart absurd teurer, oftmals wertloser Aktien, werden auch dieses Mal um 80 bis 100% sinken.

Derartige Chancen dürfen Sie sich nicht entgehen lassen!
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Gestern gab es sehr gute Neuigkeiten für uns!

Gestern wurden die großen Neuigkeiten veröffentlicht.

Zum ersten Mal seit Veröffentlichung unseres Reports „Die neue Subprime-Krise“ Ende Dezember, meldeten Kreditgeber, dass Kunden immer größere Probleme haben, ihre monatlichen Zinsen und Tilgungen zahlen zu können.

Kurse von Kreditgebern brachen anschließend direkt ein. Siehe folgende Schlagzeile:

Wenn einer eine solche Meldung veröffentlicht, folgen immer auch noch weitere. Darum sanken auch die Kurse der Kreditgeber, deren Aktien wir für unseren Report selektiert haben, um gut 7%.

Jetzt passiert, was in einer derartigen Situation immer passiert.

Angst und Stress nehmen Überhand
Kreditgeber waren in den vergangenen Jahren viel zu lax. Vergaben Kredite an jeden, der auch nur seinen Namen schreiben konnte. Jetzt kommt Stress auf und sie ziehen die Zügel immer straffer an.

Die Voraussetzungen für ein Darlehen werden viel strenger und es werden viel weniger Kredite vergeben, wodurch sinkende Umsätze kombiniert mit steigenden Kosten infolge von Abschreibungen entstehen.

Sinkender Umsatz. Steigende Kosten. Eine tödliche Kombination.

Profitieren Sie vom Zerplatzen dieser Blase
Anleger werden (zu Recht) immer ängstlicher, woraufhin die Kurse dieser Aktien stark sinken werden.

Für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Sie werden durch diese Entwicklung sehr kräftig in den Keller gehen.

Kursrückgänge von 90 bis 100% sind unvermeidbar
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Das sind die einfachsten Prognosen

Ich habe Ihnen letzte Woche in diesem Artikel mitgeteilt, dass vier der sieben Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ reif sind für Kurseinbrüche von 100%.

Aus dem einfachen Grund, weil es Aktien von Unternehmen sind, von denen wir denken, dass sie pleitegehen.

Jetzt kurz die harten Fakten
Von einer Aktie aus unserem Report nenne ich Ihnen einmal die harten Fakten. Wir vergleichen die Bilanzzahlen von Ende 2011 (als der Boom begann) einmal mit den Zahlen vom 31. März 2016.

Wir sehen hier, dass dieses Unternehmen Ende 2011 ein greifbares Eigenkapital (also ohne Buchhaltungstricks) von 105 Millionen Dollar aufwies. Nicht unbedingt florierend, aber zumindest im Plus.

Doppelt so viel ausgegeben
Seitdem profitierte dieser Autohändler in vollen Zügen vom Boom am amerikanischen Automarkt. Und machte ab Anfang 2012 insgesamt gut 400 Millionen Dollar Gewinn.

Trotz dieses ganzen Gewinns sank das Eigenkapital von plus 105 Millionen Dollar auf minus 303 Millionen Dollar!

Die Geschäftsführung hat in den vergangenen Jahren also gut 800 Millionen verprasst für Übernahmen, Dividende und für den Kauf eigener Aktien.

Und jetzt kommen die schlechten Zeiten!
Wenn jahrelang Autos per Kredit an Menschen verkauft werden, die ein viel zu geringes Einkommen haben, fordert man das Elend hinaus. Dann steht fest, dass schlechte Zeiten anbrechen werden.

Denn diese ganzen Menschen können sich keine hunderte Dollar pro Monat für Zinsen und Tilgung erlauben. Und geraten garantiert in Zahlungsrückstand.

Jetzt entstehen Probleme
Dass diese Probleme jetzt gerade entstehen, können wir auch dieser Schlagzeile entnehmen:

Nachdem in der Vergangenheit die Ratingagentur Fitch bereits die rote Flagge hisste, warnte letzte Woche sein Kollege S&P vor zunehmenden Problemen am Markt für Autokredite.

Sobald Kreditgeber dann bald entscheiden werden, keine Kredite mehr an Personen zu vergeben, die dem Subprime-Segment angehören, werden die Autoverkäufe um satte 35% einbrechen.

Und dann wird ein Unternehmen mit einer Bilanz wie der obigen in sehr große Schwierigkeiten geraten.

Das sind die einfachsten Prognosen
Sicherheit gibt es beim Anlegen nicht. Aber in derartigen Situationen weiß man ganz einfach, dass es für so ein Unternehmen kein Entkommen gibt. Der Laden geht Pleite. Der Kurs der Aktie wird um 100% sinken.

Und auch die Kurse der anderen sechs Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ sind reif für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

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Wenn man in guten Zeiten sein ganzes Geld verprasst…

Die Meldung schlechthin im Mai aus den amerikanischen Finanzmedien, ist das Blutbad im amerikanischen Einzelhandelssektor.

Jede Veröffentlichung von Quartalszahlen von großen Handelsketten führt zu Schlagzeilen wie der folgenden:

Macy’s, Kohl’s, Gap, Nordstrom etc. Bei allen sinkende Umsätze, sinkende Gewinne.

Otto ist blank. Mehr als blank.
Ich habe Ihnen letzte Woche bereits mitgeteilt, dass 47% der Amerikaner nicht einmal in der Lage sind, 400$ aufzutreiben, wenn das Geld für einen Notfall benötigt werden würde.

Der amerikanische Otto Normalverbraucher kriecht finanziell auf dem Zahnfleisch. Hat kein Geld mehr für schöne Dinge. Denn neben der Tatsache, dass sein Bankkonto leer ist, steckt er bis zum Hals in Schulden.

Schulden steigen auf Rekordhöhe
Während dieses Blutbad im amerikanischen Einzelhandelssektor in Gang ist, ist der Gesamtsaldo offener Kreditkartenschulden fast auf ein Rekordhoch gestiegen.

Und in der folgenden Graphik sehen wir, wie enorm stark die offene Summe der Autodarlehen gestiegen ist. Auf 1.052 Milliarden Dollar.

 

Dieser Anstieg ist einzig und allein darauf zurückzuführen, dass Kreditgeber in den vergangenen Jahren sehr aggressiv Autodarlehen an Amerikaner verkauft haben, die zu den o.g. 47% gehören.

An Menschen, die finanziell viel zu schwach sind, um jeden Monat hunderte Dollar Zinsen und Tilgung zahlen zu können.

Das Ergebnis ist, dass wir jetzt alle Nase lang Schlagzeilen wie die folgende lesen:

 

Zahlungsrückstände auf Rekordhöhe
Die Zahl der Personen, die in einen Zahlungsrückstand von über zwei Monaten geraten sind, ist auf das höchste Niveau seit 2010 gestiegen. Und das ist erst der Anfang.

Das führt garantiert zu stark steigenden Verlusten durch Schuldnerausfälle und zu sehr starken Rückgängen von Autoverkäufen.

Denn sobald Kreditgeber entscheiden, dass es möglicherweise doch besser wäre, Menschen aus dem Subprime-Segment keine Kredite zu verkaufen, gehen die Autoverkäufe unmittelbar um 35% zurück. 35%!

Warum Kurseinbrüche von 100% unvermeidbar sind
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime-Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Aktien von Unternehmen, die von dieser Krise mitten ins Herz getroffen werden. Wir erwarten bei vier Aktien sogar 100% Kurseinbruch!

Ich bin davon sehr überzeugt (es steht für mich sogar 100% fest), weil es Aktien von Unternehmen sind, die in den vergangenen Jahren zwar viel Gewinn gemacht haben, andererseits aber noch viel mehr Geld für Dividende, den Kauf eigener Aktien, Übernahmen etc. ausgegeben haben.

Wenn man in guten Zeiten zu viel Geld verprasst
Dadurch haben einige dieser Unternehmen jetzt sogar mehr Schulden als feste Vermögenswerte. Also ein negatives Eigenkapital. Und das obwohl die Krise erst in den Startlöchern steht!

Wenn man in guten Zeiten doppelt so viel ausgibt wie hereinkommt, wie soll man dann schwere Zeiten überleben? Antwort: gar nicht.

Darum gehen wir bei vier der Aktien von einem Kursrückgang von 100% aus. Und bei den übrigen drei Aktien erwarten wir Rückgänge von 90%.

Profitieren Sie von Kursrückgängen von 90 bis 100%!
Ich habe Ihnen diesen Monat schon einmal mitgeteilt, dass es in diesen unsicheren Börsenzeiten lebenswichtig ist, neben den normalen Aktienpositionen auch Positionen einzunehmen, mit denen man von sinkenden Kursen profitiert.

Das ist meiner Ansicht nach mit Abstand die beste Möglichkeit, sehr ausgiebig an sinkenden Kursen zu verdienen. Klicken Sie hier, um diesen einzigartigen Report zu bestellen!

Was ich Ihnen letzte Woche noch nicht verraten habe…

Letzte Woche habe ich ausführlich von der neuen Subprime-Krise berichtet. Und darüber, warum ich so sehr davon überzeugt bin, dass die Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ um 90 bis 100% sinken werden.

Es gibt da aber etwas noch wichtigeres, worüber ich letzte Woche noch nicht berichtet habe. Lesen Sie darum auf jeden Fall weiter.

Am Donnerstag habe ich in diesem Artikel erläutert, warum schon weit im Voraus absehbar war, dass diese Subprime-Krise hinsichtlich Autodarlehen ausbrechen würde. Und ich habe Ihnen mitgeteilt, dass Kreditgeber und Finanzmedien jetzt über die zunehmende Anzahl Personen in Zahlungsverzug berichten.

Die Ursache und die logische Konsequenz
Von Anzeigen wie den folgenden, in denen insbesondere Personen mit geringen Einkommen ermutigt wurden, Geld für Autodarlehen aufzunehmen…

 

…ging es zu Schlagzeilen wie der folgenden, die darüber berichten, dass eben diese Personengruppe ihre monatlichen Zinsen und Tilgungen nicht mehr ableisten kann.

Die Schlagzeile ist die logische Konsequenz der Anzeigen. Und es unterstreicht, dass es jetzt gerade schiefläuft.

Von extrem lax zu extrem streng
Und am Freitag habe ich davon berichtet, dass Kreditgeber in guten Zeiten extrem lax werden und jedem einen Kredit geben, um dann im Anschluss, wenn es schiefgeht, unter Druck zu geraten und extrem streng zu werden.

Die Folgen sind hohe Kreditverluste und ein Rückgang der Autoverkäufe und Autodarlehen um mindestens 30%. Ein so großer Umsatzeinbruch resultiert garantiert in einem finanziellen Blutbad. Und betrifft alle Aktien dieses Unternehmenssektors.

Extrem schlecht geführte Unternehmen
Ich habe Ihnen allerdings noch nicht verraten, dass die Aktien, die wir für unseren Report selektiert haben, zu Unternehmen gehören, die extrem schlecht geführt werden. Unfassbar schlecht sogar.

In den guten Jahren 2013-2015 haben diese Unternehmen keinerlei Rücklagen aufgebaut. Eher im Gegenteil, sie haben ihr Geld lieber mit beiden Händen zum Fenster hinausgeschmissen!

Jetzt geht es ihnen darum finanziell sehr schlecht. Zu einem Zeitpunkt, da dem Unternehmenszweig eine sehr schwere Krise bevorsteht.

Diese Unternehmen sind insbesondere aus diesem Grund spitzenmäßige Pleitekandidaten. Und die Aktien sind darum Spitzenkandidaten für einen Kurseinbruch um 100%.

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Weit im Voraus klar…

Wenn man haufenweise Kredite an Personen vergibt, die finanziell zu schwach sind, Geld aufzunehmen, ergeben sich die Probleme von ganz alleine. Große Probleme.

Die Zahlen aus dem Jahr 2015 sind eindeutig. Es wurden ganze 18 Millionen Autos verkauft. Ungefähr 5,5 Millionen dieser Autos wurden Personen verkauft, die überhaupt kein Auto bezahlen können. Diesen ganzen Menschen wurden Kredite ermöglicht, obwohl sie dafür finanziell viel zu schwach sind.

Unvermeidbar
Schon weit im Voraus ist klar, dass die Menschen aus diesem Subprime-Segment in Zahlungsrückstand geraten werden. Und dass das anschließend zu Kreditverlusten und stark sinkenden Autoverkäufen führt. Das ist unvermeidbar.

Und man weiß im Voraus, dass Aktien von Autohändlern und Kreditgebern um 90 bis 100 Prozent sinken werden. Darum haben wir für Sie in unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ sieben Aktien selektiert.

Zahlungsrückstände ziehen jetzt stark an
Anfang der Woche veröffentlichten die großen Finanzzeitschriften die Meldung, dass die Menge der Menschen, die in Zahlungsverzug geraten sind, gerade in der Tat stark steigt.

Die folgende Schlagzeile aus der Financial Times ist eindeutig:

Die Zahl derer, die seit über zwei Monaten ihr Darlehen nicht mehr getilgt hat, nimmt stark zu.

Jeder der einmal in der Abteilung Finanzen oder Kreditvergabe einer Bank gearbeitet hat, weiß genau was passiert, wenn Menschen mit einem zu geringen Einkommen mehr als einen Monat in Zahlungsverzug geraten.

Den holen sie niemals wieder auf.

Kreditagentur Fitch bringt es auf den Punkt
Die Ursache nennt Kreditagentur Fitch ganz offen. Lesen Sie das folgende Zitat:

Simpel ausgedrückt sagt Fitch, dass Kreditgeber in den vergangenen drei Jahren sehr viel mehr Autokredite verkauft haben als zuvor, weil es den Menschen immer leichter gemacht wurde, ein Darlehen aufzunehmen.

Angst unter Anlegern nimmt zu
Ich habe das in den vergangenen Monaten schon häufiger erwähnt. Das wird zu großen Kreditverlusten und stark sinkenden Autoverkäufen führen. Das wird Pleiten verursachen.

Und durch diese Meldungen nimmt ab jetzt auch die Angst unter den Anlegern zu. Dann geben sie ihre Aktien scharenweise in den Verkauf. Ideal für unseren Report „Die neue Subprime-Krise!“.

Die Kurse unserer Aktien könnten schon in den kommenden Wochen stark (weiter) sinken.

Profitieren Sie von Kurseinbrüchen von 90 bis 100%
Die Aktien, die wir selektiert haben, werden um 90 bis 100% sinken.
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The Little Short

Ich habe den Film The Big Short leider noch nicht gesehen. Er scheint aber sehr empfehlenswert zu sein!

Hedgefonds-Manager Michael Burry machte gigantische Gewinne, indem er auf Kursrückgänge wertloser Hypothekenanleihen spekulierte, die mit einem AAA-Stempel an Banken und Rentenfonds weltweit verkauft wurden.

Für normale Anleger war (und ist) so etwas unmöglich.

2008: Bauunternehmen und Kreditgeber
Zugrunde lagen allerdings die viel zu schnell gestiegenen amerikanischen Immobilienpreise und die Tatsache, dass ein Großteil der Hypothekendarlehen an Subprime-Kunden vergeben wurden. An Personen, die finanziell also zu schwach für ein Darlehen waren.

Die Folge war das unvermeidbare Zerplatzen der Immobilienblase.

Als einfacher Anleger hätte man damals auch Kursgewinne von 90 bis 100% erzielen können. Indem auf Kursrückgänge von Bauunternehmen und Kreditgebern spekuliert worden wäre.

2016: Autohändler und Kreditgeber
Jetzt erleben wir (in kleinerem Ausmaß) exakt das gleiche am Markt für Autos und Autokredite. 86% der Amerikaner kauft ein Auto mit geliehenem Geld. Und gut 35% dieser Personen gehören dem Subprime-Segment an.

Letztes Jahr kauften die Amerikaner mit 18 Millionen Autos so viele Wagen wie nie zuvor. Rund 5,5 Millionen dieser Autos wurden von Personen gekauft, die sich kein Auto leisten können. Und sie sollten dafür auch keinen Kredit aufnehmen können.

Und demnach erzielt man jetzt enorme Gewinne, indem man auf Kursrückgänge von Autohändlern und Kreditgebern von Autodarlehen setzt.

Kursrückgänge von 90 bis 100% unvermeidbar
Man könnte das The Little Short nennen. Das Zerplatzen dieser neuen Subprime-Blase wird die Weltwirtschaft nicht stürzen.

Aber Sie können als Privatanleger genauso kräftig davon profitieren. Denn die für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektierten Aktien werden um 90 bis 100% sinken.

Das ist genauso logisch und genauso unvermeidbar wie in The Big Short.
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Dieser Gewinn liegt buchstäblich auf der Straße!

Hier habe ich bereits von der Subprime-Krise berichtet. Aus makro-ökonomischer Perspektive.

Wenn 5,5 Millionen Menschen Geld aufnehmen, um ein Auto zu kaufen, obwohl sie eigentlich kein Auto bezahlen können, sollte klar sein, dass da etwas schief läuft. Einige Unternehmen werden das schwer zu spüren bekommen. Und Aktienkurse werden stark sinken. Das ist einfach so.

Dramatische Quartalszahlen
Eine der Aktien, die wir selektierten, hat vor einer guten Woche Quartalszahlen zum 4. Quartal 2015 veröffentlicht. Als noch alles in Ordnung zu sein schien.

Diese Zahlen habe ich mir natürlich kurz einmal genau angeschaut.

3,5% mehr Umsatz als ein Jahr zuvor. Während vor einem Jahr allerdings noch Gewinn gemacht wurde, wird nun Verlust verbucht.

Schlechte Wirtschaft. Zu viel Angebot.
Der Vorstand des Unternehmens gab die folgenden Begründungen:

    • our fourth quarter results were significantly hampered by the negative impact of continued oil and gas price decreases on the economy in our prime markets.
    • additionally, we suffered from margin pressure resulting from oversupply in a variety of key brands.

Schlechte Wirtschaft an wichtigen Märkten. Druck auf Gewinnmargen durch zu viel Angebot. Das klingt nicht sehr positiv. Und das hört sich so gar nicht nach einem flüchtigen Problem an.

Mehr Schulden als Besitztümer
Und wenn man sich die Bilanz anschaut, sieht man erst recht, dass es ein großes Problem gibt. Denn dieses Unternehmen hat ein negatives greifbares Vermögen. Es schreibt 245 Millionen Dollar mehr Schulden als Sachanlagen.

Ungeachtet des erlittenen Verlustes, trotz der Erklärung und trotz der sehr schwachen Vermögensposition, gab der Vorstand im gleichen Bericht bekannt, dass

    • eine Dividende in Höhe von 5 Millionen Dollar ausgeschüttet wird
      und
    • eigene Aktien im Wert von 72 Millionen Dollar gekauft werden.

77 Millionen Dollar für Dinge ausgeben, die dieses Unternehmen noch krisenanfälliger macht als es ohnehin bereits war. Unglaublich.

Sie wissen, dass es schief geht, tun aber nichts dagegen
Der Vorstand sagt selber, dass es Schwierigkeiten gibt. Und er schwächt das Unternehmen nur noch weiter. Dieses Unternehmen steuert auf eine Pleite zu.

Der Kurs die Aktie notiert jetzt gut 50$. Wird aber auf 0,00$ sinken.

Lässt sich nicht vermeiden. Zu Recht. Absolut zu Recht. Als Anleger müssen Sie jetzt nur noch davon profitieren.

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