Jetzt wird’s ernst

Die Krise am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite beginnt jetzt immer ernster zu werden.

Am Montag wurde bekannt, dass die Autoverkäufe auch im vergangenen Monat gesunken sind.

Trotz enormer Preisnachlässe sinken Autoverkäufe weiter, während die Zahl derjenigen, die mit ihren Autokrediten in Schwierigkeiten steckt, rasant zunimmt.

Das ist nur der Anfang
Aber das ist nur der Anfang. Diese enorme Blase hat gerade erst angefangen zu platzen. Siehe folgende Schlagzeile:

Autoverkäufen steht noch ein weiter Weg bevor. Bergab.

Diese Krise ist unvermeidbar und hat definitiv begonnen
Für unseren SpezialReport „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Sie gehören zu Unternehmen, die durch diese Krise am schwersten getroffen werden.

Die Kurse dieser Aktien werden um 90 bis 100% sinken. Da führt kein Weg dran vorbei.

Das ist ideal, um auch von sinkenden Kursen zu profitieren.

Diese enormen Kursgewinne liegen buchstäblich auf der Straße!
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Die weltweit allerbeste Absicherungsstrategie

Ich möchte kurz mit Ihnen die weltweit allerbeste Absicherungsstrategie thematisieren.

Mit einer Absicherungsstrategie setzen Sie bei sinkender Börse auf sinkende Kurse, sodass man diesem (starken) Börsenrückgang nicht zum Opfer fällt.

Bei der weltweit allerbesten Absicherungsstrategie profitieren Sie allerdings sogar dann von sinkenden Kursen, wenn die Börse steigt!

Die weltweit allerbeste Absicherungsstrategie ist meiner Ansicht daher auch unser Report „Die neue Subprime Krise„.

Für diesen Report haben wir sieben Aktien selektiert, deren Kurse um 90 bis 100% sinken werden, weil die Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite jetzt platzt.

Immer mehr Anleger realisieren, was los ist
Wir erkennen, dass immer mehr gängige Finanzmedien über diese Krise berichten. Dadurch realisieren immer mehr Anleger, was los ist.

Diese Schlagzeile erschien Anfang der Woche in einem ausführlichen Artikel in der Financial Times.

Steigende Schulden, Angst vor Krise, zunehmende Zahlungsrückstände, illegale Vorgehensweisen beim Verkauf von Krediten. Diese eine Schlagzeile fast das Ganze zusammen.

Kurse dieses Jahr schon 14% gesunken
Während die Börse dieses Jahr um 8% gestiegen ist, sind die sieben Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ um durchschnittlich 14% gesunken.

Hätten Sie diese Aktien bis dato zur Absicherung Ihres Portfolios vor einem Börsenrückgang verwendet, verbuchten Sie jetzt einen dicken Gewinn. Obwohl die Börse um 8% gestiegen ist!

Gute Nachrichten!
Ich habe aber gute Nachrichten für Sie! Denn die Kurse der von uns selektierten Aktien haben noch einen sehr starken Rückgang vor sich.

Die Aktien aus unserem Report notieren derzeit einen Durchschnittskurs von fast 44$. Während der letzten Rezession/Krise sanken die Kurse auf 5$.

Während der jetzigen Krise werden die Kurse auf durchschnittlich 2$ sinken. Das bedeutet, dass die Kurse ab dem jetzigen Niveau noch um 95% sinken werden.

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Größere Blase führt zu größerer Krise

Am Freitag habe ich bereits ausführlich von der platzenden Blase am amerikanischen Markt für Autos und Autokredite berichtet.

Die Graphik unten zeigt sehr schön, wie stark der Autohandel in Krisenzeiten zurückgeht.

Wir sehen zum einen, wie tief Autoverkäufe in den Jahren 2008/2009 sanken.

Autoverkäufe jahrelang künstlich in die Höhe getrieben
Dann sehen wir noch, dass die Zahl der Autoverkäufe in den vergangenen Jahren sogar höher lag als in den Jahren vor Ausbruch der Krise.

Der Grund dafür ist, dass im Jahr 2007 keine echte Blase am Automarkt bestand. Der Rückgang war eine indirekte Folge der platzenden Immobilienblase.

In den vergangenen Jahren wurde der Autohandel eher künstlich angetrieben, indem massenhaft Geld an Personen aus der finanziellen Unterschicht, bzw. aus der Subprime-Kategorie vergeben wurde.

Diese Personen geraten nun in Scharen in Zahlungsschwierigkeiten.

Banken ziehen die Zügel straffer an
Kommen wir nun zu dieser Schlagzeile, die ich Ihnen am Freitag auch gezeigt habe:

Banken und Kreditgeber sehen dunkle Gewitterwolken auf sich zukommen, bekommen es mit der Angst zu tun und ziehen die Zügel straffer an. Dadurch werden sie bald nur noch den Menschen Geld leihen wollen, die keinen Kredit benötigen.

Autoverkäufe werden stark sinken. Weil die Blase jetzt viel größer ist, werden sie sogar noch stärker sinken als 2008.

Profitieren Sie maximal von dieser Krise
Die sieben Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime-Krise“ selektiert haben, notierten im Jahr 2008 Kurseinbrüche von 70 bis 90%.

Dieses Mal werden die Kurse dieser Aktien viel weiter sinken. Um 90 bis sogar 100%. Da gibt es kein Entkommen.

Denn eine größere Blase führt automatisch zu einer größeren Krise.

Am Freitag habe ich Ihnen schon mitgeteilt, dass ich mir selbst versprochen habe, maximal von derartigen Situationen zu profitieren. Genau das mache ich jetzt gerade.

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Start frei!

Ich habe letzten Monat schon sehr ausführlich darüber berichtet. Der amerikanische Automarkt ist eine enorme Blase, die zum Platzen verdammt ist.

Infolge der niedrigen Zinsen und der Tatsache, dass Personen aus der finanziellen Unterschicht Geld geliehen wurde, wurde die Zahl der amerikanischen Autoverkäufe jahrelang künstlich aufgepumpt. Zu einer enormen Blase.

Autoverkäufe schießen in den Keller…
Es hat jetzt offiziell begonnen. Diese Blase platzt gerade. Anleger schmeißen ihre Aktien in den Verkauf.

Die Neuigkeiten, die am Montag bekannt wurden, waren unmissverständlich. Siehe folgende Schlagzeile:

Autoverkäufe sanken im März um satte 5,7%. Das ist ein sehr starker Rückgang.

…trotz enormer Rabatte
Aber das ist noch nicht alles. Autoverkäufe sanken, obwohl Händler ihre Kunden mit enormen Rabatten lockten.

Das ist eine Meldung, die sogar bei den dümmsten Anlegern die Alarmglocken läuten lässt. Das ist das Signal, das dazu führt, dass man alle Aktien, die mit dem amerikanischen Automarkt in Verbindung stehen, loswerden will.

Es kommen noch viel mehr schlechte Nachrichten
Der Wochenbeginn war sehr schön für unsere Abonnenten. Denn die Aktien, die wir für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ selektiert haben, sanken stark.

Und das ist erst der Beginn. Es werden noch viele weitere schlechte Nachrichten folgen. Und es werden noch viele weitere starke Kursrückgänge folgen.

Ich habe meine Positionen bereits ausgebaut.

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Eine seltene Kombination unterschiedlicher Faktoren

Vor einigen Monaten habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, wie meiner Ansicht nach ein ideales Anlageportfolio unter den derzeitigen Umständen aussieht.

Das Wichtigste ist, dass man nicht nur in gewöhnliche Aktien, sondern auch in Gold- und Silberaktien investiert und dass man auch auf sinkende Kurse setzt.

Auf sinkende Kurse zu spekulieren halte ich jetzt für noch vernünftiger als noch vor einigen Monaten. Denn wir erkennen an der Börse eine seltene Kombination verschiedener Faktoren, die denen aus den Jahren 1987, 1999 und 2007 gleichkommen.

Lassen Sie uns das einmal gemeinsam nachgehen!

Börse jetzt 75% teurer als Langzeitdurchschnitt
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten zu messen, ob die Börse insgesamt unter- oder überbewertet wird. Wie man es auch misst, Aktien werden im Durchschnitt stark überbewertet.

Die folgende Graphik zeigt den Shiller PE-Ratio.

Wie wir sehen, notierte der Shiller PE-Ratio in den vergangenen 135 Jahren nur zweimal über dem derzeitigen Niveau. 1929 und während des Internethypes im Jahr 1999. Wir sehen auch, dass die Börse jetzt also teurer ist als 1987 und 2007.

Der Shiller PE-Ratio notiert jetzt satte 75% über dem Langzeitdurchschnitt. Natürlich kann eine solche Situation eine Weile andauern. Oder die Börse kann noch weiter steigen und dementsprechend noch teurer werden.

Es gibt jetzt jedoch zwei wichtige Faktoren, die dazu führen können, dass die Börse bereits kurzfristig zu sinken beginnt.

Anleger sind viel zu optimistisch
Die Abbildung unten zeigt, dass Anleger sehr optimistisch sind.

Wir sehen, dass hier sogar der Begriff Extreme Greed verwendet wird. Wenn Anleger extrem optimistisch sind, ist die Börse meistens reif für einen Rückgang.

Steigende Zinsen
Das Wichtigste all dessen ist meiner Ansicht nach, dass die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen wieder steigen. Das sehen wir in der folgenden Graphik.

Die Zinsen für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von zehn Jahren sind um ein volles Prozent gestiegen. Dadurch ergibt die wichtigste Alternative zu Aktienanlagen wieder Zinsen.

Mit geliehenem Geld anlegen
Und die nun folgende Graphik zeigt, dass jetzt mehr mit geliehenem Geld (auf margin) investiert wird, als je zuvor in der Geschichte.

Wir sehen, dass Margin-Anlagen Ende der 90er Jahre und 2005-2007 viel kräftiger zunahmen als der S&P-500. Und dass das beide Male zu einem Börsencrash und einer Rezession führte.

Die Börse sank 2000 und 2008 auch so stark, weil Margin-Anleger gezwungen wurden, ihre Aktien zu verkaufen, um ihre Kredite tilgen zu können.

Seltene Kombination unterschiedlicher Faktoren
Eine extrem teure Börse, extrem optimistische Anleger, steigende Zinsen und massenhaft mit geliehenem Geld anlegen. Eine seltene, giftige Kombination verschiedener Faktoren.

Eine Kombination, die bereits in den Jahren 1929, 1972, 1987, 2000 und 2007 vorkam. In allen Fällen folgte im Anschluss ein starker Börsenrückgang oder sogar ein schwerer Börsencrash.

 

Setzen Sie darum ab jetzt auch auf sinkende Kurse!
Darum bietet es sich gerade jetzt an, nicht ausschließlich auf steigende, sondern insbesondere auch auf sinkende Kurse zu setzen.

Und damit sollten Sie nicht allzu lange warten. Denn wenn die Börse einmal zu sinken beginnt, könnte es enorm schnell gehen.

Um bestmöglich vom bevorstehenden Börsenrückgang zu profitieren, entscheiden Sie sich am besten für:

    • Aktien, von denen Sie ganz sicher wissen, dass sie absurd teuer sind
      und/oder
    • Aktien von Unternehmen, die am Rande einer Krise in ihrem Unternehmenssektor stehen

Genau solche Aktien haben wir für Sie entdeckt!

 

Die neue Subprime-Krise
Zu allererst gibt es da die historische Blase am Markt für Autos und Autodarlehen. Es wurden jahrelang massenhaft Autos per Kredit an finanziell bitterarme Menschen verkauft, die ihre Kredite niemals abzahlen werden können.

Die steigenden Zinsen unterstützen ein schnelleres Zerplatzen dieser Blase.

Diese Blase führt unwiderruflich zu einer neuen Subprime-Krise und zu einer Pleitewelle in diesem Sektor.

Kursrückgänge von 90 bis 100 Prozent sind unvermeidbar!
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Absurd teure Internet-Aktien
Außerdem gibt es die neue Internetblase, die noch immer nicht definitiv geplatzt ist.

Für unseren HypeAktien Report haben wir ungefähr 15 absurd teure Internet-, Social Media- und Cloud Technology-Aktien selektiert.

Aktien, die teilweise das 850-Fache des Gewinns notieren! Völlig überteuerte Aktien von Unternehmen, die jedes Quartal erneut viele Millionen Verlust erleiden!

Die Kurse dieser Aktien werden bei Panik an der Börse am schnellsten in den Keller schießen. Wir erwarten Kursrückgänge von 80 bis 100%.

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Dafür muss man kein Prophet sein…

Vor einigen Wochen habe ich Ihnen in diesem Artikel gezeigt, warum die neue Subprime Blase am Markt für Autoverkäufe und Autokredite gerade platzt.

Ein Rekordsaldo an Autokrediten. Der zu einem Drittel Personen mit viel zu geringen Einkommen vergeben wurde. Und jetzt erleben wir eine rückläufige Zahl an Autoverkäufen und zunehmende Zahlungsrückstände.

Diese Bombe wird platzen. Sehr bald.

In diesem Artikel habe ich Ihnen die makro-ökonomische Seite der Geschichte erläutert. Und vielleicht wäre es eine gute Idee, die Sache auch noch einmal aus anderer Perspektive zu betrachten.

12 Prozent Zinsen
Unten sehen Sie die Zinstarife, die ich auf einer Website eines Anbieters von Autokrediten gefunden habe.

Während der Fed-Zins fast bei 0% liegt, zahlt Max Mustermann satte 12% Zinsen für einen Autokredit. 12 Prozent!

500 Dollar monatliche Kosten
Ein durchschnittlicher Autokredit liegt jetzt bei ganzen 30.000$. Infolgedessen sehen die monatlichen Kosten folgendermaßen aus:

Ein stinknormaler Amerikaner mit einem stinknormalen Einkommen zahlt monatlich also ganze 503$, um sein Auto abzuzahlen. Wenn man Benzinkosten, Steuern und Versicherung noch hinzuzählt, liegen die Monatskosten noch höher!

Man kann an einer Hand ausrechnen, dass Personen mit einem normalen Gehalt schon beim geringsten Gegenwind in Schwierigkeiten geraten. Und dann ist von den Menschen aus dem Subprime-Segment noch gar keine Rede!

Einfache Rechnung…
Wenn derart große Personengruppen mit geringen bis sehr geringen Einkommen nur für ihren Autokredit schon so hohe monatliche Kosten haben, steht 100 Prozent fest, dass diese Bombe platzen wird.

Dazu muss man kein Prophet sein. Das ist eine einfache Rechnung. Und immer mehr Menschen rechnen jetzt nach. Das führt zu Schlagzeilen wie der Folgenden aus der Huffington Post Anfang des Monats:

Mit unseren Report „Die neue Subprime Krise“ setzen wir auf das Zerplatzen dieser Megablase. Wir haben sieben Aktien selektiert, die reif sind für Kursrückgänge von 90 bis 100%.

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Es braucht nicht viel, um…

Ich habe Ihnen am Montag schon mitgeteilt, dass nach dem starken Börsenrückgang von vergangenem Freitag direkt irgendwelche anderen Fed-Clowns ihren Mund aufmachen würden, um alle Gemüter wieder zu besänftigen.

So geschah es dann am Montagabend auch gleich. Lael Brainard erklärte in einer Rede, dass sie mit einer Zinsanhebung überhaupt keine Eile habe.

Daraufhin atmete die Börse erleichtert durch und machte einen Großteil des Freitag erlittenen Verlustes wieder gut. Und einen Tag später büßte die Börse den am Montag erzielten Gewinn direkt wieder ein.

Wir stecken in der Übergangsphase
Wenn man allerdings beobachtet, wie stark die Börse auf die Aussagen solcher Typen reagiert, ist sofort klar, wie nervös die Stimmung an der Börse ist. Sehr nervös.

Wenn ich mir die Schlagzeilen aus dem Artikel von Montag ansehe, sieht es wohl so aus, dass wir die Durchwurstel-Phase gerade verlassen und uns langsam in die Phase der Rezession und eines (starken) Börsenrückgangs bewegen.

Wir befinden uns also im Übergang der in diesem Artikel beschriebenen 1. und 2. Phase. Wir stecken in einer Phase, in der es nicht viel braucht, um Anleger massenhaft in Stress geraten zu lassen.

Lesen Sie noch einmal aufmerksam nach
Ich kann Ihnen daher nur wärmstens empfehlen, den Artikel von Montag noch einmal aufmerksam zu lesen und sicherzustellen, dass Ihr Erfolg nicht ausschließlich von steigenden Kursen abhängt.

Dass Sie also auch auf sinkende Kurse spekulieren.

Insbesondere wenn Sie wissen, wie unglaublich hoch der Gewinn ist, den Sie mit den Aktien aus dem Report „Die neue Subprime Krise“ und mit den Aktien aus dem HypeAktien Report erzielen werden.

Einzigartige Chance
Für beide Reporte haben wir Aktien selektiert, bei denen überdeutlich ist, dass dort etwas schiefläuft. Aktien, die bald die allerschwersten Schläge abbekommen.

Als Anleger bietet sich Ihnen eine einzigartige Chance, bei sinkender Börse enormen Gewinn machen zu können. Gerade jetzt ist es wichtig, sich diese Chance nicht entgehen zu lassen!

Jetzt kommen die Signale aus allen Richtungen!

Anfang September habe ich Ihnen in diesem Artikel eine schlichte, effektive Strategie genannt, durch die Sie bei einem starken Börsenrückgang nicht in Schwierigkeiten geraten werden.

Sie können zu jeden 10.000€, die Sie in Aktien investiert haben, zum Beispiel für 5.000€ Short Positionen* auf Aktien einnehmen, bei denen Sie einen starken Kurseinbruch erwarten.

Ihr Gesamtportfolio schwankt dadurch weniger und Sie brauchen vor dem starken Börsenrückgang, den einige der weltbesten Anleger erwarten, keine Angst haben.

 

Diese Blase steht jetzt wirklich kurz vor dem Zerplatzen!
Eine der Strategien, die Sie dafür verwenden können, sind Spekulationen auf das Zerplatzen der neuen Subprime Blase in Autos und Autodarlehen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Monat bereits mitgeteilt, warum das Zerplatzen dieser Blase unvermeidbar ist. Warum das mit 100%iger Sicherheit passieren wird.

Genau wie damals in den Jahren vor 2008, als Banken jedem ein Darlehen gaben, der halbwegs geradeaus schauen konnte, haben andere Kreditgeber genau das in den vergangenen Jahren mit Autokrediten gemacht.

Genau wie 2008, als der Immobilienmarkt einstürzte, steht nun der Markt für Autos und Autokredite kurz vor den Zusammenbruch.

 

Sinkende Verkaufszahlen
Die Signale dafür kommen jetzt aus allen Richtungen. Die Schlagzeile unten lässt als Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig.

Die Zahl der Autoverkäufe sinkt und Autohersteller blicken der Zukunft nicht länger optimistisch entgegen. Spitze erreicht. Rückgang eingesetzt.

Das sind schon einmal keine guten Nachrichten für Autohändler und Kreditgeber.

 

Zunehmende Zahlungsrückstände
Es gibt aber noch viel mehr schlechte Nachrichten. Lesen Sie einmal die folgende Schlagzeile:

Dass es offene Autodarlehen  in Höhe von über 1.000 Milliarden Dollar gibt, ist nichts Neues. Was an dieser Schlagzeile aber wichtig ist, ist die Meldung, dass die Zahlungsrückstände gerade steigen.

Das ist eine noch viel weniger gute Nachricht für Autohändler und Kreditgeber.

 

Große News-Seiten erkennen es jetzt auch
Aber vielleicht ist es am allerwichtigsten, dass jetzt auch die großen, von sehr vielen Menschen frequentierten News-Seiten auch anfangen zu schreiben, dass eine neue Subprime Krise kurz vor dem Ausbruch steht.

Schauen Sie sich diesen Titel aus der Huffington Post von letztem Donnerstag an:

Wenn derart große Nachrichten-Sites über diese enorme Blase berichten, dann ist klar, was los ist. Dann ist die Kacke am Dampfen.

Denn jetzt weiß auch die breite Öffentlichkeit, was los ist. Und jetzt stehen Autohändler und Kreditgeber mit ihren bösen Praktiken so richtig im Fokus.

Und das sind dann komplett schlechte Nachrichten für Autohändler und Kreditgeber.

 

Die ideale Anlage
Für unseren Report „Die neue Subprime Krise“ haben wir sieben Aktien selektiert. Diese sieben Aktien sind unsere Spitzenkandidaten für Kurseinbrüche von 90 bis 100 Prozent.

Meiner Ansicht nach ist dies ein beispiellos hoher, garantierter Gewinn mit sinkenden Kursen.

Und daher eine ideale Möglichkeit, von sinkenden Kursen zu profitieren.

Und gerade in der heutigen Zeit die ideale Anlage!

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* Short Positionen einzunehmen ist total einfach. Selbstverständlich erklären wir Ihnen im Report, wie Sie eine Short Position einnehmen. Und wie Sie diese Position später wieder schließen.

Starker Rückgang + Schwache Erholung = Klares Signal

Nach der ganzen Panik rundum den Brexit, herrscht an der Börse nach gut einer Woche wieder business as usual. Der britische FTSE-100 notiert jetzt sogar höher als vorletzten Donnerstag und auch die amerikanische Börse hat sich ende letzter Woche deutlich erholt.

Nur die europäischen Börsen notieren noch einige Prozentpunkte tiefer als vor dem Brexit. Und bei diversen europäischen Bankaktien zeigte sich auch letzte Woche noch keine Erholung. Bezeichnend.

Ein bedeutsames Signal
Aber wir konnten auch für die Aktien unseres Reports „Die neue Subprime Krise“ ein ähnliches Muster erkennen. Sie zeigten Ende letzter Woche eine viel schwächere Kurserholung als die Börse.

Dadurch haben sie innerhalb einer Woche durchschnittlich 4,5% verloren, während die Börse nur 0,7% Verlust verzeichnete.

Wenn Aktien zuerst stärker sinken als die Börse und sich im Anschluss schwächer im Kurs erholen, weiß man, dass etwas im Argen liegt.

Dann weiß man, dass diese Aktien reif sind für weitere Kursrückgänge.

Anleger begreifen es langsam
Denn es liegt tatsächlich etwas schlimmes im Argen. Kreditgeber verkauften in den vergangenen Jahren massenhaft Autokredite an Personen mit den geringsten Einkommen. Personen, die absolut nicht kreditwürdig sind.

Diese Menschen geraten jetzt in Zahlungsrückstand, Kreditgeber geraten in Schwierigkeiten und Autoverkäufe gehen drastisch zurück.

Und am Kursverlauf dieser Aktien ist klar zu sehen, dass immer größere Anlegergruppen jetzt dahintersteigen.

Kurse müssen noch 90% sinken
Die Kurse dieser Aktien notieren jetzt durchschnittlich ungefähr 37$. Wir sind davon überzeugt, dass sie in einer Weile durchschnittlich nur noch 3$ notieren werden.

Das bedeutet, dass ab den derzeitigen Kursen noch 90% Gewinn zu holen ist!

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Profitieren Sie von den größten Kursrückgängen!

Die größten Kursrückgänge gab es in den vergangenen Tagen bei den europäischen Banken. Ich habe schon häufig geschrieben, dass es Banken gesundheitlich sehr schlecht geht, aber ich habe (leider) nicht aktiv auf Kursrückgänge von Bankaktien spekuliert.

Aber auch in anderen Branchen erleben wir starke Kurseinbrüche. Denn die schwersten Schläge bekommen in derartigen Situationen immer die Aktien ab, die mit viel Risiko behaftet sind. Anleger, die in solche Aktien investiert haben, bekommen am meisten Angst.

Alle gleichzeitig zum Ausgang
Dadurch wollen sie alle gleichzeitig zum Ausgang und die Kurse sinken stark.

Schauen Sie sich die folgende Übersicht der Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime Krise“ an. Diese Aktien sind seit ihrer Selektion um durchschnittlich 25% gesunken.

Für den Rest des Jahres gibt es Grund genug davon auszugehen, dass Anleger noch häufiger in Panik geraten werden. Und daher werden die Kurse dieser Aktien noch viel weiter sinken.

Zwei Gründe für Angst
Denn Anleger, die in diese Aktien investiert haben, haben nicht einen, sondern zwei Gründe für Angst: das allgemeine Börsenklima und das unvermeidbare Zerplatzen der Blase am amerikanischen Automarkt.

Die Kurse dieser Aktien notieren jetzt durchschnittlich ungefähr 36$. Wir sind davon überzeugt, dass sie in einiger Zeit durchschnittlich nur noch 3$ notieren werden.

Das bedeutet, dass ab jetzt noch 90% Gewinn zu erzielen ist!

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