Jim Rogers: Die Blase wird platzen

Hierbei sende ich Ihnen ein kurzes und sehr interessantes Interview von dem Superanleger Jim Rogers. Er beschreibt in diesem Interview unter anderem, wie er auf die „short US Treasuries“, oder mit anderen Worten auf das Platzen einer enormen Blase am amerikanischen Rentenmarkt, eingeht. Genauso wie wir unsere Anleihenstrategie handhaben.

Die großen Superanleger richten sich jetzt bereits darauf ein, dass diese enorme Blase platzt, oder sie bereiten jetzt alles vor, um dann die richtige Position einzunehmen. Klicken Sie hier, wenn Sie von dieser einmaligen Situation profitieren wollen.

Außerdem erzählt Jim Rogers warum er 46 Jahre lang ein negatives Bild von Russland hatte, und warum er jetzt seine Meinung geändert hat. Und warum China in den letzten 3 Jahren genau das richtige getan hat, um seine Ökonomie gesund zu erhalten.

Letzten Dienstag habe ich Ihnen erzählt, wie wichtig es ist nicht nur an die Worte der Politiker zu glauben, sondern zu schauen, wie sie wirklich handeln. Jim Rogers zeigt, dass er hierin der Beste ist.

Ich möchte da nur noch hinzufügen, dass es sehr sinnvoll ist, auf einen vollständig unabhängigen Superanleger zu hören, der die Welt auch noch zweimal umrundet hat.

 

P.S. Diese Börsenwoche ist bis jetzt genauso verlaufen, wie ich es am Dienstag in unserem News-brief vorhergesagt habe. Genau der richtige Moment, um zum Beispiel mit Montag Trader-Trend zu starten. Wir haben nur noch zwei Plätze frei. Melden Sie sich hier schnell an!

 

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Viele Fragen zur größten Seifenblase seit Jahren (4)

Wir bekamen insbesondere nach Veröffentlichung dieses Artikels viele Fragen zu unserer Überzeugung, dass der amerikanische Anleihenmarkt eine Seifenblase ist, die jeden Augenblick zerplatzen könnte.

In den vergangenen Wochen haben wir schon drei Fragen beantwortet. In unserem Blog können Sie lesen, warum der Vergleich zwischen Japan und den USA völlig schief geht, warum der Zinsentscheid der Fed unabhängig vom Zins für Staatsanleihen mit langer Laufzeit ist und warum der Kauf der Staatsanleihen durch Bernanke eher kontraproduktiv ist (so wie alles, was Bernanke tut).

Heute die vierte Frage:

Es gibt auch viele ‚Spezialisten‘, die behaupten, dass uns eine kräftige Deflation bevorsteht. Was passiert, wenn sie Recht haben?

Antwort: Zu allererst möchte ich Ihnen kurz mitteilen, dass ich ein sehr großer Befürworter einer Deflation bin. Lesen Sie diesen Artikel.

Und dann die aktuellen Tatsachen. Die Krise hat im Jahr 2008 angefangen und vorläufig stecken die USA in einer Inflation. Sogar die offizielle, stark manipulierte Inflationszahl lag im Juli bei 3,6%. Der Grund dafür steckt natürlich im massenhaften Gelddruck, der seit dem Ausbruch der Krise stattfindet.

Deflation um jeden Preis verhindern
Und dann noch zwei Aussagen von Leuten, die ich als wirkliche Spezialisten betrachte:

  • Jim Rogers: „The Fed will print money until the world runs out of trees.“
  • Marc Faber: „Bernanke will announce QE3. After that QE4. And then QE5. And he will go all the way to QE18.“

Der Grund, aus dem diese beiden Superanleger so etwas sagen, ist einfach. Politiker und Zentralbanker wollen Deflation um jeden Preis verhindern. Sie brauchen Inflation. Inflation sorgt für ein zunehmendes BNP bei gleichbleibender Staatsverschuldung. Inflation ist das Mittel, mit dem die Staatsverschuldung als % des BNP unter Kontrolle gehalten wird.

Bankrott unumgänglich
Bei Deflation geschieht also das Gegenteil. Vor allem wenn man, wie die USA, satte 65% mehr Geld ausgibt, als man einnimmt, wird die Staatsverschuldung als % des BNP nur noch schneller steigen. Das Vertrauen der amerikanischen Anleihen Anleger wird dann nur noch schneller abnehmen. Bei Deflation wird ein offizieller Bankrott Amerikas unumgänglich werden. Anleihen Anleger werden dann am Ende der Laufzeit ihr Geld nicht zurückbekommen.

Unser Fazit
Wir glauben, dass Bernanke es noch jahrelang schaffen wird, Inflation zu kreieren. Er wird bis zum bitteren Ende Geld drucken. Außerdem wäre Deflation für unsere Anleihenstrategie noch besser. Deflation würde nämlich dazu führen, dass Anleihen Anleger die Angst spüren würden, dass sie das Geld, das sie den USA geliehen haben, überhaupt nicht mehr zurückbekommen werden.

Hunderte Prozent Gewinn
Wir erwarten darum am amerikanischen Anleihenmarkt auch griechische Zustände. Ein Zins, der langfristig bis weit über 10% steigt. Das würde bedeuten, dass wir mit dem Zerplatzen der Seifenblase hunderte Prozent Gewinn machen werden.

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