Irgendwann klopft die Realität immer an die Tür

Am Donnerstag habe ich in diesem Artikel darüber berichtet, dass eine große Herde aus Anlegern in der Lage ist, Fakten so lange zu ignorieren, bis sie ihnen um die Ohren fliegen.

Es sieht stark danach aus, als passiere das jetzt gerade im Fall von Tesla.

Die Meldungen in den Medien werden Woche für Woche, Tag für Tag negativer. Inzwischen sind sie sogar katastrophal. Folgender Tweet macht das deutlich:

Bekannt war bereits, dass Tesla große Schwierigkeiten mit der Erweiterung seiner Autoproduktion hat.

Letzten Donnerstag haben Tesla-Mitarbeiter den Medien gegenüber jedoch geäußert, dass ein großer Teil der bereits produzierten Autos eine Reihe Mängel aufweisen.

Das führt bei Tesla zu einem schlechten Ruf und zu hohen zusätzlichen Kosten.

Tesla geht durch
Nur einige Stunden später erschien die folgende Meldung, die Sie vermutlich bereits gelesen haben:

Diese Meldung macht direkt (auch international) auf Twitter die Runde.

Nicht unbedingt eine Nachricht, die den Kauf eines Teslas stimuliert.

Zudem führt diese Meldung auch nicht unbedingt dazu, dass Anleger ein paar neue Tesla-Aktien kaufen. Eine solche Meldung führt hingegen sehr wohl dazu, dass Anleger ihre Aktien verkaufen.

Für den Kurs der Tesla-Aktie gibt es offenbar nur noch eine Richtung: abwärts. Stark abwärts.

Erinnern Sie sich einmal an 1999/2000
Wenn Sie den Hype 1999/2000 miterlebt haben, erinnern Sie sich dann einmal an Brokat, Gigabell oder Infomatec aber ebenso an Yahoo, Worldcom, Adobe, Vodafone, Microsoft, Cisco, Intel, Oracle und noch sehr viele andere Aktien.

Bevor die Blase platzte, gab es keine Grenzen. Bis die Realität an die Tür klopfte.

Eine Gemeinsamkeit
Bei einigen Unternehmen war die Rede von Betrug. Andere waren finanziell nicht stabil. Bei wieder anderen (wie Microsoft) waren nur die Aktien völlig überteuert.

Diese ganzen Aktien haben jedoch gemein, dass sie infolge des Hypes allesamt absurd teuer waren.

Bei ALLEN gehypten Aktien klopfte die Realität an die Tür. Der Kurs vom superstabilen Microsoft sank um gut 60%. Andere Aktien mussten Kurseinbrüche um 80 bis 100% verdauen.

Das wird jetzt auch passieren.

45 absurd teure Aktien
Für unseren HypeAktien Report haben wir inzwischen 45 Aktien im Blick.

Darunter werden auch Betrugsfälle sein. Darunter sind viele Aktien von Unternehmen, die Verlust machen und finanziell instabil sind. Und einige Aktien, die schlichtweg völlig überteuert sind.

Diese 45 Aktien haben (genau wie im Jahr 2000) die Gemeinsamkeit, dass sie allesamt gehypt werden und dadurch absurd teuer sind.

Bei Tesla erleben wir, dass die Realität jetzt lautstark anklopft. Wir haben schon letzten Monat ein Signal verschickt, mit dem Abonnenten auf einen Kursrückgang setzen konnten.

Bei allen anderen 44 Aktien, wird es auch soweit kommen.

Wir schauen uns jeden Tag alle 45 Kursgraphiken an
Wir schauen uns jeden Tag die Kursgraphik jeder Aktie an. Sobald hier ein Signal erscheint, senden wir es Ihnen.

Genau wie im Jahr 2000, wird die Realität bei allen 45 Aktien anklopfen.

Genau wie im Jahr 2000, werden die Kurse dieser 45 absurd teuren Aktien beispiellos stark sinken.

Genau wie im Jahr 2000, können Sie von Kurseinbrüchen um 80 bis 100% profitieren.

Wir erleben hier eine einzigartige Situation. Profitieren Sie davon!
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Insider verkaufen jetzt scharenweise

Ich muss ehrlich gestehen, dass ich nicht erwartet hatte, dass die Börse sich in den vergangenen Tagen so kräftig erholen würde.

Gleichzeitig beschleicht mich allerdings das Gefühl, dass es sich hierbei um einen sog. Bull Trap handelt. Eine Erholung, die dazu dient, unter einfachen Privatanlegern wieder Optimismus zu wecken.

Denn jetzt, da der einfache Anleger wieder beruhigt ist, können die großen Jungs die Erholung nutzen, um noch einige Aktien loszuwerden oder um neue Short Positionen einzunehmen.

Genau so haben wir es Angang Januar auch mit Bitcoin erlebt.

Zuckerberg verkauft 617.200 Facebook Aktien
Gestern habe ich einmal nachgeschaut, wie es um die Aktien aus unserem HypeAktien Report steht. Was Insider hier jetzt mit ihren Aktien machen.

Sie verkaufen scharenweise.

Die Übersicht unten zeigt, was die Geschäftsführung von Facebook diese Woche angestellt hat.


(Klicken Sie auf die Übersicht, um sie zu vergrößern.)

Der ach so idealistische Mark Zuckerberg hat alleine diese Woche bereits 617.200 Facebook Aktien verkauft, was ihm 108.590.756 Dollar einbrachte.

Sein CTO Michael Schroepfer hat am Dienstag 38.050 Aktien verkauft, was ihm 6.635.646 Dollar einbrachte.

Nicht unbedingt ein Zeichen von Vertrauen in Facebooks Zukunft.

Jeden Tag eine halbe Millionen
Das gleiche Muster konnte ich bei fast allen Aktien unseres HypeAktien Reports erkennen.

Das auffälligste Beispiel ist der CEO eines kleinen Tech-Unternehmens, der dieses Jahr an jedem Börsentag Aktien im Wert einer halben Millionen Dollar verkauft hat. JEDEN TAG.

Das ist sonnenklar. Die Geschäftsführungen dieser Tech-Unternehmen wissen verdammt gut, dass die Kurse ihrer Aktien in den Himmel gehypt wurden.

Das ist nur heiße Luft. Und diese heiße Luft tauschen Sie jetzt lieber möglichst schnell und möglichst unauffällig in Bares. Bevor es dafür bald zu spät ist.

Wenn Sie maximal profitieren möchten…
Unsere Liste dieser völlig überteuerten Tech-Aktien umfasst inzwischen gut 30 Aktien. Allesamt reif für enorme Kursrückgänge. Einige sogar für Rückgänge um volle 100%.

Die Geschäftsführungen bestätigen mit ihrem Handeln, was uns auch die harten Zahlen sagen. Sie erwarten Schwierigkeiten.

Letzte Woche haben wir im Rahmen unseres HypeAktien Reports schon acht Signale verschickt. In den kommenden Tagen/Wochen werden weitere folgen.

Wenn Sie ein offensiver Anleger sind, der von den größten Kurseinbrüchen profitieren möchte, ist dies für Sie eine einmalige Chance.

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Die Timeline einer Blase

Ok, ich habe schon sehr viel über die Tech-Blase berichtet, die jetzt gerade platzt. Ich denke aber, dass es enorm interessant und lehrreich ist, sich einmal die verschiedenen Phasen dieses Vorgangs anzuschauen. Anhand von Bildern und Schlagzeilen.

Denn jede Blase durchläuft praktisch zu ungefähr dieselben Phasen. Man muss sie nur erkennen können.

Party!
Vor gut zwei bis drei Jahren haben wir regelmäßig Meldung wie die folgende gelesen:

Tech-Aktien gingen scharenweise an die Börse. Zu viel zu hohen Kursen. Und trotz dieser viel zu hohen Kurse, schossen selbige direkt nach Börsengang hinauf.

Ein Hype war geboren.

Bleiben Sie positiv!
Letztes Jahr konnten wir allerdings schon deutliche Anzeichen für das baldige Platzen der Tech-Blase erkennen. Wenn es soweit ist, tauchen in den Medien immer dementierende Kenner auf.

Unten sehen wir eine Titelseite des Forbes Magazines vom 2. November 2015. Auf dem Titel steht die klare Botschaft. Keine Tech-Blase!

Eher im Gegenteil, Tech-Unternehmen mit einem Börsenwert über 1 Milliarde Dollar (Unicorns) sind sogar günstig! So der Kerl, der im Forbes-Artikel in Szene gesetzt wird.

Auf dem Höhepunkt eines Hypes gibt es in den Medien immer Menschen, die Ahnung von der Sache haben und verlauten lassen, dass von einem Hype keine Rede sein kann. Selbstverständlich mit dem Ziel, die Stimmung in der breiten Öffentlichkeit möglichst positiv zu gestalten.

Es ist in der Tat gelungen, das Ganze etwas in die Länge zu ziehen.

Extravagante Partys
Einen guten Monat später erschien ein Artikel über extravagante Partys, mit denen das Jahr abgeschlossen werden sollte. Siehe diese Schlagzeile:

Tech-CEOs organisierten exorbitant teure Jahresabschlusspartys für ihr Personal. Nicht unbedingt bezahlt vom dem erzielten Gewinn (denn den gibt es bei den meistens nicht), sondern von Anlegern, die ihr Geld blind in derartige Unternehmen gesteckt hatten.

Weihnachten stand kurz vor der Tür 2015. Und das Leben in Silicon Valley war gut. Es lag (noch) nichts in der Luft.

Aber nicht einmal einen Monat später hatte sich die Stimmung komplett gewendet.

Anschnallen!
Denn ab dem ersten Börsentag 2016 ging es schief. Aktienkurse tauchten ab. Am 22. Januar dann die folgende Schlagzeile:

Die Tech-Value-Anleger (die von einem gehypten Börsengang am kräftigsten profitieren) wussten, dass sie sich für die bevorstehenden Zeiten anschnallen mussten.

Denn niemand traute sich noch, neue heiße-Luft-Aktien zu absurden Kursen an die Börse zu bringen. Sie konnten nur hoffen, dass die Stimmung schnell wieder gut werden würde.

Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings bitterklein. Denn Blasen platzen nie nur ein bisschen. Wenn sie einmal platzen, platzen sie so lange, bis keine Luft mehr übrigbleibt. Bis der Giftbecher komplett geleert ist.

Realität hält Einzug
Letzte Woche ist man in den Finanzmedien endlich dahinter gestiegen, dass die Party in Silicon Valley definitiv vorbei ist. Dass die Blase geplatzt ist.

Die Blase ist jetzt geplatzt. Und sie leert sich jetzt noch ein halbes bis ein Jahr lang, bis sie komplett leer ist. Die Party in Silicon Valley ist vorbei. Katerstimmung.

Party hat begonnen
Das bedeutet für uns, dass die Party jetzt richtig losgeht. Und das sehen wir ganz deutlich an den Kursen der Aktien, die wir für unseren HypeAktien Report selektiert haben.

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Wir befinden uns in guter Gesellschaft!

Ich habe im vergangenen Jahr schon häufig von der Blase im Hinblick auf Internet-Aktien berichtet.

Diese Blase platzt jetzt gerade. Die Abonnenten unseres HypeAktien Reports verbuchten dicke Gewinne.

Aber die Kurse dieser mit Luft gefüllten Aktien werden in den kommenden Wochen/Monaten noch sehr viel weiter sinken.

Jim Rogers
Gestern habe ich zufällig gesehen, dass ein sehr angesehener Anleger jetzt auch auf starke Kurseinbrüche von Tech-Aktien spekuliert.

Ich lese oder höre mir regelmäßig an, was Jim Rogers zu sagen hat. Irgendetwas lerne ich immer daraus. Aber dieses Mal habe ich ihn zum ersten Mal das sagen hören.

Schön, sich in einer solch guten Gesellschaft zu wissen!

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Die Kurse müssen (auch ab den derzeitigen, niedrigeren Niveaus) noch um 80 bis 100% sinken. Und das könnte jetzt sehr schnell gehen.

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Tech-Blase könnte jetzt jeden Moment platzen!

Letzten Freitag ging Square (SQ), eine neue Tech-Aktie, an die Börse. Ein Unternehmen, das sich mit mobilen Zahlungsmethoden beschäftigt. Ich habe mir die Zahlen noch nicht genau angesehen, habe aber gelesen, dass das Unternehmen noch nie Gewinn gemacht hat.

Könnte ein neuer Kandidat für unseren HypeAktien Report werden.
(Werden wir uns nächste Woche anschauen.)

Zu geringes Interesse
Die wichtigste Meldung ist jedoch, dass SQ aufgrund zu geringen Interesses dazu gezwungen wurde, den Emissionskurs um satte 30% zu senken. Lesen Sie den folgenden Zeitungstitel:

Es gab also viel weniger Anleger die Lust hatten, ihr Geld in dieses Unternehmen zu stecken. Und Square ist nicht das einzige Unternehmen, das weniger Geld hineinholt als erhofft. Denn ein Börsengang wird für diese verlustverbuchenden Tech-Unternehmen immer schwieriger.

Und es wird für bereits börsennotierte Tech-Unternehmen immer schwieriger, ihre Kasse mit Hilfe der Emission neuer Aktien zu füllen. Anleger nahmen bis vor einiger Zeit alle wohlklingenden Geschichten rund um eine Aktie blind an (Merkmal eines Hypes). Jetzt aber werden sie kritischer.

Einige Aktien werden bei null enden
Das zeigt uns, dass einige Aktien unseres HypeAktien Reports bei null enden werden. Der Kurs wird um 100% sinken. Weil diese Unternehmen pleitegehen werden.

Denn wenn man ausschließlich Verlust macht, ist das Geld irgendwann aufgebraucht. Und wenn Anleger keine Lust haben, einem Unternehmen ihr Geld zu leihen oder an einer Aktienemission teilzunehmen, wird die Kasse nicht voller.

So einfach ist das.

Völlig überteuerte Tech-Aktie sinkt erheblich
Letzte Woche hat eine völlig überteuerte Tech-Aktie, die wir für unseren HypeReport selektiert haben, Quartalszahlen veröffentlicht. Das Unternehmen heißt Nimble Storage und hat noch nie Gewinn gemacht. Das führte zu folgender Schlagzeile:

Nimble Storage performte weit unter den Erwartungen. Anleger haben jetzt also allen Grund sich zu fragen, ob Nimble jemals Gewinn einfahren wird.

Die Konsequenz dieser Quartalszahlen sehen wir hier:

 

Jackpot!
Der Kurs von Nimble sank letzten Freitag um ganze 50%. Jackpot für unsere HypeAktien Report Abonnenten!

Und wir sind der Meinung, dass Nimble sehr gut bei null enden könnte.

Es gibt aber noch mehr. Völlig überteuerte Aktien von Unternehmen, die noch nie auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben. Deren Gründer reich geworden sind, weil sie ihre Aktien an gutgläubige Anleger verkauft haben.

Tech-Blase könnte jeden Augenblick definitiv platzen
Jetzt erkennen wir allerdings immer mehr Anzeichen dafür, dass Anleger kritischer geworden sind. Dass sie ihr Geld nicht länger blind in diese Aktien stecken wollen. Die aktuelle Tech-Blase könnte daher jeden Augenblick definitiv platzen!

Für unseren HypeAktien Report selektieren wir solche völlig überteuerten Aktien. Aktien bei denen Kurseinbrüche von 80 bis 100% unvermeidbar sind.

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