Anleger ignorieren regelrechten Betrug in Scharen

Die Zeitungsschlagzeile unten wirkt vielleicht auf den ersten Blick nicht recht interessant. Dem Medizinunternehmen MiMedx Group werden unlautere Praktiken vorgeworfen.

Das passiert ja auch häufiger, denn Betrug gibt und gab es schon immer.

Diese Meldung wird aber erst durch sein Datum so richtig interessant. Sie ist nämlich schon über ein Jahr alt.

Nach dieser Meldung hat sich der bekannte Short-Seller Marc Cohodes dieser Sache einmal angenommen. Cohodes ist ein Anleger, der es zu seiner Aufgabe gemacht hat, Aktien von Unternehmen aufzuspüren, die nicht nur Anleger sondern auch die Gesellschaft betrügen.

Wenn Marc Cohodes öffentlich den Streit mit einem börsennotierten Unternehmen angeht, das betrügt, dann ist jedem Anleger klar, dass man diese Aktie meiden sollte.

Kurs steigt um 125% innerhalb eines Jahres
Schauen wir uns jetzt einmal die Kursgraphik von MiMedx (MDXG) an:

Bis Ende Januar stieg der Kurs innerhalb eines Jahres um satte 125%. Anleger haben die Fakten also scharenweise ignoriert.

20. Februar: Panik bricht aus
Bis dann am 20. Februar bekannt wurde, dass MDXG die Veröffentlichung von Quartalszahlen verschieben musste.

Da brach plötzlich Panik aus und der Kurs schoss an einem Tag um 40% in den Keller. Der Kurs ist jetzt auf dem Weg in Richtung 0%.

Jeder in der amerikanischen Anlegerwelt kennt Marc Cohodes. Jeder weiß, dass er ein ernstzunehmender, sachlicher Typ ist, der seine Hausaufgaben erledigt.

Jeder weiß, dass Anschuldigungen des Betruges, die von Cohodes kommen, auf Fakten basieren.

Dennoch entschieden sich Anleger dafür, diese Fakten zu ignorieren. Scharenweise.

Ich habe Marc Cohodes in den vergangenen Monaten auf Twitter verfolgt und ich habe mit Erstaunen beobachtet, dass der Kurs von MDXG bis Ende Januar weiterhin stieg.

Die Moral von der Geschichte
Hätten Anleger rational gehandelt, wäre der Kurs von MDXG schon seit Ende Dezember 2016 sehr stark gesunken.

Anleger ignorieren die Fakten jedoch so lange, bis sie ihnen um die Ohren fliegen. Und dann geraten sie in Panik.

Wenn das sogar bei einem offensichtlichen Fall von Betrug so läuft, dann wird es wohl immer so sein. Sie müssen als Anleger also Geduld mitbringen. Sehr viel Geduld.

Der Tag, an dem die Panik im Tech-Sektor ausbricht, rückt jetzt rasant näher
Der Tag, an dem die aktuelle Tech-Blase definitiv platzt, rückt jetzt (unter anderem durch steigende Zinsen) sehr schnell näher.

Sogar auf CNBC wird Anlegern jetzt vermittelt, dass Tech-Aktien hinsichtlich des Börsenwertes auf dem gleichen Punkt angekommen sind, wie im Jahr 2000, kurz bevor die Blase platzte. Sehen Sie hier:

Sobald Anlegern die Fakten um die Ohren fliegen, wird Panik ausbrechen. Dann werden die Kurse absurd teurer und gehypter Tech-Aktien rasend schnell sinken.

Auf das Zerplatzen dieser enormen Blase will man spekulieren, bevor die Panik ausbricht. Denn man muss rechtzeitig dabei sein, um maximal profitieren zu können.

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Ignorieren Sie diese Signale auf eigenes Risiko!

Diese Woche erleben wir ganz deutlich, dass die ersten Risse im instabilen Fundament des Aktienmarktes entstehen.

Die erste besorgniserregende Entwicklung zeigt sich in Junk-Anleihen. Die Kursgraphik unten zeigt, dass deren Kurse zu sinken beginnen.

Das bedeutet, dass die Zinsen auf Junk-Anleihen steigen, wodurch finanziell schwächeren Unternehmen Kredite nur teurer und/oder schwieriger zugeteilt werden.

Fatale Konsequenzen
Insbesondere im Tech-Sektor gibt es einige Unternehmen (allen voran Tesla), denen es finanziell nicht unbedingt rosig geht.

Die überteuerten Tech-Aktien, die wir für unseren HypeAktien Report selektiert haben, erleiden oftmals Verlust und sind größtenteils von Krediten abhängig.

Steigende Zinskosten und/oder schwieriger an Geld zu kommen, hat für viele dieser Unternehmen langfristig fatale Folgen.

Die zweite besorgniserregende Entwicklung für die Börse ist der Börsenanstieg dieses Jahres, der insbesondere von den großen Tech-Aktien, den sog. FANG-Aktien, getragen wurde.

Öffentliche Meinung immer negativer
Gerade diese großen Tech-Unternehmen (allen voran Facebook) stehen immer mehr unter dem Druck der Öffentlichkeit. Immer häufiger wird der negative Einfluss der Sozialen Medien auf die Gesellschaft thematisiert.

Die Abneigung wächst von Tag zu Tag. Arbeitnehmer dieser Unternehmen verheimlichen teilweise sogar, wo sie arbeiten. Das wird Einfluss auf die Resultate dieser Tech-Unternehmen und auf das Sentiment von Anlegern haben.

Mitglieder der Geschäftsführung cashen
Mitglieder der Geschäftsführung erkennen die dunklen Wolken bereits. Anfang des Monats habe ich Ihnen schon mitgeteilt, dass die Mitglieder der Facebook-Geschäftsführung gerade systematisch und für große Summen ihre Aktien verkaufen.

Zudem wurde diesen Monat bekannt, dass Amazon CEO Jeff Bezos AMZN Aktien im Wert von gut 1 Milliarde Dollar verkauft hat.

Soros schmeißt Tech-Aktien in den Verkauf
Wir erleben zudem, dass auch große, bekannte Anleger jetzt handeln. George Soros gilt allgemein als der beste Anleger der weltweit, wenn es ums richtige Timing geht.

Gestern hat Soros Twitter-, Facebook-, Apple- und Snapchat-Aktien verkauft.

Die Zeichen häufen sich nun
Wir erleben gerade, dass sich die Zeichen jetzt rasant anhäufen. Die Börse könnte jetzt jeden Moment zu einem (starken) Rückgang ansetzen.

Wie oben bereits erwähnt, werden überteuerte Aktien von oftmals verlustverbuchenden Tech-Unternehmen am kräftigsten sinken.

Jetzt ist es an der Zeit zu handeln. Überteuerte Tech-Aktien befinden sich am Rande von Kursrückgängen von 90 bis 100%.

Ignorieren Sie die obigen Signale auf eigenes Risiko!
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Tesla muss Federn lassen

Ich hoffe, Sie haben den gestrigen Artikel gelesen.

Er zeigt sehr deutlich die täuschenden Vorgehensweisen, die angewandt werden, um Anleger (dauerhaft) von völlig überteuerten Tech-Aktien zu begeistern. Genau wie vor 17 Jahren, werden insbesondere Privatanleger die größten Opfer werden.

Ich habe Ihnen in dem Artikel unter anderem berichtet, wie Anleger durch Elon Musks große Versprechen in die Irre geführt werden.

Tesla enttäuscht Anleger stark
Das Image von Tesla und Elon Musk bekam diese Woche dann aber noch einen (zu Recht) starken Dämpfer ab. Lesen Sie den folgenden Tweet:

Tesla produzierte vom Model 3 84% weniger Autos als Musk im Juli noch ankündigte. Im vergangenen Quartal erlitt das Unternehmen einen Verlust in Höhe von 619 Millionen Dollar du verbrannte 1,4 Milliarden Dollar Bargeld.

Reaktionen der Medien nicht ohne
Natürlich kam dann auch dieses Mal das altbekannte Versprechen (Plan einer neuen Fabrik in China), wodurch die Aufmerksamkeit weg von den schlechten Nachrichten gelenkt werden sollte. Es sieht aber so aus, als käme Musk damit dieses Mal nicht durch.

Denn die Reaktionen der Medien sind nicht ohne. Und ich habe gesehen, dass sich jetzt mehrere Anwaltskanzleien eingeschaltet haben.

Spitzenkandidat für Kursrückgänge von 100%
Gestern habe ich Ihnen mitgeteilt, dass Tesla unserer Ansicht nach ein Spitzenkandidat für Kurseinbrüche um 100% ist.

Infolge der geballten negativen Medienberichterstattung nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass Anleger jetzt doch misstrauisch werden. Dass sie Tesla ab jetzt kein Geld mehr in den Rachen werfen wollen. Das würde dazu führen, dass Teslas Banksaldo rasant in Richtung 0$ sinkt.

Gut möglich, dass wir nächste Woche ein Signal verschicken
Tesla steht daher auch auf der Liste der gut 25 Kandidaten unseres HypeAktien Reports.

Wir warten noch einige Tage ab, wie sich die Kursgraphik von Tesla entwickelt. Es ist sehr gut möglich, dass wir schon nächste Woche ein Signal verschicken werden.

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