Anleger realisieren, dass es jetzt zur Sache geht

In den vergangenen Tagen haben wir zum einen den starken Anstieg von Gold und Silber mitgemacht und zum anderen haben wir erlebt, dass die Börsen weltweit wieder stark sinken. Allen voran China.

Auch an der amerikanischen Börse sieht es seit nun mehr zwei Wochen düster aus. Gestern ist die Nasdaq sogar gut 4 Prozentpunkte gesunken.

Der Anfang vom Anfang
Der wichtigste Grund für den aktuellen Börsenrückgang ähnelt dem, worüber ich vorletzte Woche bereits berichtet habe. Der folgende Tweet unterstreicht das auch noch einmal.

Die Welt fängt an zu realisieren, dass das, was wir gerade in Sachen Handelskonflikt erleben, erst "der Anfang vom Anfang" ist.

Anleger werden jetzt richtig nervös. Sie realisieren, dass es jetzt zur Sache geht.

Sobald zu viele Anleger gleichzeitig nervös werden…
Bei einer (stark) sinkenden Börse werden den teuersten, gehyptesten Aktien die schwersten Dämpfer verpasst.

Genau wie 2000 und 2008, werden wir Kursrückgänge von 90 bis 100% erleben.

Für unseren HypeAktien Report haben wir diese Woche schon drei Signale an unsere Abonnenten geschickt. Sehr gut möglich, dass in den nächsten Tagen noch weitere Signale folgen werden.

Jetzt geht es darum, recht zeitnah auf diese Signale zu reagieren, denn es macht nun wirklich den Anschein, dass Anleger immer nervöser werden.

Sobald zu viele Anleger gleichzeitig nervös werden…

Kursrückgänge von 90 bis 100% klingen jetzt vielleicht noch unrealistisch. Aber wir erleben sie jedes Mal, wenn eine Blase platzt. Warum also nicht davon profitieren?

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Das passiert jedes Mal, wenn eine Blase platzt

Vorletzte Woche habe ich in diesem Artikel darüber berichtet, dass es für Anleger höchste Zeit wird, zu handeln. Auch um auf sinkende Kurse zu setzen.

Die Börse sank stark und insbesondere absurd teure Tech-Aktien bekamen das zu spüren. Dass nach den starken Kursrückgängen von vorletzter Woche eine Erholung eintritt, ist normal.

Die Kursgraphik unten zeigt jedoch, dass diese Erholung bis jetzt noch nicht sehr kräftig ausgefallen ist.

 

Eher im Gegenteil. Es sieht so aus, als hätte diese Erholung letzten Donnerstag schon wieder ein Ende gefunden.

Viele Gründe für Nervosität
Ich wiederhole im Folgenden noch einmal die Vielzahl an Gründen, die Anleger jetzt nervös machen können:

    • Enorme Blasen in Aktien, Staatsanleihen und Unternehmensanleihen, die von den Zentralbanken verursacht wurden
    • Enorme Blasen an diversen Immobilienmärkten weltweit
    • Steigende Zinsen in den USA und vielen anderen Ländern
    • Trump, der der Fed mehr oder weniger den Krieg erklärt hat
    • Brexit
    • Italien, das der EU mehr oder weniger den Krieg erklärt hat
    • Handelskrieg mit China

Zusätzlich zu den Problemen zwischen der EU und Italien, die inzwischen jedem bekannt sein werden, lese ich immer mehr Artikel darüber, dass es auch in Spanien sehr schlecht läuft, wodurch der Druck auf die EU nur noch weiter zunehmen wird.

Tech-Anleger haben am die meisten Gründe für Nervosität
Wenn es für Anleger Gründe gibt, durch die ganzen auftretenden Probleme nervös zu werden, dann haben Tech-Anleger erst recht Grund für Nervosität!

Denn sie haben ihr Geld in die allerteuersten Aktien von Unternehmen gesteckt, die in der Mehrzahl ausschließlich Verlust machen.

Nicht umsonst haben Tech-Aktien letzten Donnerstags die schwersten Dämpfer abbekommen.

Diese Woche neue Signale
Mit unserem HypeAktien Report reagieren wir auf das Zerplatzen dieser Tech-Blase. Wir werden von Kursrückgängen um 90 bis 100% profitieren.

Heute haben wir bereits zwei neue Signale verschickt und wir gehen davon aus, diese Woche noch weitere neue Signale zu verschicken.

Auf diese Signale sollten Sie recht zeitnah reagieren, denn sobald die Angst unter Anleger richtig ausbricht, werden die Kurse von Tech-Aktien in kurzer Zeit enorm stark sinken.

Kursrückgänge um 90 bis 100% erscheinen Ihnen jetzt vielleicht unrealistisch. Wir erleben sie jedoch jedes Mal, wenn eine Blase platzt. Warum also nicht davon profitieren?

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So unlogisch kann Anlegen sein

Mittwoch nach Börsenschluss hat Tesla seine Quartalszahlen veröffentlicht. Die waren (wie erwartet), nicht sonderlich gut.

Tesla hat im vergangenen Quartal einen Verlust von 718 Millionen Dollar gemacht. Der höchste Quartalsverlust in der 15-jährigen Firmengeschichte.

Lassen Sie vor allem Letzteres einmal gut auf sich wirken. Dieses Unternehmen besteht nun schon seit 15 Jahren und hat noch nie Gewinn gemacht.

Enorme, zunehmende Verluste
Hier eine Übersicht der Quartalsverluste von Tesla der vergangenen Jahre.

Zu wenig Geld in der Kasse
Noch wichtiger ist, dass Tesla am 30. Juni 6,7 Milliarden Dollar kurzfristige Aktiva verbuchte und 9,1 Milliarden Dollar kurzfristige Schulden.

Tesla hat nicht genug Geld in der Kasse, um seine kurzfristigen Schulden begleichen zu können.

Man sollte meinen, dass Anleger dadurch nervös werden und ihre Aktien scharenweise in den Verkauf geben. Das ist aber absolut nicht der Fall. Eher im Gegenteil, denn der Kurs stieg Mittwochabend nach Börsenschluss um 9%. Und gestern stieg er dann erneut um unglaubliche 16%!

Wie das sein kann? Musk versprach, dass Tesla ab jetzt Gewinn machen wird.

Prächtiges Beispiel
Ungeachtet der endlos langen Liste gebrochener Versprechen und nicht eingelöster Erwartungen, haben sich Anleger dazu entschieden, ihm auch dieses Mal zu glauben.

Anleger glauben also, dass Tesla (nach 15 Jahren ohne Gewinn) auf einmal einen Rekordverlust in einen Gewinn drehen kann.

Das ist ein prächtiges Beispiel dafür, wie unlogisch Anlegen sein kann.

Jetzt abwarten, wie lange es dauert, bis insbesondere Anleger realisieren, dass auch auf dieses Versprechen eine Enttäuschung folgen wird.

Ich persönlich gehe davon aus, dass es nicht allzu lange dauern wird.

Kandidat für 100% Kursrückgang
Wenn Sie sich die Zahlen und Fakten anschauen, ist alles klar. Für unseren HypeAktien Report ist Tesla einer der Spitzenkandidaten für einen Kursrückgang um 100%.

Sobald die Kursgraphik uns sagt, dass Anleger ihren Glauben an Tesla verlieren, senden wir Ihnen sofort ein Signal.

Dasselbe gilt für alle anderen Aktien, die Kandidat für Kursrückgänge um 100% sind. Bestellen Sie hier den einzigartigen HypeAktien Report.

 

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Jetzt kippt das Ganze aber wirklich!

Nach Netflix und Tesla sind seit Donnerstag auch Facebook und Twitter die dritten und vierten bekannten Namen, deren Reputation unter Anlegern enorm gelitten hat.

Und komischerweise ging das bei Facebook äußerst schnell. Nach der Veröffentlichung der aktuellen Quartalszahlen haben Anleger realisiert, dass die Spitzenzeiten des Gewinnwachstums vorüber sind.

Daraufhin sank die Aktie letzten Donnerstag um ganze 19%.

Verkaufende Insider jetzt im Fokus der Medien
Zuckerberg sah das alles kommen, denn er verkaufte schon in diesem Monat Facebook Aktien im Wert von Hunderten Millionen Dollar.

Gut ist aber, dass die Finanzmedien sich jetzt damit beschäftigen. Bloomberg schrieb in einem Artikel, dass Mitglieder der Facebook Geschäftsführung seit dem Cambridge Analytica Skandal Aktien im Wert von 4 Milliarden Dollar verkauft haben.

Das macht die sehr vielen Tech-Anleger nicht glücklich
Die große Menge gutgläubiger Tech-Aktionäre sieht jetzt plötzlich derartige Tabellen in den Medien. Das macht sie nicht glücklich.

Das gleiche Muster erleben wir bei so gut wie allen überbewerteten, stark gehypten Tech-Aktien. Insider verkaufen ihre Aktien jetzt haufenweise.

Das wir was geben…
Wir sollten aber realisieren, was ich in folgendem Tweet geschrieben habe. Das ist viel entscheidender.

Facebook wurde von Anlegern gnadenlos bestraft, obwohl es ein finanziell gesundes Unternehmen ist, das (jetzt noch?) einen Milliarden Gewinn macht.

Stellen Sie sich einmal vor, was passieren wird, wenn Anleger von einer Tech-Aktie eines Unternehmens negativ überrascht werden, das noch nie Gewinn verbucht hat und auch nie Gewinn machen wird.

Die höchsten Kursgewinne
Mit diesen Aktien sind für uns die höchsten Kursgewinne zu erzielen. Denn gerade diese Aktien sind Kandidaten für Kursrückgänge um 100%.

Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Liste mit insgesamt 43 Aktien zusammengestellt. Ein großer Teil dieser Aktien ist Kandidat für einen Kurseinbruch um 100%.

Die Geschäftsführungen dieser ganzen gehypten Tech-Unternehmen wissen, was ihnen bevorsteht. Darum verkaufen sie ihre Aktien scharenweise.

Das Ganze kippt jetzt wirklich gerade. Die Blase platzt.

Wir werden davon profitieren. Sie auch?
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Eine einzelne Nachrichtenmeldung wird das Ganze in Flammen aufgehen lassen

Kurze Zeit nach diesem Artikel, in dem ich unter anderem etwas über Tesla geschrieben habe, fand ich auf Twitter die folgende Tabelle, in der Sie sehen können, dass der Käufer eines Teslas aktuell noch 7.500 Dollar Subvention der Regierung bekommt.

Diese Subvention wird jetzt in drei halbjährlichen Schritten auf 0 Dollar sinken. Dadurch wir ein Tesla also in eben diesen drei Schritten ganze 7.500 Dollar teurer werden.

Noch einige andere Zahlen
Ich habe mir dann auch einmal Tesla Zahlen angeschaut. Das Unternehmen hat im ersten Quartal gut 700 Millionen Dollar Verlust gemacht.

Hier kommt hinzu, dass Tesla am 31. März nur 3,3 Milliarden Dollar Kassengeld hatte, davon aber 8,7 Milliarden Dollar kurzfristige Schulden abgezahlt werden müssen.

Das Unternehmen schreibt also tiefrote Zahlen und muss auch noch irgendwo 5,4 Milliarden Dollar herzaubern, um Schulden abzuzahlen.

Währenddessen häufen sich die Produktionsprobleme und ein Tesla wird durch das Ende der Subventionierung ab 2019 ein ganzes Stück teurer.

Kein Finanzgenie erforderlich
Am Freitag habe ich geschrieben, dass die breite Anlegermasse ein Problem erst erkennt, wenn es ihr um die Ohren fliegt.

Die Zahlen und Fakten (die Tesla selbst veröffentlicht hat) lügen aber nicht.

Man muss kein Finanzgenie sein, um erkennen zu können, dass das nicht mehr lange gutgehen kann. Die Gläubiger wollen irgendwann Geld sehen.

Irgendwann wird die Meldung kommen, die Anleger dann schockieren wird. Eine Meldung die einen enormen Kursrückgang innerhalb eines Tages verursachen wird.

Sobald Anleger das Vertrauen in Tesla verlieren…
Tesla steht stark im Fokus der Medien. Bei vielen anderen, weniger medienpräsenten Tech-Aktien erleben wir allerdings sehr ähnliche Umstände.

Sobald Anleger ihr (blindes) Vertrauen in Tesla verlieren, könnten sie auch anderen Tech-Aktien gegenüber plötzlich unruhig werden, die sie blind gekauft haben.

Das passiert immer bei einer platzenden Blase. Wenn einer von der Brücke springt…

Eine einzelne Nachrichtenmeldung wird das Ganze in Flammen aufgehen lassen
Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Liste von 43 völlig überteuerten Aktien von Unternehmen, die oftmals ausschließlich Verlust verbuchen.

Völlig überteuerte Aktien, die sehr stark sinken werden, sobald Anleger ihr blindes Vertrauen verlieren.

Eine einzelne Nachrichtenmeldung wird das Ganze in Flammen aufgehen lassen.

Die Party könnte jetzt jeden Moment losgehen!
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Was mich jedes Mal aufs Neue wundert…

Anlässlich dieses Artikels von letztem Montag, hat uns ein Leser eine sehr gute Frage per Mail geschickt, die ich gerne mit Ihnen teilen möchte:

„Ich habe gestern mit großem Interesse Ihren Newsletter gelesen. Grundsätzlich bin auch Ihrer Meinung und habe vor, Ihren Report zu bestellen. Ich bin auch schon seit einer Weile auf einen starken Rückgang vorbereitet.

Mich wundert allerdings zurzeit, dass nach jedem Rückgang eine recht ansehnliche Erholung eintritt. Als würde sich niemand Sorgen machen. Können Sie mir das erklären?

Hier meine Antwort:

Je länger Anleger optimistisch bleiben…
Eine wichtige Erklärung ist meiner Ansicht nach, dass alle Akteure, die am Anlegen anderer Menschen Geld verdienen (Banken, Broker, Finanzmedien etc.) alles daran setzen, diese Anleger möglichst lange in Optimismus schwelgen zu lassen, sodass sie gutgelaunt weiter anlegen.

Darum erleben wir immer, dass die Bildung einer Spitze ein langer Prozess ist, bei dem auch immer schon Hedgefonds und Insider verkaufen.

Wie war das 2000 und 2008?
Wir erinnern uns alle an die Tech-Blasen, die Ende der 90er Jahre und im März 2000 platzten. Richtig scheppern tat es aber erst im September.

Im Jahr 2008 war nach der Rettung von Bear Stearns und durch alle Meldungen über den amerikanischen Immobilienmarkt klar, dass da etwas ordentlich schief ging. Ab März stieg die Börse dann aber erst noch um 17%, bevor dann im September die endgültige Krise ausbrach.

Anleger machen sich erst Sorgen, wenn…
Wie ich bereits des Öfteren in unserem Newsletter schrieb, machen Anleger sich erst Sorgen, wenn ihnen etwas schon um die Ohren fliegt.

Alle Fakten, die ich am Montag im Newsletter aufgezählt habe, lassen drauf schließen, dass wir uns diesem Punkt jetzt schnellen Schrittes nähern.

In 2000 gab es (genau wie heute) viele Tech-Aktien von Unternehmen, die niemals auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben. Bei der Mehrheit dieser Aktien sank der Kurs um 100%.

Keine Aktie ist wie die andere
Aber auch Aktien von Unternehmen, die derzeit sehr gut performten, waren absurd teuer. So zum Beispiel Microsoft, Intel und Cisco. Ihre Kurse sanken um gut 80%.

Was jedoch ins Auge fällt, ist der Kurs von Cisco, der im März 2000 zu sinken begann, während der Kurs von Intel bis August fröhlich weiter anstieg.

Die eine Aktie setzte also später zu einem Rückgang an als die andere.

Gerade um derartige Unterschiede in den Kursbewegungen zu lindern, ist es ideal, eine Strategie anzuwenden, wie ich sie am Montag beschrieben habe.

Einfach. Durchdacht. Sorglos.
Lesen Sie diesen Artikel von Montag vielleicht noch einmal aufmerksam. Die beschriebene Strategie ist einfacher, durchdachter und sorgloser als jede andere, in einer solchen Situation.

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So einfach ist das!

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Zahlen und Fakten bekommen immer mehr Bedeutung

Mittwoch nach Börsenschluss veröffentlichte Tesla die schlechtesten Quartalszahlen der Unternehmensgeschichte.

Ein Verlust von gut 4$ pro Aktie und über 1 Milliarde Dollar die in Rauch aufging.

Verzogenes Kind
Noch mehr als die Zahlen, beeindruckte jedoch Elon Musks Verhalten während des Conference Calls mit Analysten, der immer im Anschluss an die Veröffentlichung von Quartalszahlen stattfindet.

Musks Reaktion auf Fragen von Analysten erinnerte an ein verzogenes Kind. Völlig normale, für ihn aber lästige Fragen wimmelte er mit den Worten „not cool“ ab.

Der Conference Call wurde von den Finanzmedien daraufhin auch als äußerst bizarr beschrieben.

Anleger machen sich immer mehr Gedanken
Derartige Situationen führen dazu, dass immer mehr Anleger sich Gedanken machen. Sie fangen an, die ach so tollen Reden der CEOs von Tech-Unternehmen anzuzweifeln.

Das führt dazu, dass sich immer mehr Anleger Zahlen und Fakten immer kritischer ansehen.

Genau das ist notwendig, um die Tech-Blase definitiv platzen zu lassen.

Für unseren HypeAktien Report haben wir eine Liste mit gut 40 Aktien, die oftmals Verlust verbuchen und stark überwertet werden.

Aktien die reif sind für sehr kräftige Kurseinbrüche von bis zu 100%.

Ideal beim derzeitigen Börsenklima
Insbesondere beim derzeitigen Börsenklima ist es ideal, mit einem Teil seines Geldes auch auf sinkende Kurse zu setzen.

Genau wie kurz nach dem Internethype Ende der 90er Jahre, werden absurd teure, gehypte Tech-Aktien auch jetzt am stärksten sinken.

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Anleger ignorieren regelrechten Betrug in Scharen

Die Zeitungsschlagzeile unten wirkt vielleicht auf den ersten Blick nicht recht interessant. Dem Medizinunternehmen MiMedx Group werden unlautere Praktiken vorgeworfen.

Das passiert ja auch häufiger, denn Betrug gibt und gab es schon immer.

Diese Meldung wird aber erst durch sein Datum so richtig interessant. Sie ist nämlich schon über ein Jahr alt.

Nach dieser Meldung hat sich der bekannte Short-Seller Marc Cohodes dieser Sache einmal angenommen. Cohodes ist ein Anleger, der es zu seiner Aufgabe gemacht hat, Aktien von Unternehmen aufzuspüren, die nicht nur Anleger sondern auch die Gesellschaft betrügen.

Wenn Marc Cohodes öffentlich den Streit mit einem börsennotierten Unternehmen angeht, das betrügt, dann ist jedem Anleger klar, dass man diese Aktie meiden sollte.

Kurs steigt um 125% innerhalb eines Jahres
Schauen wir uns jetzt einmal die Kursgraphik von MiMedx (MDXG) an:

Bis Ende Januar stieg der Kurs innerhalb eines Jahres um satte 125%. Anleger haben die Fakten also scharenweise ignoriert.

20. Februar: Panik bricht aus
Bis dann am 20. Februar bekannt wurde, dass MDXG die Veröffentlichung von Quartalszahlen verschieben musste.

Da brach plötzlich Panik aus und der Kurs schoss an einem Tag um 40% in den Keller. Der Kurs ist jetzt auf dem Weg in Richtung 0%.

Jeder in der amerikanischen Anlegerwelt kennt Marc Cohodes. Jeder weiß, dass er ein ernstzunehmender, sachlicher Typ ist, der seine Hausaufgaben erledigt.

Jeder weiß, dass Anschuldigungen des Betruges, die von Cohodes kommen, auf Fakten basieren.

Dennoch entschieden sich Anleger dafür, diese Fakten zu ignorieren. Scharenweise.

Ich habe Marc Cohodes in den vergangenen Monaten auf Twitter verfolgt und ich habe mit Erstaunen beobachtet, dass der Kurs von MDXG bis Ende Januar weiterhin stieg.

Die Moral von der Geschichte
Hätten Anleger rational gehandelt, wäre der Kurs von MDXG schon seit Ende Dezember 2016 sehr stark gesunken.

Anleger ignorieren die Fakten jedoch so lange, bis sie ihnen um die Ohren fliegen. Und dann geraten sie in Panik.

Wenn das sogar bei einem offensichtlichen Fall von Betrug so läuft, dann wird es wohl immer so sein. Sie müssen als Anleger also Geduld mitbringen. Sehr viel Geduld.

Der Tag, an dem die Panik im Tech-Sektor ausbricht, rückt jetzt rasant näher
Der Tag, an dem die aktuelle Tech-Blase definitiv platzt, rückt jetzt (unter anderem durch steigende Zinsen) sehr schnell näher.

Sogar auf CNBC wird Anlegern jetzt vermittelt, dass Tech-Aktien hinsichtlich des Börsenwertes auf dem gleichen Punkt angekommen sind, wie im Jahr 2000, kurz bevor die Blase platzte. Sehen Sie hier:

Sobald Anlegern die Fakten um die Ohren fliegen, wird Panik ausbrechen. Dann werden die Kurse absurd teurer und gehypter Tech-Aktien rasend schnell sinken.

Auf das Zerplatzen dieser enormen Blase will man spekulieren, bevor die Panik ausbricht. Denn man muss rechtzeitig dabei sein, um maximal profitieren zu können.

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Ignorieren Sie diese Signale auf eigenes Risiko!

Diese Woche erleben wir ganz deutlich, dass die ersten Risse im instabilen Fundament des Aktienmarktes entstehen.

Die erste besorgniserregende Entwicklung zeigt sich in Junk-Anleihen. Die Kursgraphik unten zeigt, dass deren Kurse zu sinken beginnen.

Das bedeutet, dass die Zinsen auf Junk-Anleihen steigen, wodurch finanziell schwächeren Unternehmen Kredite nur teurer und/oder schwieriger zugeteilt werden.

Fatale Konsequenzen
Insbesondere im Tech-Sektor gibt es einige Unternehmen (allen voran Tesla), denen es finanziell nicht unbedingt rosig geht.

Die überteuerten Tech-Aktien, die wir für unseren HypeAktien Report selektiert haben, erleiden oftmals Verlust und sind größtenteils von Krediten abhängig.

Steigende Zinskosten und/oder schwieriger an Geld zu kommen, hat für viele dieser Unternehmen langfristig fatale Folgen.

Die zweite besorgniserregende Entwicklung für die Börse ist der Börsenanstieg dieses Jahres, der insbesondere von den großen Tech-Aktien, den sog. FANG-Aktien, getragen wurde.

Öffentliche Meinung immer negativer
Gerade diese großen Tech-Unternehmen (allen voran Facebook) stehen immer mehr unter dem Druck der Öffentlichkeit. Immer häufiger wird der negative Einfluss der Sozialen Medien auf die Gesellschaft thematisiert.

Die Abneigung wächst von Tag zu Tag. Arbeitnehmer dieser Unternehmen verheimlichen teilweise sogar, wo sie arbeiten. Das wird Einfluss auf die Resultate dieser Tech-Unternehmen und auf das Sentiment von Anlegern haben.

Mitglieder der Geschäftsführung cashen
Mitglieder der Geschäftsführung erkennen die dunklen Wolken bereits. Anfang des Monats habe ich Ihnen schon mitgeteilt, dass die Mitglieder der Facebook-Geschäftsführung gerade systematisch und für große Summen ihre Aktien verkaufen.

Zudem wurde diesen Monat bekannt, dass Amazon CEO Jeff Bezos AMZN Aktien im Wert von gut 1 Milliarde Dollar verkauft hat.

Soros schmeißt Tech-Aktien in den Verkauf
Wir erleben zudem, dass auch große, bekannte Anleger jetzt handeln. George Soros gilt allgemein als der beste Anleger der weltweit, wenn es ums richtige Timing geht.

Gestern hat Soros Twitter-, Facebook-, Apple- und Snapchat-Aktien verkauft.

Die Zeichen häufen sich nun
Wir erleben gerade, dass sich die Zeichen jetzt rasant anhäufen. Die Börse könnte jetzt jeden Moment zu einem (starken) Rückgang ansetzen.

Wie oben bereits erwähnt, werden überteuerte Aktien von oftmals verlustverbuchenden Tech-Unternehmen am kräftigsten sinken.

Jetzt ist es an der Zeit zu handeln. Überteuerte Tech-Aktien befinden sich am Rande von Kursrückgängen von 90 bis 100%.

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Tesla muss Federn lassen

Ich hoffe, Sie haben den gestrigen Artikel gelesen.

Er zeigt sehr deutlich die täuschenden Vorgehensweisen, die angewandt werden, um Anleger (dauerhaft) von völlig überteuerten Tech-Aktien zu begeistern. Genau wie vor 17 Jahren, werden insbesondere Privatanleger die größten Opfer werden.

Ich habe Ihnen in dem Artikel unter anderem berichtet, wie Anleger durch Elon Musks große Versprechen in die Irre geführt werden.

Tesla enttäuscht Anleger stark
Das Image von Tesla und Elon Musk bekam diese Woche dann aber noch einen (zu Recht) starken Dämpfer ab. Lesen Sie den folgenden Tweet:

Tesla produzierte vom Model 3 84% weniger Autos als Musk im Juli noch ankündigte. Im vergangenen Quartal erlitt das Unternehmen einen Verlust in Höhe von 619 Millionen Dollar du verbrannte 1,4 Milliarden Dollar Bargeld.

Reaktionen der Medien nicht ohne
Natürlich kam dann auch dieses Mal das altbekannte Versprechen (Plan einer neuen Fabrik in China), wodurch die Aufmerksamkeit weg von den schlechten Nachrichten gelenkt werden sollte. Es sieht aber so aus, als käme Musk damit dieses Mal nicht durch.

Denn die Reaktionen der Medien sind nicht ohne. Und ich habe gesehen, dass sich jetzt mehrere Anwaltskanzleien eingeschaltet haben.

Spitzenkandidat für Kursrückgänge von 100%
Gestern habe ich Ihnen mitgeteilt, dass Tesla unserer Ansicht nach ein Spitzenkandidat für Kurseinbrüche um 100% ist.

Infolge der geballten negativen Medienberichterstattung nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass Anleger jetzt doch misstrauisch werden. Dass sie Tesla ab jetzt kein Geld mehr in den Rachen werfen wollen. Das würde dazu führen, dass Teslas Banksaldo rasant in Richtung 0$ sinkt.

Gut möglich, dass wir nächste Woche ein Signal verschicken
Tesla steht daher auch auf der Liste der gut 25 Kandidaten unseres HypeAktien Reports.

Wir warten noch einige Tage ab, wie sich die Kursgraphik von Tesla entwickelt. Es ist sehr gut möglich, dass wir schon nächste Woche ein Signal verschicken werden.

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