Wann kommt denn jetzt eigentlich dieser große Rückgang?

In diesem Artikel nannte ich Ihnen vor gut einer Woche drei Anzeichen eines starken Börsenrückgangs, der jeden Moment eintreten könnte. Nachdem ich das geschrieben hatte, habe ich sogar Marc Faber auf CNBC vorhersagen hören, dass die Börse kommenden Herbst einen Crash gleich dem 1987 aufgetischt bekommen wird.

Höchste Zeit also, sich kurz die S&P-500 Graphik anzuschauen.

Wir erkennen auf dieser Graphik, dass die Börse Anfang des Monats eine höhere Spitze geformt hat. Und dass der Rückgang der vergangenen Tage vorläufig wie eine normale Korrektur innerhalb eines steigenden Börsentrends aussieht.

Aber was ist schon noch normal an einer Börse, die sich bereits gut vier Jahre von Bernanke und Konsorten manipulieren lässt?

In den vergangenen Jahren wurde jedem drohenden Börsenrückgang der Hals umgedreht, weil Bernanke weiter mit Geld um sich warf oder sogar mit noch mehr Geld um sich warf. Und weil vorläufig noch niemand gegen die Fed anlegen möchte bzw. sich traut. Das wird sich aber ändern.

Wenn die Börse bald nicht mehr an Bernanke glaubt
Es wird der Tag kommen, an dem der Markt nicht länger an Bernankes Gelddrucken glauben wird. Dann wird die Börse einen enormen Rückgang zu verdauen bekommen. Das Problem für uns Anleger besteht darin, dass wir nicht wissen, wann dieser Tag kommen wird. Morgen vielleicht. Oder aber in einem Jahr.

Wenn Sie diesem enormen Börsenrückgang nicht zum Opfer fallen wollen, müssen Sie also immer dann handeln, wenn der Börsentrend zu sinken beginnt.

Und wenn (wie so häufig in den letzten Jahren) die Börse dann doch wieder ansteigt, müssen Sie jedes Mal feststellen, dass es nichts genützt hat, sich zu schützen (bzw. auf sinkende Kurse zu setzen). Und dass es Geld gekostet hat.

Frustrierend. Aber anlegen ist wie Golf spielen. Häufiger eher frustrierend als nicht frustrierend.

Meine ideale und einfachste Strategie
Wenn Sie gewinnbringend anlegen und dennoch rechtzeitig Sicherheit einbauen möchten, ist DienstagTrader-Easy meiner Ansicht nach die denkbar beste Strategie.

Denn hier müssen Sie lediglich Signale befolgen, durch die Sie sich automatisch vor einem starken Börsenrückgang schützen. Und automatisch von einer steigenden oder sich erholenden Börse profitieren. Ohne jemals darüber nachdenken zu müssen.

In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen genau, wie wir mit dieser einzigartigen Strategie arbeiten. Bestellen Sie ihn hier.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Wir rechnen noch einmal

Letzten Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel ein Rechenbeispiel gezeigt, mit dem ich hoffte, Sie davon überzeugen zu können, wie wichtig es ist, ein Portefeuille rechtzeitig abzudecken, wenn ein starker Börsenrückgang droht.

Ich gebe Ihnen sicherheitshalber noch kurz den aktuellen Stand der Dinge mit auf den Weg: ES DROHT EIN STARKER BÖRSENRÜCKGANG!!

Heute gebe ich Ihnen kurz ein Rechenbeispiel, das zeigt, wie Sie davon maximal profitieren können.

Von einem starken Börsenrückgang maximal profitieren
Nehmen wir an, Sie würden DienstagTrader-Trend mit einem Betrag von 20.000 Euro anwenden. Wir gehen der Einfachheit halber davon aus, dass Sie einen ersten 10%igen Börsenrückgang aufgetischt bekämen. Der Wert Ihres Portefeuilles würde auf 18.000 Euro sinken.

Anschließend würden Sie aber auf sinkende Kurse setzen. Vom anschließenden Börsenrückgang, der 30% beträgt, profitierten Sie dann. Ihr Gewinn wäre so hoch wie der Verlust der Börse; er läge also bei 30%. Der Wert Ihres Portefeuilles stiege auf 23.400 Euro.

Obwohl die Börse stark gesunken wäre und obwohl jeder auf einem Häufchen Nichts säße, hätten Sie als DienstagTrader-Trend Abonnent gerade einen großartigen Gewinn erzielt!

Und dann fängt der Spaß erst richtig an!
Anschließend würde die Börse zu einer Erholung ansetzen und auf ihr altes Niveau zurücksteigen. Das bedeute ein Anstieg von 67% vom Bodenniveau. Der Wert Ihres Portefeuilles stiege ebenso stark wie die Börse. Auf 39.078 Euro.

Als einfacher Aktieninvestor ständen Sie nach der Erholung bei plus-minus Null. Hätten Sie allerdings DienstagTrader-Trend angewandt, stünden Sie auf einem Gewinn von fast 100%. Obwohl sich an der Börse letztendlich nichts getan hätte.

Was wir oben nicht mitgerechnet haben
Erstens performen die, im Rahmen von DienstagTrader selektierten Aktien durchschnittlich viel besser als die Börse. Zweitens erleben wir so etwas insbesondere während eines starken Börsenrückgangs und während der Erholung nach einem starken Börsenrückgang.

Wir sind daher auch davon überzeugt, dass wir mit DienstagTrader-Trend sogar noch ein Stück stärker vom nächsten kräftigen Börsenrückgang profitieren werden. Profitieren Sie mit? Schließen Sie dann hier ein Abonnement ab.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Profitieren Sie vom nächsten Börsenrückgang maximal!

Letzten Montag haben wir den schlechtesten Börsentag des Jahres erlebt. Zuletzt büßte der der S&P-500 Index am 7. November an einem Tag über 2% ein.

Dieser Rückgang könnte der Beginn eines ausgesprochen kräftigen Börsenrückgangs sein. Denn jetzt muss nicht mehr viel passieren, so dass Angst und Depression Überhand ergreifen. Und dann haben wir es mit Rückgängen von 20 bis eventuell sogar 30% zu tun. Es wäre auch höchste Zeit, denn wir haben schon eine ganze Weile keine ordentliche Korrektur mehr erlebt.

Einfach anwendbare Schutzstrategie zum Freundschaftspreis
Sorgen Sie dafür, dass Sie zumindest eine Strategie bei der Hand haben, die Sie vor zu großen Schwierigkeiten infolge starker Börsenrückgänge schützt! Gerade weil wir das so wichtig finden, bieten wir Ihnen eine einfach anwendbare Schutzstrategie zum absoluten Freundschaftspreis. Klicken Sie hier für weitere Informationen.

So gut es geht von sinkenden Kursen profitieren…
Was man als Anleger auf jeden Fall verhindern möchte und auch sollte, ist die Lage, in der sich so viele Anleger in den Jahren 2000, 2002 und 2008 befanden. Ich persönlich möchte mit einem Teil meines Geldes so gut es geht von einer sinkenden Börse profitieren. Darum wende ich DienstagTrader-Trend an.

Wenn die Börse nächste Woche noch ein Stückchen weiter sinkt, wendet sich der allgemeine Börsentrend von steigend in sinkend. Und dann setzen wir mit dieser einzigartigen Strategie auf sinkende Kurse. Nicht mit Optionen oder Futures, sondern mit stinknormalen Aktien.

Tritt dann tatsächlich der langersehnte Börsenrückgang von 25-30% ein, dann profitieren Sie davon mit DienstagTrader-Trend maximal.

…und von der anschließenden Erholung
Aber dann kommt’s erst. Nach dem Börsenrückgang verbuchen Sie dann 30% Gewinn (während alle anderen kräftig verlieren) und dann bekommen Sie das Signal, wieder auf steigende Kurse zu setzen. Und traditionell performed DienstagTrader gerade dann am besten, wenn sich die Börse erholt!

So hat diese besondere Strategie in den Jahren 2000, 2002, 2008 und 2009 so enorme Renditen erzielt. Kräftige Börsenrückgänge gefolgt von starken Erholungen.

Profitieren Sie maximal vom nächsten Börsenrückgang. Und der anschließenden Erholung! Melden Sie sich hier für diese einzigartige Strategie an.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Visualisieren

Das ist eine Technik, die vor allem Spitzensportler anwenden. Spitzensportler visualisieren verschiedene Situationen, denen sie in einem Wettkampf begegnen können, um mental vorbereitet zu sein, wenn eine dieser Situationen eintreten sollte. Hierdurch können sie Probleme vermeiden oder schneller lösen.

In diesem Artikel vom vergangenen Donnerstag habe ich versucht, Sie mit dem Visualisieren vertraut zu machen. Was, wenn die Börse einen Sturz von 35% zu verzeichnen hat? Welche Folgen wird das für Ihre Vermögensposition haben? Und wie werden Sie sich dabei fühlen?

Der Unterschied zwischen können und werden
Der Unterschied bei Spitzensportlern ist, dass sie während eines Wettkampfes mit verschiedenen Situationen konfrontiert werden können. Während Anleger mit der Situation von 35% Börsentalfahrt konfrontiert werden. Man weiß selbstverständlich nur nicht wann.

Visualisieren bedeutet also, dass Sie sich tatsächlich versuchen vorzustellen, welche Auswirkung 35% Kurssenkung auf Ihr Vermögen haben werden. Und dass Sie versuchen, sich vorzustellen, wie sich das anfühlen wird. Und dass Sie versuchen, sich vorzustellen, wie groß die Chance ist, in diesem Moment die falsche Entscheidung zu treffen.

Selbstkenntnis
Ich weiß von mir selbst, dass ich die mentale Kraft besitze, einen Börsenabsturz von 35% auszusitzen. Aber ich weiß auch, dass ich mich in dieser Situation überhaupt nicht wohl fühle. Darum lautet mein Ansatz, dass ich lieber so anlege, dass ich kein Opfer von einer derartig heftigen Talfahrt werde. Deshalb folge ich mit einem Teil meines Geldes DienstagTrader-Trend.

Aber natürlich hat jeder Anleger seine eigene Situation und seine eigenen Vorlieben. Ich zeige Ihnen hierunter drei mögliche Lösungswege, in Abstufungen von geringe Belastung, keine Belastung bis hin zu sogar von einer starken Börsentalfahrt profitieren.

Wenig Belastung
Die haben Sie als normaler Aktienanleger, der die Strategie anwendet, die wir Ihnen in dem „Super Options Report“ geben. Siehe unser Artikel vom vergangenen Dienstag.

Keine Belastung
Die haben Sie, wenn Sie von DienstagTrader-Easy Gebrauch machen. Sobald der Börsentrend sich von steigend auf sinkend wendet, parken Sie sofort Ihr Geld sicher auf der Seite. Siehe hier die Renditen, die diese Strategie in den dramatischen Börsenjahren 2002 und 2008 erzielte.

Die Vergangenheit lehrt außerdem, dass Sie mit DienstagTrader-Easy nach einer starken Börsentalfahrt enorm stark von der darauffolgenden Börsenerholung profitieren. Siehe die Renditen von den Erholungsjahren 2003 und 2009. Wenn Sie sich am liebsten für Sicherheit entscheiden, sobald der Börsentrend auf fallend dreht, melden Sie sich hier für DienstagTrader-Easy an

Profitieren
Das tun Sie, indem Sie DienstagTrader-Trend folgen. Sobald sich der Börsentrend von steigend auf fallend dreht, spielen wir mit dieser einzigartigen Strategie auf fallende Kurse ein. Siehe die Mega-Renditen von 2002 und 2008.

Die Vergangenheit lehrt uns außerdem, dass Sie auch mit DienstagTrader-Trend nach einer starken Börsentalfahrt enorm stark von der Börsenerholung profitieren. Siehe die Renditen von den Erholungsjahren 2003 und 2009. Sind Sie ein offensiv eingestellter Anleger und wollen Sie vor allem profitieren bei einer enormen Börsentalfahrt, melden Sie sich dann hier für DienstagTrader-Trend an.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Geld drucken führt zu Kurssteigerungen. Oder doch nicht?

Vergangene Woche bekam ich einige Mails von Lesern, die mich gefragt haben, ob ich denn wirklich so sicher sei, dass die Kurse steigen würden. An der Börse hat sich nun seit einem Monat nichts getan, während sowohl Draghi als auch Bernanke angekündigt haben, unbegrenzt Geld zu drucken.

Auf kurze Sicht bin ich absolut nicht sicher. Niemals. Die kurzfristige Perspektive ist fast immer komplett unberechenbar. Ich erwarte aber schon, dass die Börse in den kommenden Jahren unterm Strich steigen wird. Inflation und garantierter Verlust auf Sparvermögen und Anleihen sorgen dafür, dass Anleger in Richtung Aktien gezwungen werden.

Investieren Sie nur in günstige, beinharte Topaktien 
Aber zuerst gilt es meiner Meinung nach dabei, einzig und allein in günstige Aktien von finanziell starken, gut dastehenden Unternehmen zu investieren. Unternehmen, die so wenig wie möglich unter der Krise leiden oder sogar davon profitieren. Mit dem TopAktienReport suchen wir jeden Monat für Sie nach solchen beinharten Topaktien.

Achterbahn 
Zweitens habe ich vor einigen Wochen noch in diesem Artikel geschrieben, dass ich für die kommenden Jahre eine Börse erwarte, die man mit einer Achterbahn vergleichen kann. Enorme Steigerungen, aber auch rasante Talfahrten. Und vor allem während der Talfahrten lauert die Gefahr, dass Sie frustriert werden und infolgedessen falsche Entscheidungen treffen. Sorgen Sie also dafür, dass Sie kein Opfer von enormen Börsen-Talfahrten werden!

Weniger Emotionen, mehr Ruhe
Deshalb ist es vor allem in den kommenden Jahren wichtig, dass Sie einer Strategie folgen, bei der Sie direkt eingreifen, sobald sich der Börsentrend von steigend auf sinkend wendet. Dass Sie also Sicherheit einbauen, sobald eine ordentliche Talfahrt einsetzt. Das ergibt weniger Emotion, mehr Ruhe und verhindert, dass Sie im falschen Moment die falschen Dinge tun.

Genau das erreichen Sie, indem Sie DienstagTrader-Easy befolgen. Und Sie brauchen nicht einmal nachzudenken! Nur einmal pro Woche den Signalen folgen. That’s it. Melden Sie sich schnell hier für DienstagTrader-Easy an.

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen

Die neuen Banken

Nun da die Banken ihre „eigentlichen” Aufgaben nicht mehr erfüllen können und wollen, vor allem, weil diese in ihren Augen nicht ausreichend gewinnbringen sind, entstehen neue „Banken“. In Amerika zum Beispiel entstand die Bank „Walmart“.
Sie haben richtig gelesen: Walmart. Der Riesensupermarkt in Amerika. 

Ist das eine Bank?
Nein, im eigentlichen Sinn sicher nicht, aber sie wird dennoch Banktätigkeiten ausführen. Sie wird nämlich Lieferanten, mit starker finanzieller Grundlage die Möglichkeit eröffnen, rote Zahlen zu schreiben. Die Lieferanten können dann selber bei Walmart Geld aufnehmen.
Natürlich muss man auch bei Walmart vor Kreditabschluss beweisen, dass man das Geld im Grunde nicht nötig hat, denn nur dann, wenn man finanziell gut dasteht, kommt man in die Gelegenheit eines Kredits. Andererseits benötigen auch finanziell starke Unternehmen manchmal Geld um sich zum Beispiel zu vergrößern. Zu Banken können diese Unternehmen nicht wirklich gehen und darum greift sich Walmart nun diese Marktlücke.

Trader an der Börse
Es ist eine Denunzierung der Banken, aber die agieren lieber als Trader an der Börse. Sie verdienen damit viel mehr Geld. Das ist unter anderem der Fall, da sie bis dato auch Zugang zu allen Informationen von Unternehmen im Hintergrund haben. Diese nämlich sind wiederum Kunden von andern Bankabteilungen. Außerdem können sie mit Derivaten arbeiten.
Es bleibt nun abzuwarten, wann die Banken ihre Banktätigkeiten an Walmart und andere Unternehmen mit Bankambitionen verkaufen werden. Die „alten“ Banken sind nun zu den früheren Kursmakler geworden. Die konnten auch an allen Handelstagen Gewinne einheimsen.

 

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen