Das ist Trump auch klar

Das allererste was ein neuer CEO nach seinem Einstieg bei einem großen Multinational macht, ist aufräumen.

Ein neuer CEO will an Tag eins wissen, ob es Leichen im Keller gibt. Er will wissen, wo er umstrukturieren muss. Er will alles was Negativschlagzeilen bedeutet, möglichst schnell an die Öffentlichkeit bringen.

Denn wenn er das zeitnah macht, wissen alle, dass all dies die Schuld seines Vorgängers war. Wenn er ein Jahr wartet, denken alle, es wäre seine Schuld.

„We are in a big, fat, ugly bubble“
Trump weiß sehr gut, dass die Finanzmärkte voller Blasen stecken. Dass die Aktienbörse durch zu geringe Zinsen und das ganze gedruckte Geld stark überbewertet wird.

Ich habe die folgenden Zitate in einem Newsletter von David Rosenberg gefunden.

Wenn man diese Zitate liest, erkennt man, dass Trump sehr gut weiß, dass die Börse stark überbewertet wird. Dass er Yellen das (zu Recht) zuschreibt.

Er weiß, dass dieser starke Börsenrückgang irgendwann eintreten wird.

Das (politisch) klügste was Trump tun kann
Wenn die amerikanische Wirtschaft und die amerikanische Börse in ein, zwei Jahren einen Schlag abbekommen, dann werden die gängigen Medien mit sehr großer Freude die Schuld bei Trump suchen. Dann wird Trump als gescheiterter Präsident in die Geschichte eingehen.

Wenn die Börse ab nächster Woche einen starken Einbruch erlebt, dann kann Trump (zu Recht) ungestört Obama und Yellen die Schuld geben. Niemand kann widersprechen.

Trump ist in dieser Hinsicht ein sehr kluger Mann. Die Wahrscheinlichkeit ist daher auch groß, dass er so schnell es geht einen kräftigen Börsenrückgang sehen will. Je stärker die Börse jetzt sinkt, desto besser wäre das letztendlich für Trump.

Dieser Börsenrückgang könnte sehr kräftig ausfallen
Die Wahrscheinlichkeit ist daher immens, dass wir unmittelbar nach Trumps Amtseinführung einen Börsenrückgang erleben werden. Weil die Börse jetzt stark überbewertet wird, könnte dieser Rückgang sogar sehr kräftig ausfallen.

Sie können einem Börsenrückgang zum Opfer fallen. Oder Sie profitieren davon.

Die teuersten Aktien werden am kräftigsten sinken
Am besten profitiert man mit Spekulationen auf Kursrückgänge der überbewertetsten und allerteuersten Aktien. Denn bei einem starken Börsenrückgang sind die teuersten Aktien die größten Verlierer.

Für unseren HypeAktien Report haben wir Internet-, Social Media- und andere Tech-Aktien selektiert, die absurd teuer sind.

Aktien von Unternehmen, die nicht minder als das 300-Fache des für 2017 erwarteten Jahresgewinns notieren. Oder sogar noch nie auch nur einen Cent Gewinn gemacht haben.

80 bis 100% Kursrückgang sind unvermeidbar
Eine Aktie, die das 300-Fache des Gewinns notiert, notiert nach einem Kursrückgang von 80% immer noch das 60-Fache des Gewinns. Ist sogar nach einem Kursrückgang um 80% noch absurd teuer.

Kursrückgänge von 80 bis 100% sind für diese Aktien daher auch unvermeidbar.

Einige der von uns selektierten Aktien zeigen perfekte Kursgraphiken. Wir gehen davon aus, dass wir in den kommenden Tagen/Wochen neue Signale verschicken werden!

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Was passiert wenn Trump Präsident wird?

Wenngleich es mich ansonsten nicht sonderlich interessiert, gehe ich davon aus, dass Donald Trump die Wahlen in Amerika gewinnen wird. Und das glaube ich schon seit dem Frühjahr. Clinton wird meiner Ansicht nach zu sehr gehasst und ihr wird zu sehr misstraut.

Und das vor allem seitens der Demokraten. Denken Sie zum Beispiel an die Bernie Sanders Anhänger. Das sind Millionen Menschen, die sich die Mühe machen müssen, zur Wahl zu gehen, obwohl sie Clinton abgrundtief hassen.

Clinton muss auf jeden Fall auf einen supersonnigen Tag in den Swing-States hoffen.

Leichter Herzinfarkt
Ich wünschte, Clinton und Trump bekämen nächstes Wochenende beide einen leichten, weiter nicht allzu tragischen Herzinfarkt. Klein aber ernst genug, um beide in Rente schicken zu können. Die USA müssten dann zwei kompetente und vertrauenswürdige Kandidaten suchen und in sechs Monaten Neuwahlen abhalten.

Aber es gibt da natürlich einen großen Unterscheid zwischen dem, was man sich wünscht und dem, was man tatsächlich erwartet.

Was wird die Börse machen?
Anfang der Woche hat ein Leser gefragt, welche Reaktion ich von der Börse erwarte, wenn Trump Präsident wird.

Wenn man sich die Wahlprognosen der letzten Tage anschaut und die Brexit-Erfahrung miteinbezieht, sollte man meinen, dass die Finanzmärkte dieses Szenario schon einplanen. Dass Anleger dadurch nicht allzu sehr aus der Ruhe geraten dürften.

Niemand kann allerdings schon im Vorhinein wissen, wie die Börse auf einen möglichen Trump-Gewinn reagieren wird.

Ideales Anlageportfolio
Ich habe in den vergangenen Monaten schon häufiger geschrieben, dass es (unabhängig von der Präsidentschaftswahl) gerade in der heutigen Zeit wichtig ist, sowohl auf steigende als auf sinkende Kurse zu spekulieren.

Und genau das mache ich. Ich muss mir um einen möglichen Börsenrückgang also keine Sorgen machen.

Letzten Monat habe ich noch einen Artikel darüber geschrieben, wie meiner Ansicht nach das ideale Anlageportfolio aussieht. Lesen Sie diesen Artikel hier noch einmal!

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