Fehlende Logik – zu wenig Hausaufgaben

Letzte Woche habe ich Ihnen in diesem Artikel mitgeteilt, dass die Logik in den letzten Jahren an der Börse zu kurz kam.

Ich nannte Twitter als Beispiel. Anleger zahlten vor einem Jahr noch 50$ für diese wertlose Aktie. Das sagt genug.

Stuff gets stupid on the way up. And stupid on the way down.

Anleger kaufen massenhaft Aktien, die gehypt werden. Und sie verkaufen haufenweise Aktien, die nicht mehr im Scheinwerferlicht stehen. Dadurch ergeben sich enorme Chancen. Und das alles, weil 98% der Anleger ihre Hausaufgaben nicht erledigen. Auch professionelle Anleger nicht.

Nine to five Job
Sehr viele Menschen, die bei Banken/Rentenfonds/Anlagefonds arbeiten, haben einen nine to five Job. Und sie verbringen (wie in jedem Büro) einen zu großen Teil ihrer Zeit mit nutzlosen Sitzungen und bürokratischem Hickhack.

Außerdem darf ihre Rendite nicht zu sehr von den Börsenindexen abweichen. Eine deutlich abweichende Position einzunehmen, ist politisch nicht vertretbar. Könnte sie sogar den Job kosten. Dadurch lohnt sich eine richtige Recherche fast gar nicht.

Auch die besten Anleger
Ich habe diesen Monat aber auch bei einigen der weltweit besten Anleger erlebt, dass sie nicht weiter als über ihre eigene Nase hinausschauten.

Anfang des Jahres habe ich Ihnen von den FANG-Aktien berichtet. Facebook, Amazon, Netflix und Google. Große Aktie, die letztes Jahr starke Kurszunahmen verzeichnet haben.

Zwei Anleger, die ich unglaublich schätze (und von denen ich viel gelernt habe), schieben letzten Monat ausführlich über FANG-Aktien. Und darüber, warum diese Aktie reif seien für starke Kureinbrüche.

Sie schrieben, dass die auf Kursrückgänge der FANG-Aktien spekulieren würden.

Etwas weiter hinausschauen als über die eigene Nase
Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass die Kurse dieser Aktien in der Tat (stark) sinken werden. Aber zugleicht verhält es sich so, dass es sich hier um sehr großen Aktien von größtenteils mächtigen, sehr gewinnbringenden Unternehmen handelt. Mit viel Kassengeld.

Wenn man etwas weiterhin schaut, findet man schnell auch einige Aktien von Unternehmen, die nicht groß und mächtig sind. Die keinen Gewinn machen. Und deren Zukunft nicht unbedingt gewinnbringend aussieht.

Twitter ist hierfür ein Beispiel. Neben Twitter haben wir aber noch rund 15 andere Aktien gefunden. Allesamt reif für Kursrückgänge von 80 bis 100%.

Diese Aktien finden Sie in unseren HypeAktien Report.

Diese Blase platzt gerade!
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Diese Dinge werden sicher eintreten

Hier habe ich Ihnen mitgeteilt, dass fast jeder Profi, der die Finanzmärkte im Auge hält immer wieder überrascht wird. Ganz einfach weil kurzfristig keinerlei Logik herrscht.

Dagegen hilft ein einfaches Mittel: kurzfristige Entwicklungen ignorieren. Und in unvermeidbare Trends investieren. In Dinge mit eindeutiger Faktenlage. Dinge die ganz einfach eintreten müssen. Weil es nicht anders geht.

Unvermeidbare Trends
Letzten Montag habe ich in diesem Artikel einen solchen Trend genannt. Das einzige, was man bei einer solchen Anlage benötigt, ist Geduld. Sie müssen darauf warten, dass dieser Trend eintritt.

Auch so ein Trend ist der aktuelle Hype rundum Social Media-, Internet-, 3D Printing- und Cloud Tech-Aktien. Wahnsinnig teure Aktien, von denen man weiß, dass ihren Kursen eine Talfahrt bevorsteht. Gesetz der Schwerkraft.

Wie weit liegen diese Hypeaktien über dem Durchschnittspreis?
Diese sehr gute Frage stellte mir letzte Woche ein Leser. Wie teuer Aktien durchschnittlich sind, findet man unter anderem auf dieser Website.

Hier steht, dass man für eine durchschnittliche S&P-500 Aktie das 19-Fache des Jahresgewinns und das 1,7-Fache des Jahresumsatzes zahlen muss. Das ist schon nicht günstig, aber gut…

Wissen Sie, was man für eine Twitter-Aktie zahlen muss?
Wenn Sie hier klicken, finden Sie die Antwort. Für eine Twitter-Aktie zahlen Sie das 128-Fache des für 2015 erwarteten (aber noch lange nicht erzielten!) Gewinns und das 31-Fache des Jahresumsatzes.

Lassen Sie uns jetzt einmal optimistisch sein, was Twitter angeht.

Stellen wir uns einmal vor, TWTR erzielt diesen Gewinn 2015 tatsächlich (wird nicht passieren). Und stellen wir uns dann einmal vor, TWTR wäre eine Wachstumsaktie, die es verdient, doppelt so teuer zu sein wie der Durschnitt. Dass TWTR also das 38-Fache des Jahresgewinns wert sei.

Wie weit müsste der Kurs sinken?
Auch wenn wir so überzogen optimistisch über TWTR denken, ist die Aktie noch wahnsinnig teuer. Und der Kurs müsste um satte 70% sinken, um wieder von einer normalen Wertung sprechen zu können.

Mit unserem Report „Der neue Internethype“ spekulieren wir auf einen starken Kurseinbruch von TWTR und haben außerdem noch 19 andere Aktien selektiert, die ebenfalls so wahnsinnig teuer sind.

Aktien, deren Kurse auf jeden Fall um 80 bis 100% sinken werden. Als Anleger muss man nur Geduld aufbringen und auf diesen Rückgang warten.

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Indikatoren, die man besser berücksichtigen sollte

Auf meiner Twitter Seite finden Sie einige Links zu Artikeln, die darauf schließen lassen könnten, dass gerade möglicherweise eine starke Börsenkorrektur in der Mache ist. Der erste Artikel handelt davon, dass ein einzelner Händler satte 150.000 Optionsverträge (gut 11 Millionen Dollar) auf einen starken Börsenrückgang in den kommenden zwei Monaten setzt.

Logisch betrachtet, müsste man dafür entweder ernsthaft gestört sein, oder man müsste über Insiderinformationen über ein bestimmtes Szenario verfügen, das die Märkte in Panik geraten lassen wird.

Der zweite Link betrifft einen Artikel, der die Tatsache behandelt, dass jedem Insider (Vorstandsmitglieder börsennotierter Unternehmen), der aktuell Aktien kauft, ganze neun Aktienverkäufer gegenüberstehen. Es sieht also so aus, als hätten die Leute die wissen (müssten), wie es ihren Firmen geht, nicht unbedingt großes Vertrauen in die Zukunft.

Wie seriös muss man diese Meldungen nehmen?
Wie ernst man solche Meldungen nehmen muss, weiß man erst hinterher. Es ist nicht klug, jetzt sofort sein ganzes Hab und Gut auf einen starken Börsenrückgang zu setzen. Es ist jedoch sehr wohl klug, darauf vorbereitet zu sein.

Meine persönliche Meinung wurde letzte Woche im Newsletter des Anlageveteranen Chris Weber widergespiegelt. Er schrieb:

„I’m willing to play along with this current rise in the stock market, but you can’t convince me that this is a sustainable advance. It could come to an end at any time, and anyone holding stocks has to be just as prepared for that to happen as to have continual gains.“

Man sollte also sowohl mit einem weiteren Börsenanstieg wie auch mit einem Börsenrückgang rechnen. Ich selber erwarte keinen enormen Rückgang wie 2008, aber man sollte sich nicht wundern, wenn wir in den kommenden Jahren regelmäßig Rückgänge von 25% aufgetischt bekommen (und ebenso häufig einen starken Anstieg).

Im System verwurzelt
Wenn Sie DienstagTrader-Easy anwenden, müssen Sie über solche Dinge nicht einmal nachdenken. Denn einen starken Börsenrückgang zu berücksichtigen, ist tief im System verwurzelt.

Sie führen mit dieser einzigartigen Strategie ein Portefeuille aus 15 Aktien von Unternehmen, deren Gewinnerwartung aufwärts korrigiert wurde. Sobald der allgemeine Börsentrend sich jedoch von steigend in sinkend wendet, schicken wir Ihnen eine E-Mail mit einem Verkaufssignal für Ihre Aktien.

Verpassen Sie automatisch jeden Börsenrückgang
Ohne darüber nachdenken zu müssen, parken Sie Ihr Geld bei drohender Gefahr im sicheren Seitenaus! Und dann warten Sie ruhig auf das Signal, das Ihnen sagt, wieder auf steigende Kurse setzen zu sollen.

So verpassen Sie automatisch jeden starken Börsenrückgang und die vorübergehenden Verluste, die Nervosität und die Frustration, die damit einhergehen. Anschließend profitieren Sie jedoch von der Erholung, die nach jedem Börsenrückgang eintritt. Durchschnittlich 34% pro Jahr!
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Ich möchte Ihnen gerne zwei Fragen stellen

Auf meiner Twitter Seite habe ich heute Morgen einen Link zu einem Artikel gepostet, den ich auf DieWelt.de gelesen habe. Die Zahl der Deutschen, die auf die „Sicherheit“ eines Sparbuches oder Bausparen setzen, ist unglaublich groß. Nur 6,6% investieren noch in Aktien.

In den niederländischen und belgischen Medien gab es ähnliche Meldungen. Ganze 28% der niederländischen Anleger haben im vergangenen Jahr mit dem Anlegen aufgehört. Sie haben sich für die „Sicherheit“ eines Sparkontos entschieden. Und die Belgier hatten im Juli eine Rekordsumme auf ihren „sicheren“ Sparkonten.

Und auf der amerikanischen Website des Investment Company Institute kann man lesen, dass die Amerikaner ihr Geld im Grunde schon seit 2008 in großer Vielzahl aus Aktienfonds ziehen und in „sichere“ Anleihenfonds stecken.

Wir dürfen ruhig davon ausgehen, dass sich diese Entwicklung in vielen anderen Ländern ebenso abspielt. Die Leute entscheiden sich in großer Zahl für das, was sie als sicher empfinden.

Ich möchte Ihnen anlässlich dieser Meldungen die folgenden beiden Fragen stellen:

Frage 1
Wohin sollten Sie als Anleger gehen, wenn die große Masse nach links geht?

Frage 2
Was wird Ihrer Meinung nach passieren, sobald die große Masse realisiert, dass ihr Sparkonto überhaupt nicht so sicher ist, wie sie dachte?

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Mehr Möglichkeiten gibt es nicht

In diesem lustigen Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, erklären zwei Komiker, dass die Eurozone im Grunde nichts anderes ist, als eine riesen Luftblase, in der künstlich Geld umhergepumpt wird.

Der Clip ist rund zwei Jahre alt und allein das ist schon ein Beleg dafür, wie lange Politiker und Zentralbanker es bis jetzt geschafft haben, die Probleme wegzuschieben.

Von der harten Realität eingeholt
Jetzt aber scheinen die Politiker dann doch von der harten Realität eingeholt zu werden. Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstagmorgen drei Tweets gepostet, die das perfekt widerspiegeln.

Dass die spanischen Banken in großen Schwierigkeiten sind, ist inzwischen bekannt. Und ich habe letzte Woche gehört, dass nun sogar bei den gängigen Medien angekommen ist, dass das 100 Milliarden Euro Hilfspaket viel zu klein ist, um spanische Banken über Wasser zu halten.

Aktuell erscheinen auch Meldungen, dass sechs bis acht spanische Regionen Finanzhilfen der spanischen Bundesregierung benötigen. Und in Italien ist Sizilien pleite und zehn größere Städte haben große finanzielle Probleme.

Und um zu beweisen, dass sie alle auch nicht mehr weiter wissen, haben spanische und italienische Autoritäten ganz einfach entschieden, Short Selling auf Finanzaktien zu verbieten.

Es ist ganz einfach
Entweder stürzt das gesamte System ein, oder die EZB druckt massenhaft Geld. Mit der Betonung auf „massenhaft“. Mehr Möglichkeiten gibt es ganz einfach nicht.

In beiden Fällen wäre es enorm wichtig, Gold und Silber zu besitzen. Denn wenn das Finanzsystem zusammenbricht, ist es wichtig, sein Geld außerhalb des Finanzsystems zu platzieren. Und wenn massenhaft Geld gedruckt wird, schützt Gold vor einem sinkenden Euro und der dadurch zunehmenden Inflation.

Goldpreis stieg dieses Jahr schon um 8%
Sie lesen in den gängigen Medien vielleicht, dass sich der Goldpreis schon eine Weile nicht mehr bewegt hat. Das stimmt tatsächlich. Für Amerikaner. In Euro gemessen stieg der Goldpreis dieses Jahr bereits um fast 8%. Klicken Sie hier, um ein Goldkonto zu eröffnen und/oder physisches Gold nach Hause liefern zu lassen.

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Das Schlimmste, was Ihrem Portemonnaie passieren kann

Das Allerschlimmste, was einem Menschen wirtschaftlich passieren kann, ist Hyperinflation. Ich schrieb Ende letzten Monats bereits in diesem Artikel, dass ich Angst davor habe, dass das bald das Schicksal der Euroländer sein wird.

Auf meiner Twitter Seite habe ich Freitag einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem die schweizer Bank UBS genau vor einer solchen Hyperinflation in den USA und GB warnt.

Hyperinflation entsteht NICHT durch Überhitzung der Wirtschaft, sondern in Zeiten, in denen es ökonomisch schlecht läuft. Sie entsteht in sehr kurzer Zeit, wenn die Finanzwelt und das Unternehmertum das Vertrauen in eine bestimmte Währung verlieren.

Hyperinflation ist immer direkte Folge einer Regierung, die jahrelang viel mehr Geld ausgegeben hat als sie eingenommen hat. So lange, bis die Staatsverschuldung zu hoch geworden ist.

Steigende Staatsverschuldung. Wütende Bevölkerung.
Politiker geraten dann in Panik und versuchen, das jährliche Haushaltsdefizit mittels Salamitechnik und Steuererhöhungen einzudämmen. Einige Zeit später geraten sie erneut in Panik, wenn sich zeigt, dass die ergriffenen Maßnahmen völlig kontraproduktiv sind. Sie erkennen, dass das Haushaltsdefizit und die Staatsschulden nur noch weiter ansteigen. Und wenn sie aus dem Fenster schauen, sehen sie eine wütende Bevölkerung.

Die letzte „Rettung“
Dann bleibt (neben Pleite gehen) nur eine Lösung: Die Zentralbank druckt Geld. Und dann noch mehr. Und anschließend noch mehr. Und dann verlieren die Finanzwelt und das Unternehmertum das Vertrauen in die Währung. Dann wird sie direkt nach Eintreffen gewechselt und der Kurs der Münze sinkt kräftig im Vergleich zu starken Währungen (gibt es die noch?) und Gold und Silber.

Kartenhaus
Das Leben wird dann schnell teurer, und die Bevölkerung gibt schneller Geld aus, weil doch alles so schnell teurer wird. Dadurch wirkt es eine Weile so, als würde es der Wirtschaft, trotz steigender Inflation, recht gut gehen. Aber nur so lange, bis die Bevölkerung all ihr Geld ausgegeben hat und das Ganze wie ein Kartenhaus einstürzt.

Sorry Leute, aber so sieht die Sache leider aus. Peter Bernholz hat alle vorigen 29 Fälle von Hyperinflation studiert, und alle haben wie oben beschrieben begonnen.

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Hätten Sie doch…

Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstag einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem ein Thema angeschnitten wird, dem kaum Aufmerksamkeit gewidmet wird. Spanische Banken haben in Ihrer Panik das Ersparte vieler Kunden in sog. „Preferentes“ umgesetzt. Diese Kunden kommen jetzt nicht an Ihr Geld heran und haben es, durch den Rettungsplan der spanischen Banken, vielleicht sogar komplett verloren.

In meinen Augen ist das katastrophal und kriminell, denn viele spanische Senioren gingen davon aus, dass sie jederzeit über ihr Erspartes verfügen könnten und wurden von der jetzigen Situation komplett überrascht. Wenn Banken in Panik geraten, tun sie allerdings die verrücktesten Dinge.

Und wenn Sie glauben, dass so etwas hier nicht passieren kann, liegen Sie falsch. Solche Dinge können hier nämlich auch passieren. Auch deutschen Banken geht es schlecht. Ich werde Ihnen Anfang nächster Woche in einem separaten Artikel einige Fakten nennen, sodass Sie anhand der harten Zahlen selbst einen Schluss ziehen können.

Ich schreibe schon seit über einem Jahr, dass jeder, der sein Geld für längere Zeit auf einem Sparkonto stehen lässt, ein großes Risiko eingeht. In diesem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen übrigens, wie ich mein Geld in den kommenden Jahren anlege und welchen Gefahren ich mein Geld auf keinen Fall aussetzen werde.

Hätten die armen spanischen Sparer ihrer Bank doch nicht vertraut. Jetzt haben sie ihr Leben lang umsonst gespart. Denn was hat ein 70-jähriger davon, dass er in zehn Jahren wieder über sein Geld verfügen kann?

Hätten sie doch besser das getan, was ich in meiner Serie „Krisensicher leben“ schon beschrieben habe. Ich werde diese Serie übrigens noch etwas vertiefen und daraus anschließend einen kostenlosen Report für sie zusammenschustern, sodass Sie alle empfohlenen Maßnahmen kompakt in einem Dokument zur Hand haben.

Meiner bescheidenen Meinung nach, sollte jeder Bürger einen Teil seines Geldes auf jeden Fall in Gold und Silber stecken. Auch wenn es nur 5% sind. Es schafft einen sicheren Puffer in Krisenzeiten. Und sollten wir die Krise doch heil überstehen, ist die Chance sehr sehr groß, dass Sie mit diesem Gold und Silber einen großartigen Kursgewinn realisieren werden.

Sie können physisches Gold und Silber unter Ihrer Matratze aufbewahren oder sich für ein Goldkonto entscheiden. Jeder wie er mag. Ich habe mich für einen kleinen Gold- und Silbervorrat zuhause entschieden und führe den größeren Teil langfristiger auf einem Goldkonto. In diesem Artikel können Sie nachlesen, warum ich persönlich lieber ein Goldkonto habe.

Das allerwichtigste ist meiner Ansicht nach jedoch, dass Sie etwas Gold und Silber besitzen, sodass Sie auf jeden Fall einen (kleinen) Teil Ihres Geldes außerhalb des Finanzsystems verorten und so absichern, dass es immun ist gegen den Einsturz des Systems.


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Salamitechnik oder Hackebeil

Auf meiner Twitter Seite finden Sie seit letzter Woche unter anderem einen Link zu einer Veröffentlichung des Statistischen Bundesamtes Italiens, Istat, in der angegeben wird, dass das italienische Haushaltsdefizit in den ersten drei Monaten 2012 auf 8% des BIP gestiegen ist.

Es flossen im ersten Quartal 155 Milliarden Euro Steuereinnahmen hinein, und die italienische Regierung gab satte 185 Milliarden Euro aus. Wir befinden uns nunmehr seit vier Jahren in dieser Krise und die italienische Regierung schafft es immer noch, fast 20% mehr Geld auszugeben als sie einnimmt.

Wie macht sie das nur?

Indem sie, genau wie die übrigen westlichen Länder, exakt das Gegenteil von dem tut, was man in einer solchen Situation tun müsste. Sie erhöhen Steuertarife und sparen hier und da ein wenig mit der bekannten Salamitechnik. Und nach vier Jahren haben Sie immer noch nicht begriffen, dass die Wirkung kontraproduktiv ist!

Was müsste man in einer solchen Situation denn tun? Ganz einfach. Den Regierungsausgaben nicht scheibchenweise mit der Salamitechnik zu Leibe rücken, sondern mit einem großen Hackebeil. Alle Zusammenhänge, die die Wörter Zuschuss, Absatz, Subvention etc. enthalten ganz einfach streichen (Sie müssten mal sehen, wie viele Zuschläge und Subventionen in den Taschen großer multinational Unternehmen landen!).

Alle unnötigen Regeln, die Unternehmern und Unternehmen unnötigen bürokratischen Ballast besorgen, rigoros streichen. Und mindestens die Hälfte aller Beamten in den Bürogebäuden, direkt nach Hause schicken. Dann würde man merken, wie schnell die Regierungsausgaben sinken!

Gleichzeitig die Steuern nicht erhöhen, sondern senken. Und dabei dann insbesondere die Vielzahl Steuerarten! So würde das Leben ein Stück einfacher werden, und so bliebe von den höheren Einkommen und niedrigeren Einkommen, für Arbeitnehmer und kleine Unternehmer mehr Geld übrig. Gleichzeitig müssten die Lohnkosten für Unternehmen nicht angehoben werden.

Und was die Banken angeht: Nur Garantien für Erspartes bei Banken, die mit diesem Geld nicht ins Casino gehen, sondern das von Bürgern angelegte Geld auf altmodische Weise Unternehmen und Bürgern leihen, die in ihre Zukunft investieren möchten.

Das ist in meinen Augen der einzige Weg zu finanzieller Stabilität und einer starken Konkurrenzposition. Ob Sie mir zustimmen oder nicht, spielt jetzt mal eben keine Rolle. Was ich oben schreibe wird nämlich vorläufig noch nicht passieren.

Politiker werden weiterhin Steuern erhöhen und mit der Salamitechnik sparen. Und sobald sie infolge ihrer eigenen Politik keinen Ausweg mehr sehen, tritt die Zentralbank in Aktion und druckt Geld in großen Mengen.

Staatsschulden steigen trotz „Sparmaßnahmen“ weiterhin. Haushaltsdefizite werden immer höher. Banken geraten immer tiefer in Schwierigkeiten. Zentralbanken drucken immer mehr Geld. Meiner absoluten Überzeugung nach, gibt es daher nur eine verantwortungsvolle Art und Weise Erspartes anzulegen: Gold und Silber.

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Hochgekrempelte Ärmel

Alle waren sie da. Die G8-Spitzen. Ohne Krawatte, hochgekrempelte Ärmel. Damit sollte den Nachrichtenzuschauern vermittelt werden, wie hart sie daran arbeiten, die Weltwirtschaft zu retten. Und nach zwei Tagen gipfeln sind sie zu einer genialen Lösung gekommen. Wir brauchen Wirtschaftswachstum!

Sie werden also mehr unternehmen, um die Wirtschaft zu stimulieren. Nur werden sie das natürlich auf die falsche Weise tun. Die Wirtschaft anzukurbeln, indem Steuern vereinfacht und herabgesenkt werden und indem Unternehmern weniger Steine in den Weg gelegt werden, steht nämlich nicht auf ihrem Plan.

Sie haben nie gelernt, dass jeder Steuercent, den die Regierung bekommt, ursprünglich der Tatsache entstammt, dass jemand so verrückt war, ein Unternehmen zu gründen. Sie haben auch nie gelernt, dass man eine Wirtschaft unmöglich stimulieren kann, wenn man alle möglichen Steuern erhöht. Sie denken, die Wirtschaft eigenhändig retten zu können, obwohl sie sich im Grunde möglichst wenig damit beschäftigen sollten.

Auf meiner Twitter Seite habe ich Anfang der Woche einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem Der Spiegel beschreibt, dass nun auch die reichen Franzosen und/oder ihr Geld ins Ausland verschwinden. Ein klares Zeichen.

Wir können die Uhr schon danach stellen. Haushaltsdefizite und Staatsschulden werden weiterhin steigen. Und die EZB wird Geldmassen drucken, wie wir es bis dato noch nicht erlebt haben. Die Bundesbank und Finanzminister Schäuble haben bereits angekündigt, dass sie sich ab jetzt auch mit einer Inflation zwischen 2 und 3% begnügen. Und das obwohl Inflation in Deutschland Jahrzehnte (zu Recht) ein Tabu war.

Zunehmende Inflation in Deutschland lässt sich nicht verhindern. Die Löhne von deutschen Beamten steigen in den kommenden zwei Jahren um 6,3%. Metallarbeiter bekommen nächstes Jahr 4,3% mehr Lohn. Andere Unternehmenszweige werden zweifelsohne nachziehen. Wenn man das mit dem ausgiebigen Gelddruck der EZB kombiniert, entsteht ein gefährlicher Cocktail. Stark steigende Inflation liegt auf der Lauer.

Wenn Sie unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ noch nicht gelesen haben, sollten Sie es jetzt tun. Sein Geld ganz einfach auf einem Sparkonto zu belassen wird in den kommenden Jahren nämlich tödlich sein.

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