Die Basis von gigantischem Vermögen

Es ist heutzutage so leicht, sich von der Sturmflut negativer Nachrichten mitreißen zu lassen.
Man kann auch keine Zeitung aufschlagen, keine Zeitschrift aus den Regalen nehmen oder den Fernseher nicht anknipsen, denn ansonsten bekommt man diese Nachrichten um die Ohren geschlagen.

Zehntausende Menschen entlassen! Tausend Unternehmen am Rande des Bankrotts! Es geht eine Bank nach der anderen unter!

In diesem Tsunami der Katastrophenberichte jedoch, vergessen wir oftmals, dass es noch sehr viele positive Dinge gibt, auf die man sich fokussieren kann:

Während etwas weniger als 10% arbeitslos ist, dürfen wir nicht vergessen, dass immer noch mehr als 90% Arbeit haben und ein monatliches Gehalt bekommen.
Während mehr Menschen Probleme damit haben, ihren Kredit abzuzahlen, zahlt der bedeutend größere Teil jeden Monat immer pünktlich seine Raten ab.
Und während hunderte Unternehmen Bankrott gehen, gibt es tausende andere, die bestehen bleiben… und sogar Gewinne erwirtschaften!

Lassen wir uns also nicht nur noch auf das Negative fokussieren.

Als Aktionär stehen Sie in der Pflicht, die Dinge so objektiv wie möglich zu betrachten. Und sei es nur, weil Krisen, wie diese, nicht selten die Basis von gigantischem Vermögen sind.
Schauen Sie sich Warren Buffett an, der während der Krise in den 70er Jahren 10 Millionen Dollar in The Washington Post investierte. Dieses Interesse ist heute 17 Millionen Dollar wert. Nach dem Crash von 1987 war er erneut schnell dabei und kaufte für 1 Milliarde Dollar Coca Cola Aktien. Dieses Paket ist momentan 8,5 Milliarden Dollar wert. Solche Käufe, wie Buffett sie getätigt hat und ihn zum reichsten Mann der Welt machten, sind kühne Käufe.

Und auch die Nummer 2 der weltweit reichsten Menschen, der Mexikaner Carlos Slim, legt die Basis seines Vermögens durch mutige Investitionen zu Krisenzeiten. Während der Rezession 1981 kaufte er ein großes Aktienpaket von Cigatam, dem zweitgrößten Zigarettenfabrikanten Mexikos. Ein Jahr später kaufte er mit seinem Gewinn Mexikos größten Versicherer für 44 Millionen Dollar. Heutiger Wert? Mehr als 2,5 Milliarden Dollar. Sehen Sie nun, dass Krisen wie heute, eigentlich eine erlesene Chance sind, ein kleines Kapital mit Aktien zu verdienen?
Was sagen Sie? Sie sind noch nicht ganz überzeugt?
Okay, noch ein Beispiel.

Ich nehme erneut die FORBES-Liste der reichsten Menschen zur Hand. Nummer 4 auf der Liste: Lakshmi Mittal.
Wissen Sie, wie er auf die Liste kam? Durch den Kauf von stets alten Stahlfabriken, die Verluste verzeichnen und das zu der Zeit, als die Industrie brach lag. Mittal machte diese Fabriken wieder rentabel und verdiente später, als die Stahlpreise ins unermessliche stiegen: Milliarden Dollar!

Es ist eigentlich ganz simpel. Als Aktionär haben Sie heute die Wahl. Sie können Ihr Geld auf ein Sparkonto legen und ängstlich abwarten, bis die Wolken sich wieder verzeihen.

„… wer entscheidet sich heute schon dafür, Aktien zu kaufen? … Lesen Sie doch mal die Zeitung! Wenn Sie nicht aufpassen, bricht der Himmel einfach auf uns herab…“ „Nein, … jetzt kein Risiko eingehen. Das Geld sicher auf dem Konto halten und erst dann kaufen, wenn die ersten positiven Nachrichten erscheinen… obwohl viele Aktien dann vermutlich bereits doppelt so teuer sind…“

Oder Sie nehmen sich ein Beispiel an Warren Buffett, Carlos Slim und Lakshmi Mittal. Sie fangen nun ganz langsam an Aktien von unterschätzten Unternehmen zu kaufen. Sie erkennen natürlich, dass die Kurse kurzfristig noch weiter sinken können. Und dann? Aktien sind günstiger denn je und wer jetzt kauft, kann später auf gigantische Gewinne zurückblicken. Macht es dann wirklich noch so viel aus, ob die Kurse innerhalb der nächsten Wochen oder Monate noch mal 10% günstiger sind?

Ich weiß nicht, wie es mit Ihnen ausschaut, aber wenn es um Aktien geht, schaue ich mir lieber an, wie Superaktionäre mit ihren Cents umgehen und höre nicht auf das, was Journalisten in den Zeitungen schreiben.

Sollten Sie so wie ich sein und fest entschlossen sein, diese Käufe zu tätigen, dann lade ich Sie gerne ein mitzumachen.

 

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