Wenn man hinter die veröffentlichten Zahlen schaut…

Ich hoffe, dass Sie meine beiden Artikel über die amerikanische Wirtschaft aufmerksam gelesen haben. Das Fazit ist natürlich, dass man in die Irre geführt wird, wenn man dieses 2,6%ige Wirtschaftswachstum klaglos als Wahrheit annimmt.

Inflationszahlen werden in jedem Land manipuliert. Aber in den USA ist man darin Weltmeister. Der Unterschied zwischen der vom BLS veröffentlichten Inflationsrate und den Preiserhöhungen, die der Durchschnittsamerikaner in seinem Portemonnaie fühlt, ist in keinem Land weltweit so groß.

Wachstum aus heißer Luft
Wenn die Inflation seriös berechnet werden würde, bliebe in den USA kein Wirtschaftswachstum übrig. Das gegebene Wirtschaftswachstum ist nichts anderes als heiße Luft. Und um dieses Wachstum aus heißer Luft realisieren zu können, hat Obama sich ganze 1.200 Milliarden Dollar geliehen. Innerhalb eines Jahres!

Obama hat mehr Schulden gemacht, als seine 42 Vorgänger zusammen!

Wenn man also hinter die veröffentlichten Zahlen schaut, weiß man, dass die Wirtschaftserholung in den USA ausschließlich auf Manipulation beruht. Eine Krise von zu vielen Schulden lösen, indem man noch mehr Schulden macht, Geld druckt und Inflationszahlen manipuliert.

Jeder, der sich die richtigen Zahlen anschaut und ein bisschen logisch nachdenkt, weiß, dass das unmöglich gut ausgehen kann. Und dass der amerikanische Anleihenmarkt hart crashen wird. Und genau davon werden wir unglaublich kräftig profitieren. Sie auch?

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Wenn man nur einen Hammer hat

Wenn Sie diesen Artikel vom vergangenen Freitag gelesen haben, haben Sie vielleicht gemerkt, dass ich mich ärgere. Und das, obwohl ich die Welt prinzipiell so hinnehme, wie sie ist und damit so gut es geht umzugehen versuche.

Ich fühle allerdings immer häufiger Ärger in mir aufsteigen. Und das ist so, weil ich sehe, wie der einfache Bürger von Politikern und Zentralbankern zum Narren gehalten wird.

„Krise fast vorbei“
In Europa verhält es sich übrigens nicht anders als in den USA. Wie häufig Politiker z.B. schon bewährt haben, dass der schlimmste Teil der Krise bereits hinter uns läge, ist unzählbar.

Der spanische Ex-Premier Zapatero konstatierte vor dreieinhalb Jahren bereits, dass die Krise fast vorüber sei. Letzten Monat haben Schäuble und Europaratspräsident Van Rompuy diese Meldung verkündet. Und der französische Präsident Hollande hat schon im Oktober dasselbe gesagt.

Völlig rätselhaft
Worauf diese Leute ihre Meinung basieren, ist mir völlig rätselhaft. Im vierten Quartal 2012 hat auch die deutsche Wirtschaft angefangen zu stolpern, Staatsschulden aller Euroländer stiegen weiter, die Arbeitslosigkeit in der Eurozone erreicht ein Rekordhoch, die Bewohner von ganz Europa lassen ihre Geldbörse in ihren Taschen und der europäische Bankensektor ist schwer krank.

Wie diese Leute uns aus der Krise holen sollen, ist mit ebenfalls ein Rätsel. Sobald es wieder richtig ernst wird, werden sich wieder alle Augen auf Draghi richten. Er hat noch ein einigermaßen brauchbares Werkzeug in petto. Und das ist die (digitale) Druckpresse, um Geld zu drucken.

Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel…

Die Krise ist noch nicht vorbei. Sie hat nicht einmal richtig angfangen. Und der einfache, unwissende Bürger wird das größte Opfer werden. Denn er wird bald zwar Gold kaufen, um sein Geld vor einer Inflation zu schützen, aber er wird das erst tun, wenn es im Grunde schon zu spät ist.

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Eine kurze Geschichtsstunde

In den sechziger Jahren gab es noch einen Goldstandard. Gold kostete 35$ pro Unze. 35$ mussten also durch eine Goldunze gedeckt werden. Und die Deutsche Mark hatte einen festen Dollarkurs. Geld drucken war nicht möglich. Oder doch?

Die USA haben unter Lyndon Johnson den Vietnamkrieg begonnen, und eben dieser Johnson hat zudem allerlei Sozialleistungen angehoben, um auf diese Weise ein ideales Zusammenleben zu schaffen. Die Kosten (also Haushaltsdefizite) liefen aus dem Ruder und die Amerikaner begannen klammheimlich Geld zu drucken.

Das ging eine Weile gut (so wie Manipulation immer eine Weile gut geht), bis der französische Präsident De Gaulle der Sache nicht mehr traute. Er schickte Frankreichs Dollarvorrat in die USA und verlangte dafür die Lieferung physischen Goldes.

Die amerikanischen Goldreserven sanken Ende der sechziger Jahre in beunruhigendem Tempo. Das führte dazu, dass Nixon die Bindung des Dollar an Gold 1971 offiziell beendete. Daraufhin folgten Jahre hoher Inflation, und der Goldpreis stieg Anfang 1980 auf satte 800$.

Es begann damit, dass zu viel Geld ausgegeben wurde, anschließend wurde manipuliert, um Haushaltsdefizite zu decken und dann entschied der Erste, dem Ganzen nicht mehr zu trauen und forderte, in physischem Gold bezahlt zu werden.

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Es ist nur ein kleiner Abgrund

In den vergangenen Tagen haben die Medien ausführlich über den amerikanischen Fiscal Cliff berichtet. Und natürlich taten sie es, ohne sich auch nur eine Sekunde in die Zahlen zu vertiefen. Auch in einem Winterloch müssen die ohnehin begrenzten Nachrichten am besten ein bisschen sensationell sein!

Es geht also um den fiskalen Abgrund in den die USA gestürzt wären, wenn keine Einigung stattgefunden hätte. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man fast meinen, dass wir gestern nur knapp dem Ende der Welt entkommen sind.

Weniger als die Hälfte des Haushaltsdefizits
Es geht um die insgesamt 600 Milliarden Dollar Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen. Das ist viel Geld, aber es ist gleichzeitig auch weniger als die Hälfte des jährlichen amerikanischen Haushaltdefizits. Ohne eine Einigung zwischen Obama und den Republikanern, wären Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen also automatisch eingetreten.

Und dann würden die USA 2013 exakt dasselbe tun, was so gut wie jedes europäische Land in den vergangenen Tagen getan hat. Sparmaßnahmen mit der Salamitechnik und Steuererhöhungen mit dem sog. Ziel, das Haushaltsdefizit zurückzudrängen. Was natürlich nicht gelingt. Und was der Wirtschaft natürlich den Hals umdreht.

Es verändert sich nichts
Wie erwartet, wurde sich im letzten Moment auf irgendeinen Kompromiss geeinigt, bei dem eine Einigung über Sparmaßnahmen sogar um zwei Monate aufgeschoben wurde. Erleichterung soweit das Auge reicht! Das bringt jedoch alles nichts. Denn das Haushaltsdefizit wird riesig bleiben und die Staatsschulden werden weiterhin stark steigen.

Wenn in den vergangenen Wochen eine Sache sehr deutlich geworden ist, dann ist es, dass Demokraten und Republikaner komplett entgegengesetzter Ansicht sind. Und dass die Wahrscheinlichkeit, dass die amerikanische Regierung in den kommenden vier Obama-Jahren einschneidende Maßnahmen ergreifen wird, um die Wirtschaft wieder in die richtige Spur zu geleiten, bei weniger als 0,01% liegt.

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Eine fantastische Periode ist angebrochen

Selten mit so viel Zufriedenheit auf eine Börsenwoche zurückgeschaut. Vor allem, weil ich Ihnen Dienstag geistesgegenwärtig diese Mail gesendet habe. Nach den Wahlen in den USA und der enormen Börsentalfahrt von Mittwoch war es für mich klar, dass uns sieben ungemütliche Wochen bevorstehen.

Wenn Sie diesen Artikel von Freitag gelesen haben, dann wissen Sie auch, dass es nicht meine Absicht ist, Ihnen Angst einzujagen. Die kommenden zwei Monate werden nach meinen Erwartungen für Aktienanleger sogar ideal sein für den Kauf von günstigen Aktien von finanziell starken, sehr gut dastehenden Unternehmen.

Machen Sie es sich selbst nicht unnötig schwer
Es geht mir vor allem darum, dass Sie es sich selbst als Anleger nicht unnötig schwer machen müssen. Denn die Chance ist groß, dass die Medien sich überschlagen werden, wenn die Kurse noch zwei Zähler weiter runtergehen. Und Fakt ist, dass wir gegenwärtig von morgens früh bis abends spät mit einer Riesenmenge von den regulären Medien gehyptem Schwachsinn überschüttet werden.

Viele von Ihnen haben diese Woche den „Super Options Report“ bestellt, was meiner Meinung nach sehr vernünftig ist. Es ist einfach ungemein wichtig, ein solches Tool als Aktienanleger jederzeit zur Hand zu haben, so dass man kein Opfer von einer enormen Börsentalfahrt oder sogar einem Börsencrash wird. Bestellen Sie den Report hier!

Eine fantastische Periode ist angebrochen
Und eine Anzahl Leser hat die Situation dazu genutzt, ein Abonnement auf DienstagTrader-Trend aufzunehmen. Das ist natürlich etwas teurer, aber ich habe den sehr starken Eindruck, dass diese Woche eine fantastische Periode von etwa sechs Monaten angebrochen ist. Und dass wir in dieser Periode eine UNGLAUBLICH HOHE Rendite machen werden. Melden Sie sich hier für ein Abonnement an!

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Sie müssen sich nur noch outen

Erinnern Sie sich an diesen Artikel, den ich Ihnen vor einer guten Woche geschickt habe? In dem Clip erklärt ein pensionierter Buchhalter Ihnen, warum das amerikanische Haushaltsdefizit unmöglich wettgemacht werden kann.

Und damit sagt er auch, dass die Staatsverschuldung in den kommenden Jahren mindesten so schnell steigen wird, wie es in den vergangenen vier Jahren unter Obama der Fall war. In diesem Artikel habe ich Ihnen noch mitgeteilt, dass die USA satte 88% ihrer Steuereinnahmen für Sozialleistungen ausgeben.

Letzte Woche habe ich sogar gelesen, dass 50% der amerikanischen Familien auf irgendeine Weise finanziell von der amerikanischen Regierung abhängig sind. Die USA ist damit so ungefähr das sozialistischste Land der Welt.

Komischerweise halten sie selbst sich für Kapitalisten. Das Wort Sozialismus ist dort sogar ein Schimpfwort. Politiker tun darum auch nichts lieber, als einen politischen Konkurrenten als Sozialisten zu bezeichnen.

Der amerikanische Komiker und Talkshow Moderator Bill Maher beschreibt hier auf gute und ab und zu sogar sehr komische Art und Weise, wie die Amerikaner sich selber ganz hervorragend zum Narren halten.

PS: Zum ersten Mal hat die amerikanische Staatsverschuldung die 16.000 Milliarden Dollar geknackt. Die Seifenblase wird größer und größer. Bis sie bald platzt. Klicken Sie hier, um davon ausgiebig zu profitieren.

 

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Wir müssen uns den Gewinn nur schnappen

Ich hoffe Sie haben sich den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angeschaut. Und ich hoffe, dass Sie jetzt wirklich realisieren, dass die USA faktisch ein bankrottes Land sind.

Das Komische an all dem ist, dass die Zahlen, die das beweisen ganz einfach auf der Website des Weißen Hauses zu finden sind. Obama und Konsorten veröffentlichen jedes Jahr diese katastrophalen Zahlen und tun anschließend so, als sei nichts im Argen. Und die Bevölkerung scheint das alles auch noch zu glauben!

Unfassbare Geldverschwendung
Sie können auf dieser Internetseite mit eigenen Augen sehen, dass die USA dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 2.469 Milliarden Dollar haben und Ausgaben von satten 3.796 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass die amerikanische Regierung ganze 54% mehr Geld ausgibt als sie einnimmt. In der Tat, unfassbare Geldverschwendung.

Und von diesen 2.469 Milliarden Dollar, die dieses Jahr eingenommen werden, werden satte 2.175 Milliarden Dollar für Sozialleistungen ausgegeben. Das entspricht 88% der Einnahmen. Zahlen, die man so in keinem einzigen EU-Land vorfinden wird. Sollten Sie immer noch der Meinung sein, dass die USA ein kapitalistisches Land sind, dann wissen Sie nun, dass das großer Unsinn ist.

Sicherer Hafen
Noch verrückter sind die Zinslasten. Diese betragen in diesem Jahr 230 Milliarden Dollar. Die USA scheinen für ihre enorme, stark steigende Staatsverschuldung dieses Jahr letzten Endes lediglich 1,5% Zinsen zu zahlen.

Wie das sein kann? Weil amerikanische Staatsanleihen von der Mehrheit der Anleger nach wie vor als sicherer Hafen betrachtet werden. Sie leihen der massenhaft geldverschwendenden amerikanischen Regierung nach wie vor Geld und geben sich dabei sogar mit 1,5% Zinsen zufrieden.

Schauen Sie sich die Zahlen an und Sie wissen genug
Wenn Sie sich den Clip gut angeschaut haben, oder auch die Zahlen auf der Website des Weißen Hauses, dann wissen Sie genug. Dann wissen Sie, dass das eine untragbare Situation ist. Dass mit 100%iger Sicherheit bald der Tag kommen wird, an dem Anleger in großer Vielzahl aus amerikanischen Staatsanleihen flüchten werden. Und dann stürzt das Ganze komplett ineinander.

Die Größte seit eh und je
Es gibt nichts, mit dem man so viel verdienen kann, wie mit dem Zerplatzen einer enormen Seifenblase. Und diese hier ist vielleicht sogar die Größte seit eh und je! In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen exakt, wie Sie auf einfache, konkrete Art und Weise auf das Zerplatzen dieser enormen Seifenblase setzen können.

Wir müssen uns den Gewinn bald nur noch schnappen
Wir sind davon überzeugt, dass wir hunderte Prozent Gewinn machen werden. Wir wissen, dass dieser Gewinn vom Himmel fallen wird. Wir müssen nichts anderes tun, als darauf zu warten und den Gewinn anschließend aufzuschnappen. Klicken Sie hier, um den Report schnell zu bestellen.

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Pensionierter Buchhalter redet Tacheles

Unten ein Clip, den Sie sich unbedingt anschauen müssen. Er wurde von einem ganz normalen, besorgten Amerikaner gemacht. Ein pensionierter Buchhalter.

Er zeigt auf sehr deutliche Art und Weise, warum das amerikanische Haushaltsdefizit (und damit die zunehmende Staatsverschuldung) faktisch ein unlösbares Problem ist. Selbst wenn Obama alle Beamten nach Hause schicken und die gesamte amerikanische Bundeswehr abschaffen würde!

Den USA stehen griechische Verhältnisse bevor…

Mit unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ profitieren Sie größtmöglich, sobald diese unvermeidbare Krise wirklich losbricht. Bestellen Sie ihn hier.

 

 

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Eine große Rally steht in den Startlöchern

Der Goldpreis notiert (in Dollar gemessen) aktuell ungefähr 16% niedriger als Anfang September 2011, als Gold sein vorläufiges Spitzenniveau erzielte. Klingt schlimm, aber das ist eine völlig normale Entwicklung innerhalb eines langjährigen Bullmarktes.

In Euro gemessen sank Gold seither übrigens um nur 4%. Das zeigt, dass nicht der Goldpreis, sondern das schwache Papiergeld der Grund für den Besitz von Gold und Silber ist.

Alles um den Euro zu „retten“
Ich habe Ihnen letzten Donnerstag noch berichtet, dass es (neben Pleite gehen) für Euroländer keine andere Lösung gibt als große Geldsummen zu drucken. Am selben Tag sagte Draghi, dass er alles dafür tun wolle, um den Euro zu retten. Dass er also die Geldpressen wieder anschmeißt.

Den USA geht es finanziell sogar noch schlechter als der Eurozone als Ganzes. Und auch dort geht man immer stärker davon aus, dass Bernanke nächsten Mittwoch QE3 ankündigen wird. Dass die Fed also auch kräftig Geld drucken wird. Die amerikanische Wirtschaft brodelt, die amerikanische Regierung gibt auch dieses Jahr wieder 1.300 Milliarden Dollar zu viel aus und Obama braucht eine steigende Börse, um wiedergewählt zu werden.

QE3 wird Gold und Silber zunehmen lassen
Für Draghi und Bernanke also Grund genug, die Geldpressen anzuschmeißen und damit eine heftige Rally in Gang zu setzen. Nach der Ankündigung von QE2 (Ende August 2010) stiegen Gold und insbesondere Silber stark an. Gold und Silber werden nach QE3 vermutlich noch kräftiger steigen, denn die (berechtigte) Angst vor Inflation nimmt mit jeder Runde Gelddruck zu. Kaufen Sie also Gold und Silber!

Künstlicher Börsenanstieg
Nach der Ankündigung von QE2 stieg auch die Börse kräftig an. Auch das kann jetzt erneut passieren, denn die gedruckten Summen werden immer größer. Aber seien Sie sich darüber im Klaren, dass es ein künstlicher Anstieg ist, der durch künstliche Maßnahmen verursacht wird. Und je schneller die Börse dann steigt, desto schneller kann sie anschließend auch sinken.

Darum halte ich es für äußerst wichtig, mit einem Teil meines Geldes DienstagTrader-Trend anzuwenden. Damit folgt man nämlich dem Börsentrend und man verdient sehr ausgiebig an der kommenden Rally und auch am anschließenden Börsenrückgang. Melden Sie sich hier für DienstagTrader-Trend an.

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Das Schlimmste, was Ihrem Portemonnaie passieren kann

Das Allerschlimmste, was einem Menschen wirtschaftlich passieren kann, ist Hyperinflation. Ich schrieb Ende letzten Monats bereits in diesem Artikel, dass ich Angst davor habe, dass das bald das Schicksal der Euroländer sein wird.

Auf meiner Twitter Seite habe ich Freitag einen Link zu einem Artikel gepostet, in dem die schweizer Bank UBS genau vor einer solchen Hyperinflation in den USA und GB warnt.

Hyperinflation entsteht NICHT durch Überhitzung der Wirtschaft, sondern in Zeiten, in denen es ökonomisch schlecht läuft. Sie entsteht in sehr kurzer Zeit, wenn die Finanzwelt und das Unternehmertum das Vertrauen in eine bestimmte Währung verlieren.

Hyperinflation ist immer direkte Folge einer Regierung, die jahrelang viel mehr Geld ausgegeben hat als sie eingenommen hat. So lange, bis die Staatsverschuldung zu hoch geworden ist.

Steigende Staatsverschuldung. Wütende Bevölkerung.
Politiker geraten dann in Panik und versuchen, das jährliche Haushaltsdefizit mittels Salamitechnik und Steuererhöhungen einzudämmen. Einige Zeit später geraten sie erneut in Panik, wenn sich zeigt, dass die ergriffenen Maßnahmen völlig kontraproduktiv sind. Sie erkennen, dass das Haushaltsdefizit und die Staatsschulden nur noch weiter ansteigen. Und wenn sie aus dem Fenster schauen, sehen sie eine wütende Bevölkerung.

Die letzte „Rettung“
Dann bleibt (neben Pleite gehen) nur eine Lösung: Die Zentralbank druckt Geld. Und dann noch mehr. Und anschließend noch mehr. Und dann verlieren die Finanzwelt und das Unternehmertum das Vertrauen in die Währung. Dann wird sie direkt nach Eintreffen gewechselt und der Kurs der Münze sinkt kräftig im Vergleich zu starken Währungen (gibt es die noch?) und Gold und Silber.

Kartenhaus
Das Leben wird dann schnell teurer, und die Bevölkerung gibt schneller Geld aus, weil doch alles so schnell teurer wird. Dadurch wirkt es eine Weile so, als würde es der Wirtschaft, trotz steigender Inflation, recht gut gehen. Aber nur so lange, bis die Bevölkerung all ihr Geld ausgegeben hat und das Ganze wie ein Kartenhaus einstürzt.

Sorry Leute, aber so sieht die Sache leider aus. Peter Bernholz hat alle vorigen 29 Fälle von Hyperinflation studiert, und alle haben wie oben beschrieben begonnen.

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