Gold und Silber sind reif für enormen Kursanstieg

Sicherheit gibt es nicht. Aber ich wage dennoch zu behaupten, dass Gold und Silber ihre Böden erreicht haben. Und wieder den Weg nach oben gefunden haben.

Schauen Sie sich im Folgenden einmal die Kursgraphik des größten Gold-ETFs an.
Die Aktie GLD, deren Kurs mit dem Goldpreis verknüpft ist.

Chart forSPDR Gold Shares (GLD)

Der Goldpreis notierte am 28. Juni 2013 einen Boden. Anschließend notierte er ein halbes Jahr über selbigem, es trat jedoch kein wirklicher Anstieg in Gang. Dann setzten die Bullion Banks in der Weihnachtszeit alles daran, den Goldpreis unter diesen Boden zu bekommen. Ziel war es, eine erneute Verkaufswelle anzustoßen.

Der Goldpreis hielt jedoch trotz der ruhigen Weihnachtszeit stand. Im Anschluss trat ab dem 2. Januar sofort ein Anstieg ein.

Bullion Banks haben zu wenig physisches Gold
Seit April 2013 beruht diese Manipulation auf der Tatsache, dass die Bullion Banks zu wenig physisches Gold besitzen. Eine Verkaufswelle sollte dazu führen, dass Tonnen physischen Goldes frei wurden. Es sollte dadurch eine ausreichende Deckung für ihre Future-Positionen geschaffen werden.

Das gelang dann im April 2013. Auf folgender Graphik sehen Sie, dass der Vorrat physischen Goldes von GLD innerhalb eines Jahres von 1.200 Tonnen auf etwas über 700 Tonnen gesunken ist. Und das alles durch Privatanleger, die es mit der Angst zu tun bekamen.

Definitiv weg vom Markt
Die Plünderung des GLD Schließfachs (und anderer ETFs) war erfolgreich. Sie haben jedoch nicht damit gerechnet, dass die Nachfrage nach physischem Gold seitens der Asiaten gerade stieg. Sogar enorm stieg.

Dadurch floss das ganze Gold aus dem GLD Schließfach effektiv in Richtung Asien. Das ganze Gold ist definitiv vom Markt!

Es gibt keine dummen Goldanleger mehr
Und so haben die Bullion Banks es jetzt mit dem gleichen Problem zu tun, wie vor einem Jahr. Allerdings sind alle dummen Anleger jetzt bereits vom Markt geflogen, der GLD Vorrat befindet sich auf einem Tiefpunkt und der Comex Vorrat ist niedriger als je zuvor.

Und das, obwohl enorm viele Future Verträge noch offen sind. Die Eigentümer haben das Recht auf die physische Lieferung. Lieferung durch eben diese Bullion Banks, die mit einem Mangel physischen Goldes kämpfen.

Das Spiel der Bullion Banks ist vorbei
Jim Rickards begründete dies letztes Wochenende in einem Interview treffend mit den Worten: „You can’t loot the warehouse twice„. Man kann ein Schließfach nur einmal plündern.

Der Kurstrend von Gold und Silber steigt aktuell. Die Goldvorräte bei ETFs und Bullion Banks sind so gering wie nie. Während die Nachfrage nach physischem Gold in Asien unverändert hoch bleibt.

Mein Fazit: JETZT physisches Gold und Silber (hinzu)kaufen!

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Hundert Millionen Verlust in ein paar Tagen

Ich habe Ihnen letzten Montag schon in diesem Artikel darüber berichtet. Letzten Freitag hat irgendjemand mal eben eine Papierverkaufsorder für satte zwei Millionen Unzen Gold aufgegeben. Kurz bevor der Markt öffnete und noch kaum Handel stattfand.

Eindeutig jemand, der nicht hinter dem besten Preis her war. Und eindeutig jemand, der das Ziel verfolgte, eine Verkaufswelle anzustoßen und damit einen starken Rückgang des Goldpreises. Eine Zentralbank oder Bullion Bank also.

Bumerang
Seitdem ist der Goldpreis um 50$ pro Unze gestiegen. Dieser jemand sitzt jetzt also mit einem Verlust von 100 Millionen Dollar da. Und er wird seine Short Positionen auch irgendwann wieder schließen müssen, was seinen Verlust noch steigern könnte.

Angriff als Bumerang zurück ins eigene Gesicht geflogen. Das tut weh!!

In meinen Augen ist ein solch misslungener Angriff auf den Goldpreis ein starkes Zeichen dafür, dass Gold (und Silber) den Boden der aktuellen Korrektur erreicht hat und bereit ist, einen erneuten Anstieg anzutreten.

Denn wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass dieser jemand sich noch einmal trauen wird, einen solchen Trick aus dem Ärmel zu zaubern?

Gold auf 7.000 – 8.000$
Laut James Rickards liegt der reale Goldpreis irgendwo zwischen 7.000 und 8.000$. Man berechnet das, indem man die Menge des sich in Umlauf befindlichen Papiergeldes mit der Menge Gold vergleicht. Mathe aus der achten Klasse, so Rickards.

Je mehr Geld die Zentralbanken auch weiterhin drucken, desto weiter steigt der reale Goldpreis. Auch das ist Achte Klasse Mathematik.

Gold und Silber haben einen weiten Weg hinauf vor sich. Und wenn ich mir vorstellen, wie viel Geld noch gedruckt werden wird, wird Gold noch viel höher steigen als die rund 430%, die Rickards errechnet hat.

Kaufen Sie also weiterhin Gold und Silber, jetzt wo es noch zu haben ist!
Ich nutze dafür diese Anbieter.

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