Visualisieren

Das ist eine Technik, die vor allem Spitzensportler anwenden. Spitzensportler visualisieren verschiedene Situationen, denen sie in einem Wettkampf begegnen können, um mental vorbereitet zu sein, wenn eine dieser Situationen eintreten sollte. Hierdurch können sie Probleme vermeiden oder schneller lösen.

In diesem Artikel vom vergangenen Donnerstag habe ich versucht, Sie mit dem Visualisieren vertraut zu machen. Was, wenn die Börse einen Sturz von 35% zu verzeichnen hat? Welche Folgen wird das für Ihre Vermögensposition haben? Und wie werden Sie sich dabei fühlen?

Der Unterschied zwischen können und werden
Der Unterschied bei Spitzensportlern ist, dass sie während eines Wettkampfes mit verschiedenen Situationen konfrontiert werden können. Während Anleger mit der Situation von 35% Börsentalfahrt konfrontiert werden. Man weiß selbstverständlich nur nicht wann.

Visualisieren bedeutet also, dass Sie sich tatsächlich versuchen vorzustellen, welche Auswirkung 35% Kurssenkung auf Ihr Vermögen haben werden. Und dass Sie versuchen, sich vorzustellen, wie sich das anfühlen wird. Und dass Sie versuchen, sich vorzustellen, wie groß die Chance ist, in diesem Moment die falsche Entscheidung zu treffen.

Selbstkenntnis
Ich weiß von mir selbst, dass ich die mentale Kraft besitze, einen Börsenabsturz von 35% auszusitzen. Aber ich weiß auch, dass ich mich in dieser Situation überhaupt nicht wohl fühle. Darum lautet mein Ansatz, dass ich lieber so anlege, dass ich kein Opfer von einer derartig heftigen Talfahrt werde. Deshalb folge ich mit einem Teil meines Geldes DienstagTrader-Trend.

Aber natürlich hat jeder Anleger seine eigene Situation und seine eigenen Vorlieben. Ich zeige Ihnen hierunter drei mögliche Lösungswege, in Abstufungen von geringe Belastung, keine Belastung bis hin zu sogar von einer starken Börsentalfahrt profitieren.

Wenig Belastung
Die haben Sie als normaler Aktienanleger, der die Strategie anwendet, die wir Ihnen in dem „Super Options Report“ geben. Siehe unser Artikel vom vergangenen Dienstag.

Keine Belastung
Die haben Sie, wenn Sie von DienstagTrader-Easy Gebrauch machen. Sobald der Börsentrend sich von steigend auf sinkend wendet, parken Sie sofort Ihr Geld sicher auf der Seite. Siehe hier die Renditen, die diese Strategie in den dramatischen Börsenjahren 2002 und 2008 erzielte.

Die Vergangenheit lehrt außerdem, dass Sie mit DienstagTrader-Easy nach einer starken Börsentalfahrt enorm stark von der darauffolgenden Börsenerholung profitieren. Siehe die Renditen von den Erholungsjahren 2003 und 2009. Wenn Sie sich am liebsten für Sicherheit entscheiden, sobald der Börsentrend auf fallend dreht, melden Sie sich hier für DienstagTrader-Easy an

Profitieren
Das tun Sie, indem Sie DienstagTrader-Trend folgen. Sobald sich der Börsentrend von steigend auf fallend dreht, spielen wir mit dieser einzigartigen Strategie auf fallende Kurse ein. Siehe die Mega-Renditen von 2002 und 2008.

Die Vergangenheit lehrt uns außerdem, dass Sie auch mit DienstagTrader-Trend nach einer starken Börsentalfahrt enorm stark von der Börsenerholung profitieren. Siehe die Renditen von den Erholungsjahren 2003 und 2009. Sind Sie ein offensiv eingestellter Anleger und wollen Sie vor allem profitieren bei einer enormen Börsentalfahrt, melden Sie sich dann hier für DienstagTrader-Trend an.

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So schütze ich mich vor dem, was kommen wird (5a)

Ich habe entschieden, den fünften Artikel der Reihe „Krisensicher leben“ in zwei Teile zu unterteilen. Im ersten Teil möchte ich nur eine Geschichte erzählen. Ich habe schon einmal darüber berichtet, aber ich habe sie jetzt auf so großartige und leichte Art geschrieben gelesen, dass ich die Geschichte auf jeden Fall noch einmal wiederholen muss.

Sie handelt von Jan. Jan lebt im Jahr 1012. Vor tausend Jahren also. Jan hat ein gutlaufendes Unternehmen und verdient gut. Er spart einen Dollar und legt diesen Dollar an. Sein Ziel ist bescheiden. Er möchte 3% mehr Rendite verdienen als die Inflation hoch ist. Bei einer Inflation von 2,5% ist er also mit 5,5% Rendite pro Jahr zufrieden.

Jan hält das sein Leben lang durch. Er bringt seinen Kindern dasselbe bei und sie bringen es wiederum ihren Kindern bei. So geht das 1000 Jahre und heute verwalten Jans Ururur…enkel ein Vermögen von schlappen 6.700 Milliarden Dollar, bzw. 6,7 Billion Dollar.

Eine bescheidene Rendite von Inflation plus 3% würde ein Vermögen von 1$ innerhalb eines Zeitraumes von 1000 Jahren bis zum Jahr 2012 auf 6,7 Billion Dollar wachsen lassen.

Ist etwas faul an dieser Berechnung?
Nein. Rechnerisch stimmt alles. Das Problem ist, dass ein Vermögen wirklich langfristig betrachtet mit hoher Regelmäßigkeit verloren geht. Kriege, Epidemien, Hyperinflation, tiefe wirtschaftliche Depressionen, zerplatzende Seifenblase, bankrotte Banken, bankrotte Regierungen etc. Unterschiedliche Ursachen mit dem gleichen Ergebnis.

Wenn man ein einfaches, gutes Leben möchte
Wenn man sich also die Vergangenheit ansieht, weiß man sofort, was das Allerwichtigste für jeden Menschen ist, der für sich und seine Familie ein gutes Leben anstrebt. Man muss verhindern, Opfer solcher katastrophalen Zustände zu werden, die finanzielle Vermögen dezimieren.

Und um das zu verhindern, muss man eine ernsthafte Krise vorhersehen können und vor allem rechtzeitig etwas unternehmen. Wir sind aktuell auf dem besten Wege in eine enorme Krise, die alles in sich hat, um Vermögen zunichte zu machen. Und dann geht es insbesondere um Vermögen von Menschen, die „sicher“ auf Sparkonten und (Staats)Anleihen setzen.

Wir sind auf bestem Wege
Die Vergangenheit hat uns gelehrt, dass Vermögen regelmäßig durch katastrophale Ereignisse dezimiert werden. Wir können nun feststellen, dass wir gerade auf bestem Wege zu einem solchen Ereignis sind. In einem kostenlosen Report erkläre ich Ihnen, wie ich mich in den kommenden Jahren schütze. Worin ich mein Geld in den nächsten Jahren also investiere und worin auf keinen Fall. Klicken Sie hier, um den Report zu bestellen.

Ach ja! Wissen Sie was das Einzige ist, was in den ganzen 1000 Jahren kein bisschen an Wert eingebüßt hat? Sie werden es erraten! Gold und Silber.

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Hintergruende, die man kennen muss

Unten ein Kommentar eines Lesers. Eine sehr interessante Buchbeschreibung mit Schlussfolgerungen, die noch ein Stück weitergehen, als das, was Sie bis dato in unseren Artikeln lesen konnten.
Ich empfehle Ihnen absolut, die Beschreibung zu lesen. Am besten sogar zweimal!

„Hallo René,

Vor kurzem habe ich das Buch „Der Staatsbankrott kommt“ von Michael Grandt gelesen. Das Buch hat den passenden Untertitel „Hintergründe, die man kennen muss“. Während des Lesens habe ich oft an Sie gedacht.

Michael Grandt zeigt anhand vieler Beispiele, dass die Geschehnisse in Griechenland nur ein Vorgeschmack auf das sind, was uns noch bevorsteht. Aus dem Buch lässt sich ablesen, dass die Angst vor einem nationalen Banktrott ziemlich realistisch ist. Staatsausgaben, die sich doch immer wieder höher zu sein scheinen als wünschenswert, der daraus resultierende massenhafte Gelddruck, ebenso wie das schier uneingeschränkte Drucken, um „Opfern“ zu „helfen“, werden desaströse Auswirkungen auf die Inflation haben. Genauso, wie ich es häufiger in Ihrem Newsletter gelesen habe.

Aber dieses Problem betrifft nicht nur Deutschland. Wenngleich es aus deutscher Perspektive geschrieben wurde und als Warnung für den deutschen Konsumenten gilt, in Wirklichkeit müsste Deutschland sich innerhalb Europas (meiner Meinung nach) am wenigsten Sorgen machen. Eine Krise eines der wichtigsten Mitgliedstaaten oder der USA wird nicht auf dieses Land beschränkt bleiben. Jedes Land ist in Gefahr, und niemand weiß, wann es passieren wird.

Grandt geht noch einen Schritt weiter als Sie. Er stellt bei diesen düsteren Aussichten grundlegende Fragen:

  • Wie lange wird der Dollar noch als Reservewährung bestehen?
  • Wie lange wird es den Euro noch geben?
  • Wird wieder Inflation entstehen?
  • Dürfen wir von einer Währungsreform ausgehen?
  • Was lernen wir von Japan (1990)? Russland (1998)? Argentinien (2001)? Island (2008)? Simbabwe (2009)?  Dubai (2009/2010)?

Michael Grandt liefert eine sorgfältig ausgeführte und kohärente Analyse. Er beschreibt anhand aktueller Währungsreformen – es sind viel mehr als man denkt – wie man sich dagegen wappnen kann.

Seine Enthüllungen sind erstaunlich: Der Staat wird an unser Vermögen gehen, wenn er mit dem Rücken zur Wand steht. Raffiniert und ausgeklügelt. Das hat er immer schon getan und wird es auch immer wieder tun. Schon allein weil Politiker aus der Vergangenheit scheinbar oftmals nichts lernen, oder weil man nur mit kurzzeitigen Lösungen agiert. Darin erkenne ich auch ihre Worte.

Eine Pleite des Staates oder unserer Währung wird uns alle persönlich treffen, wenngleich das nur wenige Menschen zu realisieren scheinen. Grandt beschreibt, was man wissen muss und wie man adäquat reagieren sollte.

Ich schreibe Ihnen diese Buchbeschreibung, weil ich dem mehr als klaren Fazit des Buches komplett zustimme: Gold und Silber kaufen! Genau das, was auch Sie sagen.

Am besten sogar Silber, weil – so schreibt Grandt – es schnell passieren kann, dass (genau wie 1933) wieder ein Verbot auf den Privatbesitz von Gold ausgesprochen wird. Damit könnte man die Rückkehr zum Goldstandard vereinfachen und  „fairer“ ablaufen lassen.

Er zeigt sogar Beispiele auf, wie man monatlich eine kleine Menge (reine) Silbermünzen oder kleine Barren kauft, sodass damit besser gehandelt werden kann. Als Alternative für Edelmetalle als Schutz vor Inflation nennt er „Value Stocks“, bzw. stark unterbewertete Aktien mit starker Vermögensposition. Genau solche Aktie, wie Sie sie mit TopAktien.de selektieren.

Die meisten Tipps aus dem Buch waren für mich als festen Leser Ihres Newsletters bereits bekannt.
Aber es ist dennoch schön, wenn man eine solide Analyse in Buchform bekommt, die bekräftigt, was man selber schon einige Jahre in einem (kleinen?) Newsletter liest.

Neben der Tatsache, dass ich das Buch von Grandt sehr lesenswert finde, möchte ich noch loswerden, dass die Tendenz Ihren Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ fast dieselbe ist:

  • Führen Sie keine Staatsanleihen
  • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Schulden möglichst gering sind
  • Setzen Sie Ihr Erspartes in Gold und/oder Silber um
  • In der Kategorie Aktien sollten „Value“-Aktien bevorzugt werden
  • Kaufen Sie nicht mit geliehenem Geld, sodass Sie Ihren Besitz verkaufen können, wenn Sie es wollen
  • Sorgen Sie dafür, dass Sie einen kleinen Vorrat Silber/Gold griffbereit haben, sollte Ihre Bank auf einmal nicht mehr erreichbar sein.

Sein Schlussfazit lautet: Vertrauen Sie niemals dem, was Ihre Regierung oder öffentliche Behörden Ihnen raten oder versprechen. Vertrauen Sie nur sich selbst und Ihrem gesunden Menschenverstand.

Wo habe ich das gelesen, schon bevor dieses Buch erschien?“

 

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Wie einfach kann reich werden sein?

Vor einiger Zeit hat mich ein Leser nach meiner Meinung zur „Magischen Formel“ von Joel Greenblatt gefragt. In seinem Bestseller „The Little Book That Beats The Market“ wird diese Formel beschrieben. Wenn man sie rund 30 Jahre hintereinander anwendet, wird man eine durchschnittliche Rendite erzielen, die viel höher ist als die Börsenindices. Also: Buch kaufen, Formel anwenden und das dann anschließend auch ungefähr die nächsten 30 Jahre tun. Wie einfach kann reich werden sein?

Warum legen so wenige Menschen auf diese Art an?
Komischerweise beschreibt Greenblatt in seinem eigenen Buch, dass nur sehr wenige Menschen tatsächlich auf diese Art anlegen. Warum? Weil es ohne weiteres passieren kann, dass man ein ganzes Jahr Verluste verbucht oder sogar zwei Jahre hintereinander. Und weil Anleger nun einmal frustriert, nervös oder ängstlich werden, wenn die Strategie, die sie anwenden eine Zeit lang weniger gut läuft.

18% Gewinn pro Jahr. Oder 11% Verlust?
Ich habe vor einiger Zeit einen Artikel über einen Anlagefonds mit einer durchschnittlichen Jahresrendite von 18% gelesen. Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass die Anleger, die diesen Fonds nutzten, keine 18% Rendite verbuchten. Sie hatten durchschnittlich 11% Verlust erlitten! Warum? Anleger stiegen immer genau nach einer guten Phase ein und sobald es eine Weile weniger gut lief, stiegen sie wieder aus. Und dann versuchten sie wieder „etwas anderes“. Fazit: An seiner Strategie festzuhalten ist lebenswichtig!

Fünf Jahre anwenden = Enormes Vermögenswachstum
Genau darum sagen wir auf unserer Website so deutlich, dass
DienstagTrader eine Strategie für den Kurzzeitanleger mit Langzeitvision ist. Eine einfach anzuwendende Strategie, bei der man einmal pro Woche einige Aktien kauft und verkauft. Unsere Behauptung ist einfach: Wenn Sie DienstagTrader rund fünf Jahre hintereinander anwendet, wird Ihr Vermögen am Ender dieser fünf Jahre enorm gewachsen sein.

Sind Sie ein offensiv denkender Anleger?
Dann ist DienstagTrader-Trend für Sie die ideale Strategie.
Klicken Sie hier, um sich anzumelden.

Sind Sie ein wenig defensiver…
…und mögen Sie keine allzu heftigen Schwankungen? Dann ist DienstagTrader-Easy die perfekte Strategie für Sie.
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Ein Bull Market, der noch Jahre andauern wird

Vergangenen Montag habe ich Sie mit diesem Artikel mit Ihrer Nase vielleicht auf ein Paar mögliche Tatsachen gedrückt. Bei einem Goldpreis, der schon zehn Kalenderjahre hintereinander höher notiert, erwartet nämlich niemand, dass Gold sogar mitten in einem Bull Market auch stark sinken kann.

Der Artikel war natürlich nicht dazu gedacht, Ihnen Angst einzujagen, aber Sie sollten realisieren, dass eine starke Preiskorrektur ohne Weiteres auch eintreten kann. Darum bleibt unser Prinzip, Gold und Silber zeitlich weitestgehend verteilt zu kaufen.

So entsteht eine vorübergehende Korrektur
Eine solche Korrektur entsteht vor allem dann, wenn zu viele Menschen Gold und Silber mit dem Ziel kaufen, „auf die Schnelle“ ein Vermögen damit verdienen zu wollen, und wenn die Leute, die Gold und Silber zum Schutz kaufen möchten, dadurch kurz mit neuen Käufen warten.

Dann entsteht an einem bestimmten Zeitpunkt eine Verkaufswelle, die endet, sobald der letzte Kurzzeitanleger wieder Lust hat zu kaufen. Dann nehmen Gold und Silber wieder den steigenden Trend auf.

Was wird Gold definitiv zum Sinken bringen?
Ich habe zu diesem Thema voriges Jahr bereits
diesen Artikel verfasst. Um den Goldpreis definitiv zum Sinken zu bringen, müssten Regierungen sich weltweit das Ziel setzen, ihre jeweilige Landeswährung stärker werden zu lassen, als die der anderen.

Jetzt erleben wir genau das Gegenteil. Regierungen geben ihr Bestes, um den Kurs ihrer Landeswährungen möglichst niedrig zu halten. Der kurzfristige Vorteil des günstigeren Exports bewegt sie dazu. Politiker und Zentralbanker haben gerade vor einer zu starken Währung Angst. Erinnern Sie sich an die panikartigen Reaktionen vergangenen Monat in der Schweiz und in Japan.

Staatsverschuldung reduzieren? Vergessen Sie´s!
Westliche Regierungen sollten nicht sparen des Sparens wegen, sondern ihre jeweilige Wirtschaft ausgiebig und gründlich umstrukturieren. Die Rolle der Regierung müsste drastisch reduziert werden und sie müssten sich vor allem auf die Abzahlung der Staatsschulden richten.

Zins stark erhöhen? Das wird´s nicht geben!
Zentralbanker müssten den Zins stark anheben, sodass der einfache Sparkunde wieder eine Realrendite für sein Sparkonto bekäme. Für die USA würde dies bedeuten, dass die Fed den Zins in Richtung 5,5% anheben müsste. Die EZB müsste den Zins auf 4,5% anheben.

Das Gegenteil passiert
Wie groß schätzen Sie die Wahrscheinlichkeit ein, das Politiker und Zentralbanker tun werden, was nötig ist? Ich schätze die Wahrscheinlichkeit liegt bei 0,001%. Ich denke, dass genau das Gegenteil passieren wird. Der amerikanische Zins bleibt noch jahrelang auf 0%. QE3 kommt. Die EZB wird ihren Zins sicherlich nicht anheben und beim geringsten Gegenwind herabsenken. Obama wird noch mehr Geld ausgeben und die EZB druckt jede Woche Geld, um Staatsanleihen aufkaufen zu können.

Politiker und Zentralbanker tun alles, um den Bull Market von Gold und Silber noch jahrelang andauern zu lassen, und um den Gold- und Silberpreis möglichst weit hinauf zu jagen.

Gold auf 6200$. Silber auf 160$. Oder sogar höher?
Würden Gold und Silber während dieses Bull Markets gleich stark ansteigen, wie in den 70er Jahren, dann steigt Gold Richtung 6200$ und Silber Richtung 160$. Alles sieht jedoch danach aus, als würde der aktuelle Bull Market länger andauern und als könnten Gold und Silber sogar noch ein Stück höher steigen. Dieser Bull Market wird demnach auch Jahre dauern.

Verteilen Sie Ihre Käufe
Wie ich bereits des Öfteren geschrieben habe, verteile ich meine Käufe auf meinem
Goldmoney Konto zeitlich weitestgehend. Eine Korrektur nutze ich, um extra zu kaufen. Klicken Sie hier für weitere Informationen zum Öffnen eines Kontos bei Goldmoney.

 

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Darum ist Langfristigkeit so wichtig!

An Mails, die wir vor allem von MontagTrader-Neuabonnenten erhalten, merken wir ganz deutlich, dass sie sich mit dem Hier und Jetzt beschäftigen. Das ist menschlich. Allerdings ist es bei einer ernsthaften Investitionsstrategie gerade entscheidend, weit nah vorne zu schauen. Andernfalls lässt man sich von jeder kleinsten Abweichung verunsichern, ändert ständig den Kurs und hat auch nach fünf Jahren noch nicht wirklich etwas erreicht. Schauen Sie sich einmal an, welchen Gewinn Sie innerhalb der vergangenen fünf Jahre verbucht haben.

Warum ist Langfristigkeit so wichtig?
Wenn man mit einer Investitionsstrategie durchschnittlich 25% Gewinn pro Jahr erzielen kann, hat man nach drei Jahren sein Geld verdoppelt. Und nach fünf Jahren verdreifacht. Bei jeder Strategie kommen Zeiten, in denen es weniger gut läuft. Entscheidend ist, immer weiter nach Vorne zu schauen und den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Wenn Sie das können, dann kann Ihr Vermögen auf eine Größe steigen, die Sie im Moment noch nicht für möglich halten.

Schön, aber nur ein Detail
Ich könnte Ihnen jetzt z.B. erzählen, dass das
MontagTrader-Portefeuille in dieser Woche jeden Tag so gut wie doppelt so schnell stieg wie die Börse. Prima, aber gleichzeitig handelt es sich hierbei um einfache Details.

Viel wichtiger ist Folgendes:
Wenn Sie
MontagTrader-Trend fünf Jahre hintereinander verfolgen, ist die Chance groß, dass Sie in fünf Jahren einen Gewinn von gut 1200% verbucht haben.
Wenn Sie
MontagTrader-Easy fünf Jahre verfolgen, ist die Chance sehr groß, dass Sie in fünf Jahren einen Gewinn von gut 530% verbucht haben. Und das, obwohl Sie bei dieser Strategie nicht einmal auf sinkende Kurse reagieren müssen.

Obige Zahlen spiegeln die vergangenen fünf Jahre wieder. Lustig ist, dass die Börse jetzt sogar niedriger notiert als vor fünf Jahren.

Darum folgende Frage:
Seien Sie ehrlich: wann haben Sie zum letzten Mal gesehen, dass sich Ihr Geld innerhalb einer Periode von wenigen Jahren verdoppelt? Das ist Ihnen tatsächlich noch nie gelungen? Da sind Sie nicht allein. Es wird für Sie nun aber höchste Zeit, dass Sie eine ernsthafte, gut durchdachte Investitionsstrategie anwenden und dies dann auch Jahre lang tun. Mit MontagTrader investieren wir nach einem strengen Plan. Für diesen Service können Sie sich derzeit leider nur auf eine Warteliste eintragen, Sie bekommen dann eine Mitteilung, wenn es wieder freie Plätze gibt. Damit auch Sie eine Chance haben, dieser erfolgreichen Investitionsgruppe beizutreten.

Eine schöne Voraussicht: Nächste Woche werden wir Ihnen eine hervorragende Alternative zu den MontagTrader-Strategien vorstellen. Eine verfahrensgleiche Trading-Methode auf wöchentlicher Basis, mit den drei ähnlichen Varianten. Hinter unterstehenden Links erfahren Sie mehr zu den MontagTrader-Varianten:

Sind Sie ein vorsichtiger Anleger?
Schauen Sie dann nach
MontagTrader-Easy
Sind Sie ein risikobereiter Anleger?
Schauen Sie dann nach
MontagTrader-Trend

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Deutsche Energieaktie

In den vergangenen Wochen habe ich von verschiedenen Lesern Mails mit der Frage bekommen, ob ich meine Meinung über eine scheinbar neue deutsche Energieaktie äußern wolle. Wir können nicht auf Anfrage unsere Meinung zu allerlei Aktien abgeben und halten uns bewusst an die Aktien, die wir selbst aussuchen.

Trotzdem habe ich für einen Kunden kurz auf der Webseite dieser Firma nachgeschaut. Nur um eben schnell zu sehen, wie die Bilanz und die Ergebnisse aussehen. Ich kann Ihnen sagen, dass ich keine der beiden Angaben finden konnte. Diese Firma scheint sich von Anlegern wohl Vermögen verschaffen zu wollen, für etwas, dass ungezweifelt „sehr vielversprechend“ ist, bauen dafür eine prachtvolle Webseite, vergessen jedoch lediglich, den potentiellen Investoren zu sagen, worin sie genau investieren sollen.

Nicht anlegen, sondern zocken
Bevor Sie Geld in einer Aktie anlegen, ist die erste Voraussetzung, dass Sie als Anleger wissen, wie das Unternehmen finanziell dasteht. Wenn Sie das nicht wissen, dürfen Sie nie im Leben hiervon Aktien kaufen. Tun Sie es dennoch, sind Sie nicht am Anlegen, sondern am Zocken. Und für Letzteres können Sie besser ins Casino gehen, denn dort können Sie Ihr Geld wenigstens noch bei einem Glas und einem Happen zu Essen verzocken…

 

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Die Basis von gigantischem Vermögen

Es ist heutzutage so leicht, sich von der Sturmflut negativer Nachrichten mitreißen zu lassen.
Man kann auch keine Zeitung aufschlagen, keine Zeitschrift aus den Regalen nehmen oder den Fernseher nicht anknipsen, denn ansonsten bekommt man diese Nachrichten um die Ohren geschlagen.

Zehntausende Menschen entlassen! Tausend Unternehmen am Rande des Bankrotts! Es geht eine Bank nach der anderen unter!

In diesem Tsunami der Katastrophenberichte jedoch, vergessen wir oftmals, dass es noch sehr viele positive Dinge gibt, auf die man sich fokussieren kann:

Während etwas weniger als 10% arbeitslos ist, dürfen wir nicht vergessen, dass immer noch mehr als 90% Arbeit haben und ein monatliches Gehalt bekommen.
Während mehr Menschen Probleme damit haben, ihren Kredit abzuzahlen, zahlt der bedeutend größere Teil jeden Monat immer pünktlich seine Raten ab.
Und während hunderte Unternehmen Bankrott gehen, gibt es tausende andere, die bestehen bleiben… und sogar Gewinne erwirtschaften!

Lassen wir uns also nicht nur noch auf das Negative fokussieren.

Als Aktionär stehen Sie in der Pflicht, die Dinge so objektiv wie möglich zu betrachten. Und sei es nur, weil Krisen, wie diese, nicht selten die Basis von gigantischem Vermögen sind.
Schauen Sie sich Warren Buffett an, der während der Krise in den 70er Jahren 10 Millionen Dollar in The Washington Post investierte. Dieses Interesse ist heute 17 Millionen Dollar wert. Nach dem Crash von 1987 war er erneut schnell dabei und kaufte für 1 Milliarde Dollar Coca Cola Aktien. Dieses Paket ist momentan 8,5 Milliarden Dollar wert. Solche Käufe, wie Buffett sie getätigt hat und ihn zum reichsten Mann der Welt machten, sind kühne Käufe.

Und auch die Nummer 2 der weltweit reichsten Menschen, der Mexikaner Carlos Slim, legt die Basis seines Vermögens durch mutige Investitionen zu Krisenzeiten. Während der Rezession 1981 kaufte er ein großes Aktienpaket von Cigatam, dem zweitgrößten Zigarettenfabrikanten Mexikos. Ein Jahr später kaufte er mit seinem Gewinn Mexikos größten Versicherer für 44 Millionen Dollar. Heutiger Wert? Mehr als 2,5 Milliarden Dollar. Sehen Sie nun, dass Krisen wie heute, eigentlich eine erlesene Chance sind, ein kleines Kapital mit Aktien zu verdienen?
Was sagen Sie? Sie sind noch nicht ganz überzeugt?
Okay, noch ein Beispiel.

Ich nehme erneut die FORBES-Liste der reichsten Menschen zur Hand. Nummer 4 auf der Liste: Lakshmi Mittal.
Wissen Sie, wie er auf die Liste kam? Durch den Kauf von stets alten Stahlfabriken, die Verluste verzeichnen und das zu der Zeit, als die Industrie brach lag. Mittal machte diese Fabriken wieder rentabel und verdiente später, als die Stahlpreise ins unermessliche stiegen: Milliarden Dollar!

Es ist eigentlich ganz simpel. Als Aktionär haben Sie heute die Wahl. Sie können Ihr Geld auf ein Sparkonto legen und ängstlich abwarten, bis die Wolken sich wieder verzeihen.

„… wer entscheidet sich heute schon dafür, Aktien zu kaufen? … Lesen Sie doch mal die Zeitung! Wenn Sie nicht aufpassen, bricht der Himmel einfach auf uns herab…“ „Nein, … jetzt kein Risiko eingehen. Das Geld sicher auf dem Konto halten und erst dann kaufen, wenn die ersten positiven Nachrichten erscheinen… obwohl viele Aktien dann vermutlich bereits doppelt so teuer sind…“

Oder Sie nehmen sich ein Beispiel an Warren Buffett, Carlos Slim und Lakshmi Mittal. Sie fangen nun ganz langsam an Aktien von unterschätzten Unternehmen zu kaufen. Sie erkennen natürlich, dass die Kurse kurzfristig noch weiter sinken können. Und dann? Aktien sind günstiger denn je und wer jetzt kauft, kann später auf gigantische Gewinne zurückblicken. Macht es dann wirklich noch so viel aus, ob die Kurse innerhalb der nächsten Wochen oder Monate noch mal 10% günstiger sind?

Ich weiß nicht, wie es mit Ihnen ausschaut, aber wenn es um Aktien geht, schaue ich mir lieber an, wie Superaktionäre mit ihren Cents umgehen und höre nicht auf das, was Journalisten in den Zeitungen schreiben.

Sollten Sie so wie ich sein und fest entschlossen sein, diese Käufe zu tätigen, dann lade ich Sie gerne ein mitzumachen.

 

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