Tweet(s) der Woche – Die Inflation kommt!

Für unsere Rubrik Tweet der Woche wähle ich einen von den in meinen Augen wichtigsten Tweets aus, die ich in den Tagen zuvor auf meinem Twitter-Account veröffentlichte und bespreche diesen mit Ihnen.

In dieser Woche habe ich zwei Tweets ausgesucht.

In den vergangenen Jahren haben wir uns an eine niedrige Inflation gewöhnt. Alle dachten (und viele denken es noch immer) dass die Wirtschaft noch jahrelang langsam wachsen und die Inflation immer niedrig bleiben wird.

Deutliche Anzeichen
Jetzt sehen wir aber deutliche Anzeichen, dass die Inflation wächst. In schnellem Tempo.

In Europas größter Wirtschaft Deutschland lag die Inflation im letzten Monat bei fast 2%.

Fast alle Zahlen, die im vergangenen Monat veröffentlicht wurden, weisen daneben auf ein starkes wirtschaftliches Wachstum hin. Das bedeutet, dass die Inflation schnell über die 2% ansteigen wird.

In anderen europäischen Ländern erleben wir das Gleiche.

Auch in den USA
Aber auch in den USA sehen wir nun deutliche Zeichen, dass die Inflation steigt.

Es ist eindeutig, dass die Zentralbanken (bewusst) langsam auf diese Entwicklung reagieren. Sie haben Angst, das wirtschaftliche Wachstum zu bremsen.

Und es ist sehr interessant zu sehen, wie der Anleihemarkt auf die steigende Inflation reagieren wird.

Enorm positiv für Gold
Aber eine Sache ist ganz klar. Dies ist eine extrem positive Entwicklung für Gold!

Als Sparer scheint es mir ein guter Zeitpunkt zu sein, physisches Gold und/oder Silber zu kaufen. Das mache ich bei diesen Anbietern.

Wenn Sie wirklich große Gewinne machen möchten
Wenn Sie als Anleger wirklich große Gewinne erzielen möchten, müssen Sie jetzt in Gold- und Silberaktien anlegen. Am Montag erzählte ich Ihnen im „TopAktien Report“ bereits von einer großartigen Goldaktie.

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Diese Gold- und Silberaktien werden in den kommenden Jahren unvorstellbar stark im Kurs steigen.

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Eurozone ist nicht länger sicherer Hafen

Ich weiß, dass ich in den vergangenen Monaten schon häufiger darüber berichtet habe, aber mich macht die aktuelle Entwicklung des Gold- und Silberpreises einfach so glücklich! Wiederum Dank unseres guten Freundes Mario Draghi.

Lassen Sie mich kurz erklären.

Sichere Häfen
Großanleger weltweit möchten einen Teil ihres Geldes in sichere Häfen investieren (können). Traditionell entscheiden sich Anleger für den Dollar und den Euro, sowie amerikanische und europäische Staatsanleihen.

Der Euro gilt jetzt jedoch als superschwache Währung, die nicht länger als sicherer Hafen betrachtet werden kann. Zudem sind die Zinsen für europäische Staatsanleihen bedauernswert gering.

Eine deutsche Staatsanleihe mit fünfjähriger Laufzeit bringt aktuell exakt 0% Zinsen ein. Nichts. Nada. Und wenn man sich traut, sein Geld für zehn Jahre der italienischen Regierung zu leihen, bekommt man 1,58% Zinsen. Das ist weniger als für amerikanische Staatsanleihen!

Wenn Sie Chef eines großen Anlage- oder Rentenfonds wären
Versuchen Sie sich nun einmal vorzustellen, Sie seien ein großer amerikanischer, asiatischer oder arabischer Vermögensverwalter. Sie wollen einen Batzen Geld anlegen. Europäische Staatsanleihen liefern keine oder kaum Zinsen, allerdings eine Menge Währungsrisiko infolge des sinkenden Euro. Nicht unbedingt attraktiv!

Oder stellen Sie sich einmal vor, Sie wären der Chef eines deutschen Rentenfonds. Dann müssten Sie eine Jahresrendite von 7-8% erzielen, um die monatlichen Zinsbeträge auszahlen zu können. Mit den 0% Zinsen für fünfjährige Bunds kommen Sie nicht weit!

Der einzige konventionelle noch übrige, sichere Hafen ist der Dollar. Kein Wunder, dass der Dollar so steigt!

Der andere, ultimativ sichere Hafen
Weil der Euro als sicherer Hafen wegfällt, bleibt neben dem Dollar nur noch ein anderer, ultimativ sicherer Hafen: Edelmetalle. Bzw. Gold und Silber.

Die Asiaten hamstern schon seit Jahren physisches Gold und Silber. Jetzt scheinen westliche Anleger auch endlich zu realisieren, dass Gold und Silber die ultimative Sicherheit bieten.

Denn mit physischem Gold und Silber gibt es kein Inflationsrisiko, kein Gegenparteirisiko und kein politisches Risiko.

Unauffälliger Anstieg
Dass Gold und Silber jetzt zu einer Erholung angetreten sind, macht mich glücklich. Was mich allerdings noch glücklicher macht, sind die Medien, die dem Ganzen kaum Aufmerksamkeit widmen. Je leiser der Anstieg desto besser!

Bauen auch Sie Sicherheit ein. Kaufen Sie physisches Gold und/oder Silber!
Hier die Anbieter, die ich für die besten halte.

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Diese Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen!

John Mauldin, den man doch wirklich nicht als Pessimisten bezeichnen kann, betitelte es am Montag noch als einen finanziellen Tsunami, der auf uns zusteuert.

Alles begann mit der Federal Reserve, die 2009 die Zinsen auf 0% herabstufte und in den darauffolgenden Jahren eine beispiellose Menge Geld druckte.

Dollar aufnehmen, um von höheren Zinsen zu profitieren
Die Fed hat es den großen Mitspielern (nicht Ihnen oder mir) damit leicht gemacht, Dollar zu diesen niedrigen Zinsen aufzunehmen und in Ländern zu investieren, in denen die Staatsanleihen 8% Zinsen einbrachten und Unternehmensanleihen sogar noch mehr.

Anschließend boten Banken in Schwellenländern Kredite in Dollar an, weil die Zinsen darauf weit niedriger sind. An so etwas Banales wie ein Währungsrisiko dachte niemand.

Diese beiden Graphiken spiegeln die ganze Geschichte wider
Schauen wir uns die folgende Graphik einmal an. Der hellorangene Teil steht für die Gesamtmenge der weltweiten Dollarkredite außerhalb der USA. Schauen Sie sich aber vor allem einmal die lila Linie an.

Die lila Linie zeigt, dass sich die Höhe der Dollarschuld in den Schwellenländern seit Ausbruch der Kreditkrise verdoppelt hat.

Weltweit beträgt die Schuldenhöhe außerhalb der USA insgesamt 9.000 Milliarden Dollar. 4.000 Milliarden Dollar dieser Schulden kommen aus den Schwellenländern.

Dollar auf Höchstkurs der letzten sechs Jahre
Schauen wir uns direkt einmal an, wie sich der Dollar seit Anfang 2009 entwickelt hat. Der Dollar erreichte seinen Höchstkurs der vergangenen sechs Jahre.

Alle verbuchen Verlust
Diese beiden Graphiken lassen uns zwei simple, unausweichliche Schlussfolgerungen ziehen:

    • Die Gesamtmenge der Dollarkredite außerhalb der USA ist mit 9.000 Milliarden Dollar schwindelerregend hoch.
    • Jeder, der in den vergangenen sechs Jahren Dollar aufgenommen hat (um selbige außerhalb der USA zu investieren/anzulegen), hat es nun mit stetig steigenden Währungsverlusten zu tun.

Alle verbuchen Verlust. Und dieser Verlust wird von Tag zu Tag größer.

Zeitgleich geht niemand davon aus, dass die Fed im kommenden Jahr erneut Geld drucken wird. Eher im Gegenteil, alle gehen sogar von einer Zinserhöhung aus!

Teufelskreis
Die logische Konsequenz sieht so aus, dass viele Anleger sich mit weniger zufrieden geben. Sie schließen ihre Positionen und kaufen somit Dollar und verkaufen lokale Währungen. Dadurch steigt der Dollar nur noch weiter.

Daraufhin kaufen dann ausländische Anleger Dollar, weil sie den Dollar als sicheren Hafen betrachten. Der Dollar steigt dadurch noch weiter.

Infolgedessen entstehen noch größere Währungsverluste. Das führt zu noch mehr Anlegern, die ihre Positionen schließen. Ein Teufelskreis, der zu einem beispiellos steigenden Dollar führt. Ein großer ökonomischer Schaden.

Welche Konsequenzen hat all dies?
Die ersten Anzeichen von Unruhe an den Finanzmärkten weltweit sind schon erkennbar. Diese Unruhe wird nur weiter zunehmen. Börsen und Währungen unterschiedlicher Länder werden stark sinken.

Vom steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Man kann jedoch weit größere Gewinne erzielen, wenn man auf die Nebeneffekte setzt, die dadurch an den Währungs- und Aktienmärkten weltweit entstehen.

Um es mit den Worten von John Mauldins zu sagen: Es steuert ein finanzieller Tsunami auf uns zu. Wenn Sie darauf richtig reagieren, könnte daraus ein Tsunami aus Gewinnen werden.

Spezialreport
Wir haben für Sie einen Spezialreport geschrieben, in dem wir Ihnen exakt mitteilen, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden.

Denn eine Mega-Entwicklung führt zu Mega-Gewinnen. Wenn man richtig darauf reagiert! Klicken Sie hier für weitere Informationen.

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Anleger, ohne es zu merken

Gestern Abend haben wir lecker mit einem Paar gegessen, dass bei uns in der Nachbarschaft ein zweites Haus besitzt. Die Frau ist begeisterte Leserin dieses Newsletters, während ihr Mann nichts mit Aktien zu tun hat. Er ist also kein Anleger.

Glaubt er.

Wenn man sein Geld nicht anlegt, zahlt man das Geld, das im Monat übrig bleibt, auf ein Sparkonto ein. Bis vor sieben Jahren konnten wir uns weismachen, dass man sich dadurch für Sicherheit entschieden hatte. Jetzt nicht mehr.

Bewusste Strategie
Dank der bewussten Strategie unserer Politiker und Zentralbanken ( siehe hier) erleben Sie heute jährliche Verluste mit einem Sparkonto. Aber das wirklich große Risiko steht noch aus. Wenn die Inflation ernsthaft steigt. Dann wird die Kaufkraft Ihres Sparkontos in relativ kurzer Zeit in Richtung Null gehen.

Dank unserer Zentralbanken ist heute jeder ein Anleger. Auch Menschen die glauben, sie sind es nicht.

Mit zwei Häusern hat dieses Ehepaar in jedem Fall einen Teil seines Geldes in Boden und Steinen angelegt. Das ist schon deutlich sicherer als ein Sparkonto. Aber bei allem anderen hat der gute Mann keinerlei Vorstellungen, wie hoch seine Risiken sind.

Denn die Geschichte steckt voller dramatischer Berichte von ahnungslosen Menschen, die glaubten, ihr Sparkonto sei sicher.

Meine Lösung
Wenn Sie 10 bis 20 Prozent Ihres Sparguthabens (Geld, das Sie offiziell also nicht anlegen) in Gold und/oder Silber anlegen, erzeugen Sie ein Stück mehr Sicherheit für sich.

Denn der Goldpreis wird nie gegen Null gehen. Während die Kaufkraft Ihres Spargelds sehr wohl gegen Null gehen kann. So einfach ist das.

Steigt die Inflation bald ernsthaft an, verliert Ihr Sparkonto deutlich an Kaufkraft. Durch Goldankäufe haben Sie aber in jedem Fall einen Teil Ihres Ersparten gesichert.

Und nehmen wir an, dass Unmögliche (was mich angeht) tritt ein. Dass unsere Politiker und Zentralbanken die Wirtschaft auf andere wundersame Art und Weise doch noch in die richtige Bahn lenken. Dann verlieren Sie beim Gold, der Gesamtverlust bleibt aber im Rahmen.

Sicherheit in unsicheren Zeiten
Wenn man einen Teil seines Spargelds in Gold und/oder Silber anlegt, entscheidet man sich für Sicherheit in unsicheren Zeiten. Ich kaufe mein Gold und Silber bei diesen Anbietern.

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Politisches Risiko

Vergangenen Freitag habe ich unterschiedlichen Medien eine erhöhte Goldnachfrage entnommen. Goldhändler und Webshops scheinen der Nachfrage nicht gerecht werden zu können. Wenn Sie diesen Artikel lesen, könnten Sie daraus schließen, dass eine der Voraussetzungen für einen Hype erfüllt ist. Ich betrachte es jedoch eher als ein erstes Erwachen eines Teils der breiten Öffentlichkeit. Ein Erwachen, das natürlich insbesondere auf der Angst rund um den Euro beruht.

Gute Neuigkeiten, denn mit der grundlegenden Kraft des Euro geht es schwer in die falsche Richtung. Eine simple Börsenweisheit hat jedoch nach wie vor Ihre Gültigkeit: Wo Geld verdient werden kann, wird auch getäuscht und betrogen. Wenn Sie also physisches Gold kaufen, versichern Sie sich dann zuerst, ob Sie es mit einem bona fiden Lieferanten zu tun haben und ob das Gold/Silber, das Sie kaufen auch in vollem Umfang echt ist.

Wir ziehen es vor, physisches Gold und Silber auf einem Konto bei Goldmoney zu führen. Unserer Meinung nach der vertrauenswürdigste Anbieter. Weiterer Vorteil ist meiner Ansicht nach, dass ich mein Gold nicht zu Hause oder in einem Bankschließfach aufbewahren muss, sondern dass mein Gold und Silber in Schließfächern in Zürich und Hong Kong aufbewahrt werden.

Auch Letzteres ist sehr wichtig! In Krisenzeiten will ich mein Geld auf keinen Fall in dem Land führe, in dem ich wohne. Man weiß nämlich nie, welche Maßnahmen Politiker sich wieder ausdenken. Eine Verteilung des politisches Risikos ist in Krisenzeiten mindestens so wichtig, wie die Verteilung von Investitionsrisiko und/oder Währungsrisiko. Klicken Sie hier für weitere Informationen über ein Konto bei Goldmoney.

Nach diesem Bericht von vor zwei Wochen habe ich jetzt in der Financial Times plötzlich doch etwas über Osteuropa gelesen. Ganze 700.000 Polen scheinen Kreditschulden in Schweizer Franken zu haben. Der polnische Zloty ist im Vergleich zu diesem Schweizer Franken letzte Woche auf einen neuen Tiefpunkt gesunken, und dadurch sind die monatlichen Kosten dieser Polen dementsprechend angestiegen.

 

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Drei entscheidende Gründe

Vergangene Woche habe ich in einem Börsenblog einen Artikel gelesen, in dem der Autor beschreibt, warum Investitionen in Anleihen mit einem so hohen Risiko behaftet sind. Er betrachtet Anleihen sogar als radioaktiven Müll. Etwas also, von dem man sich so weit wie möglich fernhalten sollte.

In seinem Artikel nennt er zwei Gründe dafür. Erstens sind die Zinssätze nach wie vor so unglaublich niedrig, dass sie auch sicher wieder steigen werden und dann ist man als Anleiheninvestor entweder gezwungen, Verluste hinzunehmen oder aber man muss die Anleihen über die gesamte Laufzeit halten und sich mit viel zu niedrigen Zinsen zufriedengeben.

Zinsrisiko und Währungsrisiko
Der zweite Grund hat mit dem Wert des Geldes zu tun. Man muss sich als Anleger fragen, wie viel seine Euro oder Dollar noch wert sind, wenn man am Ende der Laufzeit sein Geld zurückbekommt. Einfach ausgedrückt: man geht ein Zins- und Währungsrisiko ein. Auch dann, wenn man in Euro-Anleihen investiert!

Der Autor vergisst jedoch, einen dritten wichtigen Grund zu nennen. Nämlich die Chance, dass man sein Geld nicht oder nur teilweise zurückbekommt. Wenn man in Staatsanleihen investiert, leiht man der Regierung eines Landes Geld. Und den meisten Ländern geht es finanziell schlecht. Darum dürfen wir die Möglichkeit nicht ausblenden, dass einige Länder irgendwann in den kommenden Jahren ganz einfach sagen werden, dass sie ihre Schulden nicht mehr zahlen können und Staatsanleihen abschreiben. Und dann verliert man als Anleiheninvestor sein Geld ganz einfach (teilweise).

Profitieren Sie von der weltweit größten Seifenblase
Das allerschlimmste ist die finanzielle Situation der amerikanischen Regierung. Der amerikanische Anleihenmarkt ist darum auch die größte Seifenblase, die es an den weltweiten Finanzmärkten gibt. Sie wissen vermutlich auch, dass bei jeder Seifenblase Folgendes gilt: wenn man rechtzeitig dabei ist, bringt einem das Zerplatzen der Blase enorme Gewinne.

Mit unserem Bericht „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ reagieren wir genau darauf. Sie sind jetzt noch rechtzeitig, also zweifeln Sie nicht zu lange. Klicken Sie hier, um diesem einzigartigen Anleihenrapport zu bestellen.

 

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Die Anfangsphase eines ernstzunehmenden Hypes

Die Gold- und Silberpreise erzielen neue Höchstwerte. Der Platinpreis hatte dem entgegen im Mai seinen Höchstkurs und ist seither korrigiert. Wir lesen überall, dass der Goldkurs kräftig steigen wird. Wie groß aber ist nun eigentlich das Risiko, dass sich diese Erwartung nicht bewahrheitet und der Goldpreis bald in den Keller schnellt? Ich habe darüber diese Woche eine sehr simple aber gleichzeitig sehr treffende Argumentation gelesen.

Der Goldpreis steigt, wenn Bürger das Vertrauen in ihre Regierung verlieren und sinkt, wenn das Vertrauen der Bürger in die Politiker die ihr Land regieren zunimmt.

Die Frage, die sich jeder stellen kann ist folgende: Glauben Sie, dass das Vertrauen in die Regierung in den kommenden Jahren steigen oder sinken wird. Wir sind absolut davon überzeugt, dass das Vertrauen weiter abnehmen wird und dadurch nimmt die Wahrscheinlichkeit zu, dass der Goldpreis in den kommenden Jahren stetig weiter steigen wird.

Ein Hype der sicher eintreten wird
Ich lese überall, dass Gold „der beste Schutz gegen eine Inflation“ ist. Ich bin nicht dieser Meinung. Gold sollte man in Zeiten wirtschaftlicher Unruhen besitzen und wenn man davon ausgeht, dass in Folge dieser Unruhen insbesondere an den Finanzmärkten (besonders die Währungsmärkte!) ebenfalls Unruhe ausbrechen wird. In dieser Situation ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich langsam ein Hype entwickelt, der zu einer sehr starken Zunahme des Goldpreises in relativ kurzer Zeit führen könnte. Sollte dieser Hype dann (in ein Paar Jahren) seinen Höhepunkt erreicht haben, wird es Zeit das Gold wieder zu verkaufen. Anschließend würden Aktien und Rohstoffe einen viel besseren Schutz gegen eine Inflation bieten als Gold.

Frühe Anfangsphase
Unsere Analyse besagt, dass wir uns derzeit in der frühen Anfangsphase dieses Hypes befinden und dass sich der Hype in den kommen zwei bis drei Jahren weiter entwickeln wird. Obwohl der Goldpreis gerade steigt, merken wir deutlich, dass der größte Teil der einfachen Anleger noch nie zuvor daran gedacht hat, Gold zu kaufen. Das wird sich nach und nach ändern, je nachdem, wie viel Aufmerksamkeit die Mainstream Medien diesem Thema schenken werden.

Auch ohne Währungsrisiko viel Potential
Im Übrigen ist nicht nur Gold interessant. Silber und Platin haben unserer Meinung nach mehr Potential weil sie in den kommenden Jahren auch ohne Währungskrise qua Preis kräftig ansteigen können. Allein die Tatsache, dass die industrielle Nachfrage in den kommenden Jahren steigen wird und das Angebot eingeschränkt ist, machen Silber und Platin interessant. Hinzu kommt, dass insbesondere Platin in China als Schmuck sehr im Kommen ist. Wenn zu diesen günstigen Umständen in Folge einer Währungskrise noch ein Hype hinzukommt, könnten die Silber- und Platinpreise viel kräftiger zunehmen als der Goldpreis.

Gleiche Portionen Gold, Silber und Platin
Ich entscheide mich darum dafür, für mein
Goldmoney Konto gleichgroße Portionen Gold, Silber und Platin zu kaufen. So habe ich mein Geld auf drei interessante Edelmetalle verteilt, die alle drei enormes Potential besitzen. Klicken Sie hier wenn auch Sie ein Konto bei Goldmoney eröffnen möchten.

 

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Wann wird der Euro einstürzen?

Uns erreichen recht viele Mails von Anlegern, die Fragen zum Währungsrisiko haben. Es ist gut, dass die Leute sich darüber Gedanken machen. Es ist jedoch seltsam, dass alle wie selbstverständlich davon ausgehen, dass kein Währungsrisiko bestehe, wenn man all sein Geld in Euro anlegt.

Ob man mit der eigenen Währung auch ein Risiko eingeht, sollten Sie vielleicht mal einen Shona (Simbabwe) oder Südamerikaner fragen, der sich noch an die achtziger Jahre erinnert. Diese Menschen wissen, wie es sich anfühlt, wenn die eigene Währung an Wert verliert. Sie haben nämlich am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wenn der Arbeitslohn gleich bleibt, obwohl die Lebenshaltungskosten in den Himmel schießen.

Wir Europäer hatten immer schon eine Art Grundüberzeugung, dass wo etwas bei uns in Europa nicht eintreten wird, dass es sich bei uns schon irgendwie regeln wird. Ich bin mir da nicht so sicher. Die Geschichte hat bereits klar und deutlich bewiesen, dass Hyperinflation und eine schwache Währung nicht nur in südamerikanischen oder afrikanischen Ländern vorkommen, sondern auch in Europa. Dass wir dies in den vergangenen Jahrzehnten zufällig nicht mitmachen mussten, bedeutet nicht automatisch, dass dies immer so bleiben wird.

PIIGS
In den letzten Jahren haben wie in der Presse häufig die Abkürzung BRIC-Länder gelesen. Diese Abkürzung wird für die Schwellenländer Brasilien, Russland, Indien und China verwendet. Seit kurzem hat sich die Presse eine neue Abkürzung einfallen lassen: PIIGS-Länder. Diese Abkürzung wird für die Sorgenkinder in der Eurozone genutzt. Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien. Allesamt Mitglieder der EU und bei all diesen Ländern wäre die eigene Währung längst in den Keller gerutscht, würde es den Euro nicht geben.

Selbstverständlich handelt es sich bei den griechischen, portugiesischen, italienischen, spanischen und irischen Wirtschaften um relativ kleine Ökonomien, aber alle zusammen ergeben einen großen Teil der Eurozone, der sich in schweren finanziellen Problemen befindet. Die Griechen haben das Ganze systematisch verfälscht und die Italienische Buchführung kann ebenso wenig als vertrauenswürdig und glaubhaft eingestuft werden.

Wie lange geht das noch gut?
Der Euro hat einen enormen Systemfehler. 16 Länder teilen eine Münze aber jedes Land darf separat bestimmen, wie sehr es sich in die Nesseln setzt. Es wurden Regeln aufgestellt, die nicht befolgt werden und deren Missachtung auch nicht bestraft wird. Ein System, das zum Scheitern verdammt ist.

Ich stelle mir darum auch erst gar nicht die Frage, ob der Euro bleiben wird, sondern eher, wie lange es den Euro noch geben wird. Es würde mich sehr wundern, wenn wir unsere Brötchen in zehn Jahren immer noch in Euro bezahlen würden.

Vorsichtshalber schon mal einige Aussies gekauft
Ich habe mich in der Zwischenzeit für eine Währungsdiversifizierung entschieden. Ich habe mir schon einmal einige australische Dollar zugelegt. Die Ökonomie dort steht besser da und obendrauf bekommt man noch 3% Zinsen. Ich halte auch Ausschau nach anderen Währungen in die ich ein Teil meines Geldes umsetzen möchte.


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Antworten auf Fragen in Bezug auf das Währungsrisiko

Unten bekommen Sie Antworten auf die Fragen, die wir Ihnen zuvor in dem Bericht „Auch an der Xetra  besteht ein Währungsrisiko“ gestellt haben.

Antwort 1
Wenn Sie erwarten, dass der Dollar fällt sollten Sie besser in Unternehmen 1 investieren. Das Unternehmen, das an der Nasdaq notiert ist. Das Unternehmen macht Kosten in USD und den Umsatz in Euro. Hierdurch stiegt der Gewinn in USD so enorm steigt, dass ein Kursfall des USD mehr als zurückverdient werden wird. 

Unternehmen 2, das an der Xetra notiert ist, würde am Währungsrisiko zugrunde gehen. Ihre in Euro notierten Aktien würden nichts mehr wert sein. Dies, da das Unternehmen seine Kosten in Euro macht und die Produkte dadurch für den amerikanischen Konsumenten nicht mehr erschwinglich sind. 

Antwort 2
Es macht für Ihr Euro-Kursresultat überhaupt keinen Unterschied aus ob Sie Henkel-Aktien an der Xetra oder der amerikanischen Börse kaufen. Im Falle eines sinkenden Dollars wird Ihr möglicher Kursgewinn an der amerikanischen Börse höher wirken und Sie müssten nach der Umrechnung in Euro einen Teil dieses Gewinns abgeben. An der Xetra wird der Effekt eines sinkenden Dollars jeden Tag in den Kursen verarbeitet. Hiervon merken Sie dann nichts, der Effekt existiert jedoch schon.

Das Problem vieler Anleger ist der unbewusste Umgang mit diesen Gegebenheiten. Allerdings wird nicht nur ein Anleger von diesen Umständen beeinflusst, sondern ebenfalls jeder Bürger, der dabei ist eine Rente aufzubauen.

Sobald Sie unser Kunde sind, schicken wir Ihnen einen Bonusbericht mit zwei Dingen, die für jeden Anleger von großer Wichtigkeit sind. Egal ob Sie Kunde zu MontagTrader, DienstagTrader oder TopAktienreport werden, das macht für uns keinen Unterschied.

In diesem Bonusbericht sagen wir Ihnen wie Sie:

1.) dafür sorgen können, pro Börsenorder 5 bis 25 Euro zu sparen (Abhängig von Ihrer Bank oder Ihrem Broker). Auf Jahrbasis sprechen wir dann schnell über hunderte oder sogar tausende Euro.

2.) auf einfache und günstige Art und Weise ein Währungsrisiko vermeiden können oder bewusst mit diesem Risiko umgehen können.

Viele Anleger glauben (bewusst oder unbewusst), dass Ihr letztendlicher Gewinn ausschließlich vom Kursgewinn bestimmt wird. FALSCH! Diese Dinge sind so unglaublich wichtig, dass wir im Prinzip nicht begreifen, dass wir der einzige Investitionsservice sind, der seine Kunden mit diesen Informationen versorgt.

Lassen Sie diese Antworten gut auf sich wirken. Denken Sie darüber nach. Sollten Sie noch Fragen diesbezüglich haben, schicken Sie und ruhig eine Email.

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Auch an der Xetra besteht ein Währungsrisiko

Es existiert ein weitverbreitetes Missverständnis was das Währungsrisiko betrifft. Scheinbar glauben viele Anleger an der amerikanischen Börse ein absolutes Währungsrisiko einzugehen und dass es selbiges an der Xetra nicht gibt. Sollten Sie bislang auch dieser Meinung gewesen sein, werde ich Ihnen diesen Seifenblasentraum nun einmal zerstechen. Auch an der Xetra besteht Währungsrisiko. 

Das Währungsrisiko wird nicht durch die Börse bestimmt an der Sie investieren, sondern durch das Unternehmen deren Aktien Sie kaufen. Wenn Sie eine bestimmte Aktie kaufen, sollten Sie sich folgendes fragen:”In welchen Land erwirtschaftet dieses Unternehmen seinen größten Umsatz und in welchem Land entstehen seine Kosten?” 

Genau dies entscheidet darüber, ob ein Währungsrisiko besteht. Versuchen Sie folgende zwei Fragen einmal mit mir zu beantworten:

Frage 1
Sie erwarten, dass der Dollar fällt. In welche Aktie investieren Sie Ihr Geld lieber?

Aktie 1: Eine Aktie eines Unternehmens, das an der Nasdaq notiert ist, all seine Produkte in den USA produziert und diese Produkte anschließend nach Europa exportiert.

Oder

Aktie 2: Eine Aktie eines Unternehmens, das an der Xetra notiert ist, all seine Produkte in Deutschland produziert und anschließend in die USA exportiert.

Frage 2
Sie erwarten nachwievor, dass der Dollar fällt. Sie wollen jedoch nun Henkel-Aktien kaufen. Henkel steht auf der Xetra und der amerikanischen Börse notiert. An welcher Börse sollten Sie nun am besten diese Henkel-Aktien kaufen?

Die Antworten finden Sie im Bericht: „Antworten auf Fragen im Bezug auf das Währungsrisiko“.

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