Ein besorgniserregender Trend

Wie Sie vielleicht wissen, verbringe ich meinen Urlaub am liebsten in Italien. Wenn man dort irgendwo hingeht (z.B. einkaufen, eine Kleinigkeit essen), ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man mit anderen, oft wildfremden Italienern ins Gespräch kommt. Denn Italiener sind sehr offen und unterhalten sich gerne zwanglos. Sehr gerne sogar.

Zu den beliebtesten Themen gehören (insbesondere unter Männern) auf jeden Fall Wirtschaft und Politik. Wenn es darum geht, verhalte ich mich immer äußerst passiv. Erstens möchte ich (gerade wenn es um Wirtschaft geht) nicht wir jemand rüberkommen, der meint alles besser zu wissen.

Zweitens bekommt man aber beim Zuhören einen viel besseren Eindruck davon, wie der durchschnittliche Italiener die aktuelle wirtschaftliche und politische Lage Italiens (und Europas) erlebt.

Sinkendes Vertrauen in Deutschland
Und damit kommen wir zu einem Thema, das ich Donnerstag in diesem Artikel schon ansprach. Ich habe Ihnen mitgeteilt, dass die deutsche Regierung mit ihrem harten Auftreten gegenüber Griechenland dafür gesorgt hat, dass ihr vor allem in südeuropäischen Ländern nicht länger vertraut wird.

Insbesondere dieses, Ihnen wohl bekannte Fotos eines griechischen Rentners, der sich letzte Woche vor lauter Elend auf die Straße setzte, traf die Menschen hart. Denn der durchschnittliche Italiener weiß ganz genau, dass diese griechischen Schwierigkeiten auch in Italien ereignet könnten.

Stronzi
In den ersten Urlaubsjahren in Italien, vor ca. sieben Jahren habe ich niemanden negativ über andere europäische Länder reden hören. Kein einziges Mal.

Beim letzten Urlaub ist mir aber aufgefallen, dass ich immer häufiger von den Italienern zu hören bekomme, dass ihnen die Deutschen gestohlen bleiben können.

„Es gibt auch nette, aber die meisten sind stronzi„, sagte der Eigentümer eines Restaurants mir letzte Woche noch.

Zu häufig
Ich höre das aktuell viel zu oft. Obwohl Italien bei Weitem nicht so schwere Schläge abbekommen hat wie Griechenland, Spanien und Portugal. Und daher auch weniger direkte Gründe hat, auf Merkel und Schäuble sauer zu sein.

Wenn ich das Italien schon so oft höre, wie oft hätte ich das dann wohl in einem der o.g. Länder gehört?

Gefährlicher Cocktail
Ich stelle einen Trend fest. Einen Trend, den es vor einem Jahr noch nicht gab.
Ein besorgniserregender Trend.

Vermengen Sie die Kurzsichtigkeit der EU-Führung, Medien die alles hypen und Landespolitiker, die gerne die anti-Europa-Stimmung anheizen wollen, und heraus kommt nicht nur ein besorgniserregender, sondern auch ein gefährlicher Cocktail.

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Es ist nur ein kleiner Abgrund

In den vergangenen Tagen haben die Medien ausführlich über den amerikanischen Fiscal Cliff berichtet. Und natürlich taten sie es, ohne sich auch nur eine Sekunde in die Zahlen zu vertiefen. Auch in einem Winterloch müssen die ohnehin begrenzten Nachrichten am besten ein bisschen sensationell sein!

Es geht also um den fiskalen Abgrund in den die USA gestürzt wären, wenn keine Einigung stattgefunden hätte. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man fast meinen, dass wir gestern nur knapp dem Ende der Welt entkommen sind.

Weniger als die Hälfte des Haushaltsdefizits
Es geht um die insgesamt 600 Milliarden Dollar Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen. Das ist viel Geld, aber es ist gleichzeitig auch weniger als die Hälfte des jährlichen amerikanischen Haushaltdefizits. Ohne eine Einigung zwischen Obama und den Republikanern, wären Steuererhöhungen und Sparmaßnahmen also automatisch eingetreten.

Und dann würden die USA 2013 exakt dasselbe tun, was so gut wie jedes europäische Land in den vergangenen Tagen getan hat. Sparmaßnahmen mit der Salamitechnik und Steuererhöhungen mit dem sog. Ziel, das Haushaltsdefizit zurückzudrängen. Was natürlich nicht gelingt. Und was der Wirtschaft natürlich den Hals umdreht.

Es verändert sich nichts
Wie erwartet, wurde sich im letzten Moment auf irgendeinen Kompromiss geeinigt, bei dem eine Einigung über Sparmaßnahmen sogar um zwei Monate aufgeschoben wurde. Erleichterung soweit das Auge reicht! Das bringt jedoch alles nichts. Denn das Haushaltsdefizit wird riesig bleiben und die Staatsschulden werden weiterhin stark steigen.

Wenn in den vergangenen Wochen eine Sache sehr deutlich geworden ist, dann ist es, dass Demokraten und Republikaner komplett entgegengesetzter Ansicht sind. Und dass die Wahrscheinlichkeit, dass die amerikanische Regierung in den kommenden vier Obama-Jahren einschneidende Maßnahmen ergreifen wird, um die Wirtschaft wieder in die richtige Spur zu geleiten, bei weniger als 0,01% liegt.

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Warum geht es so häufig um Gold und Silber?

„Sie schreiben sehr interessante Artikel, aber in letzter Zeit geht es wirklich sehr häufig um Gold und Silber“. Das ist der Beitrag eines Lesers, der mich letzte Woche erreichte.

Er hat Recht. Und der Grund ist simpel. Wenn man sich die wirklich großen Trends anschaut, hat sich in den vergangenen Jahren nichts geändert. Vor einigen Jahren war es unserer Meinung nach sehr vernünftig, Erspartes in Gold und Silber umzusetzen. Und durch all die Dinge, die Zentralbanker und Politiker so fabrizieren, wäre das jetzt nur noch vernünftiger.

Der Trend ist der, dass in der gesamten westlichen Welt jahrelang zu hohe Schulden gemacht wurden, und dass Politiker, „um die Krise zu bekämpfen“, nur noch mehr Schulden gemacht haben, indem sie Banken gerettet und die Wirtschaft „stimuliert“ haben. Und zudem weil Zentralbanken die Zinsen künstlich niedrig halten und massenhaft Geld drucken.

Sicherheit suchen
Ich schreibe daher auch regelmäßig über Entwicklungen, Nachrichtenmeldungen, neue Wirtschaftszahlen, die diesen Trend bestätigen. Und selbstverständlich komme ich bei all diesen Meldungen zu ein und demselben Schluss: Meiner bescheidenen Meinung nach wäre es sehr vernünftig, mit dem Kauf von Gold und Silber Sicherheit zu suchen.

Freunde und Bekannte (die mit dem Anlegen nichts am Hut haben) fragen mich regelmäßig, ob es mit dem Euro wieder bergauf gehen wird und was sie tun können, um Risiken auszuschließen. Ich kann so jemandem schwer sagen, dass er sein Geld ruhigen Gewissens auf seinem Sparbuch stehen lassen kann. Das Einzige, was ich so jemandem sagen kann, ist, dass ich mich dazu entschieden habe, mein Erspartes schrittweise in Gold und Silber umzusetzen.

Nicht zu meinem Vergnügen
Ich schreibe nicht zu meinem Vergnügen über Gold und Silber. Und ich habe auch nicht zu meinem Vergnügen einen Teil meines Geldes in Gold und Silber gesteckt. Sobald Zentralbanker den Zins auf ein normales Niveau anheben und gleichzeitig kein Geld mehr drucken, werde ich mein Gold und Silber mit großer Freude wieder verkaufen. Ich habe jedoch das starke Vermuten, dass ich vorläufig noch eine Weile weiter hinzukaufen werde.

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Die Börse als Drogenabhängiger

Wenn man sich die vergangenen Jahre anschaut, kann man ein klares Muster erkennen. Jedes Mal als Geld gedruckt wurde, gab es eine steigende Börse. Und jedes Mal als die Zentralbanker die Sache danach laufen ließen, um zu sehen, ob die Wirtschaft auf eigenen Beinen stehen konnte, fingen die Börsen an zu wackeln. Und anschließend entstanden panische Situationen, wie Ende September 2011.

Im Anschluss stellten die Zentralbanker fest, dass die Wirtschaft noch nicht auf eigenen Beinen stehen konnte und sie führten ein neues Programm ein. Das letzte Gelddruckprogramm war von Draghi, der einer ganzen Reihe europäischer Banken Ende Dezember und Ende Februar insgesamt 1.000 Milliarden Euro lieh.

2010 sorgten 600 Milliarden Dollar von Bernanke noch für einen achtmonatigen Börsenanstieg. Jetzt haben die Ankündigung koordinierter Aktionen von Zentralbanken und 1.000 Milliarden Euro von Draghi für einen insgesamt sechsmonatigen Börsenanstieg gesorgt.

Es muss also immer mehr Geld gedruckt werden. Und jede neue Runde wird eine immer kürzere Phase eines positiven Sentiments verursachen. Die Börse ist wie ein Heroinabhängiger, der eine immer größere Dosis Heroin braucht, um für eine immer kürzer werdende Phase high zu werden.

Wenn Sie also in den kommenden Jahren wirklich Gewinn machen wollen, dann sollten Sie in meinen Augen auf jeden Fall mit einem Teil Ihren Geldes eine Anlagestrategie verfolgen, mit der Sie im Zuge des Börsentrends anlegen. Eine Strategie mit der Sie also auf steigende und sinkende Kurse reagieren. Gerade darum schreibe ich regelmäßig, dass DienstagTrader-Trend insbesondere in den nächsten Jahren meine mit Abstand beliebteste Anlagestrategie ist.

Wenn Sie (mit einem Teil Ihres Geldes) auch bei sinkender Börse Gewinn machen, sind Sie automatisch auch ein Stückweit unabhängiger von den ganzen wirtschaftlichen Gefahren um uns herum. Und zudem wird Ihre durchschnittliche Jahresrendite kräftig steigen. Anlegen ohne Schwierigkeiten infolge von Emotionen und Sentiment!
Klicken Sie hier, um von dieser einzigartigen Strategie zu profieren.

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Je mehr ich lese, desto mehr überkommt mich ein Zittern

Letzte Woche habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, dass Spanien nicht nur einfach eine tickende Zeitbombe ist, sondern eher eine tickende Atombombe. Auf meiner Twitter Seite habe ich am Dienstag einen Artikel von John Mauldin gepostet, der über die spanischen Schwierigkeiten und die Maßnahmen der spanischen Regierung berichtet, die allesamt nach Panik riechen.

Je mehr ich über Spanien lese, desto mehr überkommt mich ein Zittern. Es gibt nämlich schlicht und ergreifend keine Rettung. Viele spanische Banken (insbesondere die Cajas) sind technisch bankrott und existieren nur noch, weil sie an der Infusion der EZB hängen. Zudem stehen 1,5 Millionen Häuser leer, die Arbeitslosigkeit liegt bei 24%, Immobilienpreisen steht noch einmal ein Preisrückgang von 30% bevor und die tatsächliche Staatsverschuldung (also jene inklusive der Regionen) liegt schon jetzt bei 90% des spanischen BIP.

Und weil es für Spanien keine Rettung gibt, gibt es auch keine Rettung für die Eurozone. Die EZB hat keine andere Wahl, als alles zusammenbrechen zu lassen oder noch viel mehr Geld zu drucken. Es wird meiner bescheidenen Meinung nach desto wichtiger, unseren kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ aufmerksam zu lesen. Und dann vor allem zu handeln!

Meine (an Wirtschaft absolut nicht interessierte) Ehefrau fragte mich gestern, ob es vielleicht schlau wäre, ein Konto in einer Währung eines starken Landes zu führen. Wenn die EZB und die Fed jedoch massenhaft Geld drucken, dann tun Zentralbanken ihnen das weltweit gleich, weil Länder Angst davor haben, ihre Produkte infolge einer teuren Währung nicht mehr exportieren zu können. Anders gesagt: Es gibt ganz einfach keine wirklich starke Währung.

Und damit bleiben automatisch Gold und Silber übrig. Die einzige Währung, die nicht von Zentralbanken gedruckt werden kann und damit die einzig wertbeständige Währung. Hinzukommender Vorteil für uns als Anleger ist der, dass Gold- und Silberaktien noch nie zuvor so günstig waren. Wenn Sie als Anleger ernsthaft auf Schnäppchensuche sind, dann haben Sie jetzt die Chance Ihres Lebens.

Ach ja, auf meiner Twitter Seite finden Sie auch noch ein sehr lehrreiches Interview mit Marc Faber. Und einen Link zu einem großartigen Artikel, der Ihnen zeigt, wie die Fed dem amerikanischen Volk jetzt etwas vorgaukelt und welchen Unsinn Bernanke in den Jahren von 2005 bis 2008 verzapft hat.

 

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Eine Spur der Zerstörung

Die griechische Wirtschaft befindet sich in einer tödlichen Abwärtsspirale. Selber schuld. Hätten Sie die Troika (IWF, EK, EZB) mal außen vor lassen müssen. Sobald nämlich insbesondere der IWF zu egal welcher Sache herangezogen wird, geht es unter Garantie schief. Diese Einrichtung hat in den vergangenen 50 Jahren eine Spur der Vernichtung hinterlassen, und das überwiegend in Ländern, in denen sich der durchschnittliche westliche Bürger sich darüber keine Gedanken macht.

Feste „Erfolgsstrategie“
Sie arbeiten dementsprechend auch nach einer festen „Erfolgsstrategie“. Sparmaßnahmen ohne Perspektive und Steuern anheben. Nicht unbedingt das Rezept für eine glückliche Zukunft. Ein Beispiel: Im September hob die griechische Regierung unter dem Druck der Troika die MwSt. auf Lebensmittel und Alkohol von 13% auf 23% an. Folge? Im Januar fielen die griechischen Steuereinnahmen satte 18,7% niedriger aus als ein Jahr zuvor.

In diesem Artikel habe ich Ihnen schon einmal von den Säulen berichtet, auf denen eine gesunde Wirtschaft stützt. Niedrige Steuern, freier Handel und eine stabile Währung. Je mehr wir davon abweichen, desto ungesünder wird die Wirtschaft. Griechenland ist ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie sogenannte Spezialisten (IWF) eine ungesunde Wirtschaft in kurzer Zeit komplett dem Erdboden gleichmachen. In anderen EU-Ländern wendet man die gleiche katastrophale Strategie an; dort jedoch viel weniger drastisch, und dadurch dringt der Effekt auch langsamer durch.

Nächste Woche schon Krise?
Griechenland kann unmöglich überleben. Wenn die EU-Politiker nächste Woche beschließen, Griechenland erneut 130 Milliarden Euro zu leihen, verlieren wir erneut einen Batzen Geld, und die griechische Bevölkerung muss nur noch länger unter den katastrophalen Maßnahmen leiden, die die Troika ihnen aufzwängt.

Wenn nächste Woche allerdings Streit entsteht (zwischen der EU und Griechenland und dann zwischen den EU-Ländern untereinander), ist alles möglich. Und der Euro könnte in kürzester Zeit einen enormen Dämpfer davontragen. Besorgen Sie sich ausreichend Gold und Silber!

 

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Gold kann niemals wertlos werden

Zu allererst möchte ich noch einmal auf diesen Artikel von letzten Montag zurückkommen. Ich wies darin auf Richard Russell hin, einen 87-jährigen Anlageveteran, der schon seit 53 Jahren alle drei Wochen seinen Dow Theory Letter schreibt. Er flehte seine Leser letzte Woche an, Gold zu kaufen.

Der Grund aus dem ich auf ihn hinwies ist der, dass er über eine besondere Kombination zweier Eigenschaften verfügt. Zuerst einmal hat er enorm viel Ahnung von der Wirtschaft und Finanzmärkten und zweitens hat er als 87-jähriger die Depression der 30er Jahre und den Zweiten Weltkrieg am eigenen Leib erfahren. Und natürlich die Inflation der 70er Jahre.

Er hat alles schon erlebt. Und diese besondere Lebenserfahrung erkennt man in seinen Schriften. Darum sollte man sein Flehen meiner Ansicht nach auch sehr ernst nehmen. Denken Sie also bitte nicht, dass „alles schon gut werden wird“, und sorgen Sie dafür, dass Sie zumindest einen Teil Ihres Ersparten in Gold führen. Gold kann niemals wertlos werden. Ein Saldo auf einem Sparkonto schon. Klicken Sie hier für weitere Informationen über den Kauf von Gold und Silber.

 

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Warum wir doch Recht bekommen

Ich möchte noch kurz auf diesen Artikel von vergangenen Montag zurückkommen, in dem wir auf die Frage eingingen, was passieren würde, wenn unsere Vision der kommenden Jahre sich nicht bewahrheiten sollte. Wenn wir also keine Inflation, sondern Deflation bekämen. Wir stellen fest, dass viele Ökonomen und andere „Spezialisten“ schon jahrelang von den Dächern schreien, dass uns Deflation bevorsteht.

Kein Wirtschaftswachstum, sondern Inflation
Vorläufig jedoch sehen wir in den USA ein Wirtschaftswachstum von lediglich 1,6% und eine Inflation, die dennoch auf 3,9% angestiegen ist.

In der EU wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal um 1,7% und alle Meldungen deuten darauf hin, dass die Wirtschaft inzwischen zum Stillstand gekommen ist. Dennoch ist die Inflation auf 3% angestiegen.

In Großbritannien baut man nur noch Mist. Die Wirtschaft wuchs um 0,5%, obwohl die Inflation sogar bei über 5% liegt.

Das alles ist das Ergebnis eines künstlich niedrigen Zinses in Kombination mit massenhaftem Gelddruck. Und wie wir schon häufiger in diesem Newsletter geschrieben haben, werden sie weiterhin so lange Geld drucken, bis es auf dieser Welt keine Bäume mehr gibt.

Die Geschichte wiederholt sich
Massenhaftes Gelddrucken als „Lösung“ zu nutzen, wenn Politiker zu viel Geld verschwendet haben, ist schon so alt, wie der Weg nach Rom. Politiker taten es schon vor tausenden von Jahren und tun es heute auch noch. Und dieses massenhaft Gelddrucken hat in der Geschichte IMMER zu Hyperinflation geführt.

Wir sehen daher auch immer mehr Gründe, unser Erspartes in Gold und Silber zu wechseln. Dieser Bullmarkt wird noch Jahre andauern.

Auch Gewinn, wenn ich Unrecht habe
Ungeachtet dessen, dass ich absolut überzeugt davon bin, dass wir in den kommenden Jahren mit einer stark zunehmenden Inflation zu tun bekommen werden, setze ich dennoch einen großen Teil meines Anlagevermögens auf eine Strategie, bei der ich nicht von meinem persönlichen Recht oder Unrecht abhängig bin.

Bei DienstagTrader-Trend ist es nämlich egal, ob uns Inflation oder Deflation bevorsteht. Ob Wirtschaftswachstum oder Rezession eintritt. Ob der Euro überlebt oder zerbricht. Ob die Börse in den nächsten Jahren stark steigt oder eher sinkt. Mit dieser einzigartigen Strategie sind Sie komplett unabhängig von dem ganzen Hickhack. Bei steigendem Börsentrend setzen Sie auf steigende Kurse sehr gut laufender Aktien, und bei sinkendem Börsentrend setzen Sie auf sinkende Kurse sehr schlecht laufender Aktien.

Ich möchte unabhängig sein
Ich möchte unabhängig von dem ganzen politischen und wirtschaftlichen Hickhack sein. Und ich möchte unabhängig von einer Strategie oder sinkenden Börsen sein. Weil ich DienstagTrader-Trend anwende, kann ich den kommenden Jahren mit ruhigem Gefühl entgegenblicken.
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Unerwartete Vorkommnisse

Ansprachen noch und nöcher. Obama hielt im Kongress eine Rede, in der er seinen Plan präsentierte, mit der er der Wirtschaft Auftrieb verleihen möchte. Er wird erneut 450 Milliarden Dollar ausgeben. Wenn man ohne Ergebnis eimerweise Geld ausgibt, liegt die „Lösung“ natürlich darin, ganz einfach noch mehr Geld auszugeben.

Ich habe letzten Donnerstag bereits erwähnt, dass solche Maßnahmen insbesondere für unsere Anleihenstrategie ganz hervorragend sind. Die amerikanische Staatsverschuldung steigt noch schneller. Anleger bekommen es schneller mit der Angst zu tun, wenn es darum geht, der amerikanischen Regierung Gelder zu leihen und dadurch wird die Seifenblase früher zerplatzen. Möchten Sie vom Zerplatzen dieser enormen Seifenblase profitieren? Klicken Sie dann hier, um unseren Anleihenreport zu bestellen.

Zudem schickte Geithner der Financial Times letzten Donnerstag ein Kommentar (schauen Sie in meinen Twitter Account). Im zweiten Absatz seines Artikels stellt er fest, dass der während der „Wirtschaftserholung“ angestiegene Ölpreis ein unerwartetes Ereignis war. Geithner sieht scheinbar keinerlei Zusammenhang (oder weigert sich das zu tun) zwischen dem Druck einer großen Menge Geld und steigenden Rohstoffpreisen.

Außerdem scheint Geithner keinerlei Zusammenhang zwischen der Kreditkrise und der Eurokrise zu sehen, die doch wirklich durch die riesigen Schwierigkeiten zu Stande kam, in die die Banken infolge ihrer Investitionen in wertlose amerikanische Hypothek Produkte gerieten. Laut Geithner sieht es am Ende so aus, als habe er alles richtig gemacht, und als würde er nun durch „unerwartete Vorkommnisse“ in Schwierigkeiten geraten.

Und auch Bernanke hielt wieder eine Rede. Er erzählte, dass die Federal Reserve tun wird was sie kann, um hohes Wirtschaftswachstum und sinkende Arbeitslosenzahlen zu erreichen. Der Markt hat scheinbar mehr Details erwartet und reagierte ein wenig enttäuscht. Die Frage ist nicht, ob Bernanke handeln wird, sondern wann. Um den 21. September herum werden wir schlauer sein.

Wie ich Donnerstag bereits schrieb, geben die Politiker ihr allerbestes, um Gold und Silber richtig in die Höhe zu treiben. Alles was sie tun ist kontraproduktiv. Es sieht so aus, als würden sie das absichtlich tun. Gold hat nach der starken Zunahme vom vergangenen Montag jetzt aber eine doppelte Spitze erreicht und kann darum etwas stärker korrigieren. Ich selber würde jetzt gerade eher Silber kaufen, das 15% unter seiner Spitze notiert. Klicken Sie hier für weitere Informationen über die Eröffnung eines Goldkontos.

Letzten Dienstag wurde uns noch ein Beweis dafür geliefert, dass Politiker und Zentralbanker den Bull Market von Gold und Silber befürworten. Die Schweizer Zentralbank hat einen Mindest-Wechselkurs zum Euro festgelegt. Damit haben sie den Franken definitiv an eine Währung gekoppelt, die krank und schwach ist. Ich habe meine Schweizer Franken sofort verkauft.

 

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Rohstoffpreise werden in den Himmel schießen

Vergangenes Wochenende schickte mir ein Abonnent einen interessanten Untersuchungsbericht. Er enthält eine Langzeitvision darüber, in welchen Teilen der Welt Unternehmen, die sich auf einen immer wohlhabender werdenden Konsumenten richten möchten, die größten Chancen haben.

Enormes Wachstum asiatischer Konsumausgaben
Das Fazit des Berichtes ist nicht überraschend, drückt uns aber noch einmal mit der Nase auf die Tatsachen. Konsumenten gaben 2009 weltweit Geld in Höhe von 21.000 Milliarden Dollar aus. Mehr als die Hälfte dieses Geldes wurde von amerikanischen und europäischen Konsumenten ausgegeben. Nur 5% von chinesischen und indischen Konsumenten.

Weltweit werden die gesamten Konsumausgaben laut dieses Berich ts in den kommenden 20 Jahren auf 56.000 Milliarden Dollar heranwachsen. Nur 21% dieses Betrages werden auf das Konto der amerikanischen und europäischen Konsumenten gehen. Satte 41% werden chinesische und indische Konsumenten ausgeben.

Einfluss auf jeden Unternehmenssektor
Der asiatische Konsument wir in 20 Jahren also wirtschaftlich betrachtet wichtiger sein, als der westliche. Logisch, denn der asiatische Bürger spart mehr Geld und sowohl die chinesische, als auch die indische Wirtschaft besitzen eine nie dagewesene Wachstumsmarge. Indien hat zudem noch den demographischen Vorteil ein er jungen Bevölkerung. Der Berich t geht anschließend auf den Einfluss all dessen auf verschiedene Unternehmenssektoren, wie die Nahrungsmittelindustrie, den Gesundheitssektor, die Pharmazie, Tourismus, Internet und Telekommunikation, Autoindustrie etc. ein.

Rohstoffpreise werden in den Himmel schießen
Als ich den Bericht las, dachte ich direkt an Rohstoffpreise. Wie hoch werden die Rohstoffpreise steigen, wenn die Konsumausgaben weltweit in den kommenden Jahren nur halb so schnell steigen, wie in dem Untersuchungsbericht erwartet wird? Auf jeden Fall werden sie in den Himmel schießen.

Drei supergünstige Aktien
In unserem aktuellen
TopAktien Report finden Sie drei supergünstige Aktien, die ideal positioniert sind, um vom o.g. Trend profitieren zu können. Auch die Kurse dieser Aktien sind in den vergangenen Wochen gesunken, weil Anleger durch das recht negative Sentiment Probleme haben. Vortei lhaft ist, dass diese Aktien dadurch nur noch günstiger sind.

Leider sind unsere Einzelausgaben seit voriger Woche ausverkauft. Ein Abo ist jedoch verhältnismäßig günstig, und dann bekommen Sie unsere sehr nützlichen Bonusreporte zusätzlich. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

 

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