Dieses eine Foto sagt mehr als tausend Worte

Weil ich gestern in diesem Artikel Donald Trumps Aussage über das Einreiseverbot für Muslime erwähnt habe, wollte ich Ihnen das folgende Foto auch kurz zeigen, das John Mauldin mir geschickt hat.

Ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, dass ein Foto mehr sagen kann als tausend Worte.

Unglaublich dumm
John Mauldin schrieb übrigens auch, wie unglaublich dumm Trumps Idee schon allein aus rein ökonomischer Sicht sei.

Sie würde nämlich zu einem Handelskrieg mit muslimischen Ländern führen, dessen Folgen mindestens so dramatisch wären, wie der durch den Smoot-Hawley Tariff Act verursachte Handelskrieg in den 30er Jahren.

Wir wissen alle, wie dramatisch die 30er Jahre waren. Und wozu die Wirtschaftsdepression letztendlich geführt hat…

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Das einzige, worauf Sie achten müssen

Uns erreichten letzte Woche verschiedene Mails mit Fragen zu Gold und Silber. Aus vielen dieser Mails ist ersichtlich, dass die Leute die Basis aus den Augen verlieren. Sie vergessen die grundsätzlichen Beweggründe für den Besitz von Gold und/oder Silber.

Obwohl es insbesondere während eines vorübergehenden Preisrückgangs entscheidend ist sich stetig vor Augen zu führen, warum es wichtig ist Gold und/oder Silber zu besitzen. Denn das hilft dabei, dummes Handeln zu verhindern und auch noch vom niedrigeren Gold- und Silberpreis zu profitieren!

Ich zeige Ihnen hier nun eine Langzeitgraphik. Diese Graphik zeigt den Wert unterschiedlicher Währungen. Gemessen in Gold.

In dieser Graphik ist klar zu erkennen was passierte, nachdem Nixon 1971 den Goldstandard aufhob. Ab diesem Augenblick liefen bei Zentralbanken die Geldpressen. Mit der Folge, dass der Wert des Papiergeldes bis 1980 stark sank (und der Goldpreis stark stieg).

Anschließend, ab 1980, erlebten wir, dass der Wert des Papiergeldes zunahm (und der Preis des Goldes zurückging). Und dann sank der Wert des Papiergeldes ab 2001. Und Gold stieg im Preis.

1980-2000: Keinerlei Grund für Besitz von Gold oder Silber
Zwischen 1980 und 2000 handelten Zentralbanken verantwortungsbewusst, mit dem Auge auf einer starken, wertstabilen Währung. Hohe Zinsen, niedrige Inflation. Es war also absolut nicht notwendig, Gold oder Silber zu besitzen.

Nach dem Platzen der Nasdaq-Blase und den Anschlägen vom 11. September, begannen Zentralbanken erneut mit dem Gelddrucken. Und seit 2008 geben sie Vollgas. Und haben Ihren Zins auf unter 1% herabgesenkt. Seit 2001 ist der Wert des Papiergeldes darum stark gesunken (und der Preis von Gold und Silber stark gestiegen).

Mein Fazit
Das einzige, worauf Sie achten müssen, ist das Handeln der Zentralbanken weltweit. Solange Zentralbanken den Zins künstlich am Boden halten, und solange Zentralbanken auch weiterhin massenhaft Geld drucken, ist es klug Gold (und Silber) zu besitzen.

Daran ändert auch die aktuelle Korrektur nichts. Sehen Sie einmal auf die Graphik, und schauen Sie, ob Sie die Korrektur von 1975 noch entdecken können. Sie war viel heftiger als die aktuelle. Auf dieser Langzeitgraphik ist es nur ein kleines Hügelchen!

Wie lange werden Zentralbanken noch so handeln?
Genau so lange, bis die Inflation aus dem Ruder läuft. Jetzt die Zinsen anzuheben und das Gelddrucken zu beenden, würde unmittelbar eine Wirtschaftsdepression historischen Ausmaßes verursachen. Und darum werden sie nicht nur weiterhin Geld drucken, sondern auch noch immer mehr Papiergeld drucken.

Es ist daher jetzt viel interessanter als noch vor einem Jahr, Gold und Silber zu kaufen. Denn es ist noch günstiger geworden!

Ich kaufe darum auf jeden Fall weiter an! Es ist meiner Ansicht nach die einzige Möglichkeit, mein Erspartes vor der aktuellen Misswirtschaft der Politiker und Zentralbanker zu schützen. Schauen Sie sich hier die Anbieter an, die wir am besten finden.

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Wenn man jemandem einen Schlag ins Gesicht verpasst…

Ich weiß nicht, wie es um Ihr Wissen rund um die Depression der 30er Jahre steht. Ich habe einiges darüber gelesen. Nur wenige Menschen wissen, dass die echte Krise damals durch einen ordinären Handelskrieg ausbrach. In Gang gesetzt von den USA. Präsident Hoover unterzeichnete 1930 den Smoot-Hawley Tariff Act, der den amerikanischen Landbau und die Industrie schützen sollte.

Sie können sich ausmalen, dass Hoover mit der Unterzeichnung dieses Gesetzes am Ursprung des Zweiten Weltkriegs stand. Aber das nur nebenbei bemerkt…

Andere Länder schlugen sofort zurück
Auf satte 20.000 Produkte wurden die Importzölle stark erhöht. Natürlich taten andere Länder es ihm daraufhin gleich und erhöhten auch ihre Importzölle kräftig. Folge war ein komplett einstürzender Welthandel und weltweite Wirtschaftsdepression.

Wenn Sie das lesen, werden Sie vermutlich schlussfolgern, dass die amerikanischen Politiker unglaublich dumm gewesen sein müssen. Glauben, dass man Importzölle erhöhen kann und andere Länder das ohne Weiteres akzeptieren. Als würde man jemandem einfach so einen kräftigen Schlag ins Gesicht verpassen und sich dann wundern, wenn derjenige zurückschlägt.

Der Unterschied zwischen damals und heute
Damals gab es einen Goldstandard, durch den Zentralbanken nicht zügellos Geld drucken konnten und durch den die Gesamtmenge des in Umlauf befindlichen Geldes nicht so explosionsartig steigen konnte, wie aktuell der Fall. Ein Handelskrieg konnte nur durch eine Anhebung der Importzölle ausgefochten werden.

Jetzt versuchen die Länder dasselbe. Jetzt allerdings, indem der Währungskurs im Verhältnis zum Währungskurs anderer Länder herabgestuft wird. Wenn der Kurs des Dollar sinkt, werden amerikanische Produkte für Ausländer günstiger und dadurch steigt der Export, die Unternehmen machen Gewinn, es wird neues Personal benötigt etc.

Genauso dumm wie vor 83 Jahren
Es ist jedoch auch hier so, dass man den Kurs seiner Währung nicht einfach so herabstufen kann und dann davon ausgehen kann, dass andere das einfach akzeptieren. Montag habe ich in einem Report gelesen, dass ganze 38 Länder (auch alle großen westlichen Länder) versuchen, ihre eigene Währung herunterzumanipulieren.

Das geschieht, indem der Zins künstlich unter dem Inflationsniveau gehalten wird, durch Währungsinterventionen und/oder durch den ordinären Druck neuen Geldes. Politiker und Zentralbanker sind heute also genau so dumm, wie es ihre Vorgänger vor 83 Jahren waren.

Es gibt also eine große Ländergruppe, in der sich die einzelnen Länder allesamt denselben Vorteil gegenüber den anderen Ländern verschaffen wollen. Oder sie versuchen einen negativen Effekt für ihren Export zu verhindern (wie die Schweiz seit August 2011).

Kaufkraft des braven Sparkunden wird vernichtet
Und dann komme ich jetzt auf diesen Artikel von letztem Montag zurück. Was passiert wenn alle Länder Geld drucken? Dann tut sich letztendlich nicht viel am Verhältnis zwischen den jeweiligen Währungen dieser Länder. Aber es geht dann in Richtung Hyperinflation. Die aktuelle Situation ist für den einfachen, braven Sparkunden negativ. Hyperinflation vernichtet seine Kaufkraft. Sie wird plattgewalzt.

Stecken Sie Ihr Geld in Dinge, die Draghi nicht drucken kann
Euro kann und wird Draghi uneingeschränkt neu drucken. Und darum sollten Sie meiner bescheidenen Meinung nach sicherstellen, dass ein Teil Ihres Ersparten in Gold und Silber steckt.

Außerdem sollten Sie in spottbillige Aktien von Unternehmen investieren, die von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Aktien wie wir sie mit unserem TopAktien Service regelmäßig selektieren. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

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Wer wird Recht bekommen?

Ich hoffe, dass Sie der Diskussion zwischen Peter Schiff und Robert Prechter am Freitag gut zugehört haben. Beide sind sich darüber einig, dass uns das schlimmste dieser Krise noch bevorsteht. Sie gehen allerdings jeweils von einem anderen Resultat aus.

Eine dritte Meinung ginge dahin, dass die Krise vielleicht noch eine Weile dauert, dann jedoch eine Wirtschaftserholung eintritt. Das ist allerdings die Meinung des Establishments, das sich ganz bewusst dafür entscheidet, um die harten Fakten zu ignorieren. Eine Meinung, die ich absolut nicht ernst nehmen kann.

In diesem Artikel habe ich Donnerstag schon geschrieben, dass laut Prechter eine deflationäre Krise kurz vor dem Ausbruch steht. Bzw. Wirtschaftsdepression, Deflation und ein enormer Börsenrückgang.

Prechters wichtigste Argumente
Seine wichtigsten Argumente gehen jedoch dahin, dass die Zentralbanken kein Geld mehr drucken werden, weil sie 1. von einer Flut an Pleiten überströmt und dadurch zu spät reagieren werden und weil 2. die breite Öffentlichkeit nicht mehr akzeptieren wird, dass die Zentralbanken massenhaft Geld drucken.

Es sind Argumente, die jeder selbst abwägen sollte. Ich persönlich halte die Argumente von Peter Schiff für viel stichhaltiger. Wenn eine Bank in Schwierigkeiten gerät, wird der CEO sofort Regierung und Zentralbank um Hilfe bitten.

Bis zum letzten Atemzug
Und meiner Ansicht nach hat die breite Öffentlichkeit sogar gar keine Ahnung, welche Folgen ein massenhafter Gelddruck hat. Die Geldpresse ist das einzige Mittel, das Zentralbanken noch haben. Und ich gehe davon aus, dass sie dieses Mittel bis zum letzten Atemzug nutzen werden.

Es wird in den kommenden Jahren in jedem Fall sehr wichtig werden, sich vor einem kräftigen Börsenrückgang zu schützen. Denn, egal wer Recht bekommt, die Börse wird wirklich nicht so ruhig bleiben, wie sie jetzt wirkt.
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Das Einzige, bei dem sie DOCH einer Meinung sind

Ich komme noch einmal zurück auf die Diskussion zwischen Schiff und Prechter. Inflation oder Deflation.

Bekommt Prechter Recht, werden wir 2008 erneut erleben – dann allerdings deutlich heftiger. Und wir werden in eine beispiellose Wirtschaftsdepression geraten.

Wenn Schiff Recht bekommt, werden wir in den kommenden Jahren stark schwankende, letztendlich jedoch steigende Börse erleben; anschließend würde eine Hyperinflation eintreten und der Knall würde erst in ein paar Jahren kommen.

Wenn Sie der Diskussion jedoch gut zugehört haben, haben Sie auch bemerkt, dass sie sich bei einer Sache rührend einig sind: der amerikanische Anleihenmarkt ist eine Blase historischen Ausmaßes. Und dass diese Blase kurz vor dem Zerplatzen steht.

Gigantisch hoch und schnell steigend
Die amerikanische Staatsverschuldung ist offiziell auf 16.432 Milliarden Dollar angestiegen. In Wirklichkeit ist sie aber schon viel höher angestiegen. Über 100% des amerikanischen BIP. Und diese Verschuldung steigt schnell weiter.

Die gigantisch hohe und schnell steigende Staatsverschuldung in Kombination mit den lächerlich niedrigen Zinsen machen den amerikanischen Anleihenmarkt zu einer Seifenblase historischen Ausmaßes. Eine Seifenblase, in dessen Vergleich die NASDAQ-Blase 1999 und die amerikanische Immobilienblase 2007 Kinderkram waren.

Und diese Blase kann jetzt jeden Moment zerplatzen. Inflation oder Deflation ist da völlig egal. Und wenn man darüber kurz weiter nachdenkt, ist das auch logisch.

Das Einzige was Sie verstehen müssen…
Haben Sie jemals vom Zerplatzen einer Blase profitiert? Ich vermute nicht. Sie haben jetzt die Chance.

Sie müssen kein Wissenschaftler sein, um es vorhersehen zu können. Das Einzige was Sie verstehen müssen, ist, dass niemand immer weiter uneingeschränkt viel mehr Geld ausgeben kann, als er einnimmt.

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