Antworten auf Fragen in Bezug auf das Währungsrisiko

Unten bekommen Sie Antworten auf die Fragen, die wir Ihnen zuvor in dem Bericht „Auch an der Xetra  besteht ein Währungsrisiko“ gestellt haben.

Antwort 1
Wenn Sie erwarten, dass der Dollar fällt sollten Sie besser in Unternehmen 1 investieren. Das Unternehmen, das an der Nasdaq notiert ist. Das Unternehmen macht Kosten in USD und den Umsatz in Euro. Hierdurch stiegt der Gewinn in USD so enorm steigt, dass ein Kursfall des USD mehr als zurückverdient werden wird. 

Unternehmen 2, das an der Xetra notiert ist, würde am Währungsrisiko zugrunde gehen. Ihre in Euro notierten Aktien würden nichts mehr wert sein. Dies, da das Unternehmen seine Kosten in Euro macht und die Produkte dadurch für den amerikanischen Konsumenten nicht mehr erschwinglich sind. 

Antwort 2
Es macht für Ihr Euro-Kursresultat überhaupt keinen Unterschied aus ob Sie Henkel-Aktien an der Xetra oder der amerikanischen Börse kaufen. Im Falle eines sinkenden Dollars wird Ihr möglicher Kursgewinn an der amerikanischen Börse höher wirken und Sie müssten nach der Umrechnung in Euro einen Teil dieses Gewinns abgeben. An der Xetra wird der Effekt eines sinkenden Dollars jeden Tag in den Kursen verarbeitet. Hiervon merken Sie dann nichts, der Effekt existiert jedoch schon.

Das Problem vieler Anleger ist der unbewusste Umgang mit diesen Gegebenheiten. Allerdings wird nicht nur ein Anleger von diesen Umständen beeinflusst, sondern ebenfalls jeder Bürger, der dabei ist eine Rente aufzubauen.

Sobald Sie unser Kunde sind, schicken wir Ihnen einen Bonusbericht mit zwei Dingen, die für jeden Anleger von großer Wichtigkeit sind. Egal ob Sie Kunde zu MontagTrader, DienstagTrader oder TopAktienreport werden, das macht für uns keinen Unterschied.

In diesem Bonusbericht sagen wir Ihnen wie Sie:

1.) dafür sorgen können, pro Börsenorder 5 bis 25 Euro zu sparen (Abhängig von Ihrer Bank oder Ihrem Broker). Auf Jahrbasis sprechen wir dann schnell über hunderte oder sogar tausende Euro.

2.) auf einfache und günstige Art und Weise ein Währungsrisiko vermeiden können oder bewusst mit diesem Risiko umgehen können.

Viele Anleger glauben (bewusst oder unbewusst), dass Ihr letztendlicher Gewinn ausschließlich vom Kursgewinn bestimmt wird. FALSCH! Diese Dinge sind so unglaublich wichtig, dass wir im Prinzip nicht begreifen, dass wir der einzige Investitionsservice sind, der seine Kunden mit diesen Informationen versorgt.

Lassen Sie diese Antworten gut auf sich wirken. Denken Sie darüber nach. Sollten Sie noch Fragen diesbezüglich haben, schicken Sie und ruhig eine Email.

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Auch an der Xetra besteht ein Währungsrisiko

Es existiert ein weitverbreitetes Missverständnis was das Währungsrisiko betrifft. Scheinbar glauben viele Anleger an der amerikanischen Börse ein absolutes Währungsrisiko einzugehen und dass es selbiges an der Xetra nicht gibt. Sollten Sie bislang auch dieser Meinung gewesen sein, werde ich Ihnen diesen Seifenblasentraum nun einmal zerstechen. Auch an der Xetra besteht Währungsrisiko. 

Das Währungsrisiko wird nicht durch die Börse bestimmt an der Sie investieren, sondern durch das Unternehmen deren Aktien Sie kaufen. Wenn Sie eine bestimmte Aktie kaufen, sollten Sie sich folgendes fragen:”In welchen Land erwirtschaftet dieses Unternehmen seinen größten Umsatz und in welchem Land entstehen seine Kosten?” 

Genau dies entscheidet darüber, ob ein Währungsrisiko besteht. Versuchen Sie folgende zwei Fragen einmal mit mir zu beantworten:

Frage 1
Sie erwarten, dass der Dollar fällt. In welche Aktie investieren Sie Ihr Geld lieber?

Aktie 1: Eine Aktie eines Unternehmens, das an der Nasdaq notiert ist, all seine Produkte in den USA produziert und diese Produkte anschließend nach Europa exportiert.

Oder

Aktie 2: Eine Aktie eines Unternehmens, das an der Xetra notiert ist, all seine Produkte in Deutschland produziert und anschließend in die USA exportiert.

Frage 2
Sie erwarten nachwievor, dass der Dollar fällt. Sie wollen jedoch nun Henkel-Aktien kaufen. Henkel steht auf der Xetra und der amerikanischen Börse notiert. An welcher Börse sollten Sie nun am besten diese Henkel-Aktien kaufen?

Die Antworten finden Sie im Bericht: „Antworten auf Fragen im Bezug auf das Währungsrisiko“.

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Inflationsangst in den USA

In unserem Newsbrief haben wir bereits über die Inflationsangst die zurzeit in den USA herrscht gesprochen. Ein Anti-Inflationsbericht, an dem wir tüchtig arbeiten, behandelt eine Strategie, mit der man verhindert, Opfer einer Euro-Inflation zu werden. Von letzterem ist momentan noch nicht die Rede.

Jeder Neukunde erhält von uns einen BonusBericht.
Das tun wir teils, weil wir Broker wie Flatex und DAB (und sowieso die Großbanken) unsinnig teuer finden. Wie erläutern in diesem Bericht wie man als Investor bei einer Transaktion 95% sparen kann.

Des Weiteren erklären wir, wie Sie sich selber auf einfache Art und Weise gegen das Währungsrisiko, bzw. gegen einen sinkenden Dollar schützen können.

Drei Fliegen mit einer Klappe erwischen ist wirklich nicht einfach, aber hier schaffen wir das. Als Abonnent von TopAktienReport investieren Sie in die günstigsten Aktien der besten Unternehmen; wir sorgen dafür, dass Sie für den Rest Ihres Anlegerlebens 95% niedrigere Investitionskosten haben und dass Sie (beinahe ohne es selber zu merken) ohne Währungsrisiko anlegen. 

Und das, obwohl der durchschnittliche Xetra-Investor vollem Währungsrisiko ausgesetzt ist, ohne dies selber zu wissen. Schauen Sie sich auch einmal unsere Artikel in der Kategorie „Währungsrisiko“ an.

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