Das nenne ich doch mal gewagte Aussagen!

Einige gewagte Aussagen, die ich im letzten Monat gemacht habe:

    • Den Kursen der extra Tipps, die unsere TopAktien Abonnenten erhalten haben, stehen tausende Prozent Anstieg bevor.
    • Die Aktien aus unserem HypeAktien Report werden um 80 bis 100% sinken.
    • Die Aktien aus unserem Report „Die neue Subprime-Krise“ werden um 80 bis 100% sinken. Die meisten sind sogar Kandidat für Kurseinbrüche von 100%.

Tausende Prozent Kursanstieg bei Gold- und Silberaktien. Hunderte Prozent Kursrückgänge bei Tech- und Auto(kredit)-Aktien. Das sind ziemlich gewagte Aussagen!

Aus einem einfachen Grund
In normalen Zeiten würde ich derartige Aussagen niemals machen (können). Aber die Zeiten sind nicht normal. Es gibt nur einen Grund, warum ich davon ausgehe, dass das allen eintreten wird. Dass es sogar unvermeidbar ist.

Die dramatische Politik der Zentralbanken.

Wenn Bernanke, Yellen, Draghi und Kuroda in den vergangenen Jahren eine normale Zentralbank-Politik gefahren hätten, wären derartige Situationen niemals entstanden.

Blasen und Anti-Blasen
Sie hielten es allerdings für nötig, die Zinsen auf 0% zu senken und haufenweise Geld zu drucken. Und Sie halten es jetzt scheinbar für nötig, mit Negativzinsen zu experimentieren.

Dadurch entstehen überall wo man hinschaut Blasen und Anti-Blasen.

 

    • Hätten Zentralbanken in den vergangenen 20 Jahren eine normale Politik gemacht, dann hätten wir keinerlei Grund, auch nur einen Euro in Gold und Silber zu stecken. Jetzt haben sie die Welt seit 2011 glauben lassen, dass in Bezug auf die Wirtschaft alles unter Kontrolle sei. Dadurch ist der Goldpreis viel zu stark gesunken.

      Jetzt da die Welt langsam aber sicher begreift, dass Zentralbanken den Karren an die Wand fahren, wird der Preis für Gold und Silber noch viel schnell steigen. Und die Kurse von Gold- und Silberaktien werden um tausende Prozent steigen.
    • Ohne die derzeitige Fed-Politik wäre niemals so eine enorme Blase in Tech-Aktien entstanden. Die Zinsen wären zu hoch gewesen und Value-Anleger hätten viel weniger Möglichkeiten gehabt, Investitionen in Tech-Unternehmen zu finanzieren.  Außerdem hätten sich bei normalen Zinsen viel weniger Anleger gezwungen gesehen, in Aktien zu investieren. Sie wären mit ihren Sparzinsen oder mit ihren Zinsen für Anleihen zufrieden gewesen.
    • Ohne die derzeitige Fed-Politik wäre die aktuell enorme Blase am Markt für Autos und Autokredite niemals entstanden.  Bei höheren Zinsen wäre es viel uninteressanter und viel schwieriger gewesen, Geld für den Autokauf aufzunehmen.  Und Kreditgeber wären weit weniger dazu geneigt gewesen, Kredite an Menschen zu vergeben, die gar nicht kreditwürdig sind (Subprime-Segment).

Da ist noch viel mehr…
Außerdem sehen wir noch viel mehr Blasen und Anti-Blasen. Die Blase bei Studentenkrediten in den USA, die Blase der außerhalb der USA ausstehenden Dollarkredite, die Anti-Blase in Öl und diversen anderen Rohstoffen, die enorme Blase an den Anleihemärkten.

Alles verursacht durch einen Spezies Mensch: Zentralbanker.

Hätten Zentralbanken sich normal verhalten, wären derartige Situationen niemals entstanden. Und ich könnte gar nicht von prognostizierten Kursanstiegen von tausenden Prozent berichten und von möglichen Kurseinbrüchen von 100%.

Dankesschreiben
Aber gerade diese kranke Politik von Yellen, Draghi und Kuroda, hat mich davon überzeugt, dass diese Dinge eintreten werden.

Ich habe darum schon einmal ein Dankesschreiben verfasst. Das werde ich ihnen in rund drei Jahren schicken:

Vielleicht halten Sie es auch für eine nette Idee, bald ein ähnliches Dankesschreiben zu verschicken.

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Die größte Short Position der Geschichte

Am Montag habe ich in diesem Artikel noch einmal die offenen Dollarschulden in Höhe von 9.500 Milliarden Dollar erwähnt, die Anleger, Bürger, Unternehmen und sogar Regierungen außerhalb der USA haben.

9.500 Milliarden Dollar!

Diese Zahl denken wir uns nicht aus. Offizielle Instanzen, wie der IWF und der BIS haben darüber schon ausführlich und warnend berichtet.

Haus in Unterkirnach
Wenn Sie 200.000 amerikanische Dollar aufnehmen, weil die amerikanischen Zinsen so schön niedrig sind, und Sie kaufen davon ein Haus in Unterkirnach, haben Sie praktisch eine Short Position in Dollar eingenommen.

Steigt der Dollar dann anschließend, steigen Ihre Schulden in Euro gemessen und Ihre monatliche Belastung. Und so können Sie innerhalb weniger Monate in große finanzielle Schwierigkeiten geraten.

Und in der Folge müssen Sie, um weiteres finanzielles Leid zu verhindern, Ihren Kredit in Euro umsetzen. So kaufen Sie dann effektiv Dollar und verkaufen Euro.

Dollar wird doch wohl niedrig bleiben…
Enorm viele Anleger, einfache Bürger, Unternehmen und sogar Regierungen außerhalb der USA haben in den vergangenen Jahren Dollar geliehen. Weil die Zinsen so schön niedrig waren. Und weil der Dollar Dank sei Bernanke/Yellen nicht steigen würde.

Das tut er aber sehr wohl…

Die größte Short Position aller Zeiten
Diese ganzen Dollar-leihenden Menschen haben die weltweit größte Short Position der Finanzgeschichte geschaffen. Und das Merkmal einer Short Position ist, dass man selbige irgendwann schließen muss. Insbesondere, wenn der (Dollar)Kurs sich in die falsche Richtung bewegt.

Das ist die Essenz des bevorstehenden Dollar Bullenmarkts, den Draghi letzte Woche angestoßen hat. Und vom Finanz-Tsunami, der die Schließung von Short- Positionen im Wert von 9.500 Milliarden Dollar verursachen wird.

Neutral gibt es nicht
Genau darum haben wir den Report „Der Dollar steigt!“ geschrieben.

Denn diese Entwicklung kann man nicht neutral überleben. Als Euro-Sparkunde verlieren Sie entweder sehr viel Kaufkraft oder Sie machen als pro-aktiver Anleger großartige Gewinne.

Mit dem Report „Der Dollar steigt!“ helfen wir Ihnen dabei, aktiv auf diese Mega-Entwicklung zu spekulieren. Sowohl defensiv als offensiv.
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Verrückt

Ich möchte zuerst noch einmal auf meinen Artikel vom vergangenen Montag zurückkommen. Der Artikel über Super Mario.

Eine niederländische Zeitung schrieb über dieses Thema einen Artikel, in dem suggeriert wurde, dass die EZB im Dezember Geschenke verteilen würde. Mario Draghi übernimmt die Rolle des Weihnachtsmanns.

Als ich diesen Artikel gelesen habe, habe ich mir überlegt, dass der Autor dieses Artikels entweder selber in finanziell-ökonomischer Sicht keinerlei Ahnung hat, oder sich nicht im Klaren darüber ist, für welche Zielgruppe er schreibt.

Denn der durchschnittliche Zeitungsleser wird aus einem solchen Artikel den Schluss ziehen, dass der Schlüssel für eine wirtschaftliche Erholung tatsächlich bei der EZB liegt. Und dass wir alle gemeinsam hoffen sollten, dass die EZB im Dezember wirklich handeln wird.

Zur Sicherheit…
Anschließend habe ich mich gefragt, ob ich persönlich denn wohl ausreichend betone, wie verrückt das Handeln der Zentralbanken ist. Denn als Anleger nehmen wir die Politik der Zentralbank als eine Entwicklung hin, auf die wir spekulieren müssen. Als eine Tatsache.

Ich werde es hier noch einmal betonen:

Yellen, Draghi und ihre Kollegen richten das derzeitige Finanzsystem mit ihrer Zinspolitik und der ganzen Gelddruckerei zu Grunde. Und als größte Opfer werden die Sparkunden dies zu spüren bekommen.

Zwingen
Am liebsten würde ich auch jeden, der dies hier liest und alle in meiner persönlichen Umgebung dazu zwingen, zumindest einen Teil seiner Ersparnisse in physisches Gold und Silber umzusetzen.

Denn das ist das einzig wahre Geld. Geld das sich in dutzenden, hunderten und sogar tausenden Jahren als wertstabil erwiesen hat.

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Bis Ende 2017 sollten Sie Aktien kaufen!

Letzten Montag habe ich Ihnen mitgeteilt, dass dem amerikanischen Anleihemarkt turbulente Zeiten bevorstehen. Die Langzeitzinsen steigen, insbesondere weil Anleger gerade Anleihen mit langen Laufzeiten verkaufen.

Je länger Yellen mit der Zinsanhebung wartet, desto weiter steigt der Langzeitzins und desto mehr Gewinn machen wir mit unserer Anleihestrategie und desto größer werden die Probleme anschließend für die amerikanische Wirtschaft.

Aber nicht für die Börse!
2008 schoss die Börse in den Keller, weil Anleger sich massenweise auf Anleihen stürzten (für die es damals noch 5% Zinsen gab). Das war zu dieser Zeit der sichere Hafen.

Jetzt flüchten Anleger eher vor Anleihen. Und viel mehr Möglichkeiten, als sich auf Aktien zu stürzen, gibt es nicht. Denken Sie kurz an Stanley Druckenmillers Lektion 2.

Die Richtung der Börse wird nicht von Unternehmensgewinnen bestimmt, sondern durch die Zentralbank und durch Geldströme.

Die Zentralbank erhöht die Zinsen nicht. Geld fließt vom Anleihemarkt weg und kann (weil die Zinsen bei 0% stehen) nirgendwo hin als zum Aktienmarkt. Börse steigt.

Fazit
Wir müssen uns erst sorgen machen, sobald Yellen die Zinsen anhebt. Sollte man meinen.

Das stimmt allerdings überhaupt nicht.

Ich habe am vergangenen Wochenende gelesen, dass die Börse sich noch nie um die ersten paar Zinsanhebungen geschert hat. Erst wenn der Langzeitzins unter den kurzfristigen Zinssatz (Inverted Yield Curve/Inverse Zinsstrukturkurve) sinkt, fehlt es an Liquidität. Und dann muss man sehen, dass man weg kommt.

Bis Ende 2017 sollten Sie in Aktien investieren
Vorläufig liegen die kurzfristigen Zinssätze allerdings noch bei 0%. Während die Zinsen für 30 Jahre jetzt bei 3% liegen und steigen. Und es wird davon ausgegangen, dass Yellen die (kurzfristigen) Zinssätze bis Ende 2016 höchstens zwei Mal um 0,25% anheben wird.

Das bedeutet, dass es ohnehin bis Ende 2017 keine Inverted Yield Curve geben wird. Und dass für den Aktienmarkt vorläufig noch alles in Ordnung ist. Also sollten Sie in Aktien investieren. Mindestens bis Ende 2017.

Ideal für unsere TopAktien Strategie, bei der Sie in die günstigsten Aktien der besten Unternehmen investieren.

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Die Arme kapiert wirklich gar nichts!

Uns stehen interessante, turbulente Zeiten bevor. Und der (aktuell durch die Fed nicht manipulierte) Anleihemarkt, das ist in der Vergangenheit immer schon so gewesen, fungiert hier als entscheidender Anhaltspunkt.

Wie ich Ihnen letzte Woche bereits in diesem Artikel mitteilte, verkaufen Anleger massenweise ihre Staatsanleihen. Dadurch steigen die Zinsen und die Kurse von Staatsanleihen mit langer Laufzeit sinken.

In der Graphik unten ist zu sehen, dass die Zinsen für Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 30 Jahren diesen Monat ihren Jahreshöchstwert erreichten.

Zinsen für amerikanische Staatsanleihe mit Laufzeit von 30 Jahren

Die Zinsen für Staatsanleihen mit langer Laufzeit steigen also stark. Und Yellen belässt den (kurzfristigen) Fed-Zins derweil bei 0%.

Dafür kann es nur eine Erklärung geben
Der Anleihemarkt erkennt irgendwo am Horizont eine steigende Inflation. Vor allem weil die Löhne in den USA gerade höher werden. Denn ungeachtet dessen, dass lediglich 63% der Bevölkerung effektiv arbeitet, herrscht eine zunehmende Anspannung am amerikanischen Arbeitsmarkt.

Was muss ein Zentralbanker tun, um eine Inflation rechtzeitig zu stoppen?
Genau! Zinsen anheben.

Ein schockierendes Problem
Aber hier taucht ein enormes, sogar schockierendes Problem auf. Und das Problem heißt Yellen und ihr verblüffend mangelhaftes Wissen über das Funktionieren des Anleihemarktes.

Während der jährlich stattfindenden IMF Global Finance Conference in Washington D.C. erklärte Yellen vorletzte Woche, dass ihr einerseits die aktuelle Zinshöhe von 0% und dessen Nebenwirkungen sorgen bereiteten, dass sie aber andererseits befürchte, eine Zinsanhebung könne auch zu einer Zinsanhebung für Staatsanleihen mit langer Laufzeit führen.

Hier kurz der Satz aus diesem Artikel aus The Guardian:

„She said there could be a jump in long-term rates when the Fed decides to start tightening policy.“

Yellen sagt so etwas, Journalisten übernehmen es, daraus wird ein kurzer Satz in einem Artikel und so gut wie alle lesen darüber hinweg.

Die Arme beweist mit dieser Aussage allerdings, dass sie wirklich rein gar nichts kapiert. Und dass sie sehr wahrscheinlich genau das Gegenteil von dem tun wird, was sie tun müsste.

In Wirklichkeit ist es genau andersherum!
Denn gerade wenn Yellen die Zinsen nicht anhebt, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass die langfristigen Zinsen stark weitersteigen. Wie aktuell der Fall. Wenn diese Langzeitzinsen auf 4-5% steigen, passiert Folgendes mit der amerikanischen Wirtschaft:

Das wird zu Problemen an allen Fronten zugleich führen. Die Wirtschaft schießt in eine Rezession und am Anleihemarkt könnte sehr gut Panik ausbrechen. Und die Fed-Zinsen liegen nach wie vor bei 0%.

Die letzte, dann noch übriggebliebene Maßnahme
Was dann noch hilft? Wieder Geld drucken. In immer größeren Mengen. Um damit dann massenhaft Staatsanleihen zu kaufen.

Dann hat die Fed ihren Kredit aber definitiv verspielt und dann wird vermutlich so gut wie jeder seine amerikanischen Staatsanleihen loswerden wollen. Dann wollen alle zugleich durch denselben Ausgang.

Unglaubliche Gewinne
Wie Sie der Zinsgraphik oben entnehmen können, verkaufen Anleger gerade in großer Vielzahl ihre amerikanischen Staatsanleihen. Dadurch nähert sich zusehends der Tag, an dem die Angst überhand nehmen wird.

Sobald dieser Tag anbricht, wird der Anleihezins in den Himmel schnellen. Und dann werden wir mit unserer Anleihestrategie unglaubliche Gewinne einfahren.

Auch Sie können davon profitieren. Ganz einfach!
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Sind Sie darauf vorbereitet?

Ich möchte Ihnen heute kurz Mark Spitznagel vorstellen. Einer der erfolgreichsten Anleger weltweit, dessen Hedgefonds bei Ausbruch der Kreditkrise 2008 ganze 100% verdiente.

Seit Ausbruch der Kreditkrise und während seiner gesamten Karriere ist er einer der erfolgreichsten Fondsverwalter der Welt. Sein Universa Fonds ist sogar so beliebt, dass er für Neuanleger geschlossen ist.

Im Folgenden finden Sie ein kurzes Interview, welches er letzte Woche CNBC gab.
Hören Sie es sich gut an!

Spitznagel sagt ganz klar, dass der aktuelle Börsenanstieg künstlicher Natur ist. Dass Aktienkurse von der Fed hochgetrieben werden; die Fed, welche die Zinsen auf 0% gesetzt hat und jeden Monat eimerweise Geld druckt.

Dass die Börse also basierend auf einer künstlich geschaffenen Wirtschaftsillusion so hoch gestiegen ist. Er prognostiziert einen Börsenrückgang von 40%.

Spitznagel sagt auch, dass es verschiedene Zeichen gibt, die darauf schließen lassen, dass uns ein starker Börsenrückgang bevorsteht. Ein Zeichen sehen wir auf der Graphik unten.

An der roten Linie in der Graphik sehen wir, dass jetzt mehr auf Margin (also mit geliehenem Geld) angelegt wird als im März 2000. Und fast ebenso viel wie im Juli 2007. Wir wissen alle, wie hoch die Börse zwei Jahre später stand (also im März 2002 und Juli 2009). Oder wie tief.

Spitznagels Rat an Privatanleger: komplett aussteigen und ruhig auf diesen Crash warten.

Halte ich für einen schlechten Rat.

Er teilt im Interview bereits mit, dass dieser Crash auch erst in einem Jahr (oder noch später) eintreten könnte. Und in der Zwischenzeit könnte die Börse auch ohne weiteres noch ein paar Prozentpunkte, so 30 bis 40, steigen. Zum Beispiel wenn Yellen die Geldpressen noch etwas schneller drucken lässt. Oder wenn Draghi wieder Geld druckt.

Das würde bedeuten, dass Sie jetzt ausstiegen und dann ein Jahr lang (oder noch länger) zähneknirschend mit ansähen, wie andere doch von dem Anstieg profitierten. Das hält der durchschnittliche Privatanleger nicht aus. Logisch, denn wir sind nur Menschen.

Was ich für eine viel bessere Idee halte…
…ist möglichst ausgiebig vom aktuellen Börsenanstieg zu profitieren. Aber dennoch darauf vorbereitet zu sein, auf einen starken Börsenrückgang zu reagieren. Dazu bieten wir Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten auf dem Präsentierteller.

 

Sind Sie ein Langzeitanleger?
Investieren Sie dann in die günstigsten Aktien der stärksten und besten Unternehmen. Unternehmen, deren Zukunft trotz (oder gerade Dank sei) der Krise rosig aussieht. Damit werden Sie die wenigsten Probleme haben. Mit unserem TopAktien Service suchen wir immer nachdrücklich nach solchen Aktien. Klicken Sie hier für Informationen.

Sorgen Sie allerdings gleichzeitig auch für eine Absicherungsstrategie, die Sie direkt einsetzen können, sobald der allgemeine Börsentrend zu sinken beginnt.

Wir bieten Ihnen dafür den Schützen Sie Ihr Portfolio rechtzeitig!-Report. Eine leicht umsetzbare Strategie, die wir bewusst zum Freundschaftspreis anbieten. Klicken Sie hier, um ihn heute noch zu bestellen!

 

Sind Sie ein Kurzzeitanleger?
Dann können Sie auch eine Strategie anwenden, bei der Sie nicht nachdenken müssen. Oder aufpassen. Eine Strategie, bei der Sie immer in Aktien von Unternehmen investieren, die besser performen als kürzlich noch angenommen wurde. Aktien, die in den Nachrichten positiv erwähnt werden.

Hier setzten Sie Ihr gesamtes Geld aber automatisch ins Seitenaus, sobald der Börsentrend zu sinken beginnt.

Sie profitieren also von einer steigenden Börse, während Sie im Vorhinein bereits wissen, dass Sie einem starken Börsenrückgang niemals zum Opfer fallen werden.

Diese Strategie ist DienstagTrader-Easy. Diese Strategie umzusetzen ist leicht. Einmal pro Woche einige Kauf- und Verkauforder aufgeben. Einfach die Signale befolgen. Wie leicht könnte gewinnbringendes Anlegen sonst noch sein?

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Fazit
Wir bieten Ihnen oben zwei großartige Möglichkeiten, vorerst noch eine Weile von einer steigenden Börse profitieren zu können, um im Anschluss dann außerhalb der Schusslinie zu bleiben, sobald dieser starke Crash eintritt.

Mir käme es auf jeden Fall unglaublich dumm vor, ausschließlich auf steigende Kurse zu setzen, ohne einen starken Börsenrückgang zu berücksichtigen.

Dieser Crash wird bald auf jeden Fall eintreten. Ich bin darauf vorbereitet. Mark Spitznagel ist das ganz bestimmt auch. Aber sind auch Sie vorbereitet?

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Wie die Fed sich selbst in die Klemme gebracht hat

Die Fed druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar. Indem sie ihren eigenen Banksaldo mit einem einfachen Druck auf den Knopf anhebt. Mit diesem gedruckten Geld hilft Bernanke der amerikanischen Regierung, weiterhin zu viel Geld ausgeben zu können und er hilft den Banken, ihre wertlosen Hypothekenanleihen loszuwerden.

Am 22. Mai deutete Bernanke zum ersten Mal daraufhin, dass er bei ausreichendem Wirtschaftswachstum „taperen“ werde. Bzw. monatlich etwas weniger Geld drucken werde. Und der Regierung und den Banken werde er dann mit einem etwas weniger hohen Betrag helfen.

Seitdem stieg der Zins für Staatsanleihen mit langer Laufzeit. Das ließ auch die Hypothekenzinsen steigen und die Erholung am Immobilienmarkt stagnierte. Dadurch entstand eine zu geringe Wirtschaftserholung, um „taperen“ zu können.

Siehe da, der Teufelskreis, in dem sich die Fed befindet
Wenn die Fed sagt, sie würde „taperen“, steigen sofort die Anleihezinsen, wodurch eine Wirtschaftserholung stagniert. Dadurch wiederum kann die Fed nicht „taperen“.

Als Bernanke am 18. September bekannt gab, dass die Fed doch nicht „taperen“ werde, sanken die Anleihezinsen wieder, woraufhin wir mit unserer Anleihestrategie sicherheitshalber ausstiegen und uns 17% Gewinn sicherten.

Seit diesem besagten Tag und insbesondere seit der Anstellung Janet Yellens als Bernankes Nachfolgerin, ist für die Finanzmärkte glasklar, dass die Fed vorläufig nicht „taperen“ wird.

Grund genug also, dass die Anleihezinsen auf das Niveau von Anfang Mai zurücksinken, so dass der Immobilienmarkt sich weiter erholen und die Wirtschaft wachsen kann. Damit rechnete Bernanke/Yellen auch. Oder hoffte.

Nur leider trat genau das nicht ein.

Denn seit Bernanke die Märkte am 18. September beruhigte, sanken die Anleihezinsen (und damit die Hypothekenzinsen) nur ein bisschen. Dadurch kann sich der Immobilienmarkt nicht weiter erholen. Und die Wirtschaftserholung hinkt auch.

Was jetzt?
Die Fed hat in den vergangenen Jahren in dem Wahn gelebt, dass sie die amerikanischen Anleihezinsen leicht steuern kann. Die Ereignisse seit Mai zeigen, dass der Anleihemarkt sich von der Fed nicht mehr steuern lässt.

Die einzige Waffe, die die Fed besitzt, ist die Geldpresse. Wenn die Zinsen für amerikanische Staatsanleihen nicht doch noch steigen, wird Yellen bald bekannt geben, dass die Fed jeden Monat noch mehr Geld drucken wird.

Das führt zu mehr Inflation und der politische Druck zu „taperen“ nimmt zu.
Die Fed hat sich selbst in die Klemme gebracht.

Der Tag an dem die Hölle losbricht
Die Fed hat den Anleihemarkt nicht länger im Griff. Das Bewusstsein, dass die amerikanische Staatsverschuldung untragbar ist und dass die Staatsanleihe eine sehr unsichere Anlage ist, dringt langsam durch.

Einestages wird dieses Bewusstsein bei der breiten Masse durchdringen. An diesem Tag wird die Hölle losbrechen.

Anleger werden ihre amerikanischen Staatsanleihen massenhaft verkaufen. Dadurch wird der Anleihezins in den Himmel schießen und wir werden mit unserer Anleihestrategie enorme Gewinne einfahren.

Sie können auch profitieren. Auf sehr einfach Art und Weise!
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