Yellen wird riesen Bockmist bauen

Mario Draghi hatte am Donnerstag einen miesen Tag, weil im Vorhinein schlecht kommuniziert wurde.

Draghis Kollegin Janet Yellen steht allerdings kurz davor, den größten Bockmist ihres Lebens zu bauen. Letzten Dienstag hielt sie vor dem Economic Club of Washington DC einen Vortrag.

Das führte unter anderem zum folgenden Zeitungstitel:

In ihrem Vortrag betonte Yellen, dass es allerhöchste Zeit für eine Zinsanhebung sei. Dadurch steht jetzt wohl so gut wie fest, dass die Fed am 16. Dezember eine Anhebung der Zinsen verkünden wird.

Zinsanhebung während Ökonomie sich am Rande einer Rezession befindet
Sie erklärte, dass die amerikanische Wirtschaft jetzt stark genug sei. Und das sagte sie genau an dem Tag, an dem einer der wichtigsten Wirtschaftsindikatoren der USA auf eine sich schnell nähernde Rezession deutete.

Schauen Sie sich im Folgenden den ISM-Einkaufsmanagerindex an, der sich schon viele Jahre als sehr verlässlicher Indikator erwiesen hat.

Niedrigster Punkt seit fünf Jahren
Wir sehen, dass der ISM-Index dieses Jahr stark gesunken ist. Er steht aktuell bei 48,6 (unter 50 deutet auf eine Rezession) und damit auf dem niedrigsten Punkt der letzten fünf Jahre.

Das letzte Mal als der ISM-Index unter 50 sank, war Ende 2012. Damals ließ Ben Bernanke umgehend die Geldpressen aus voller Kraft drucken.

Yellen macht jetzt genau das Gegenteil…

Goldene Zeiten
Infolgedessen wird der Dollar stark steigen und die amerikanische Wirtschaft wird nur noch schneller in eine Rezession geraten. Und als Nebenwirkung werden diverse Länder weltweit von einem Finanz-Tsunami überflutet werden.

Für die Abonnenten unseres Reports „Der Dollar steigt!“ werden dann goldene Zeiten anbrechen.

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