Warum alle eine günstigere Währung wollen

In diesem Artikel vom vergangenen Montag habe ich Ihnen mitgeteilt, dass der Dollar unter anderem steigt, weil die Zentralbanken weltweit Geld drucken und/oder Zinsen herabsenken.

Im noch so jungen Jahr 2015 stuften bereits ganze neun Zentralbanken ihre Zinsen herab!

Dafür gibt es zwei Gründe. Zum einen wollen die Länder Wirtschaftswachstum schaffen, indem sie ihre Währung günstiger machen und dadurch ihren Export vorantreiben. Das geht allerdings immer auf Kosten anderer Länder.

Daraufhin reagieren andere Länder dann mit Zinssenkungen, weil sie nicht wollen, dass ihre Währung und damit ihr Export teurer werden.

Weiter steigende Schulden
Der zweite Grund ist der u.a. Abbildung zu entnehmen, die ich letzte Woche in der Financial Times gesehen habe.

Wenn sich (wie 2008) herausstellt, dass die westlichen Länder in einer Schuldenkrise gelandet sind, ist es logisch, dass diese Schulden in den darauffolgenden Jahren abgebaut werden. Aber Politiker und Zentralbanker denken darüber augenscheinlich anders.

Gesamtschuld stark gestiegen
Die Gesamtschuld (Haushalte, Unternehmen und Staat) als prozentualer Anteil des BIP ist in Deutschland um 8% gestiegen, aber in den anderen hier aufgeführten Euroländern zwischen 55 und ganzen 172%.

Die Antwort auf eine Krise, die auf zu hohen Schulden beruht: mehr Schulden machen.

Zwei Lösungen
Die einzige Lösung (neben Pleite gehen), die den Ländern zur Verfügung steht, um die Schuldenlast herabzusenken, ist Inflation. Und um Inflation zu schaffen, kann man zwei Dinge tun: Zinsen herabstufen und Geld drucken.

Darum darf man davon ausgehen, dass Zentralbanken weltweit alles daran setzen, den Wert ihrer Währungen zu verringern und/oder Inflation zu schaffen. Alles.

Dollar wird stark weitersteigen
Und weil die Federal Reserve vorläufig noch nichts unternehmen wird und nach Meinung vieler Analysten die Zinsen sogar anheben wird, wird der Dollar stark weitersteigen. Mit den denkbar schlimmsten Konsequenzen…

 

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Einmalige Steuer auf Sparguthaben wird sicher eingeführt

Montag habe ich dieses IMF Working Paper gelesen, das von den bekannten Harvard Wirtschaftern Reinhart und Rogoff (R&R) verfasst wurde.

Darin schreiben R&R, dass Staatsschulden und Privatschulden in den westlichen Ländern viel zu hoch seien. Und dass dieses Problem nicht durch eine Kombination aus normalen Sparmaßnahmen und normalem Wirtschaftswachstum zu lösen sei.

Als Leser dieses Newsletters, wird Sie diese Feststellung nicht überraschen. Um das Problem dennoch lösen zu können, bleiben drei Möglichkeiten übrig:

  1. (partieller) Default
  2. Hohe Inflation
  3. Eine beständige Portion finanzieller Repression in Kombination mit einer beständigen Portion Inflation

Mehr Möglichkeiten gibt es nicht.

Kein einziger westlicher Politiker wird sich für Option 1 entscheiden. Dafür sind sie zu stolz und es würde sie die erstfolgenden Wahlen kosten. Zudem werden Politiker und Zentralbanker nicht bewusst eine wirklich hohe Inflation anstreben. Und daher bleibt, wenn man logisch nachdenkt, nur die dritte Option übrig.

Finanzielle Repression (=Unterdrückung)
In den vergangenen fünf Jahren war im Grunde schon von einer finanziellen Repression die Rede. Mit unglaublich niedrigen Zinsen versuchen Zentralbanker das Sparen unattraktiv zu gestalten. Und damit den Konsum und Kredite anzupreisen.

Diese milde Form der finanziellen Repression hat bis dato allerdings zu keinerlei Ergebnis geführt. Es muss also mehr Geld gedruckt werden, um Inflation in Richtung 3-4% ansteigen zu lassen. Und es werden immer mehr Stimmen laut, die eine direktere Form der finanziellen Repression in Betracht ziehen.

R&R scheiben auf Seite 4:
In light of this dim prospect, the paper reviews possible options, concluding that the endgame to the global financial crisis is likely to require some combination of financial repression (an opaque tax on savers), …..

Eine einmalige Steuer auf Sparguthaben
Wenn man als Politiker Sparguthaben der Bürger klaut, sind hier einige Dinge wichtig. Zum einen natürlich, dass man es in eine schöne, logisch klingende Botschaft verpackt. Zum anderen, dass man eine Untergrenze hantiert, so dass die kleinsten Sparer nicht getroffen werden. Und zuletzt noch, dass die Operation vor allem schnell verläuft, so dass Wähler es auch möglichst schnell wieder vergessen haben.

Darum ist eine einmalige Steuer auf Sparguthaben am einfachsten.

An einem ruhigen Freitagabend…
Websites aller Euro-Banken liegen an einem ruhigen Freitagabend plötzlich lahm, alle Euro-Regierungssprecher halten Zeitgleich eine Rede und Banken buchen die Steuer von Ihrem Sparkonto ab.

Am Montag dann nimmt das Leben seinen ganz gewöhnlichen Lauf, außer natürlich, dass der Saldo auf Ihrem Sparkonto um 10% (oder 20 der 30%, wer weiß das schon?) gesunken ist.

Sie denken vielleicht, dass das in Europa nie passieren wird. Ich denke, dass Politiker zu allem im Stande sind. Vor allem wenn ihnen das Wasser bis zum Hals steht…

Wie schützt mach sich?
Das ist einfach. Indem Sie Ihr Geld außerhalb des Finanz-/Bankensystems führen. Also indem Sie Gold und Silber kaufen und/oder ein Goldkonto führen.

So schützen Sie Ihr Geld vor einer Inflation und vor einer finanziellen Repression.
Klicken Sie hier, um Gold/Silber zu kaufen oder ein Goldkonto zu eröffnen.

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Führung durchs Geldmuseum

Ich hoffe, Sie haben sich in den vergangenen Wochen Zeit für die Clips in diesem Artikel genommen. Und dass Sie darin Dinge gesehen haben, die Sie zum Nachdenken angeregt haben.

Es geht um die Hidden Secrets of Money-Reihe von Mike Maloney, dem Eigentümer des amerikanischen Goldanbieters GoldSilver.com.

Es handelt sich hierbei um das beste, informativste Material, das ich jemals zu diesem Thema gesehen habe. Empfehlenswert!

Führung durchs Geldmuseum
Letztes Wochenende habe ich mir den fünften Clip dieser Reihe angesehen. Mike gibt uns darin eine Führung durch das Geldmuseum der Deutschen Bundesbank.

Auch dieser Clip ist total interessant und enorm lehrreich. Ich empfehle Ihnen daher auf jeden Fall, den Clip aufmerksam anzusehen!

Sollten Sie die ersten vier Clips noch nicht gesehen haben, können Sie sich sie trotzdem noch anschauen.

(Im unteren Menübalken können Sie durch Klicken auf den vierten Button von rechts den deutschen Untertitel einstellen, sollte dieser nicht automatisch aktiviert werden.)

Je mehr Menschen verstehen, dass Zentralbanken gerade dabei sind, den Wert des Papiergeldes (Euro, Dollar, Pfund, Yen) zu vernichten, desto bester.
Teilen Sie darum auch diesen Clip mit möglichst vielen Leuten in Ihrer Umgebung!

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Bullion Banks geraten immer mehr in die Bredouille

Letzten Montag bin ich Ihnen mit diesem ausführlichen Artikel auf die Nerven gegangen, in dem ich Ihnen mitteilte, was für ein riesiger Teil der globalen Goldproduktion in China und Indien landet. Und dass fast schon sicher ist, dass die westlichen Zentralbanken ihre Goldvorräte gerade verticken.

Jetzt werde ich Ihnen wieder mit Gold auf die Nerven gehen. Denn es passiert gerade einfach zu viel am Goldmarkt. Entwicklungen, die man auf keinen Fall verpassen darf.

Ich habe Ihnen Montag erklärt, dass der Goldvorrat der Comex inzwischen auf 7,1 Millionen Unzen gesunken ist. Als ich mir gestern diesen aktuellsten Report ansah, war der Vorrat schon wieder auf 6,9 Millionen Unzen geschrumpft. Innerhalb weniger Tage!

Jetzt wird’s kurz technisch
Die Fed least Gold an JP Morgan (JPM). Fed liefert Gold. JPM überweist der Fed den Gesamtwert in Dollar. Und JPM verkauft das Gold am Markt. JPM verkauft anschließend mehr Gold an seine Kunden als das Unternehmen tatsächlich von der Fed bekommen hat. Und JPM setzt dabei darauf, dass Kunden keine physische Auslieferung ihres Goldes verlangen.

Die Fed zahlt JPM die sog. GOFO (Gold Forward Offered) Rate. Diese GOFO Rate lag Anfang April bei 0,23%. Das wirkt niedrig, aber für eine risikofreie Transaktion in großen Summen ist das bei weitem nicht schlecht.

Die Fed schmeißt die erhaltenen Dollar auf den Geldmarkt und bekommt die LIBOR Rate. In einer normalen Situation liegt die LIBOR über der GOFO Rate. Mit dem Ergebnis, dass beide, die Fed und JPM Geld verdienen.

Bullion Banks in Schwierigkeiten
Die GOFO Rate ist seit dem 8. Juli negativ. Das bedeutet, dass JPM (und die anderen Bullion Banks) jetzt dafür zahlen möchten, Gold von den Zentralbanken zu leasen. Obwohl die Bank es eigentlich gewohnt ist, daran zu verdienen.

Warum sollten die Bullion Banks für etwas zahlen wollen, für das sie normalerweise Geld bekommen?

Ist doch eigentlich klar. Weil immer weniger Menschen sich damit zufrieden geben, mittels ETFs und Goldfonds (durch Großbanken angeboten) in Gold zu investieren. Zu viele Leute wollen nur noch physisches Gold. Und darauf sind die Bullion Banks nicht vorbereitet. Ihre Vorräte werden knapp. Sie geraten in Schwierigkeiten!

Wie hat sich der Goldpreis in den vergangene Wochen entwickelt?
Es sieht stark danach aus, als habe der Goldpreis in den vergangenen Wochen zu einer Erholung angesetzt. Schauen Sie sich diese Graphik an:

Obwohl die Bullion Banks in Goldnot sind, erholt sich der Goldpreis. Und Gold erlebte bis jetzt eine sehr gute Woche. Natürlich gefällt den Zentralbanken und Bullion Banks das gar nicht.

Es herrscht ein Mangel an physischem Gold. Und der Goldpreis wird in den kommenden Jahren enorm steigen.

Die Lehre, die wir daraus ziehen können
Investieren Sie auf keinen Fall über Goldkonten und Fonds in Gold, die Ihnen von Großbanken angeboten werden. Oder über ETFs. Das ist nur Papiergold. Papiergold ist nichts anderes als ein Versprechen. Und beinhaltet demnach Kontrahentenrisiko.

Kaufen Sie nur physisches Gold. Entweder über ein echtes Goldkonto oder indem Sie es sich ganz einfach nach Haus liefern lassen. Ich habe beides. Das sind die besten Anbieter, wie ich finde.

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Was tun, wenn Sie Jens Weidmanns Kollege wären?

Nach Ausbruch der Kreditkrise hat sich gezeigt, dass die Banken einander nicht mehr vertrauten. Sie wollten einander kein Geld mehr leihen, weil sie nicht wussten, welchen Schrott die Kollegen auf ihren Bilanzen führten.

Letzte Woche erlebten wir die ersten Anzeichen dafür, dass auch Zentralbanken einander jetzt nicht mehr vertrauen. Und in diesem Fall geht es um die Goldvorräte dieser Zentralbanken. In den vergangenen Monaten habe ich darüber bereits verschiedene Artikel verfasst.

Bundesbank holt Gold zurück nach Deutschland
Auf meiner Twitter Seite habe ich letzte Woche einen Link zu einem Artikel gepostet, der von der Bundesbank berichtet, die ihren Goldvorrat zurück nach Deutschland holt. Ein Zeichen dafür, dass die Bundesbank nicht davon überzeugt ist, dass ihr Goldvorrat bei den Amerikanern sicher ist. Dass das ganze Gold, von dem die Amerikaner behaupten, es vorrätig zu haben, auch tatsächliche da ist.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, was die drei wichtigsten Trigger für den kommenden Gold- und Silberhype sind. Es sieht stark danach aus, als wäre einer dieser Trigger letzte Woche von der Bundesbank in Gang gesetzt worden.

Wirkung auf die öffentliche Meinung
Denn was glauben Sie, wird die Wirkung auf die öffentliche Meinung sein, wenn wir in den Fernsehnachrichten bald sehen, dass große Goldladungen aus den USA und GB Richtung Deutschland verschifft werden?

Und was tut man jetzt wohl, wenn man Jens Weidmanns Kollege ist? Ein Zentralbanker aus irgendeinem Land, das einen Teil seines Goldvorrates bei den Amerikanern, Engländern oder Kanadiern aufbewahrt? Sie werden ihr Gold selbstverständlich auch zurückholen wollen. Und wenn es nur irgend geht, so schnell wie möglich!

Die Hypephase nähert sich
Je mehr Leute den „Papierversprechen“ keinen Glauben mehr schenken, je mehr Leute physisches Gold anfordern, desto schneller nähern wir uns der Hypephase dieses Bullmarktes. Und die Bundesbank steht für richtig viele Leute!

Ich denke, dass ich in nächster Zeit größere Portionen Gold und Silber hinzukaufen werden als ich normalerweise tue. Ich mache das bei diesen Anbietern.

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Kein Wort über Silber

In diesem Artikel vom letzten Donnerstag erwähnte ich Silber mit keinem Wort. Es ging nur über Gold. Ist es sinnvoll, auch Silber zu kaufen oder sollte man sich nur auf Gold beschränken? Etliche Leser mailten uns diese Woche diese Frage.

Die Antwort ist, dass Silber meiner Meinung nach in den nächsten Jahren noch viel mehr im Wert steigen wird als Gold, aber das man auch mit deutlichen Einbrüchen rechnen muss. Bei Silber müssen Sie nicht über eine Preiskorrektur von 50% bis 60% staunen. Und man muss in der Lage sein, vor allem ruhig zu bleiben. Oder kühl genug, um zuzukaufen.

Die Gold-Korrektur, die nicht kam
Viele bekannte Goldspezialisten erwarteten für 2012 eine deutliche Korrektur beim Goldpreis. Es war allerhöchste Zeit dafür, denn Gold war schon seit 11 Jahren stetig im Preis gestiegen. Sie hielten ihr Geld an der Seitenlinie, in der Hoffnung und Erwartung, für 1200-1300 $ pro Unze zukaufen zu können.

Die Korrektur kam aber nicht, weil vor allem asiatische Zentralbanken massiv zugekauft haben. Und Zentralbanken verkaufen natürlich nicht sofort, weil sie vor einem Preisverfall Angst haben oder einen schnellen Kursgewinn zu erreichen.

Silber reagiert empfindlicher auf Preissenkungen
Silber wird von Zentralbanken nicht angekauft und reagiert deshalb schneller auf deutliche Preissenkungen. Tatsache ist, dass oberhalb der Erdkruste etwa 16 Mal so viel Silber als Gold vorhanden ist. Daneben ist es eine Tatsache, dass Silber in viel mehr elektronischen Geräten verwendet wird. Und das viel mehr Silber als Gold einfach auf der Müllkippe landet.

Unlogisches Preisverhältnis zwischen Gold und Silber
Wenn es 16 Mal weniger Gold als Silber gibt, ist es logisch, dass Gold 16 Mal teurer als Silber ist. Die Realität ist aber, dass Gold aktuell 50 Mal teurer als Silber ist. Sehr logisch, weil Märkte so oft unlogisch sind. Silber hat als nur aufgrund dessen ein enormes Wertsteigerungspotential.

Poor man’s gold
Deshalb ist Silber als „the poor man’s gold“ bekannt. Wenn bald auch die breite Masse Schutz für ihr Geld sucht, werden viele Leute kein Gold, sondern Silber kaufen. Denn Silbermünzen sind auch für arme Leute bezahlbar.

Ich selbst habe mich für 50/50 entschieden. Ich kaufe etwa gleich viel Gold wie Silber. Und das mache ich bei diesen Anbietern.

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Wann ist es Zeit, um Gold zu verkaufen?

Ich habe hier schon öfters drüber berichtet (Siehe hier), aber wir erhalten in der letzten Zeit immer häufiger Mails von Lesern, die uns diese Frage stellen. Es wird unserer Meinung nach erst dann Zeit, Gold und Silber zu verkaufen, wenn:

  1. Die Zentralbanken ihre Politik um 180 Grad wenden. Wenn Sie den Zinssatz auf ein Niveau über der Inflation anheben und gleichzeitig ankündigen, unter keiner Bedingung Geld zu drucken.
  2.  Ein derartiger Gold- und Silberhype ausbricht, dass die regulären Wirtschaftsnachrichten Ihnen sagen, dass der Goldpreis nur noch weiter steigen kann. Und Sie auf der Arbeit, bei Geburtstagen usw. merken, dass alle gerade Gold kaufen.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir noch meilenweit von einer solchen Situation entfernt. Die Zentralbanken haben vergangenen Monat angekündigt, dass sie selbst unbegrenzt Geld drucken werden und dass die Zinsen noch mindestens ein bis drei Jahre so niedrig bleiben wird wie jetzt.

In den regulären Medien wird häufiger negativ als positiv über Gold berichtet. Und die große, unwissende Masse verkauft ihr Gold (Schmuck) an clevere Unternehmer, die überall Goldläden aus dem Boden gestampft haben.

Die Bedingungen für einen langfristigen Bullmarket sind noch gegenwärtiger als vor zwei Jahren. Vorläufig ist es also geradezu vernünftig, weiterhin Gold und Silber zu kaufen. Jeden Monat eine Portion. Diese Anbieter sind unserer Meinung nach die vertrauensvollsten.

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Das Einzige, was wir 100% sicher wissen…

Wenn Griechenland, Portugal, Irland, Spanien und bald vielleicht auch Italien allesamt Finanzhilfen bekommen, woher soll dieses ganze Geld dann kommen? Es geht nur mit dem Druck von Geld. In großen Mengen. Aber wie werden die Folgen all dessen für die Börsen aussehen? Werden die Börsen stark steigen oder stark sinken?

Das hängt davon ab. Wenn weltweit (nicht nur die EU hat Probleme) große Mengen Geld gedruckt werden, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Börse kräftig steigen. Wenn Zentralbanken sich allerdings zu lange mit Politikern kabbeln und dadurch zwischen zwei Phasen des Gelddruckes zu lange warten, könnte die Börse vorübergehend stark sinken.

Damit müssen Sie als Anleger erst einmal umgehen können!
Aktuell lese ich daher auch die unterschiedlichsten Prognosen. Es gibt Analysten, die einen starken Börsenanstieg erwarten und es gibt Analysten, die einen crash-ähnlichen Rückgang, wie im Jahr 2008, prognostizieren. Und dann gibt es noch alles was dazwischen passieren kann.

Ich persönlich gehe davon aus, dass kräftige Rückgänge recht schnell von mindestens ebenso kräftigen Anstiegen abgelöst werden. Aber auch das ist letztendlich nur eine Prognose, basierend auf meiner persönlichen Logik.

Das Einzige, was wir 100% sicher wissen…
…ist, das die Börse sich nur in drei Richtungen bewegen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts. Egal, was weltweit auch passieren mag!

Wenn Sie ein etwas offensiverer Anleger sind, erscheint es mir sehr vernünftig, dafür zu sorgen, dass Sie bei zwei dieser Richtungsbewegungen Gewinn machen. Bei steigendem Börsentrend und bei sinkendem Börsentrend.

Mit Abstand mein persönlicher Favorit
Meine Lieblingsstrategie für das Börsenklima der kommenden Jahre ist mit Abstand DienstagTrader-Trend. Damit investieren Sie nämlich bei steigendem Börsentrend ausschließlich in Aktien von Unternehmen, die aufgrund der Krise die wenigsten Schwierigkeiten haben oder sogar durch sie profitieren. Und bei sinkendem Börsentrend setzen Sie auch sinkende Kurse von Aktien die, im Gegenteil, die größten Schwierigkeiten infolge der Krise haben.

Es ist genauso einfach wie logisch. Bei steigendem und sinkendem Börsentrend Gewinn machen. Schließen Sie hier ein Abonnement ab.

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Wichtige Entwicklung am Goldmarkt…

Schon nach einer Berechnung, wie ich sie oben in diesem Newsletter beschrieben habe, weiß man genug. Woher nehmen die Politiker in solchen Zeiten 301 Euro pro Bürger? Und dann geht es immer noch „nur“ um 100 Milliarden.

Ich empfehle Ihnen, in den nächsten Monaten einmal auf die Summen zu achten, die genannt werden, wenn es um die Rettung von Ländern und/oder Banken geht, oder für die Einrichtung oder Finanzierung von Notfonds wie dem EFSF oder ESM (oder welche Abkürzung auch immer) verwendet werden. Und wenn Ihnen eine Summe für irgendeine Rettung begegnet, teilen Sie sie dann durch 332 Millionen (= Anzahl Bürger in der Eurozone).

Das hilft dabei, solche Summen aus der richtigen Perspektive zu betrachten. Es wird Ihnen auch klar machen, dass nur der Druck von Geld solche Beträge hervorzaubern kann. Also indem immer mehr Euro in Umlauf gebracht werden. Und je mehr Euro es gibt, desto weniger wird der Euro wert sein.

Wenn Politiker unbezahlbare Dinge tun…

Wenn Sie bei all diesen Beträgen ausrechnen, wie hoch die Mehrschulden pro Bürger dadurch werden, wird Ihnen direkt bewusst, dass unsere Politiker Dinge tun, die unbezahlbar sind. Und dass Sie Ihr Geld in Sicherheit bringen müssen. So zumindest läuft es in meinem Kopf ab. Ich renne schnellen Schrittes Richtung Gold und Silber!

Zudem finden Sie auf meiner Twitter Seite einen Link zu einem Artikel, in dem wir sehen, dass sich insbesondere am Goldmarkt einige wichtige Entwicklungen vor tun. Zentralbanken kaufen gerade kräftig, Iran kauft Gold und die Nachfrage in China nimmt enorm zu.

Zum allerersten Mal

Wichtig ist außerdem vor allem die Tatsache, dass zum allerersten Mal ein japanischer Rentenfonds entschieden hat, 1,5% seines Investitionsvermögens in Gold zu stecken. Das, weil der Fondsverwalter bei Staatsanleihen jetzt ein zu hohes Risiko sieht. Ein zu hohes Risiko aufgrund der niedrigen Zinsen und der mehr als schlechten Finanzlage vieler Länder. Und Sie wissen: Wenn einer anfängt…

Wer kaufte und wer verkaufte?

Des Weiteren wurden von den Profis in den vergangenen drei Monaten für über 1 Milliarde Goldaktien gekauft. Obwohl die Kurse sanken! Wer denken Sie hat da verkauft? In der Tat, Privatanleger! Und wer denken Sie wird der Verlierer in diesem Spiel sein? In der Tat, Privatanleger! Und der Gewinner? Natürlich die Profis.

Die allergünstigste Gold- und Silberaktie

Mit TopAktien haben wir in dieser Zeit auch Gold- und Silberaktien gekauft. Wir haben die allergünstigste Goldaktie und die allergünstigste Silberaktie in einem extra Report vereint.

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Ein teures Missverständnis

Bevor diese Wirtschaftskrise begann, war das Leben einfach. Ein konservativer Mensch zahlte sein Geld auf ein Sparkonto ein und/oder kaufte Staatsanleihen. Jemand der etwas mehr Risiko eingehen wollte, legte sein Geld an. Tat man also nichts mit seinem Geld, ging man auch kein Risiko ein und begnügte sich mit einer begrenzten Rendite.

Ich denke häufig daran, denn genau davor habe ich in den kommenden Jahren solche Angst. Dass die Leute nämlich nach wie vor so denken, ihr Geld auf ein Sparkonto packen und sich damit ein falsches Gefühl der Sicherheit geben. Obwohl sie gerade so ein großes Risiko eingehen.

Es verleiht einem auch tatsächlich ein sicheres Gefühl. Der Saldo fluktuiert und jedes Quartal gibt es ein wenig Zinsen. Aber was, wenn der Saldo nicht fluktuiert und Sie bekämen immer weniger für Ihr Sparsaldo? Oder wenn Ihre Bank in Schwierigkeiten gerät? Oder ganz einfach ‚vorübergehend‘ die Türen schließt?

Ein allgemeines Missverständnis, welches unter der Bevölkerung herrscht, ist der Gedanke, dass das Geld auf einem Sparkonto immer noch einem selbst gehört. Dass die Bank es ganz einfach für einen aufbewahrt und jederzeit verfügbar ist.

Fakt ist jedoch, dass Sie Ihr Geld einer Bank leihen. Und die Bank verspricht Ihnen, den Gesamtbetrag zurückzuzahlen, sobald Sie es verlangen. Diese Bank steckt Ihr Geld, gemeinsam mit dem Geld vieler tausend anderer Sparkunden, jedoch anschließend in Anlagen.

Und dabei gehen sie dann davon aus, dass höchstens einige Prozent der Sparkunden ihr Geld zurückverlangt. Dass also die Mehrheit der Menschen ihr Geld jahrelang auf diesem Sparkonto belässt. So können sie einen großen Teil des von Sparkunden geliehenen Geldes für eine höchstmögliche Rendite frei investieren. Und auch für höchstmögliche Boni.

Und Sie als Sparkunde müssen dann ganz einfach hoffen, dass diese Bank Ihr Geld ein wenig vernünftig anlegt. Ich weiß nicht wie Sie das sehen, aber ich erkenne keinerlei Anlass, alldem auch nur einen Funken Vertrauen zu schenken.

Ein Sparkonto ist ganz einfach eine Anlage. Denn Sie leihen Ihr Geld einer Bank. Eine Staatsanleihe ist eine Anlage, denn Sie leihen Ihr Geld dem Staat. Eine Aktie ist eine Anlage, denn Sie stecken Ihr Geld in ein Unternehmen.

Das einzige, was Sie im Grunde nicht als Anlage betrachte können, ist Gold und Silber. Das ist nämlich das einzige echte, von unseren Vorfahren gewählte Geld. Das ist die einzige Art Geld zu besitzen, ohne von Banken oder dem Staat abhängig zu sein.

Die Geschichte sagt schon alles. Länder gingen Pleite, (Zentral)Banken gingen Pleite und Papiergeldsysteme sind infolge von Kriegen und Hyperinflation verschwunden. Das einzige, was während all dieser Jahre stabil blieb? Gold und Silber!

Darum sind Gold und Silber in Krisenzeiten das einzig wirklich Sichere. Selbst wenn Gold und Silber täglich im Preis fluktuieren. Selbst wenn es sich wie eine Anlage anfühlt.

Es herrscht eine Krise. Eine sehr ernste Krise. Entscheiden Sie sich darum für Gold und Silber! Ich kaufe Gold und Silber systematisch über diese Anbieter hinzu.

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