Jetzt wirds schön

Ich kann nichts daran tun, aber ich finde es richtig amüsant, wie die Börse sich letzte Woche verhalten hat. Es zeigt, wie abhängig die Börse vom Gelddrucken der Zentralbanker geworden ist. Und wie panisch diese Börse reagiert, wenn die monatliche Menge frischgedruckten Geldes droht weniger zu werden.

Ich habe aus dieser 28-Seitigen Transkription von Bernankes Presseerklärung, die auf der Website der Fed zu finden ist, einmal den Teil für Sie herauskopiert, durch den die Börse letzten Donnerstag so gestresst wurde (den Teil übers Gelddrucken). Ich habe diesen Teil sehr aufmerksam gelesen. Sie finden ihn hier online. Und weil es sich hierbei um staubtrockenen Stoff handelt, habe ich eigene Kommentare für Sie hinzugefügt.

Es muss nur irgendwas Unerwartetes passieren…
Fakt ist, dass die Börse vor allem durch das Gelddrucken gestiegen ist. Und dass der Anstieg der vergangenen Monate also künstlicher Natur war. Insbesondere die Profis wissen das verdammt gut. Darum erleben wir beim kleinsten Hinweis eine Reaktion, die so viel Stress verursacht. Wenn der Markt so angespannt ist wie aktuell, muss irgendwo auf der Welt nur irgendwas Unerwartetes passieren, und schon sackt die Börse tief in den Keller.

Seit letzten Freitag sinkt der Börsentrend. Heute haben wir ein Signal verschickt, um unser Aktienportefeuille vor einem starken Börsenrückgang zu schützen. Melden Sie sich hier an, wenn Sie sich auch schützen möchten. Es wäre vernünftig!

Gold bekam wieder einen Dämpfer ab
Es ist im Grunde zu komisch. Gold bekam wieder einen Dämpfer ab, weil Bernanke (der unumstrittene Weltmeister in Sachen falsche Prognosen!) davon ausgeht, dass die amerikanische Wirtschaft sich weiter erholen wird. Und dass Gelddrucken darum bald nicht mehr nötig sein wird.

Es ist erstaunlich, wie bedeutungsvoll die Welt eine Prognose eines Menschen einstuft, der tatsächlich noch nie etwas richtig vorausgesagt hat. (Auf Twitter ein Link zu einem weiteren interessanten Artikel zu diesem Thema.) Selbst jetzt, da der amerikanische Anleihemarkt schon die ersten klaren Zeichen dafür zeigt, dass Bernanke das Gelddrucken nicht einmal beenden könnte wenn er wollte. Denn dort steigt der Zins, von dem wir mit unserer Anleihestrategie jetzt schön profitieren; der amerikanische Immobilienmarkt wird davon allerdings nicht unbedingt glücklich.

Zeitlich versetzt kaufen
Ich habe Ihnen schon sehr häufig mitgeteilt, dass es höchste Zeit für eine kräftige Gold- und Silberkorrektur wird. Sie ist in einem langjährigen Bullmarkt sogar sehr nötig. Mit dem aktuellen Rückgang scheint sie jetzt in Gang zu kommen. Der zeitlich versetzte Kauf physischen Goldes und Silbers mittelt Ihren Kaufpreis und Sie setzen sich keinem unnötigen Stress aus.

In dem vorübergehenden extra Report mit den, unserer Ansicht nach, beiden besten Goldaktien und den beiden besten Silberaktien, warnen wir auf Seite 1 davor, dass Gold und Silber kurzfristig preislich noch weiter sinken können. Und dass es darum vernünftig wäre, diese Aktien zeitlich versetzt zu kaufen.

If gold goes down to $1200, I hope I’ll be smart enough to buy more. If it goes down to $1100, I hope I’ll be smart enough to buy a lot more. – Jim Rogers

Je tiefer der Goldpreis allerdings sinkt, desto vernünftiger wäre es, Gold und Silber, oder die oben genannten Gold- und Silberaktien für größere Beträge zu kaufen. Das suggeriert auch die oben genannte Aussage des Topinvestors Jim Rogers. Der vorübergehende extra Report ist jetzt noch verfügbar!

Fazit nach einer heftigen Börsenwoche
Ich finde es geht sehr schön in die richtige Richtung. Die Börse steht kurz vor einem Nervenzusammenbruch. Dank der famosen Wirtschaftsprognosen Bernankes, können wir Gold und Silber jetzt noch günstiger kaufen. Und zeitgleich wird der amerikanische Anleihemarkt immer besser für uns.

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Wenn sie alle gleich viel Geld drucken, was dann?

Wenn jeder Zentralbanker weltweit Geld druckt, was passiert dann? Bleibt dann letztendlich nicht alles wie gehabt? Ist es dann noch notwendig, sich zu schützen? Und wenn ja, wie?

Letzte Woche sendete uns ein Leser diese Frage. Wenn jeder Zentralbanker weltweit gleich viel Geld druckt und seine Währung damit im Verhältnis zu anderen Währungen gleich stark devalviert, bleibt das Verhältnis zwischen unterschiedlichen Währungen natürlich dasselbe.

Steigende Rohstoffpreise
Allerdings nimmt der Wert unseres Papiergeldes im Verhältnis zu allem, was Zentralbanken nicht neu drucken können ab. Die Fläche der Erde bleibt gleichgroß. Ein Zentralbanker kann kein Gold, Silber, Mehl, Öl, Mais, Erdgas, Rosenkohl, Steinkohle, Blumenkohl, Kaffee, Zink, Zucker, Kupfer etc. drucken.

Es ist immer mehr Papiergeld in Umlauf, aber die Menge der zur Verfügung stehenden Rohstoffe ist gleichbleibend.

Einfacher Bürger ist das Opfer
Das Leben wird in Papiergeld gemessen teurer. Und der einfache Bürger fällt dem zum Opfer. Denn sein in Papiergeld gezahltes Gehalt wird nicht oder unzureichend erhöht. Und durch den künstlich niedrigen Zins sinkt der reale Wert seines Ersparten.

Was tun?
Das ist im Grunde ganz einfach. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Geld in Dinge investieren, die eine Zentralbank nicht neu drucken kann. In Gold und Silber oder in andere Rohstoffe.

Gold und Silber zu kaufen ist für jeden Bürger leicht. Und Sie können es sogar kaufen, wenn Sie nur 500€ zur Verfügung haben. Klicken Sie hier für die Anbieter, bei denen ich kaufe.

Ölfässer im Schuppen?
In andere Rohstoffe zu investieren ist schwierig. Es ist nun einmal nicht wirklich praktisch, ein Paar Ölfässer oder einige Kornballen in seinem Schuppen zu lagern. Und in Futures zu investieren ist für den Durchschnittsanleger keine gute Idee, und bei ETFs hat man mit Slippage und Counterparty Risk zu tun.

Es ist meiner bescheidenen Meinung nach daher am besten, in spottbillige Aktien sehr starker Unternehmen zu investieren, die von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Mit unserem TopAktien Service selektieren wir regelmäßig solche Aktien. Auch in unserem Freitag erschienenen TopAktien Report.

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Dass es passieren wird, steht fest…

Nur wann, darüber scheiden sich die Geister. Ich rede vom Börsencrash, der eintreten wird, wenn das Finanzsystem zusammenbricht.

Erinnern Sie sich noch an die Diskussion zwischen Robert Prechter und Peter Schiff? Prechter erwartet diesen Crash dieses Jahr. Schiff geht davon aus, dass es erst in einige Jahren so weit ist, wenn die Zentralbanker einsehen müssen, dass ihr Stück zu Ende gespielt ist.

Es ist schon klar, dass die Börse aktuell vor allem Peter Schiff Recht gibt. Bernanke druckt jeden Monat 85 Milliarden Dollar frisches Geld, die Börsen steigen und es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Inflation richtig zuschlägt.

Absoluter Mangel an (gesunder) Angst
Während die Börsen steigen, gab es noch nie zuvor einen so großen Mangel an Angst unter den Anlegern. Der VIX (Volatility-IndeX) ist ein Indikator, der zeigt, wie volatil die Börse ist. Und dieser VIX stand noch niemals so niedrig. Es gab also noch niemals so wenig Bewegung an der Börse.

Die Börse bleibt niemals gleich
Wenn die Börse allerdings eine wichtige Charaktereigenschaft besitzt, dann ist es wohl die, dass das Börsenklima niemals bleibt wie es gerade ist. Zudem lehrt uns die Geschichte, dass einer Phase extremer Ruhe sehr häufig das Entgegensetzte folgt. Also einer Phase extremer Unruhe.

Ich gehe davon aus, dass in den kommenden Jahren eine stark steigende Inflation auf uns zukommt und dass wir letztendlich steigende Börsen erleben werden. Dieser Anstieg wird jedoch mit kräftigen zeitgleichen Rückgängen einhergehen.

Mit DienstagTrader-Trend hatten wir 2013 einen guten Start. Bis jetzt 8% Rendite. Kein Problem also, wenn die Börse ruhig weiter ansteigt!

Was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben?
Aber was passiert, wenn sich bald Probleme ergeben und die Börsen Stress bekommen? Dann werden alle Käufer der vergangenen Monate ihre Aktien loswerden wollen und die Börse wird kräftig sinken.

Wollen Sie dieser Situation zum Opfer fallen und auch in Panik geraten? Oder möchten Sie von dieser Situation eher profitieren? Und kräftigen Gewinn machen, wenn die Börse stark sinkt? Letzteres erscheint mir etwas cleverer!

Mit DienstagTrader-Trend profitieren Sie nicht nur von einer ruhig steigenden Börse, sondern machen ebenfalls kräftigen Gewinn, wenn die Börse bald Stress bekommt. Schließen Sie hier ein Abonnement auf diese besondere Strategie ab!

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Was ich 2013 erwarte – und was nicht

Wirtschaftlich betrachtet bin ich nicht besonders positiv eingestellt. Ich bin sogar sehr negativ eingestellt. Der Grund dafür ist einfach: Politiker und Zentralbanker haben jetzt schon 3,5 Jahre alle möglichen Tricks aus dem Hut gezaubert, um die Krise möglichst weit vor sich her zu schieben.

Aber genau wie im normalen Leben, löst man ein wirtschaftliches Problem nun einmal nicht, indem man es vor sich hinschiebt. Man löst es nur, wenn man die Kuh bei den Hörner packt und.

Politiker und Zentralbanker werden alles tun, um die Krise weiter vor sich her zu schieben. Ob sie die Probleme Richtung 2014 schieben können, ist die große Frage. Ich gehe in jedem Fall davon aus, dass die EZB zumindest eine große Runde des Gelddruckens ankündigen wird, um die entstehenden Löcher zu stopfen. Bei der Fed steht bereits fest, dass sie ab jetzt monatlich 85 Milliarden Dollar drucken wird.

Kein Börsencrash. Aber starke vorübergehende Rückgänge.
Ob es ein gutes Börsenjahr wird, ist meiner Meinung nach unmöglich vorhersehbar. Ich kann Ihnen allerdings sagen, dass ich keinen Crash wie 2008 erwarte. Das, weil Zentralbanken weltweit zu viel Geld drucken (werden). Und das ganze neue Geld braucht nun einmal eine Bestimmung.

Zudem sind die Zinsen auf Anleihen in westlichen Ländern so unglaublich niedrig, dass eine erneute massenhaft Flucht Richtung Staatsanleihen (wie 2008) sehr unwahrscheinlich ist.

Nervlich auf die Probe gestellt
Ich gehe allerdings von starken Korrekturen aus, die einige Anleger nervlich gehörig auf die Probe stellen werden. Es ist wichtig, sich davor zu schützen.

Wenn Sie ein Anleger sind, der nicht zu viele Schwankungen verträgt, ist DienstagTrader-Easy für Sie die ideale Strategie für 2013. Sie führen mit dieser einzigartigen Strategie kontinuierlich ein Portefeuille mit 15 Aktien. Allerdings sind dies Aktien, deren Gewinnerwartung aufwärts korrigiert wurde und die in den Nachrichten positive Erwähnung finden.

Rechtzeitig Geld im Seitenaus sichern
Wendet sich der Börsentrend jedoch von steigend in sinkend, geben wir das Signal, alle Aktien zu verkaufen und das Geld im sicheren Seitenaus zu parken. Sie warten ruhig ab, bis wir das Wiedereinstiegsignal geben. So schützen Sie sich vor einem starken Börsenrückgang und profitieren größtmöglich vom anschließenden Anstieg.

Erwarten Sie auch starke Rückgänge, wenn auch vorübergehender Art? Möchten Sie von einer steigenden Börse profitieren und bei kräftigem Rückgang sicher im Seitenaus stehen? Schließen Sie dann hier ein DienstagTrader-Easy Abonnement ab.

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Wer profitiert und wer ist das Opfer?

Während der vergangenen Wochen habe ich Ihnen verschiedene Clips gesendet, in denen Leute, die ich sehr schätze, ihre Meinung über die Entwicklungen der kommenden Jahre abgeben. Sie finden hier noch einmal die Präsentation von Grant Williams und hierdas Interview mit Frank Giustra.

Ihre Botschaft ist im Grunde genommen dieselbe, wie die unseres kostenlosen Reportes „Sei vorbereitet und habe einen Plan!„. Der rote Faden dieser Botschaften ist dahingehend, dass wir auf dem Weg in eine stark steigende Inflation sind. Das „Warum“ ist simpel.

Mit einer Zunge reden
Politiker und Zentralbanker werden ALLES daran setzen, Inflation zu schaffen. Es ist, neben einem simplen Bankrott, die einfachste Möglichkeit die Last des enormen Schuldenberges zu verringern. Nicht umsonst haben Bernanke und Draghi bekanntgegeben, uneingeschränkt Geld zu drucken.

Zudem ist Inflation im Sinne der Banken und des Unternehmertums. Und Deflation ist auch für sie ein Schreckgespenst. Damit ist die Verhinderung der Deflation (und die Schaffung von Inflation) ein gemeinschaftliches Interesse von Politikern und dem Unternehmertum. Sie reden mit einer Zunge. In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits mitgeteilt, warum es in Inflationszeiten gut ist, wenn man in günstige Aktien starker Unternehmen investiert.

Wer werden die Opfer sein?
Wenn jemand von steigender Inflation profitiert, muss auch irgendwer das Opfer werden. Opfer sind dann einfache Sparkunden, Anleihenanleger (Rentenfonds), Leute mit festem Einkommen oder anderen Leistungen, Rentner und Menschen mit einem Job, in dem das Gehalt langsamer zunimmt als das Inflationsniveau. Diese große Gruppe wird meiner Ansicht nach sehr dumm aus der Wäsche gucken.

Sorgen Sie dafür, dass Sie nicht zu dieser Gruppe gehören
Es ist meiner bescheidenen Meinung nach also enorm wichtig, in den kommenden Jahren zu verhindern, dieser Personengruppe anzugehören. Sie sollte sich also vor dem ebenso kriminellen wie desaströsen Handeln von Politikern und Zentralbankern wappnen.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ erklären wir Ihnen genau, wie wir unser Geld in den kommenden Jahren anlegen werden und wie AUF KEINEN FALL. Klicken Sie hier, um den Report anzufordern.

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Eine bessere Erklärung werden Sie nicht finden

Vorgestern habe ich Ihnen den ersten Teil der Grant Williams Präsentation geschickt. Wenn Sie ihn noch nicht angeschaut haben, holen Sie es bitte nach. Sie werden keine bessere Erklärung dafür bekommen, warum Zentralbanker weiterhin massenhaft Geld drucken.

Und das, obwohl seine Präsentation schon im Februar stattfand. Also weit bevor Bernanke und Draghi verkündeten, uneingeschränkt Geld zu drucken.

Unten finden Sie den zweiten Teil. Sie werden keine bessere Erklärung dafür bekommen, warum der der Goldpreis ganz einfach nur steigen kann. Williams sagt Ihnen auch direkt, woran Sie bald (in einigen Jahren) sehr leicht erkennen können, wann die Zeit für den Verkauf von Gold gekommen sein wird.

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Seien Sie vorbereitet!

Ich hoffe, dass Sie den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angesehen haben. Sollten Sie ihn noch nicht gesehen haben, holen Sie es lieber noch nach. Ich kannte Frank Giustra (leider) noch nicht, aber er war für mich eine Offenbarung. Ich habe noch niemanden so klar sagen hören, warum wir auf dem Weg in eine Hyperinflation sind.

Es ist mir jedenfalls so wichtig, dass ich Freunde und Familie darauf hinweise. Natürlich kann ich ihnen (und Ihnen auch) nur mitteilen, wovon ich ausgehe und warum ich das tue, und jeder muss letztendlich mit seinem Geld das tun, was er für richtig hält.

Der große Unterschied zwischen 2007 und 2012
Früher konnte man das Geld, das man keinem Risiko aussetzen wollte, ganz einfach auf ein Sparbuch einzahlen. Nach Abzug von Steuern und Inflation nahm das Ersparte jedes Jahr an Wert zu. Die Zeiten sind seit Ende 2008 vorbei. Dank sei der Zentralbanker, die für uns entscheiden, dass die Zinsen 0,75% betragen müssen.

Jetzt macht man mit seinem Sparkonto Miese und durch das viele Gelddrucken wird das nur noch schlimmer werden. Und sobald Hyperinflation eintritt, ist das Ersparte schlichtweg nichts mehr Wert.

„Der einfache Sparkunde wird vernichtet werden“, sagt Frank Giustra im Interview.

Er sagt damit im Grunde exakt dasselbe, was auch wir schon seit einigen Jahren sagen. Schauen Sie sich unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ an, den wir zufällig letzte Woche noch anhand der derzeit zur Verfügung stehenden Zahlen aktualisiert haben.

Im Report erklären wir Ihnen genau, wie wir in den nächsten Jahren anlegen werden und wie AUF KEINEN Fall.

Fordern Sie diesen kostenlosen Report hier an und lesen Sie ihn aufmerksam. Sollten Sie anschließend feststellen, dass Sie unserer Analyse zustimmen, sollten Sie auch handeln. Stellen Sie sicher, dass Sie für die kommenden Jahre, in finanzieller Hinsicht, gut gewappnet sind!

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Ist das die ALLERLETZTE Chance?

Ich habe Ihnen in diesem Artikel vor drei Wochen bereits mitgeteilt, dass es verschiedene Anzeichen gab. Gold und Silber haben seither einen wirklich sehr überzeugenden Anstieg hingelegt. Beide Edelmetalle notierten letzten Donnerstag den Höchstkurs der vergangenen drei Monate.

Technisch betrachtet ist das ein Zeichen dafür, dass Gold und Silber aus einem stabilen Boden heraus einen ernstzunehmenden Anstieg in Gang gesetzt haben. Die Tatsache, dass die Handelsvolumen dabei stark angestiegen sind, verschafft diesem Indikator noch mehr Gewicht. Wenn Sie also auf den richtigen Moment gewartet haben, um (einen Teil) Ihres Ersparten in Gold und Silber umzusetzen, dann scheint dieser Moment mir nun angebrochen zu sein.

Sobald sich die große Öffentlichkeit darauf stürzt…
Es könnte auf jeden Fall sehr gut die letzte Chance sein, Gold und Silber zu solch enorm niedrigen Preisen ankaufen zu können. Denn sobald sich die große Öffentlichkeit darauf stürzt, geht es sehr schnell aufwärts! Klicken Sie hier für die Anbieter, die unserer bescheidenen Meinung nach die Besten sind.

Gold und Silber sind meiner Ansicht nach keine Anlagen. Es ist Geld. Das einzige Geld, das sich seit tausenden Jahren als wertstabil erwiesen hat. Mit dem von Politikern und Zentralbankern eingeführten Papiergeldsystem wird es früher oder später auf jeden Fall schief gehen. Auf jeden Fall.

Noch 70% bis zum Jahreshöchstkurs
Wenn Sie anlegen möchten, entscheiden Sie sich für Gold- und Silberaktien. Schauen Sie sich unseren aktuellsten TopAktien Report an, in dem wir eine äußerst günstige Gold- und Silberaktie nennen. Die Kurse dieser Aktien steigen jetzt schneller als der Gold- und Silberpreis.

Gleichzeitig ist es jedoch so, dass diese Aktien noch ungefähr 70% steigen müssen, um ihren Jahreshöchstkurs zu erreichen. Und das, obwohl ich davon überzeugt bin, dass die Kurse noch weit über den aktuellen Jahreshöchstkurs steigen werden.

Denn ein stark steigender Gold- und Silberpreis lässt die Gewinne dieser Unternehmen explodieren (klicken Sie hier für eine Erläuterung dazu) und damit natürlich auch die Aktienkurse.

Ist das jetzt wirklich die ALLERLETZTE Chance?
Sicher wissen tun wir das natürlich nicht. Aber es wird immer wahrscheinlicher, dass dies Ihre allerletzte Chance für den Kauf von günstigen Gold- uns Silberaktien ist. Ergreifen Sie diese Chance! Schließen Sie hier ein TopAktien Abonnement ab.

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Warum geht es so häufig um Gold und Silber?

„Sie schreiben sehr interessante Artikel, aber in letzter Zeit geht es wirklich sehr häufig um Gold und Silber“. Das ist der Beitrag eines Lesers, der mich letzte Woche erreichte.

Er hat Recht. Und der Grund ist simpel. Wenn man sich die wirklich großen Trends anschaut, hat sich in den vergangenen Jahren nichts geändert. Vor einigen Jahren war es unserer Meinung nach sehr vernünftig, Erspartes in Gold und Silber umzusetzen. Und durch all die Dinge, die Zentralbanker und Politiker so fabrizieren, wäre das jetzt nur noch vernünftiger.

Der Trend ist der, dass in der gesamten westlichen Welt jahrelang zu hohe Schulden gemacht wurden, und dass Politiker, „um die Krise zu bekämpfen“, nur noch mehr Schulden gemacht haben, indem sie Banken gerettet und die Wirtschaft „stimuliert“ haben. Und zudem weil Zentralbanken die Zinsen künstlich niedrig halten und massenhaft Geld drucken.

Sicherheit suchen
Ich schreibe daher auch regelmäßig über Entwicklungen, Nachrichtenmeldungen, neue Wirtschaftszahlen, die diesen Trend bestätigen. Und selbstverständlich komme ich bei all diesen Meldungen zu ein und demselben Schluss: Meiner bescheidenen Meinung nach wäre es sehr vernünftig, mit dem Kauf von Gold und Silber Sicherheit zu suchen.

Freunde und Bekannte (die mit dem Anlegen nichts am Hut haben) fragen mich regelmäßig, ob es mit dem Euro wieder bergauf gehen wird und was sie tun können, um Risiken auszuschließen. Ich kann so jemandem schwer sagen, dass er sein Geld ruhigen Gewissens auf seinem Sparbuch stehen lassen kann. Das Einzige, was ich so jemandem sagen kann, ist, dass ich mich dazu entschieden habe, mein Erspartes schrittweise in Gold und Silber umzusetzen.

Nicht zu meinem Vergnügen
Ich schreibe nicht zu meinem Vergnügen über Gold und Silber. Und ich habe auch nicht zu meinem Vergnügen einen Teil meines Geldes in Gold und Silber gesteckt. Sobald Zentralbanker den Zins auf ein normales Niveau anheben und gleichzeitig kein Geld mehr drucken, werde ich mein Gold und Silber mit großer Freude wieder verkaufen. Ich habe jedoch das starke Vermuten, dass ich vorläufig noch eine Weile weiter hinzukaufen werde.

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Mehr Möglichkeiten gibt es nicht

In diesem lustigen Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, erklären zwei Komiker, dass die Eurozone im Grunde nichts anderes ist, als eine riesen Luftblase, in der künstlich Geld umhergepumpt wird.

Der Clip ist rund zwei Jahre alt und allein das ist schon ein Beleg dafür, wie lange Politiker und Zentralbanker es bis jetzt geschafft haben, die Probleme wegzuschieben.

Von der harten Realität eingeholt
Jetzt aber scheinen die Politiker dann doch von der harten Realität eingeholt zu werden. Auf meiner Twitter Seite habe ich Dienstagmorgen drei Tweets gepostet, die das perfekt widerspiegeln.

Dass die spanischen Banken in großen Schwierigkeiten sind, ist inzwischen bekannt. Und ich habe letzte Woche gehört, dass nun sogar bei den gängigen Medien angekommen ist, dass das 100 Milliarden Euro Hilfspaket viel zu klein ist, um spanische Banken über Wasser zu halten.

Aktuell erscheinen auch Meldungen, dass sechs bis acht spanische Regionen Finanzhilfen der spanischen Bundesregierung benötigen. Und in Italien ist Sizilien pleite und zehn größere Städte haben große finanzielle Probleme.

Und um zu beweisen, dass sie alle auch nicht mehr weiter wissen, haben spanische und italienische Autoritäten ganz einfach entschieden, Short Selling auf Finanzaktien zu verbieten.

Es ist ganz einfach
Entweder stürzt das gesamte System ein, oder die EZB druckt massenhaft Geld. Mit der Betonung auf „massenhaft“. Mehr Möglichkeiten gibt es ganz einfach nicht.

In beiden Fällen wäre es enorm wichtig, Gold und Silber zu besitzen. Denn wenn das Finanzsystem zusammenbricht, ist es wichtig, sein Geld außerhalb des Finanzsystems zu platzieren. Und wenn massenhaft Geld gedruckt wird, schützt Gold vor einem sinkenden Euro und der dadurch zunehmenden Inflation.

Goldpreis stieg dieses Jahr schon um 8%
Sie lesen in den gängigen Medien vielleicht, dass sich der Goldpreis schon eine Weile nicht mehr bewegt hat. Das stimmt tatsächlich. Für Amerikaner. In Euro gemessen stieg der Goldpreis dieses Jahr bereits um fast 8%. Klicken Sie hier, um ein Goldkonto zu eröffnen und/oder physisches Gold nach Hause liefern zu lassen.

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