Wenn sie alle gleich viel Geld drucken, was dann?

Wenn jeder Zentralbanker weltweit Geld druckt, was passiert dann? Bleibt dann letztendlich nicht alles wie gehabt? Ist es dann noch notwendig, sich zu schützen? Und wenn ja, wie?

Letzte Woche sendete uns ein Leser diese Frage. Wenn jeder Zentralbanker weltweit gleich viel Geld druckt und seine Währung damit im Verhältnis zu anderen Währungen gleich stark devalviert, bleibt das Verhältnis zwischen unterschiedlichen Währungen natürlich dasselbe.

Steigende Rohstoffpreise
Allerdings nimmt der Wert unseres Papiergeldes im Verhältnis zu allem, was Zentralbanken nicht neu drucken können ab. Die Fläche der Erde bleibt gleichgroß. Ein Zentralbanker kann kein Gold, Silber, Mehl, Öl, Mais, Erdgas, Rosenkohl, Steinkohle, Blumenkohl, Kaffee, Zink, Zucker, Kupfer etc. drucken.

Es ist immer mehr Papiergeld in Umlauf, aber die Menge der zur Verfügung stehenden Rohstoffe ist gleichbleibend.

Einfacher Bürger ist das Opfer
Das Leben wird in Papiergeld gemessen teurer. Und der einfache Bürger fällt dem zum Opfer. Denn sein in Papiergeld gezahltes Gehalt wird nicht oder unzureichend erhöht. Und durch den künstlich niedrigen Zins sinkt der reale Wert seines Ersparten.

Was tun?
Das ist im Grunde ganz einfach. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Geld in Dinge investieren, die eine Zentralbank nicht neu drucken kann. In Gold und Silber oder in andere Rohstoffe.

Gold und Silber zu kaufen ist für jeden Bürger leicht. Und Sie können es sogar kaufen, wenn Sie nur 500€ zur Verfügung haben. Klicken Sie hier für die Anbieter, bei denen ich kaufe.

Ölfässer im Schuppen?
In andere Rohstoffe zu investieren ist schwierig. Es ist nun einmal nicht wirklich praktisch, ein Paar Ölfässer oder einige Kornballen in seinem Schuppen zu lagern. Und in Futures zu investieren ist für den Durchschnittsanleger keine gute Idee, und bei ETFs hat man mit Slippage und Counterparty Risk zu tun.

Es ist meiner bescheidenen Meinung nach daher am besten, in spottbillige Aktien sehr starker Unternehmen zu investieren, die von steigenden Rohstoffpreisen profitieren. Mit unserem TopAktien Service selektieren wir regelmäßig solche Aktien. Auch in unserem Freitag erschienenen TopAktien Report.

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Der Markt für Silber ist winzig – und das wird so bleiben…

Letzte Woche schrieb ich in diesem Newsletter einen Artikel über unser Vermuten, dass der Gold- und Silbermarkt sich in der frühen Anfangsphase eines Booms befindet (siehe hier). Diese Woche habe ich einen Bericht darüber gelesen, wie winzig der Markt für Silber im Grunde genommen ist.

Der Autor schreibt, dass die weltweite Jahresproduktion in Dollar ausgedrückt nur $ 12 Milliarden beträgt. Wie ich bereits schrieb, sind gut 80% dieser Summe für industrielle Zwecke bestimmt, sodass für uns Investoren nur $ 2 Milliarden an Silber überbleiben.

15 Jahre und 5,7 Milliarden Dollar später
Jetzt könnte die Produktion natürlich gut steigen, aber wir beschäftigen uns eigentlich nie damit, wie viel Zeit, Geld, Arbeit, Disziplin und Durchsetzungsvermögen es kostet, eine neue Gold-, Silber-, Kupfer- oder Zinkmine zu entwickeln und gewinnbringend zu bearbeiten. Ich habe letzte Woche z.B. von einer Mine in der Mongolei gehört, die 1998 entdeckt wurde. Einer der weltweit größten Minenbaugiganten hat diese Mine anschließend weiterentwickelt. Den Erwartungen nach wird diese Mine 2013 in Produktion gehen. 15 Jahre und 5,7 Milliarden Dollar später! Können Sie sich vorstellen, dass Unternehmen seit der Kreditkrise nur noch sehr zurückhaltend sind, wenn es darum geht, sich für die Entwicklung einer neuen Mine zu bemühen und ein finanzielles Risiko einzugehen?

Kurzfristig eine Zunahme in Richtung $ 30 pro Unze?
Der Markt für Silber ist winzig und das soll auch so bleiben. Das Angebot an Silber wird eher sinken. Die Industrienachfrage für Silber wird stetig zunehmen und die Investitionsnachfrage wird kräftig steigen. Die Kombination dieser drei Faktoren führt dazu, dass Silber eigentlich mehr Sicherheit bietet als Gold und gleichzeitig mehr Steigerungspotential besitzt. Es müssten sich nämlich nur einige große Macker dafür entscheiden, Silber haben zu wollen und schon würde der Preis stark ansteigen. Silber notiert derzeit rund $ 20 pro Unze. Spezialisten erwarten schon in naher Zukunft einen Anstieg auf $ 30. Wir orientieren uns nur langfristig, wären aber nicht traurig, würden die Spezialisten Recht bekommen.

Ich entschiede mich für Verteilung
Obwohl ich von Silber mehr erwarte, entscheide ich mich für eine Verteilung und habe auf meinem
Goldmoney Konto darum gleichgroße Portionen Gold, Silber und Platin gekauft. So habe ich mein Geld auf drei interessante Edelmetalle verteilt, die alle drei enormes Potential besitzen. Klicken Sie hier wenn Sie auch ein Konto bei Goldmoney eröffnen wollen.

Ein Goldkonto eröffnen ist übrigens sehr einfach, denn Goldmoney führt seit November 2009 eine deutschsprachige Webseite.
Zur Hilfe haben wir Ihnen dennoch eine zusätliche Anleitung geschrieben,
klicken Sie Sie hier wenn Sie diese erhalten möchten.

 

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Wir müssen mehr Kupfer, Zink und Nickel finden!

Genau das hat ein CEO seinen Kollegen während einer Unternehmenspräsentation erzählt. Der Grund für diesen Aufruf? Er ist absolut davon überzeugt, dass in den nächsten zehn Jahren viel zu wenig von diesen Rohstoffen zur Verfügung stehen wird um der steigenden Nachfrage gerecht werden zu können. Er sprach von „strukturellen Defiziten“, bzw. Defiziten, die nicht ohne weiteres lösbar sind; bleibende Defizite. Selbstverständlich wolle er alles dafür tun, um für sein Unternehmen mehr Kupfer, Zink und Nickel zu gewinnen, denn sein Unternehmen wird von diesem unvermeidbaren Trend profitieren. Warum schreibe ich das alles? Wir haben das Glück, eine solche Aktie entdeckt zu haben und wir werden sie Morgen als Extra-Tipp nur unseren TopAktien Report Jahresabonnenten zukommen lassen.

Von der breiten Masse noch nicht entdeckt
Sie können diese kleine Aktie fast als Penny Stock bezeichnen. Gleichzeitig jedoch besitzt sie alle Anzeichen eines superstabilen Unternehmens. Steinharte Finanzposition, Gewinn, Gewinnwachstum und prächtige Voraussichten. Das kann man zwar bei mehreren Unternehmen beobachten, aber diese Aktie notiert unter ihrem intrinsischem Wert und lediglich das Sechsfache des Gewinns. Man könnte sie auch als Prototypen einer Aktie bezeichnen, die von der breiten Masse noch entdeckt werden muss. Wenn dieses Unternehmen so weitermacht wie derzeit (Gewinne verbuchen), haftet an dieser Aktie keinerlei Risiko sondern eher massenhaft Gewinnpotential!

Rohstoffhype
Der Tag an dem ein Rohstoffhype entsteht und ein Run auf solche Aktien eintritt, nähert sich mit großen Schritten. Sobald es soweit ist, werden Anleger ohne Murren und Knurren das 25- oder 30-fache des Gewinns solcher Aktien zahlen. Für die nächsten Jahre erwarten wir ein jährliches Gewinnwachstum von 30 bis 40%. Können Sie sich vorstellen, was mit dem Kurs passieren wird, wenn dieser Rohstoffhype eintritt und die breite Masse diese Aktie entdeckt?

Profitieren Sie von diesem einzigartigen Extra-Tipp
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