Großartiger Kaufmoment

Ich bekam letzte Woche eine E-Mail eines Lesers, der mich einen „Goldbug“ nannte. Jemand also, der mich als Fan von Gold und Silber sieht. Er gab in seiner Mail direkt an, dass ich komplett falscher Ansicht sei, denn Gold habe sich schon seit einem halben Jahr nicht weiter entwickelt und Silber sogar schon seit über einem Jahr.

Scheinbar hat ein niederländisches Anlegermagazin davor gewarnt, dass der Goldpreis zu hoch sei. Und ebenfalls vor einem abrupten Rückgang wie im Jahr 1980. Was dieses Wochenblatt vergessen hat anzugeben, ist die Tatsache, dass die Gold- und Silberrally 1980 vorüber war, nachdem

  1. ein enormer Hype entstanden war, in dem Gold und Silber in nur wenigen Monaten um hunderte Prozent anstiegen, und
  2. in den USA ein neuer Fed-Präsident angetreten war, der der Inflation den Krieg erklärte und den Zins ohne mit der Wimper zu zucken stark anhob.

So abrupt kam dieses Ende des Gold- und Silberhypes übrigens nicht. Im Oktober 1979 hob Volcker den Zins in einem Schritt um satte 4% an. Eine klarere Botschaft für den Verkauf von Gold und Silber gab es nicht.

Und im März 1980 hob er den Zins erneut um 5% an. Wer es im Oktober 1979 noch nicht begriffen hatte, bekam im März 1980 eine noch deutlichere Botschaft. Und sogar damals hatte man noch fast das ganze Jahr 1980 Zeit, sein Gold und Silber zu verkaufen. Zeit ohne Ende also!

Erkennen Sie aktuell einen Hype in Gold und Silber? Sehen Sie irgendwo in der westlichen Welt einen Präsidenten einer Zentralbank, der den Zins anhebt? Sehen Sie irgendwo die Möglichkeit die 5 bis 6% Zinsen auf Ihr Spargeld zu bekommen, auf die Sie Recht hätten? Ich sehe das nirgendwo!

Am traurigsten finde ich aber immer noch, dass jemand mich als einen Goldfan betrachtet, obwohl ich Ihnen erst vor einigen Wochen in diesem Artikel erläuterte, wie Sie völlig emotionslos bestimmen können, ob die Voraussetzungen für den Besitz von Gold und Silber noch gegeben sind. Menschen scheinen nur das zu lesen, was sie wollen.

Auch während des nächsten Hypes werden wir ausreichend Zeit haben, unser Gold und Silber zu verkaufen, bevor anschließend ein definitiver Rückgang einsetzt. Die Mehrzahl der Bürger wird Gold und Silber kaufen, wenn der Hype bereits lange Zeit im Gange ist und wird die anschließenden Verkaufssignale nicht erkennen. Genau wie es 1980 geschah.

Die Warnung eines regulären Anlegermagazins ist für mich ein deutliches Zeichen dafür, dass der Hype noch weit entfernt ist. Und der Kursrückgang, den wir diesen Monat erlebten, zeigt mir, dass derzeit ein großartiger Kaufmoment herrscht. Kaufen Sie also Gold und Silber und/oder eröffnen Sie ein Goldkonto! Klicken Sie hier für weitere Informationen.

 

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Entgegen der eigenen finanziellen Belange

Letzte Woche habe ich drei Tweets mit interessanten Informationen für achtsame Anleger gepostet. Im ersten geht es um ein Interview mit dem Hedgefonds Manager und Autor James Rickards. Er redet über den Währungskrieg, der seit 2010 in vollem Gange ist. Interessant ist, dass er sich für Währungs-/Handelskriege auf die 30er (Deflation) und 70er Jahre (Inflation) bezieht. In beiden Jahrzehnten war es klug, insbesondere Gold und Silber zu besitzen.

Damit würden Banken entgegen ihrer eigenen Belange handeln, denn Sie müssten ihren Kunden raten, genau das zu tun, was wir in unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ beschreiben. Und wenn ihre Kunden diese Tipps befolgen würden, würde dies direkt entgegen der eigenen finanziellen Belange der Bank wirken.

Der zweite Tweet handelt von der Meldung, dass China seine Positionen in amerikanische Staatsanleihen auf das niedrigste Niveau seit Juni 2010 zurückgeschraubt hat. Die Chinesen wollen mehr Diversifikation und weniger USD-Risiko. Ich habe Ihnen letzten Donnerstag in diesem Artikel schon mitgeteilt, dass es keine andere Möglichkeit geben wird, als einen enorm steigenden amerikanischen Zins in den nächsten Jahren.

Der dritte Tweet bezieht sich auf ein Interview mit dem Chefökonom der schweizer Bank UBS, der vor Inflation warnt. Erstaunlich, denn Bankleute warnen nie vor Inflation.

Und hier werden wir mit unserer Anleihenstrategie hunderte Prozent Rendite erzielen. Es ist übrigens keine Strategie, auf die man sein gesamtes „Hab und Gut“ setzt (das macht man übrigens bei keiner Strategie). Es ist, neben Anlagen in andere gute Strategien, jedoch ideal, einen Teil seines Geldes darauf zu setzen. Es funktioniert sogar schon mit 1.000 Euro perfekt. Klicken Sie hier, um auf das Zerplatzen der letzten großen Seifenblase zu setzen.

 

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Ein Teufelskreis der nicht zu durchbrechen ist

Es erreichte mich diese Woche eine Leserfrage: „Wenn Bernanke einfach alle amerikanischen Staatsanleihen aufkauft, dann wird der Zins ewig niedrig bleiben, und wir werden mit unserer Anleihen Strategie nichts verdienen. Und Sie behaupten, dass der Zins auf amerikanische Anleihen in den kommenden Jahren stark steigen wird und dass wir darum Gewinn erzielen werden. Was stimmt hier nicht?“

Die amerikanische Regierung gibt genügsam weiterhin viel mehr Geld aus, als in die Staatskasse hineinfließt und kommt damit vorläufig in der Tat durch. Teils, weil die Finanzmärkte sich auf die Eurokrise gerichtet haben, und teils, weil Bernanke für eine große Summe Staatsanleihen aufgekauft hat.

Steigender Zins wäre eine Katastrophe für seinen Haushaltsplan
Weil die amerikanische Staatsverschuldung pro Jahr um über 1.000 Milliarden Dollar ansteigt, müssen jedes Jahr auch dementsprechend mehr Anleger gefunden werden, die der amerikanischen Regierung mittels Staatsanleihen Geld leihen möchten. Und das obwohl die amerikanische Staatsverschuldung inzwischen so kräftig zugenommen hat, dass steigende Zinslasten eine Katastrophe für den amerikanischen Haushalt wären.

Darum tun Bernanke und Geithner alles, um diesen Zins niedrig zu halten. Teilweise indem sie die öffentliche Aufmerksamkeit weitestgehend auf die Eurokrise, Terrorismus, den Iran etc. lenken und zum anderen, indem sie eine künstliche Nachfrage schaffen. Die Fed druckt Geld und kauft Staatsanleihen. Und das kann sie im Grunde uneingeschränkt tun.

So sieht dieser Teufelskreis aus
Je mehr Geld die Fed jedoch druckt, desto schneller wird die Inflation in kürze steigen. Je ängstlicher bereits bestehende Anleihen Anleger werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Verkäufen. Und desto größer wird der Druck auf Bernanke, die Inflation mit einer Anhebung des Zinses bekämpfen zu müssen.

Durch all dies sinkt die Nachfrage auf amerikanische Staatsanleihen, und dadurch wird Bernanke noch mehr Staatsanleihen aufkaufen müssen, noch mehr Geld drucken müssen, noch mehr Inflation verursachen und damit noch mehr Angst unter den Anleihen Anlegern verursachen. Und siehe da, schon haben wir den Teufelskreis, in den Bernanke und Geithner sich manövriert haben.

Manipulation macht das Problem nur noch größer
NIEMAND kommt auf Dauer damit durch, zu viele Schulden anzuhäufen, weiter gutgelaunt zu viel Geld auszugeben und sich anschließend allerlei Tricks aus den Fingern zu saugen, um das Problem „lösen“ zu können.

Je länger man die Dinge manipuliert, desto größer wird die Blase und desto lauter wird die Blase zerplatzen. Mit unserer Anleihen Strategie werden wir sehr kräftig vom Zerplatzen der enormen Seifenblase profitieren, die der amerikanische Anleihenmarkt inzwischen geworden ist, und wir werden enorme Gewinne machen. Klicken Sie hier, wenn Sie auch davon profitieren möchten.

 

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Gold verkaufen?

Letzte Woche erreichte mich eine E-Mail eines Lesers mit dieser Bemerkung: „Bernanke hat am 25. Januar gesagt, dass sein Inflationsziel 2% sei. Bedeutet das, dass mal Gold verkaufen sollte?“.

Es ist natürlich schön, dass das Bernankes Ziel ist, aber er sagte gleichzeitig auch, dass er den Zins bis Ende 2014 bei 0-0,25% halten wird, und dass er bereit sei zu helfen (also Geld zu drucken), wenn die Wirtschaft Unterstützung benötige. Und das alles, obwohl die offizielle amerikanische Inflation bei 3% liegt und demnach schon eine ganze Weile weit über der Zielsetzung von 2% liegt. Und das, obwohl die wirkliche Inflation noch ein Stück höher liegt.

Schauen Sie, wenn Sie erwarten, dass die Fed und die EZB den Leitzins anheben werden, um Inflation zu bekämpfen, dann sollten Sie ganz bestimmt kein Gold und Silber besitzen.

Wir erleben allerdings, dass Bernanke den Leitzins bis Ende 2014 auf um die null Prozent beibehält, und dass Draghi den Zins unmittelbar nach seinem Amtseintritt auf 1% herabgesenkt hat. Und wir sehen auch, dass Zentralbanken im großen Stil Geld drucken. Wenn Bernanke und Draghi dann 2014/15 den Leitzins anheben, werden sie zu spät sein und hinter einer stark zunehmenden Inflation herrennen.

Darum sind wir davon überzeugt, dass man mit Sparkonten und Anleihen in den kommenden Jahren auf jeden Fall der Dumme sein wird. Unserer Überzeugung nach sollte man (einen Teil) seines Ersparten in Gold und Silber führen. Nicht des Kursgewinnes wegen, sondern als Schutz.

Sollte der Euro zerbrechen, hat man zumindest Geld zur Verfügung. Und sollte der Euro überleben, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass man Gold und Silber mit einem dicken Gewinn verkaufen kann. Den Anbieter, bei dem ich persönlich mein Goldkonto führe, finden Sie hier.

 

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120 Milliarden Dollar weniger verschwenden

Weil sie auf die einfache Tour zu keiner Lösung kamen, haben sie halt ein „Super-Komitee“ ernannt. Dieses Komitee sollte eine Lösung finden, mit der die astronomisch hohe Summe von 1.200 Milliarden Dollar gespart werden kann. Hört sich auch prima an. 1.200 Milliarden Dollar. Schauen Sie, wenn man als Politiker zeigen möchte, dass man wirklich ernsthaft Kosten einsparen wird, sagt man ganz einfach, wie viel man innerhalb einer Periode von zehn Jahren sparen wird. Da kommen dann schöne hohe Summen bei heraus.

Nach einer Weile beschäftigen sich die Medien nur noch mit diesen 1.200 Milliarden Dollar und verlieren kein Wort mehr über die Zeitspanne von zehn Jahren. Die „große dumme Öffentlichkeit“ soll denken, dass Obama die Probleme entschieden beim Schopfe packt. Wenn es ein Problem gibt, das Politiker zu schwierig finden, ernennen sie ganz einfach eine Kommission. Und wenn Sie so tun wollen, als würden sie eine Sache seriös angehen, fügen sie das Wort „super“ hinzu. Superkommission wird 1.200 Milliarden Dollar Kosteneinsparung vereinbaren.

Das klingt ganz einfach viel besser als:“Politikergrüppchen wird 1.20 Milliarden Dollar Kosteneinsparungen vereinbaren, während es 1.300 Milliarden Dollar mehr ausgibt, als es einnimmt.“ Letzteres ist die Realität. Ein normaler Mensch nennt das nicht sparen, sondern 120 Milliarden Dollar weniger verschwenden. Und die traurige Nachricht ist, dass dieses amerikanische „Super-Komitee“ keine Einigung fand, um jährlich 120 Milliarden Dollar weniger zu verschwenden.

Inzwischen hat sich die amerikanische Staatsverschuldung auf 15.040 Milliarden Dollar angehäuft. Also nur noch 150 Milliarden Dollar unter dem im August vereinbarten Schuldendeckel. In den nächsten Monaten wird das ganze Hickhack in dieser Angelegenheit also wieder losgehen.

In diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Montag schon mitgeteilt, wie wichtig es ist, Langzeittrends zu erkennen. Ich schrieb, dass ein enormer Bearmarkt in amerikanische Anleihen kurz vor dem Ausbruch stehe. Wenn man sich den Zins für Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit anschaut, weiß man schon genug.

Und wenn man dann sieht, dass Politiker es nicht einmal zu Stande bringen, 10% weniger Geld zu verschwenden, weiß man, dass hier etwas Heftiges passieren wird. Genau aus diesem Grund sind wir so felsenfest davon überzeugt, dass wir mit unserer Anleihenstrategie eine riesige Rendite erzielen werden. Klicken Sie hier, um auch davon zu profitieren.


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Die wichtigste Lektion in den vergangenen Jahren

Wenn Sie im Jahr 1971 für einen Betrag von 10.000$ Gold gekauft hätten und das Gold zehn Jahre gehalten hätten, hätten Sie das Gold um 1980 herum für mindestens 500.000$ wieder verkauft. Hätten Sie diese 500.000$ dann z.B. in die S&P-500 investiert und im Jahr 2000 verkauft, hätten Sie die kleine Summe von 5.000.000$ auf Ihrem Konto. Und wenn Sie dafür dann wieder Gold gekauft hätten, hätten Sie nun 25.000.000$ auf Ihrem Konto.

Und dann hätten Sie sogar noch lange nicht zum niedrigsten Kurs gekauft und zum höchsten verkauft. Ich selber habe das natürlich nicht auf die Reihe bekommen, aber das liegt vor allem daran, dass ich zu jung dafür bin. Obiges Beispiel nenne ich Ihnen auch nicht, um Ihnen zu zeigen, wie leicht es ist, schnell reich zu werden. Das ist es nämlich nicht. Zudem muss ich ehrlich bekennen, dass ich die Lektion, die hinter dieser kleinen Geschichte steckt, erst in den letzten Jahren gelernt habe. (Ich bin auch nur ein Mensch.)

Komischerweise brauchte man keine Glaskugel, um in den oben genannten Jahren das richtige zu tun. 1971 ließ Nixon den Goldstandard fallen, sodass Zentralbanker uneingeschränkt Geld drucken konnten. 1980 sagte Volcker der damals sehr hohen Inflation den Kampf an. Im Jahr 2000 wurden Aktien merklich viel teurer und es war klar, dass Zentralbanken nach dem Nasdaq Crash wieder Geld drucken würden.

Die Lektion, die ich in den vergangenen Jahren gelernt habe ist, dass es bei jeder Anlage nichts wichtigeres gibt, als zu erkennen, was die Langzeittrends sind, wann ein Langzeittrend sein Ende erreicht oder wann er losgeht und dass man die Trends erkennen kann, indem man sich die Fakten anschaut und mit nüchternem Menschenverstand logisch nachdenkt. Und es ist absolut nicht schlimm, ein oder sogar zwei Jahre zu früh oder zu spät zu sein.

Wir befinden uns jetzt ganz klar in einem langjährigen Bullmarkt in Gold und Silber und einigen anderen Rohstoffen, wie z.B. Energie und Landbau. Man kann mit Gold und Silber heute natürlich nicht mehr die gleichen Gewinne erzielen, wie zu Beginn des Bullmarktes, aber solange Zentralbanker Geld drucken und den Zins künstlich niedrig halten, es ist eine der besten Geldanlagen. Klicken Sie hier für weitere Informationen zu einem Goldkonto und dem Kauf von Gold/Silber.

Die höchste Rendite erzielt man also, wenn man ab dem Beginn eines Bull- oder Bearmarktes dabei ist. Eine Chance, die sich durchschnittlich nur einmal in zehn Jahren ergibt. Ein dreißigjähriger Bullmarkt in amerikanische Staatsanleihen nähert sich jetzt seinem Ende und ist zu einer riesigen Seifenblase ausgeartet. Auch das kann man feststellen, wenn man sich die Fakten anschaut und logisch nachdenkt.

Eine Wahnsinnschance
In
diesem Artikel habe ich geschrieben, dass wir gerade die große Chance haben, auf das Zerplatzen dieser Seifenblase zu spekulieren und damit in den kommenden Jahren von steigenden Zinsen zu profitieren. Niedrige Anleihenkurse also. Durch die oben erwähnte Lektion, die ich in den letzten Jahren gelernt habe, halte ich es für sehr wichtig, auf diesen Megatrend zu reagieren. Ich hoffe, Sie denken auch so. Klicken Sie dann hier, um von Beginn an auf diesen jahrelangen Trend zu reagieren.

 

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Lassen Sie sich nicht verrückt machen

Was war das eine Panik letzte Woche! Zinsen für italienische Obligationen auf über 7% gestiegen. Untragbare Zustände und vergangenen Mittwoch ein rabenschwarzer Börsentag. Es wird im Allgemeinen davon ausgegangen, dass sich eine untragbare Situation auftut, wenn ein Land 7% Zinsen für seine Staatsverschuldung zahlen muss. Und das, obwohl 7% Zinsen für Staatskredite historisch betrachtet die normalste Sache der Welt sind.

Wir sind anscheinend so sehr an einen künstlich niedrigen Zins gewöhnt, dass wir sofort in Panik geraten, sobald die Zinsen steigen. Ich bekomme zudem den Eindruck, dass der Privatanleger so unsicher geworden ist, dass er wie gelähmt dasteht. Ich habe letzte Woche zum Beispiel gehört, dass Privatanleger diesen Monat viel weniger Gold und Silber kaufen, als zum Beispiel im April und August, als Gold und Silber preislich kräftig anstiegen.

Das ist eine verkehrte Welt! Wenn etwas gerade stark steigt, ist es häufig besser, abzuwarten. Gerade jetzt sind Gold und Silber interessant, weil die Kursbewegungen langweilig sind. Das Desinteresse von Privatanlegern macht das Ganze für mich noch interessanter. Persönlich halte ich Silber gerade für interessant, weil Silber gut 30% unter seinem höchsten Jahreskurs notiert.

Ich habe letzte Woche übrigens wieder neues Gold und Silber gekauft. Wiederum mithilfe meines sehr unkomplizierten und effizienten Goldmoney Accounts. Im Laufe der Woche werde ich außerdem zwei Silberaktien kaufen, die wir dieses Jahr bereits für unseren „TopAktien Report“ herausgefiltert haben. Weiter unten in diesem Newsletter mehr dazu.

Ich habe mich letzten Mittwoch gefragt, wie viele Anleger durch diesen ganzen Hickhack komplett orientierungslos wurden. Insbesondere, weil die Medien auf faszinierende Weise vermitteln möchten, dass das Ende aller Zeiten in Sicht sei. Obwohl die letzte Woche auch für mich keineswegs schön war, bin ich an Tagen wie Dienstags froh darüber, dass ich DienstagTrader-Trend anwende. Die festen Regeln dieser Strategie geben nämlich gerade an solchen Tagen den nötigen Halt. Und gleichzeitig weiß man, dass man profitiert, wenn ein wirklich starker Rückgang eintritt.

Ich kann Ihnen als Leser nur eines wünschen: Lassen Sie sich von den ganzen aufgekratzten Medien nicht verrückt machen, und lassen Sie sich nicht lähmen, und konzentrieren Sie sich gerade in solch unsicheren Zeiten auf die Chancen, die sich Ihnen bieten. Im diesem Artikel beschreibe ich eine solche Chance. Eine sehr besondere Chance…

 

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Eine Chance, die sich einmal in zehn Jahren ergibt

Ich möchte noch kurz auf den Artikel von vergangenen Donnerstag zurückkommen. Darin habe ich Ihnen von verschiedenen langjährigen Bull- und Bearmärkten berichtet, die wir in den vergangenen Jahrzehnten mit Aktien, Rohstoffen und Obligationen durchlebt haben.

Viele Anleger realisieren nicht, dass man eine sehr hohe Rendite erzielen kann, indem man rechtzeitig auf einen solchen langjährigen Trend reagiert und indem man bei Rückgängen ankauft und indem man aussteigt, sobald die Hype Phase eines Bull- oder Bearmarktes anbricht.

1982 konnte man mit ein wenig logischer Denkarbeit voraussehen, dass ein Bullmarkt in Aktien vor der Tür stand. Volcker war sehr damit beschäftigt, die Inflation unter Kontrolle zu bekommen, Rohstoffe sanken nach dem Bullmarkt der 70er Jahre preislich wieder und zudem gab es keinen Privatanleger, der positiv über Aktien sprach.

Wer 1982 entschied, in Aktien zu investieren und diese Aktien ruhig festhielt, bis Anfang 2000 der Hype anbrach, verdiente mindestens 1400%.

Wer Anfang der 70er Jahre Gold kaufte, es geduldig festhielt und erst wieder während des Hypes von 1979/80 ankaufte, verdiente satte 1750%. Wer in derselben Periode Silber besaß, verdiente sogar über 3500%. Und gibt es noch weitere solcher Beispiele.

Ein enormer Bearmarkt steht vor dem Ausbruch
Wenn Sie aktuell ein bisschen logisch nachdenken, wissen Sie, dass ein enormer Bearmarkt in Obligationen kurz vor dem Ausbruch steht. Schauen Sie, bei einem Anleihenzins von 2% weiß man, dass der Zins im Grunde nicht weiter sinken kann. Und mit ein wenig Geschichtswissen weiß man, dass dieser Zins jedoch viel weiter ansteigen kann. Wenn man dann obendrein noch begreift, dass die amerikanische Staatsverschuldung ins Endlose steigt, weiß jeder logisch denkende Anleger meiner Meinung nach genug.

Eine Chance, die sich einmal in zehn Jahren ergibt
Ein riesiger, mehrjähriger Bearmarkt steht kurz vor dem Ausbruch, und wir haben die einmalige Chance, von Beginn an dabei zu sein. Und damit haben wir die Chance auf eine enorme Rendite. Ergreifen Sie diese einmalige Chance.
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Manipulationen durch Zentralbanken

Und jetzt war die japanische Zentralbank mal an der Reihe. Frustriert durch den stetig steigenden Yen, griff die BOJ Montag hart durch und schmiss ohne zu zögern kurzerhand 3.000 Milliarden Japanische Yen in den Verkauf. Das Rennen in den Keller, bzw. der Währungskrieg (lesen Sie diesem Artikel), ist in vollem Gang.

Mich erreichen regelmäßig E-Mails mit der Frage, welche Währung meiner Meinung nach grundlegend stabil ist. Insbesondere seit der Bindung des Schweizer Franken an den Euro ist es allerdings unmöglich, den Schweizer Franken weiterhin eine starke Währung zu nennen. Das einzige vertrauenswürdige Geld auf der ganzen Welt ist meiner Ansicht nach Gold und Silber.

Die Norwegische Krone ist eine starke Währung. Stellen Sie sich aber vor, Sie würden Norwegische Kronen kaufen und schon eine Woche später bemerken Sie, dass Ihre starke Norwegische Kronen innerhalb eines Tages um 20% gesunken sind, weil die Norwegische Zentralbank beschlossen hat, ihre Währung an den Euro zu binden. Das kann einfach so mit jeder beliebigen Währung passieren, die im Vergleich zum Euro oder Dollar etwas zu stark zunimmt.

Die Australische Zentralbank senkte vergangenen Dienstag ihre Zinsen um ¼% auf 4,5% herab. Sie tat dies aus Angst vor einem rückgängigen Wirtschaftswachstum und einer nicht so schlimmen Inflation. Wenn wir uns den Zins anschauen, ist die Geldpolitik dort besser als bei uns, aber die Zinsen bei einer Inflation von 3,5% zu senken, wirkt auf mich wie eine Manipulation aus Angst vor einer zu starken Währung.

Manipulationen durch Zentralbanken stehen heute also auf den Tagesordnungen. Der massenhaften Druck von Geld in den USA, in GB und in der EU wird dies nur noch verschlimmern. Die einzigen Währungen, die durch Manipulation nicht beeinflussbar sind, sind Gold und Silber. Man kann nämlich unmöglich Gold und Silber drucken. Ich ziehe mein Erspartes darum aus dem System heraus und kaufe von diesem Geld Gold und Silber.

 

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Ist Ihnen in letzter Zeit auch afgefallen,…

…dass es so wirkt, als habe nur Europa eine riesiges Problem? Es heißt Europa, Europa, Europa. Ob der Unterstützungsfonds ausreichen wird? Ob Griechenland Pleite geht oder nicht? Ob die Eurozone in ihrer derzeitigen Form bestehen bleibt? Wie es mit den europäischen Banken jetzt wohl weiter geht? Ob Italien in Schwierigkeiten geraten wird? Usw. Insbesondere für die Medien gibt es ausreichend Stoff worüber es sich zu berichten lohnt.

Es ist auch erstaunlich, dass die Aufmerksamkeit für die amerikanischen Regierungsfinanzen so sehr abgenommen hat. Und das alles, weil Bernanke mit seinen Manipulationen, mit denen er den Zins niedrig hält, kurzzeitig erfolgreich war?

191 Milliarden Dollar in einem Monat
In der Zwischenzeit wächst die amerikanische Staatsverschuldung vergnügt weiter. Letzten Monat (14. Sept. – 14. Okt.) wuchs die Staatsverschuldung um satte 191 Milliarden Dollar. 600 Dollar pro amerikanischen Staatsbürger. Innerhalb eines Monats! Noch erstaunlicher ist, dass in Washington nichts unternommen wird, um diese enormen Ausgaben zurückzuschrauben. Sie geben weiterhin uneingeschränkt Geld aus, und Bernanke darf das mit dem Kauf amerikanischer Staatsanleihen glattbügeln.

Die Vereinigten Staaten können aktuell zum niedrigsten Zins seit 80 Jahren Gelder leihen, obwohl die Staatsverschuldung noch nie so hoch war. Eine absurde Situation. Dank Bernanke, der in den vergangenen drei Jahren Staatsanleihen im Wert von 2.000 Milliarden Dollar aufgekauft hat und innerhalb der nächsten zwei Jahre Staatsanleihen im Wert von 1.500 Milliarden Dollar aufkaufen wird.

Kleiner Haken
Es gibt für Bernanke jedoch einen kleinen Haken. Wenn man Geld druckt, entsteht Inflation. Inflation führt wiederum dazu, dass Anleger Verluste auf Ihre Staatsanleihen hinnehmen müssen und die Anleger diese Anleihen loswerden wollen. Und dann, so läuft es immer, wollen ab einem bestimmten Zeitpunkt alle gleichzeitig ihre Staatsanleihen loswerden.

Wann dieser Wendepunkt eintritt, ist ungewiss. Das er eintritt, steht für uns fest. Anleger leihen der amerikanischen Regierung jetzt für zehn Jahre Geld und bekommen 2% Zinsen. Eine lächerliche und untragbare Situation.

Zins auf 15% und mehr
1980 stieg genau dieser Zins infolge der Inflation auf 15%. Damals war die amerikanische Wirtschaft jedoch viel stärker als heute. Die Staatsverschuldung lag lediglich bei 33% des BIP. Man kann darum aus vielerlei Gründen davon ausgehen, dass dieser Zins in den kommenden Jahren stark steigen wird und letztendlich weit über 15% enden wird. Man darf also auch aus vielen Gründen davon ausgehen, dass wir hunderte Prozent Gewinn erzielen werden.

Tickende Zeitbombe
In unserem Report „Der amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps!“ geben wir Ihnen eine konkrete, einfach anzuwendende Strategie, mit der Sie auf diese tickende Zeitbombe reagieren können. Eine absolut empfehlenswerte Strategie.
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