BIZ warnt vor tickender Zeitbombe

Finanz-Tsunami. Diesen Begriff habe ich in den vergangenen Monaten schon häufiger verwendet, als ich von den globalen Folgen des steigenden Dollars berichtet habe. Vor ein paar Wochen noch in diesem Artikel.

Ich schrieb auch, dass dies eine Mega-Entwicklung sei, der Sie entweder zum Opfer fallen oder von der Sie profitieren.

Finanz-Tsunami. Mega-Entwicklung. Das sind gewagte Begriffe. Dessen bin ich mir bewusst. Und vielleicht sind Sie der Meinung, ich übertreibe. Ich sehe das anders. Und ich bin nicht der einzige.

Klare Warnung von offizieller Organisation
Letzte Woche äußerte die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in ihrem Quartalsbericht eine sehr klare Warnung.

 

 

Die BIZ (wohlgemerkt eine offizielle Organisation) stellt fest, dass an den Finanzmärkten eine unbehagliche Ruhe herrsche, die als Tarnung der tickenden Zeitbombe in Form von Dollarschulden fungiere.

Die folgende Schlagzeile unterstreicht dies noch deutlicher:

Die bevorstehende Zinsanhebung der Fed wird nach Ansicht der BIZ den größten Dollar Margin Call der Geschichte verursachen.

Massenhaft Anleger und vor allem Unternehmen werden durch den steigenden Dollar in nächster Zeit in große Schwierigkeiten geraten. Verteilt über eine Reihe von Schwellenländern.

Lesen Sie auch das folgende Zitat aus dem BIZ Report:

Und in vielen Fällen werden diese Unternehmen von ihren Gläubigern gezwungen, ihre Dollarschulden zu tilgen oder in lokale Währungen umzusetzen.

Dadurch muss eine enorme Dollar-Menge zurückgekauft werden, der Dollar wird nur noch weiter steigen und die Probleme nehmen noch weiter zu.

Höhere Dollarverschuldung – größere Krise
Das wird in den Schwellenländern zu einer enormen Krise führen. Genau wie 1997/98. Weil die ausstehende Dollarverschuldung (inzwischen 9.800 Milliarden Dollar) jetzt viel höher ist als damals, wird diese Krise auch viel größer ausfallen.

Und weil die USA und Europa jetzt wirtschaftlich weit schwächer dastehen als 1997, werden wir dadurch auch sehr große Schwierigkeiten bekommen. Draghi wird sich dumm und dämlich drucken!

Es kommt ein Tsunami auf uns zu
Durch den steigenden Dollar kann man natürlich profitieren, indem man schlichtweg Dollar kauft. Sie können aber viel mehr Gewinn erzielen, wenn Sie auf die Nebenwirkungen spekulieren, die dadurch an den Währungsmärkten und Aktienmärkten weltweit auftreten werden.

Um es mit John Mauldins Worten zu sagen, uns steht ein Finanz-Tsunami bevor. Wenn Sie richtig auf ihn reagieren, kann daraus ein Gewinn-Tsunami entstehen.

Spezial Report
Es handelt sich hierbei also wirklich um eine Mega-Entwicklung. Der Sie entweder zum Opfer fallen oder von der Sie profitieren werden. Einen Mittelweg gibt es nicht.

Darum haben wir für sie einen Spezial Report geschrieben, in dem wir Ihnen genau erläutern, wie wir von dieser Mega-Entwicklung profitieren werden.

Denn eine Mega-Entwicklung führ zu Mega-Gewinnen. Wenn Sie richtig darauf spekulieren!
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Der Dollar steigt wieder!

Anfang des Monats hat Yellen bereits geäußert, dass sie nach wie vor vorhabe die Zinsen im Dezember anzuheben. Aufgrund dieser Aussage haben viele Fed-Beobachter geschlussfolgert, dass diese Anhebung wirklich umgesetzt wird. Auch wenn es nur dazu dienen soll, dass die Fed ihre Glaubwürdigkeit nicht komplett verliert.

Und nachdem letzten Freitag bessere Arbeitsmarktzahlen als erwartet veröffentlicht wurden, wissen alle, dass die amerikanischen Zinsen nächsten Monat wirklich angehoben werden.

Dollar steigt in Richtung Höchstkurs
Am Montag wurde diese Prognose noch einmal unterstrichen, nachdem Eric Rosengren, Präsident und Chief Executive Officer der Federal Reserve Bank Boston, in einer Rede äußerte, angesichts einer Zinsanhebung im Dezember sehr optimistisch zu sein.

 

 

Mitte Oktober hat der Dollar-Index einen starken Anstieg in Gang gesetzt und jetzt fast den im März erzielten Höchstkurs erreicht. Er steht kurz davor, dieses Niveau zu durchbrechen. Schauen Sie sich die folgende Kursgraphik an.

Fed macht das Gegenteil von allen anderen
Die Fed hebt die Zinsen an. Während alle anderen Zentralbanken die Zinsen senken und/oder (mehr) Geld drucken werden. Das alleine wird schon einen starken Anstieg des Dollars bewirken!

Und die Dollarschulden außerhalb der USA in Höhe von 9.500 Milliarden Dollar, werden diesen Anstieg nur noch verstärken.

Der steigende Dollar verursacht große Probleme in öl- und rohstoffproduzierenden Ländern wie Kanada und Australien. Ein gigantisches Problem in Schwellenländern in denen Einwohner, Unternehmen und Regierungen in den letzten Jahren zu hohe Dollarkredite aufgenommen haben.

Für unseren Report „Der Dollar steigt!“ haben wir vorgestern ein neues Signal verschickt, mit dem auf diese Entwicklung spekuliert werden kann.

Profitieren auch Sie von den enormen Folgen, die der steigende Dollar verursacht!
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