Wir werden hiermit so unglaublich viel Gewinn machen

Wenn Sie bis 2007 absolute Sicherheit wollten, haben Sie Ihr Geld auf ein Sparkonto eingezahlt oder Staatsanleihen gekauft. Je sicherer die Staatsanleihe desto niedriger die Zinsen.

Ein Jeder versteht, dass man für eine deutsche Staatsanleihe viel weniger Zinsen bekommt als für eine griechische. Und bis vor gut fünf Jahren waren amerikanische Staatsanleihen so ungefähr die sicherste Anlage der Welt.

Schauen Sie sich kurz die folgende Grafik an:

Die Grafik spiegelt perfekt wider, dass Clinton die Staatsverschuldung auf einem konstanten und sehr guten Niveau hielt. Sie zeigt auch, dass Bush die Verschuldung ab 2002, infolge der Kriege in Afghanistan und dem Irak, zunehmen ließ. Dass Obama seit 2009 aufs Gaspedal getreten hat, um die Staatsverschuldung noch schneller ansteigen zu lassen, wird ebenfalls deutlich.

Die rote Linie zeigt die Zinsen, die man bekam, wenn man sein Geld zehn Jahre lang der amerikanischen Regierung lieh.

Eine lächerliche Situation
Als die USA im Jahr 2000 noch fast das finanziell stärkste Land weltweit war, war eine Anlage in amerikanische Staatsanleihen auch die sicherste Anlege weltweit. Und dennoch bekam man gut 6% Zinsen. Fast 3% nach Abzug der Inflation.

2012 stieg die amerikanische Staatsverschuldung auf ein historisch hohes Niveau. Und die USA ist darum ein sehr unsicheres Land, wenn es darum geht, welchem Land man sein Geld leihen sollte. Und man bekommt jetzt lediglich 1,8% Zinsen. Nach Abzug der Inflation macht man sogar Miese!

Sie erkennen vermutlich, dass hier etwas gehörig nicht stimmt. Die Welt steht Kopf. Und das alles, weil Anleger seit 2008, wie eine Herde Lämmer, dahin geflüchtet sind, was jahrelang die sicherste Anlage der Welt war. War.

Es beginnt zu dämmern
Wir erkennen sogar bei den regulären Medien immer häufiger, dass ihnen zu dämmern beginnt, dass amerikanische Staatsanleihen überhaupt nicht mehr sicher sind. Dass am amerikanischen Anleihenmarkt von einer enormen Blase die Rede ist, die jeden Moment zerplatzen kann.

Es gibt so enorm viel Gewinn zu holen!
Mit unserer Anleihenstrategie haben Sie die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Schon allein, wenn die Zinsen wieder auf die 6% steigen, die vor nicht allzu langer Zeit ganz normal waren, werden wir rund 450% Gewinn machen.

Der Punkt ist allerdings folgender: Die USA werden finanziell immer unsicherer und die Inflation wird in den kommenden Jahren stark ansteigen. Wir gehen daher davon aus, dass die Zinsen in den nächsten Jahren auf 10 oder 15% oder sogar noch höher steigen werden.

Unvorstellbar aber einfach zu berechnen
Steigen die Zinsen auf 10%, wird unser Gewinn sogar Richtung 900% gehen. Es sind unvorstellbare Gewinne, aber es ist einfach zu berechnen. Und es ist unvermeidbar, dass die Zinsen steigen werden.

Sie haben die einzigartige Chance, davon zu profitieren. Unvorstellbare Gewinne zu machen. In unserem ReportDer amerikanische Anleihenmarkt steht vor dem Kollaps! erklären wir Ihnen, wie Sie das sehr leicht schaffen können. Und zudem schicken wir Ihnen immer dann eine E-Mail, wenn wir handeln!

Profitieren Sie von dieser einzigartigen, unvermeidbaren und supergewinnbringenden Entwicklung! Klicken Sie hier, um den Anleihenreport zu bestellen.

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Es ist kriminell und nichts dran zu ändern

Schon die simple Tatsache, dass die EZB den Zinssatz auf 0,75% gesetzt hat. Kriminell, weil hierdurch der einfache Sparer zugunsten der Banken bestohlen wird. Dass die EZB damit begonnen hat, unbegrenzt Geld zu drucken, ist kriminell, weil unser Euro dadurch immer mehr an Wert verliert, weshalb wir für einen Euro immer weniger kaufen können.

Dass Politiker in ganz Europa „Sparpakete“ präsentieren, die Stück für Stück größtenteils aus Steuererhöhungen bestehen, ist kriminell. Denn der normale, arbeitende Bürger wird finanziell ausgewrungen, während eigentlich Einschnitte an den enormen Verwaltungsapparaten nötig wären.

Dass Politiker Steuergelder an südliche Länder ausleihen, um infolgedessen diese Länder zu Maßnahmen zu zwingen, die deren Wirtschaft zu Tode knebeln, ist kriminell. Denn die Bevölkerung von Südeuropa leidet enorm, während gleichzeitig keinerlei wirtschaftlicher Fortschritt zu verbuchen ist.

Ein Sparer sollte bei der aktuellen Inflationsrate von 2,7% mindestens 4,7% Zinsen auf sein Sparvermögen bekommen. Ein verantwortungsvoller Zentralbankier druckt kein Geld. Ein verantwortungsvoller Politiker schneidet scharf an den Kosten und senkt die Steuern.

Alle Basisregeln vom (sozial-) verantwortungsvollen Umgang mit Geld wurden in den letzten Jahren beiseitegeschoben. Und alle Probleme vorgeschoben. Die einzige „Lösung“, die den Politikern und Zentralbankiers noch übrig bleibt, ist Geld zu drucken. Massenhaft und unbegrenzt.

Es ist kriminell und nichts dran zu ändern. Die bestehenden Interessen sind zu stark. Die Börse darf nicht einstürzen, der Sparer soll sein Geld ausgeben und Inflation muss die Schuldenlast von Staat, Banken und Multinationals drücken. Zulasten der Bürger.

Das Einzige, was Sie und ich tun können, ist uns selbst zu beschützen. Und diese Botschaft an Freunde und Familie weitergeben, sodass wir Ihnen in jedem Fall die Chance geben, um sich selbst auch zu schützen.

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Wann ist es Zeit, um Gold zu verkaufen?

Ich habe hier schon öfters drüber berichtet (Siehe hier), aber wir erhalten in der letzten Zeit immer häufiger Mails von Lesern, die uns diese Frage stellen. Es wird unserer Meinung nach erst dann Zeit, Gold und Silber zu verkaufen, wenn:

  1. Die Zentralbanken ihre Politik um 180 Grad wenden. Wenn Sie den Zinssatz auf ein Niveau über der Inflation anheben und gleichzeitig ankündigen, unter keiner Bedingung Geld zu drucken.
  2.  Ein derartiger Gold- und Silberhype ausbricht, dass die regulären Wirtschaftsnachrichten Ihnen sagen, dass der Goldpreis nur noch weiter steigen kann. Und Sie auf der Arbeit, bei Geburtstagen usw. merken, dass alle gerade Gold kaufen.

Zum jetzigen Zeitpunkt sind wir noch meilenweit von einer solchen Situation entfernt. Die Zentralbanken haben vergangenen Monat angekündigt, dass sie selbst unbegrenzt Geld drucken werden und dass die Zinsen noch mindestens ein bis drei Jahre so niedrig bleiben wird wie jetzt.

In den regulären Medien wird häufiger negativ als positiv über Gold berichtet. Und die große, unwissende Masse verkauft ihr Gold (Schmuck) an clevere Unternehmer, die überall Goldläden aus dem Boden gestampft haben.

Die Bedingungen für einen langfristigen Bullmarket sind noch gegenwärtiger als vor zwei Jahren. Vorläufig ist es also geradezu vernünftig, weiterhin Gold und Silber zu kaufen. Jeden Monat eine Portion. Diese Anbieter sind unserer Meinung nach die vertrauensvollsten.

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Ignorieren auf eigene Gefahr

Seit Bernanke und Draghi diesen Monat bekanntgaben, uneingeschränkt Geld zu drucken, habe ich Sie in unseren Newslettern vor allem auf die Tatsache hingewiesen, dass Sparkonten und Anleihen für die nächsten Jahre sehr risikobehaftet sind. Die Politik Bernankes und Draghis ist für Börsen zwar positiv, aber gleichzeitig dürfen wir kräftige Bewegungen erwarten. Hinauf, aber auch hinab!

Wenn es Sie nicht stört, „meckere“ ich auch heute noch einmal weiter. Ganz einfach, weil ich dieses Thema so verdammt wichtig finde. Denn für Anleger, die hier und da ein bisschen investieren, also keine feste Strategie verfolgen und sich nicht rechtzeitig schützen, brechen hammerharte Zeiten an.

Garantierter Verlust
Was Sparkonten und Anleihen betrifft, so ist es übrigens nicht nur so, dass Sie damit in den kommenden Jahren ein großes Risiko eingehen. Sie erleiden damit auch schon jetzt einen garantierten Verlust. Die Zinsen, die Sie dafür bekommen, sind nämliche geringer als das Inflationsniveau, und dadurch büßt Ihr Erspartes jedes Jahr an Kaufkraft ein. Ein normaler Anleger, der ein bisschen logisch nachdenkt, akzeptiert keinen garantierten Verlust und landet neben Gold und Silber insbesondere bei Aktien.

Nicht fördernd für die Nachtruhe
Dann bekommt man es allerdings mit stark steigenden und stark sinkenden Kursen zu tun. Nicht leicht. Und für eine gesegnete Nachtruhe sicherlich nicht fördernd. Darum sollte JEDER ANLEGER, meiner bescheidenen Meinung nach, eine Strategie haben, mit der er sich bei einem vorübergehenden Börsenrückgang schützt.

In diesem Artikel habe ich Ihnen bereits eine einzigartige Strategie genannt, die Sie anwenden können, wenn Sie ein Anleger sind, der bei stark sinkenden Börsen nicht in Schwierigkeiten geraten will und auch ansonsten möglichst kleine Wunden davontragen möchte. Und in diesem Artikel habe ich Ihnen letzten Freitag bereits mitgeteilt, wie Sie von einem kräftigen Börsenrückgang auch noch profitieren können.

Sind Sie ein Langfristanleger?
Wenn Sie jedoch ein Langfristanleger in Aktien sind, dann sind die oben genannten Strategien für Sie gegebenenfalls uninteressant. Dann ist es wichtig, dass Sie insbesondere in günstige Aktien starker, gut laufender Unternehmen investieren. Und Sie sollten dann zudem Ihr Portefeuille rechtzeitig vor dem o.g. heftigen Börsenrückgang schützen.

Sie können das selbstverständlich auf Ihre eigene Art und Weise tun. Wir haben speziell dafür allerdings den Super Options Report entworfen. Darin befindet sich eine für jeden Anleger nachvollziehbare und einfach anzuwendende Strategie, mit der Sie Ihr Portefeuille schützen können, sobald der allgemeine Börsentrend sich von steigend in sinkend wendet.

Sie können den Report zu einem Freundschaftspreis kaufen, und Sie können die Strategie ein Leben lang anwenden. Also jetzt, aber auch immer noch in dreißig Jahren. Klicken Sie hier, um den Super Options Report schnell zu bestellen.

Fazit
Egal wie Sie es auch tun werden, Sie entscheiden selbst. Ich hoffe jedoch, dass Sie in jedem Fall eine Anlagestrategie verfolgen, mit der Sie sich vor einem starken Börsenrückgang schützen. Tun Sie das nicht, so gehen Sie meiner Meinung nach ein enormes Risiko ein.

Wir bieten Ihnen diese Möglichkeit mit DienstagTrader-Easy und wenn Sie Langfristanleger sind mit dem Super Options Report. Und mit DienstagTrader-Trend bieten wir Ihnen sogar die Möglichkeit, von einem kräftigen Börsenrückgang zu profitieren.

In den schweren Zeiten, die uns bevorstehen, ist es wichtig, gut vorbereitet zu sein. Oben biete ich Ihnen drei Möglichkeiten auf dem Präsentierteller. Nutzen Sie die Strategie, die am besten zu Ihnen passt!

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Seien Sie vorbereitet!

Ich hoffe, dass Sie den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angesehen haben. Sollten Sie ihn noch nicht gesehen haben, holen Sie es lieber noch nach. Ich kannte Frank Giustra (leider) noch nicht, aber er war für mich eine Offenbarung. Ich habe noch niemanden so klar sagen hören, warum wir auf dem Weg in eine Hyperinflation sind.

Es ist mir jedenfalls so wichtig, dass ich Freunde und Familie darauf hinweise. Natürlich kann ich ihnen (und Ihnen auch) nur mitteilen, wovon ich ausgehe und warum ich das tue, und jeder muss letztendlich mit seinem Geld das tun, was er für richtig hält.

Der große Unterschied zwischen 2007 und 2012
Früher konnte man das Geld, das man keinem Risiko aussetzen wollte, ganz einfach auf ein Sparbuch einzahlen. Nach Abzug von Steuern und Inflation nahm das Ersparte jedes Jahr an Wert zu. Die Zeiten sind seit Ende 2008 vorbei. Dank sei der Zentralbanker, die für uns entscheiden, dass die Zinsen 0,75% betragen müssen.

Jetzt macht man mit seinem Sparkonto Miese und durch das viele Gelddrucken wird das nur noch schlimmer werden. Und sobald Hyperinflation eintritt, ist das Ersparte schlichtweg nichts mehr Wert.

„Der einfache Sparkunde wird vernichtet werden“, sagt Frank Giustra im Interview.

Er sagt damit im Grunde exakt dasselbe, was auch wir schon seit einigen Jahren sagen. Schauen Sie sich unseren Report „Sei vorbereitet und habe einen Plan!“ an, den wir zufällig letzte Woche noch anhand der derzeit zur Verfügung stehenden Zahlen aktualisiert haben.

Im Report erklären wir Ihnen genau, wie wir in den nächsten Jahren anlegen werden und wie AUF KEINEN Fall.

Fordern Sie diesen kostenlosen Report hier an und lesen Sie ihn aufmerksam. Sollten Sie anschließend feststellen, dass Sie unserer Analyse zustimmen, sollten Sie auch handeln. Stellen Sie sicher, dass Sie für die kommenden Jahre, in finanzieller Hinsicht, gut gewappnet sind!

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Wir müssen uns den Gewinn nur schnappen

Ich hoffe Sie haben sich den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angeschaut. Und ich hoffe, dass Sie jetzt wirklich realisieren, dass die USA faktisch ein bankrottes Land sind.

Das Komische an all dem ist, dass die Zahlen, die das beweisen ganz einfach auf der Website des Weißen Hauses zu finden sind. Obama und Konsorten veröffentlichen jedes Jahr diese katastrophalen Zahlen und tun anschließend so, als sei nichts im Argen. Und die Bevölkerung scheint das alles auch noch zu glauben!

Unfassbare Geldverschwendung
Sie können auf dieser Internetseite mit eigenen Augen sehen, dass die USA dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 2.469 Milliarden Dollar haben und Ausgaben von satten 3.796 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass die amerikanische Regierung ganze 54% mehr Geld ausgibt als sie einnimmt. In der Tat, unfassbare Geldverschwendung.

Und von diesen 2.469 Milliarden Dollar, die dieses Jahr eingenommen werden, werden satte 2.175 Milliarden Dollar für Sozialleistungen ausgegeben. Das entspricht 88% der Einnahmen. Zahlen, die man so in keinem einzigen EU-Land vorfinden wird. Sollten Sie immer noch der Meinung sein, dass die USA ein kapitalistisches Land sind, dann wissen Sie nun, dass das großer Unsinn ist.

Sicherer Hafen
Noch verrückter sind die Zinslasten. Diese betragen in diesem Jahr 230 Milliarden Dollar. Die USA scheinen für ihre enorme, stark steigende Staatsverschuldung dieses Jahr letzten Endes lediglich 1,5% Zinsen zu zahlen.

Wie das sein kann? Weil amerikanische Staatsanleihen von der Mehrheit der Anleger nach wie vor als sicherer Hafen betrachtet werden. Sie leihen der massenhaft geldverschwendenden amerikanischen Regierung nach wie vor Geld und geben sich dabei sogar mit 1,5% Zinsen zufrieden.

Schauen Sie sich die Zahlen an und Sie wissen genug
Wenn Sie sich den Clip gut angeschaut haben, oder auch die Zahlen auf der Website des Weißen Hauses, dann wissen Sie genug. Dann wissen Sie, dass das eine untragbare Situation ist. Dass mit 100%iger Sicherheit bald der Tag kommen wird, an dem Anleger in großer Vielzahl aus amerikanischen Staatsanleihen flüchten werden. Und dann stürzt das Ganze komplett ineinander.

Die Größte seit eh und je
Es gibt nichts, mit dem man so viel verdienen kann, wie mit dem Zerplatzen einer enormen Seifenblase. Und diese hier ist vielleicht sogar die Größte seit eh und je! In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen exakt, wie Sie auf einfache, konkrete Art und Weise auf das Zerplatzen dieser enormen Seifenblase setzen können.

Wir müssen uns den Gewinn bald nur noch schnappen
Wir sind davon überzeugt, dass wir hunderte Prozent Gewinn machen werden. Wir wissen, dass dieser Gewinn vom Himmel fallen wird. Wir müssen nichts anderes tun, als darauf zu warten und den Gewinn anschließend aufzuschnappen. Klicken Sie hier, um den Report schnell zu bestellen.

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Warum geht es so häufig um Gold und Silber?

„Sie schreiben sehr interessante Artikel, aber in letzter Zeit geht es wirklich sehr häufig um Gold und Silber“. Das ist der Beitrag eines Lesers, der mich letzte Woche erreichte.

Er hat Recht. Und der Grund ist simpel. Wenn man sich die wirklich großen Trends anschaut, hat sich in den vergangenen Jahren nichts geändert. Vor einigen Jahren war es unserer Meinung nach sehr vernünftig, Erspartes in Gold und Silber umzusetzen. Und durch all die Dinge, die Zentralbanker und Politiker so fabrizieren, wäre das jetzt nur noch vernünftiger.

Der Trend ist der, dass in der gesamten westlichen Welt jahrelang zu hohe Schulden gemacht wurden, und dass Politiker, „um die Krise zu bekämpfen“, nur noch mehr Schulden gemacht haben, indem sie Banken gerettet und die Wirtschaft „stimuliert“ haben. Und zudem weil Zentralbanken die Zinsen künstlich niedrig halten und massenhaft Geld drucken.

Sicherheit suchen
Ich schreibe daher auch regelmäßig über Entwicklungen, Nachrichtenmeldungen, neue Wirtschaftszahlen, die diesen Trend bestätigen. Und selbstverständlich komme ich bei all diesen Meldungen zu ein und demselben Schluss: Meiner bescheidenen Meinung nach wäre es sehr vernünftig, mit dem Kauf von Gold und Silber Sicherheit zu suchen.

Freunde und Bekannte (die mit dem Anlegen nichts am Hut haben) fragen mich regelmäßig, ob es mit dem Euro wieder bergauf gehen wird und was sie tun können, um Risiken auszuschließen. Ich kann so jemandem schwer sagen, dass er sein Geld ruhigen Gewissens auf seinem Sparbuch stehen lassen kann. Das Einzige, was ich so jemandem sagen kann, ist, dass ich mich dazu entschieden habe, mein Erspartes schrittweise in Gold und Silber umzusetzen.

Nicht zu meinem Vergnügen
Ich schreibe nicht zu meinem Vergnügen über Gold und Silber. Und ich habe auch nicht zu meinem Vergnügen einen Teil meines Geldes in Gold und Silber gesteckt. Sobald Zentralbanker den Zins auf ein normales Niveau anheben und gleichzeitig kein Geld mehr drucken, werde ich mein Gold und Silber mit großer Freude wieder verkaufen. Ich habe jedoch das starke Vermuten, dass ich vorläufig noch eine Weile weiter hinzukaufen werde.

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Noch einmal zurück zum Rendite-freien Risiko

Dienstag habe ich in den Nachrichten gesehen, dass Anleger französische Staatsanleihen für einen Negativzins von 0,005% kaufen. Bitte denken Sie einmal darüber nach, wie blödsinnig das ist.

Anleger leihen ihr sauerverdientes Geld also einem Land, dem es finanziell und wirtschaftlich schlecht geht. Das schon seit Jahren jedes Jahr mehr Geld ausgibt als es einnimmt. Und anstatt hohe Zinsen zu fordern, zahlen sie sogar Zinsen! Geht´s noch absurder?

In diesem Artikel habe ich letzte Woche bereits etwas über das Rendite-freie Risiko geschrieben. Anhand unterschiedlicher Leserreaktionen habe ich gespürt, dass Menschen dazu neigen, über diesen Begriff hinwegzulesen, ohne sich zu fragen, was das eigentlich bedeutet.

Zu 100% keine Rendite
Rendite-freies Risiko bedeutet, dass man eine Anlage hat, bei der man zu 100% sicher weiß, dass man damit keine Rendite erzielen wird. Man geht allerdings zwei Risiken ein: Das Geld verliert infolge der Inflation an Wert und die Gegenpartei könnte Pleite gehen und man bekommt überhaupt nichts von seinem Geld zurück.

Zwei meiner Meinung nach sehr große Risiken. Und die geht man ein, ohne eine Chance auf Rendite. Rendite-freies Risiko also.

Einlagensicherung = reine Volksverarsche
Ein anderes Beispiel ist das Sparkonto. Nach Abzug der Inflation bekommen Sie schon jetzt eine Negativrendite. Und Sie gehen das Risiko ein, dass Ihr Geld in den kommenden Jahren infolge eines stark sinkenden Euro/einer stark steigenden Inflation deftig an Kaufkraft verlieren wird (siehe Artikel). Zudem besteht das Risiko, dass Ihre Bank Pleite geht.

Aber dann bleibt uns doch immer noch die Einlagensicherung der deutschen Regierung!? Ich reiße Sie direkt aus Ihren Träumen. Das Eigenvermögen der größten deutschen Bank beträgt nur 2,5% ihrer ausstehenden Darlehen. Und das ist etwa zwei Drittel der gesamten deutschen Wirtschaft. Wie denkt die Regierung Garant stehen zu können, wenn es auch nur mit einer deutschen Großbank in die Hose geht?

Viele andere Banken stehen genauso schlecht da. Die Einlagensicherung von 100.000 Euro pro Kunde ist reine Volksverarsche. Das können Sie unmöglich realisieren.

Fazit
Seien Sie sich bitte darüber im Klaren, dass Sparkonten und Staatsanleihen (in die Sie mittels Ihres Rentenfonds kräftig investieren) Anlagen sind, bei denen Sie ein Rendite-freies Risiko eingehen. Also eine 100%ige Garantie darauf, dass Sie keine Rendite erzielen werden, obwohl Sie ein (sehr hohes) Risiko eingehen.

In unserem kostenlosen Report „Sei vorbereitet und haben einen Plan!“ erkläre ich Ihnen, wie ich mein Geld in den nächsten Jahren anlege und wie auf keinen Fall. Klicken Sie hier, wenn Sie den Report noch nicht gelesen haben.

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Rendite-freies Risiko

Dienstagmorgen habe ich die Website der Financial Times besucht, und als erste Themen fielen mir ins Auge:

    • US Factory output at three-year low
    • Eurozone unemployment hits record high
    • China pressed to stimulate economy
    • UK Manufacturing activity shrank in June

Ausgesprochen schlechte (sehr schlechte) Wirtschaftsnachrichten, aber die Börsen freuen sich über ein Grüppchen EU-Politiker, die die x-te „Lösung“ präsentieren. Während verschiedene Ökonomien vor dem Zusammenbruch stehen, erleben die Börsen ein letzten Endes ruhiges Jahr. Obwohl es für den Euro keine andere Möglichkeit gibt, als den Zusammenbruch oder die Entwertung infolge massenhaften Gelddruckes, erlebt auch der EUR-/USD-Kurs ein sehr ruhiges Jahr.

Return-free Risk
Und obwohl Gold und Silber nur einen Ticken höher notieren als Ende 2011, leihen Anleger den sog. sicheren Ländern ihr Geld und nehmen dafür einen so niedrigen Zins hin, dass sie nach Abzug der Inflation sogar Kaufkraft einbüßen. Anleger entscheiden sich in großer Vielzahl für „Return-free Risk“. Rendite-freies Risiko also.

Herrscht an den Finanzmärkten denn gar keine Logik mehr? Natürlich schon! Logik herrscht immer, jedoch nur langfristig. Um kurzfristig von Bewegungen profitieren zu können, muss man ein Studium der Massenpsychologie und/oder Soziologie absolviert haben. Man muss also das unlogische Verhalten großer Menschengruppen vorhersehen können.

Angenehm sicher. Oder doch nicht?
Warum entscheiden sich so viele Anleger überhaupt für Rendite-freies Risiko? Ich habe ein Erklärung: In Krisenzeiten greifen die Menschen auf Anlagen zurück, deren Saldo in Euro nicht fluktuiert und denen jedes Jahr ein wenig Zinsen gutgeschrieben werden. Fühlt sich angenehm sicher an.

Das Paradoxe ist, dass Anlagen, deren Saldi nicht bzw. kaum schwanken (Sparkonten, Anleihen), jetzt das größte Risiko mit sich bringen. Während Anlagen deren Saldi schwanken (z.B. Gold und Silber) im Gegensatz dazu mit viel weniger Risiko behaftet sind. Bevor das jedoch die große Masse begreift, wird es für sehr viele Menschen schon viel zu spät sein. Wenn Sie rechtzeitig etwas unternehmen wollen, klicken Sie hier für Informationen über ein Goldkonto und/oder physisches Gold und Silber.

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Herzlichen Glückwunsch!

Herzlichen Glückwunsch! Sie haben am vergangenen Wochenende eine „Heldentat“ verrichtet. Sie haben sich an der Rettung des spanischen Bankensektors beteiligt. Kosten: 100 Milliarden Euro. Die Eurozone hat insgesamt 332 Millionen Einwohner und damit haben Sie 301 Euro beigesteuert.

Haben Sie einen Partner und zwei/drei Kinder? Dann hat Ihre Familie 1.505 Euro beigesteuert. Diese Berechnung ist vielleicht ein wenig simpel dargestellt, aber im Grunde genommen sieht es genau so aus.

Selbstverständlich waren die stolzen Ministerpräsidenten am Wochenende ganz schnell parat, um Ihnen glaubwürdig zu vermitteln, dass wir den spanischen Banken dieses Geld lediglich geliehen haben. Und dass wir es natürlich zurückbekommen werden. Mit Zinsen!

Wie sich 17 Minister an einem Samstagmittag mal eben trauen können, eine solche Entscheidung zu treffen, ist mir ein Rätsel. Insbesondere nach dem ganzen Geld, das wir den Griechen bereits geliehen haben und in tausend Jahren nicht zurückbekommen werden.

Ach ja! Jetzt vergaß ich fast, dass diese 100 Milliarden Euro sehr wahrscheinlich nicht einmal ausreichen werden. Dass wir also bald von ganz allein wieder hören werden, dass die spanischen Banken Regierungszuschüsse anfordern.

Und haben Sie die Halleluja-Stimmung an den Börsen am Montagmorgen erlebt? Ganz klare Pavlovsche Reaktion! Ich ging sogar davon aus, dass diese positive Stimmung einen ganzen Börsentag anhalten würde. Es erwies sich als etwas weniger euphorisch. Mittags um vier Uhr war die Party vorbei.

Die Börse sank gestern um 1,5% und unsere DienstagTrader-Trend Abonnenten verdienten satte 3%. Nach den Fed- und EZB-Meetings und der spanischen Rettungsaktion geht es wieder bergab. Schlechte Wirtschaftsnachrichten und sinkende Börsen. Es scheint mir sehr vernünftig, in dieser Situation auf sinkende Kurse zu setzen. Ihnen auch? Klicken Sie dann hier, um von dieser besonderen Strategie zu profitieren.

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