Wir müssen uns den Gewinn nur schnappen

Ich hoffe Sie haben sich den Clip, den ich Ihnen Dienstag geschickt habe, aufmerksam angeschaut. Und ich hoffe, dass Sie jetzt wirklich realisieren, dass die USA faktisch ein bankrottes Land sind.

Das Komische an all dem ist, dass die Zahlen, die das beweisen ganz einfach auf der Website des Weißen Hauses zu finden sind. Obama und Konsorten veröffentlichen jedes Jahr diese katastrophalen Zahlen und tun anschließend so, als sei nichts im Argen. Und die Bevölkerung scheint das alles auch noch zu glauben!

Unfassbare Geldverschwendung
Sie können auf dieser Internetseite mit eigenen Augen sehen, dass die USA dieses Jahr Einnahmen in Höhe von 2.469 Milliarden Dollar haben und Ausgaben von satten 3.796 Milliarden Dollar. Das bedeutet, dass die amerikanische Regierung ganze 54% mehr Geld ausgibt als sie einnimmt. In der Tat, unfassbare Geldverschwendung.

Und von diesen 2.469 Milliarden Dollar, die dieses Jahr eingenommen werden, werden satte 2.175 Milliarden Dollar für Sozialleistungen ausgegeben. Das entspricht 88% der Einnahmen. Zahlen, die man so in keinem einzigen EU-Land vorfinden wird. Sollten Sie immer noch der Meinung sein, dass die USA ein kapitalistisches Land sind, dann wissen Sie nun, dass das großer Unsinn ist.

Sicherer Hafen
Noch verrückter sind die Zinslasten. Diese betragen in diesem Jahr 230 Milliarden Dollar. Die USA scheinen für ihre enorme, stark steigende Staatsverschuldung dieses Jahr letzten Endes lediglich 1,5% Zinsen zu zahlen.

Wie das sein kann? Weil amerikanische Staatsanleihen von der Mehrheit der Anleger nach wie vor als sicherer Hafen betrachtet werden. Sie leihen der massenhaft geldverschwendenden amerikanischen Regierung nach wie vor Geld und geben sich dabei sogar mit 1,5% Zinsen zufrieden.

Schauen Sie sich die Zahlen an und Sie wissen genug
Wenn Sie sich den Clip gut angeschaut haben, oder auch die Zahlen auf der Website des Weißen Hauses, dann wissen Sie genug. Dann wissen Sie, dass das eine untragbare Situation ist. Dass mit 100%iger Sicherheit bald der Tag kommen wird, an dem Anleger in großer Vielzahl aus amerikanischen Staatsanleihen flüchten werden. Und dann stürzt das Ganze komplett ineinander.

Die Größte seit eh und je
Es gibt nichts, mit dem man so viel verdienen kann, wie mit dem Zerplatzen einer enormen Seifenblase. Und diese hier ist vielleicht sogar die Größte seit eh und je! In unserem Anleihenreport erklären wir Ihnen exakt, wie Sie auf einfache, konkrete Art und Weise auf das Zerplatzen dieser enormen Seifenblase setzen können.

Wir müssen uns den Gewinn bald nur noch schnappen
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Ein Teufelskreis der nicht zu durchbrechen ist

Es erreichte mich diese Woche eine Leserfrage: „Wenn Bernanke einfach alle amerikanischen Staatsanleihen aufkauft, dann wird der Zins ewig niedrig bleiben, und wir werden mit unserer Anleihen Strategie nichts verdienen. Und Sie behaupten, dass der Zins auf amerikanische Anleihen in den kommenden Jahren stark steigen wird und dass wir darum Gewinn erzielen werden. Was stimmt hier nicht?“

Die amerikanische Regierung gibt genügsam weiterhin viel mehr Geld aus, als in die Staatskasse hineinfließt und kommt damit vorläufig in der Tat durch. Teils, weil die Finanzmärkte sich auf die Eurokrise gerichtet haben, und teils, weil Bernanke für eine große Summe Staatsanleihen aufgekauft hat.

Steigender Zins wäre eine Katastrophe für seinen Haushaltsplan
Weil die amerikanische Staatsverschuldung pro Jahr um über 1.000 Milliarden Dollar ansteigt, müssen jedes Jahr auch dementsprechend mehr Anleger gefunden werden, die der amerikanischen Regierung mittels Staatsanleihen Geld leihen möchten. Und das obwohl die amerikanische Staatsverschuldung inzwischen so kräftig zugenommen hat, dass steigende Zinslasten eine Katastrophe für den amerikanischen Haushalt wären.

Darum tun Bernanke und Geithner alles, um diesen Zins niedrig zu halten. Teilweise indem sie die öffentliche Aufmerksamkeit weitestgehend auf die Eurokrise, Terrorismus, den Iran etc. lenken und zum anderen, indem sie eine künstliche Nachfrage schaffen. Die Fed druckt Geld und kauft Staatsanleihen. Und das kann sie im Grunde uneingeschränkt tun.

So sieht dieser Teufelskreis aus
Je mehr Geld die Fed jedoch druckt, desto schneller wird die Inflation in kürze steigen. Je ängstlicher bereits bestehende Anleihen Anleger werden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit von Verkäufen. Und desto größer wird der Druck auf Bernanke, die Inflation mit einer Anhebung des Zinses bekämpfen zu müssen.

Durch all dies sinkt die Nachfrage auf amerikanische Staatsanleihen, und dadurch wird Bernanke noch mehr Staatsanleihen aufkaufen müssen, noch mehr Geld drucken müssen, noch mehr Inflation verursachen und damit noch mehr Angst unter den Anleihen Anlegern verursachen. Und siehe da, schon haben wir den Teufelskreis, in den Bernanke und Geithner sich manövriert haben.

Manipulation macht das Problem nur noch größer
NIEMAND kommt auf Dauer damit durch, zu viele Schulden anzuhäufen, weiter gutgelaunt zu viel Geld auszugeben und sich anschließend allerlei Tricks aus den Fingern zu saugen, um das Problem „lösen“ zu können.

Je länger man die Dinge manipuliert, desto größer wird die Blase und desto lauter wird die Blase zerplatzen. Mit unserer Anleihen Strategie werden wir sehr kräftig vom Zerplatzen der enormen Seifenblase profitieren, die der amerikanische Anleihenmarkt inzwischen geworden ist, und wir werden enorme Gewinne machen. Klicken Sie hier, wenn Sie auch davon profitieren möchten.

 

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