Wehtun wird einem das Gold nicht

Es scheint mir zu Beginn des neuen Jahres eine gute Idee zu sein, zu allererst noch einmal zu unterstreichen, dass die Gründe, unser Erspartes (zum Teil) in Gold und/oder Silber zu führen aktuell noch stärker gegeben sind, als vor rund einem Jahr. Um welche Gründe es sich unserer Meinung nach handelt, können Sie unter diesem Link in unterschiedlichen Artikel lesen.

Langfristig betrachtet ist es meiner Ansicht nach nicht nur wünschenswert, sondern sogar absolut notwendig, zumindest eine Ration Gold zu besitzen, die man im Falle einer echten Krise einige Monate als Geld nutzen kann. Tritt diese echte Krise doch nicht ein, werden wir unser Gold in ein paar Jahren sehr wahrscheinlich mit kräftigem Gewinn verkaufen.

Wehtun wird einem das Gold also nicht, während wir mit dem traditionellen Sparkonto das Risiko eingehen, dass unsere Euro bald entweder infolge zunehmender Inflation viel weniger wert sein werden oder durch das bankrotte Finanzsystem komplett verlieren.

Zeitgleich sollten wir uns jedoch weiterhin vor Augen führen, dass Gold und Silber mitten in einem Bullmarkt preislich stark sinken können. Wir sollten uns nicht wundern, wenn der Goldpreis um 30% und Silber um 60% sinkt. Vor allem nicht, weil genau das auch im Jahr 2008 geschah und ebenfalls während des Bullmarktes in den 70er Jahren.

Eine schnelle Berechnung ab der in 2011 erzielten Spitzenstände zeigt, dass der Goldpreis leicht Richtung 1.340$ sinken kann und Silber sogar bis 19$. Das sollte man im Hinterkopf halten! Ob dies tatsächlich eintreten wird, weiß niemand, aber es ist wichtig, mental darauf vorbereitet zu sein.

Es könnte allerdings auch ohne weiteres passieren, dass sich nächste Woche wieder ein starker Anstieg durchsetzt. Ich kaufe also weiterhin etappenweise hinzu, sodass ich meinen durchschnittlichen Kaufpreis herabsenke. Sinken Gold und Silber tatsächlich Richtung 1.340 und 19$ pro Unze, dann werde ich kräftig hinzukaufen. Klicken Sie hier für weitere Info über ein Goldkonto.

 

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Was passiert, wenn wir Unrecht haben?

In diversen Artikeln im Rahmen dieses Newsletters (wie oben) und in unserem gratis Report „Sei vorbereitet und haben einen Plan!“ verkünden wir sehr deutlich unsere Überzeugung, dass der massenhafte weltweite Druck von Geld durch Zentralbanken zu einer stark steigen Inflation führen wird. In diesem Report erläutern wir außerdem, wie wir unser Geld in den kommenden Jahren anlegen werden und wie auf keinen Fall.

Viele Menschen, viele Meinungen
So wie es beinahe überall ist, so verhält es sich auch hier: Es gibt genügend Menschen, die uns absolut nicht zustimmen. Es gibt genügend Menschen, die ein Japan-Szenario erwarten und ebenso viele Menschen, die jeden Augenblick eine deflationäre Krise erwarten, durch die das gesamte Finanzsystem wie ein Kartenhaus zusammenstürzen wird. Uns erreichen auch (manchmal mitleidige) E-Mails von Lesern, die uns mitteilen, warum wir komplett falsch liegen.

Wir schreiben, was wir denken und warum wir so denken. Der Punkt ist, dass es absolut nicht unsere Absicht ist, Ihnen unsere Meinung oder Überzeugung aufzuzwingen. Wir beschreiben, warum wir eine stark zunehmende Inflation erwarten und wie wir darauf reagieren werden. That´s it. Im Anschluss ist es Ihre Sache, ob Sie uns darin zustimmen.

Eine ideale Lösung
Steht uns nun also Inflation oder doch Deflation bevor? Und was machen wir jetzt mit unserem Geld? Für mich ist es glasklar. Inflation. Sollten Sie jedoch zweifeln, es nicht wissen und darum auch nicht wissen, wie Sie Ihr Geld anlegen sollen, dann habe ich die ideale Lösung parat.

Bei DienstagTrader-Trend ist es nämlich wirklich völlig egal, in welches wirtschaftliche Szenario wir in den nächsten Jahren geraten werden. Es ist auch egal, ob die Börse in den kommenden Jahren stark steigt oder sinkt. Die Börse kann nämlich nur in drei Richtungen: hinauf, hinunter oder zur Seite. Und in zwei dieser drei Szenarien erzielen Sie eine fantastische Rendite.

Hohe Rendite in Jahren, gezeichnet von ökonomischem Unheil
Nur bei einer seitwärtsbewegenden Börse (wie es dieses Jahr außergewöhnlich lange der Fall war), müssen Sie bei dieser Strategie kurz die Zähne zusammenbeißen. Schauen Sie sich auf unserer Website
die Ergebnisübersicht an und erinnern Sie sich daran, wie viel wirtschaftlichen Unfrieden wir in diesen Jahren erlebten. DienstagTrader-Trend zieht sich davon nichts an.

Wenn Sie also komplett unabhängig von Wirtschaftsentwicklungen sein möchten, wenn Sie sich von der ganzen Nachrichtenflut nichts anziehen wollen wenn Sie im Hinblick auf Ihre Rendite nicht von steigenden Börsen abhängig sein wollen, dann gibt es eine Strategie, die Ihnen wirklich auf den Leib geschrieben wurde: DienstagTrader-Trend. Für Sie (genau wie für mich) die ideale Anlagestrategie. Schließen Sie hier ein DienstagTrader-Trend Abonnement ab.

 

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Chinesische Zentralbank tritt auf die Bremse

Die chinesische Zentralbank hat gestern sanft auf die Bremse getreten und ein dreimonatiges Depositum für 1,368% herausgegeben. Das ist 0,04% höher als vergangene Woche. Ein klares Signal dafür, dass die Chinesen sich wegen des schnellen Aufschwungs Sorgen machen und einer Überhitzung der chinesischen Ökonomie vorbeugen wollen.

In China vergaben die Banken im letzten Jahr viele Kredite und die Immobilienpreise sind stark gestiegen. Im November kostete ein Haus durchschnittlich 5,7% mehr als im Jahr zuvor. Des Weiteren sorgt sich die chinesische Zentralbank wegen der zunehmenden Inflation als Folge der steigenden Öl- und Rohstoffpreise.

Die chinesische Ökonomie wuchs im dritten Quartal um 8,9% und hierbei handelt es sich um einen starken Aufschwung im Vergleich zum 6,1%igen Wachstum des ersten Quartals. Auch wegen dieses schnellen Aufschwungs macht man sich Sorgen über überzogene Förderungen. Der Markt geht davon aus, dass die chinesische Zentralbank die Zinsen in diesem Jahr um ein halbes Prozent auf 5,8% erhöhen wird.

Die westlichen Zentralbanken grübeln nun: Wenn sie die Zinsen zu früh erhöhen, stagniert die frühzeitige Wirtschaftserholung, die noch nicht von den Konsumenten getragen wird. Wenn sie zu spät sind, laufen sie einer zunehmenden Inflation hinterher. Die steigenden Rohstoffpreise streuen Sand in das Getriebe der westlichen Wirtschaft und vergrößern die Wahrscheinlichkeit, hinter einer zunehmenden Inflation her zu laufen. Die Chinesen haben dieses Problem nicht, sind daran gewöhnt, sich eher langfristig zu orientieren und entscheiden sich darum für langfristiges Wachstum. Sehr vernünftig!

 

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