EZB in die Enge getrieben

Letzten Donnerstag ist der Euro im Vergleich zum Dollar stark gesunken.

Ich verrate Ihnen an dieser Stelle nicht, dass EZB Direktoriumsmitglied Benoît Cœuré den Grund für diesen Rückgang am letzten Montagabend schon einem kleinen Grüppchen Hedgefonds Managern und Bankern verriet, die durch diese kostenlose Vorabinfo dann im Anschluss ganz herrlich profitieren konnten.

Dieses Wissen würde nämlich von dem ablenken, wo es wirklich drum geht.

Starke Zinsanhebung – Trotz EZB
Die EZB kauft seit dem 1. März monatlich für 60 Milliarden Euro Staatsanleihen von Euroländern. In erster Linie sollen die Zinsen für Staatsanleihen von Euroländern mit einer Laufzeit von 10, 20 und 30 Jahren dadurch niedrig gehalten werden.

Wenn diese Zinsen nämlich steigen, steigen auch die Darlehenszinsen und der Immobilienmarkt gerät in Schwierigkeiten. Und dann gibt es keine Wirtschaftserholung, sondern eine erneute Rezession.

Das Problem für die EZB besteht allerdings darin, dass die Zinsen für Euro-Staatsanleihen mit langer Laufzeit vor einem Monat plötzlich stark zu steigen begannen. Schauen Sie sich einmal in der Graphik unten an, wie schnell die Zinsen für deutsche Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit hinaufschossen.

Zinsen für deutsche Staatsanleihen mit zehnjähriger Laufzeit

Dieser Anstieg musste gestoppt werden. Und darum druckt die EZB in den kommenden Monaten vorübergehend etwas mehr als die 60 Milliarden Euro, mit denen sie vorübergehend etwas mehr Staatsanleihen kaufen wird.

Damit sollen die Zinsen für diese Staatsanleihen mit langer Laufzeit gedrückt werden. Offen ist natürlich, ob das gelingen wird. Denn der o.a. Graphik ist zu entnehmen, dass der Zinsrückgang der letzten Tage vorläufig nicht mehr ist als eine Mikrokorrektur.

Daraus ergeben sich folgende Fragen:

    • Wie werden sich die langfristigen Zinsen entwickeln, wenn die EZB bald vorübergehend weniger als 60 Milliarden Euro drucken darf?
    • Wird die EZB jemals mit dem Gelddrucken aufhören können und damit, die langfristigen Zinsen zu drücken?
    • Wie viel Geld muss die EZB monatlich drucken, um diesen Zinsanstieg definitiv stoppen zu können?
    • Wie stark wird der Euro im Verhältnis zum Dollar infolge dessen noch sinken? Und Verhältnis zu Gold?

Wir können uns nicht vorstellen, wie die EZB das noch unter Kontrolle bekommen will. Außer natürlich es wird noch mehr Geld gedruckt. Und dann noch mehr. Ein starker (weiterer) Anstieg des Euro ist unvermeidbar!

Maximal vom steigenden Dollar profitieren
Im Rahmen unseres Reports „Der Dollar steigt!“ haben wir unseren Abonnenten letzten Mittwoch ein Signal geschickt. Es ging um eine Position, mit der wir von dieser Situation bestmöglich profitieren können.

Außerdem haben wir ganze vier (!) andere wirtschaftlich entwickelte Länder im Auge, die in eine enorme Wirtschaftskrise steuern. Alles aufgrund einer fatalen Wirtschaftspolitik.

Für zwei dieser vier Länder haben wir bereits Positionen eingenommen (mit denen wir leichten Gewinn verbuchen). Bei den beiden anderen Ländern warten wir ruhig den richtigen Moment ab.

Das wirtschaftliche Pulverfass könnte jeden Moment explodieren
In diesen vier Ländern könnte jetzt jeden Moment das wirtschaftliche Pulverfass explodieren. Jetzt ist es entscheidend parat zu stehen, wenn es so weit ist!

Außerdem werden wir morgen ein aktualisiertes Kaufsignal eines ETF verschicken, den Sie im Rahmen dieses Reports auf keinen Fall erwarten würden. Wir verbuchen damit aber bereits dicke 20% Gewinn. Und wir erhoffen uns noch viel mehr Gewinn.

Auch profitieren?
Bestellen Sie hier den Report „Der Dollar steigt!“

Teilen Sie diesen Artikel per Mail oder auf Ihren Social Media Kanälen