Finanz-Tsunami: klar erkennbare Signale

Ich habe schon einige Male über den steigenden Dollar berichtet. Und dass der steigende Dollar eine Spur der Verwüstung an Schwellenmärkten verursachen wird.

Sollten Sie wirklich glauben, dass der Dollar steigt, weil die amerikanische Wirtschaft so stark ist, liegen Sie falsch. Der Dollar ist eine grundlegend schwache Währung.

Andere große Währungen (Yen, Euro) sind aber noch schwacher. Währenddessen versucht China den Kurs seiner Währung mit aller Gewalt zu drücken.

Der Grund für den Anstieg des Dollar und dessen weiterer Anstieg in den kommenden Jahren, sind die wesentlichen Unterschiede in der Politik der jeweiligen Zentralbanken, die sich sehr folgendermaßen beschreiben lassen:

 

US Federal Reserve:
Irgendwann in diesem Jahr werden wir die Zinsen anheben.

Alle anderen Zentralbanken:
Wir werden die Zinsen herabsenken und/oder Geld drucken, um auf diese Weise den Kurs unserer Währung abzuwerten.

 

Zinserhöhung im September
Mitte der Woche habe ich zwei ausführliche Analysen von Wirtschaftsforschungsinstituten gelesen, die der Fed dicht auf den Fersen sind. Beide kamen zu dem Schluss, dass die Fed im Juni wahrscheinlich eine Zinserhöhung von 0,25% erwähnen und diese dann im September umsetzen wird.

Bei keiner einzigen Zentralbank weltweit ist auch nur ansatzweise von einer möglichen Zinsanhebung die Rede. Eher das Gegenteil ist der Fall.

Das kommende Jahr
Die Wahrscheinlichkeit, dass Yellen die Zinsen irgendwann anheben werden muss, steigt. Nachdem Wal-Mart bereits die Löhne seiner am schlechtesten bezahlten Mitarbeiter angehoben hat, gab McDonalds gestern eine Gehaltserhöhung für seine 90.000 amerikanischen Mitarbeiter an. Andere Unternehmen werden es ihnen gleichtun.

Steigende Löhne führen zu steigenden Preisen.

Steigende Preise führen zu höheren Zinsen.

Wir gehen daher auch davon aus, dass der Dollar im nächsten Jahr noch stark weiter steigen wird. Und dass einige Schwellenländer in enorme Schwierigkeiten geraten werden.

Dollarschuld
Das liegt insbesondere an der Dollarschuld in Höhe von 9.000 Milliarden Dollar, die außerhalb der USA besteht. Diese Dollarschuld verursacht immer weiter steigende Währungsverluste bei allen, die Dollar geliehen haben, um selbige außerhalb der USA anzulegen/zu investieren.

Die folgende Tabelle zeigt, dass die offene Dollarschuld im Verhältnis zum BIP in vielen Ländern sehr hoch ist.

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Wir werden davon enorm profitieren. So lange, bis die amerikanische Wirtschaft dann wieder so richtig zu hinken beginnt und es immer mehr Gerüchte gibt, dass Yellen wieder Geld drucken wird.

Wir vermuten, dass es in ungefähr einem Jahr so weit sein wird. Dann werden wir uns unsere Gewinne sichern. Unsere Positionen schließen.

Drei „reiche“ westliche Länder kurz vor dem Zusammenbruch
Außerdem gibt es (außerhalb der Eurozone) noch drei reiche, wirtschaftliche entwickelte Länder, in denen klare Zeichen einer enormen Krise schon sehr gut sichtbar sind.

In diesen drei Ländern brechen enorme Krisen aus. Und das ist unabhängig von der Dollarentwicklung. Auch wenn Yellen heute noch die Geldpressen anschmeißen würde, ginge es in diesen Ländern komplett schief. Da ist wirklich nichts mehr zu retten.

Für zwei der drei Länder haben wir bereits Positionen eingenommen. Und wir verbuchen bereits schöne Gewinne. Aber das ist erst der Anfang…

Was das dritte Land angeht, so warten wir seit zwei Wochen auf den richtigen Moment. Es könnte jeden Moment so weit sein.

Finanz-Tsunami wird immer größer
Der steigende Dollar verursacht einen Finanz-Tsunami in Schwellenländern, der durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch der drei „reichen“ westlichen Länder nur noch verschlimmert wird!

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