Eine Diskussion, die Sie sich unbedingt anhören müssen

Ich erwarte in den kommenden Jahren eine stark steigende Inflation oder sogar Hyperinflation. Der Schuldenberg in den USA und Europa ist nämlich unglaublich groß. Und Politiker/Zentralbanker haben lediglich zwei Möglichkeiten:

1. Banken und Länder pleite gehen lassen
2. Massenhaft Geld drucken, um einen öffentlichen Bankrott zu verhindern

Bis jetzt ist klar, dass die Fed und die EZB sich für die zweite Option entschieden haben. Die Bilanz beider Zentralbanken hat sich seit Ausbruch der Krise verdreifacht.

Meiner Erwartung nach werden Zentralbanken in den nächsten Jahren noch viel mehr Geld drucken. Und das wird letztendlich zu Hyperinflation führen (bzw. zu einem wertlosen USD und EUR).

Trauen Sie sich, die eigene Meinung/Erwartung unter die Lupe zu nehmen
Man muss als Anleger allerdings auch regelmäßig seine eigene Meinung/Erwartung kritisch unter die Lupe nehmen. Und am besten geht das, indem man sich die Argumente eines anderen anhört, der ein komplett anderes Resultat erwartet.

Letzten Donnerstag habe ich Ihnen in diesem Artikel schon von Robert Prechter berichtet. Er geht davon aus, dass gerade eine enorme Krise vor dem Ausbruch steht. Dass uns eine enorme Depression bevorsteht, die mit starker Deflation und einem unvorstellbaren Börsenrückgang einhergehen wird.

Angenommen Prechters Prognose wird wahr
Schon allein auf Grund der Dinge, die dieses Jahr auf uns zukommen würden, wenn Prechter Recht bekäme, lohnt es sich, sich seine Argumente aufmerksam anzuhören.

Unten finden Sie eine Audiodiskussion zwischen Peter Schiff (Inflation) und Robert Prechter (Deflation), in der die Argumente für eine Hyperinflation und eine Deflation sehr klar hervorgebracht werden.

Die Diskussion behandelt größtenteils die USA, trifft aber ganz klar auch auf die Eurozone zu. Meiner Meinung nach sollten Sie sich diese Diskussion auf jeden Fall anhören!

 

 Im kommenden Newsletter werde ich die Diskussion näher erläutern.

 

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