Ich möchte Ihnen gerne zwei Fragen stellen

Auf meiner Twitter Seite habe ich heute Morgen einen Link zu einem Artikel gepostet, den ich auf DieWelt.de gelesen habe. Die Zahl der Deutschen, die auf die „Sicherheit“ eines Sparbuches oder Bausparen setzen, ist unglaublich groß. Nur 6,6% investieren noch in Aktien.

In den niederländischen und belgischen Medien gab es ähnliche Meldungen. Ganze 28% der niederländischen Anleger haben im vergangenen Jahr mit dem Anlegen aufgehört. Sie haben sich für die „Sicherheit“ eines Sparkontos entschieden. Und die Belgier hatten im Juli eine Rekordsumme auf ihren „sicheren“ Sparkonten.

Und auf der amerikanischen Website des Investment Company Institute kann man lesen, dass die Amerikaner ihr Geld im Grunde schon seit 2008 in großer Vielzahl aus Aktienfonds ziehen und in „sichere“ Anleihenfonds stecken.

Wir dürfen ruhig davon ausgehen, dass sich diese Entwicklung in vielen anderen Ländern ebenso abspielt. Die Leute entscheiden sich in großer Zahl für das, was sie als sicher empfinden.

Ich möchte Ihnen anlässlich dieser Meldungen die folgenden beiden Fragen stellen:

Frage 1
Wohin sollten Sie als Anleger gehen, wenn die große Masse nach links geht?

Frage 2
Was wird Ihrer Meinung nach passieren, sobald die große Masse realisiert, dass ihr Sparkonto überhaupt nicht so sicher ist, wie sie dachte?

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