Kurzfristige Gefahr

Vergangene Woche las ich eine interessante Analyse, in der auf eine kurzfristige Gefahr hingewiesen wurde. Vor genau dem, was die Zentralbanken am meisten fürchten. Deflation.

Der Punkt ist dies: In Europa führen die Regierungen bereits Einsparungen durch. Und in den USA werden die Verhandlungen über den "fiscal cliff" zu Einsparungen führen. Dabei ist die Chance groß, dass Obama bezüglich der Einsparungen Druck macht, weil er sich nicht mehr um die Wiederwahl sorgen muss.

Politiker sparen ohne Vision ein, erhöhen Steuern und machen Unternehmern das Leben schwer. Eine garantierte wirtschaftliche Flaute.

Hand auf dem Geldbeutel
In Europa halten die Bürger ihr Geld immer stärker zusammen.

Sie lassen ihr Geld lieber auf einem Sparkonto, obwohl sie dort Verluste erleiden. In den USA kann nun dasselbe passieren.

Wenn Bürger und Betriebe ihr Geld festhalten oder sich auf das Abzahlen von Schulden beschränken, ist ein starker wirtschaftlicher Abschwung unvermeidlich. Die so gefürchtete Deflation bekommen wir kostenlos dazu.

Zentralbanken in Panik
Während einer Deflation werden die Zentralbanken in Panik geraten und alle Hemmungen verlieren, wenn es ums Geld drucken geht. Was dann wieder zu einer hohen Inflation führen wird.

Die Zukunft wird zeigen, ob wir einer Zeit der Deflation entgegengehen. Sozialwirtschaftlich wird es in jedem Fall nicht angenehm werden.

Für die Börse bedeutet dies das Szenario, das ich vor einiger Zeit bereits in diesem Artikel beschrieb. Vier Schritte nach vorne, drei Schritte zurück.

Deckungsstrategie absolut erforderlich!
Es sind keine normalen Zeiten. Als Anleger müssen Sie deshalb dafür sorgen, dass Sie bei sinkendem Kurs handeln. Als buy-und-hold-Anleger brauchen Sie unbedingt eine Deckungsstrategie!

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Sie können auch richtig viel Geld verdienen
Clevere Anleger können aber auch richtig viel Geld verdienen. Sogar sehr viel Geld. Wenn Sie darauf achten, sich bei einer deutlichen Kurssenkung auf die fallenden Kurse einzustellen.

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