Warum sollte man sein Geld nicht auf ein Sparkonto einzahlen…

…wenn man steinreich ist? Stellen Sie sich vor, die Zinsen eines Sparkontos wären so hoch, dass Sie allein davon gut leben könnten. Warum sollten Sie dann Ihr Geld nicht ganz einfach auf ein solches Sparkonto einzahlen? Oder in Obligationen investieren, mit denen Sie genau dieses kleine Prozentchen mehr bekommen. Sie werden sich das vermutlich auch schon einmal gefragt haben. Schön Zinsen einfahren und ansonsten keinen Cent verschwenden. Warum machen es sich so viele reiche Menschen schwer, obwohl es doch so einfach sein kann?

Wer vor hundert Jahren reich war…
Dann frage ich Sie aber direkt noch etwas anderes: Wie kann es sein, dass die reichsten Menschen dieser Welt ihr Vermögen allesamt erst in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben? Warum waren so viele Familien vor hundert Jahren steinreich und jetzt nicht mehr? Und gehören viele jetzt wieder in die Kategorie „Otto Normalverbraucher“? Die Antwort liegt teilweise in den oben beschriebenen Dingen zugrunde. Reiche Menschen bekommen zu viel Selbstvertrauen und stürzen sich in dumme Abenteuer. Oder aber die verwöhnten Erben verpulvern das Familienerbe in kürzester Zeit.

Krise, Hyperinflation, Kriege
Den anderen Teil der Erklärung findet man in Geschehnissen, die Menschen durchgemacht haben. Wirtschaftskrisen, Phasen der Hyperinflation und Kriege. Verantwortungsbewusste, konservative Menschen legten ihr Geld auf „sicheren“ Sparkonten und in Staatsobligationen an, bis sich zeigte, dass dies ganz und gar nicht sicher war und die Inflation (Sprich: Währungsabwertung) dafür gesorgt hatte, dass ihr Geld nichts mehr wert war.

Ein enormer Denkfehler
Die siebziger Jahre waren die letzte Phase in der die Inflation so stark war, dass der wirkliche Geldwert auf einem Sparkonto jahrelang immer weiter sank. Keine katastrophalen Umstände, aber man wurde dennoch ärmer mit einem Sparkonto. Die letzten drei Jahrzehnte waren ruhig. Darum werden Sparkonten von vielen Bürgern wieder als sicher eingeschätzt. Und trotz der Kreditkrise wird ein Sparkonto von vielen Bürgern als ’sicher‘ betrachtet.

Die Menschen haben die Angewohnheit, eigene Erfahrungen aus der Vergangenheit automatisch auf die Zukunft zu projektieren. Anders ausgedrückt erwarten sie von den kommenden Jahrzehnten eine ähnliche Entwicklung. Ein enormer Denkfehler, der sehr viel finanzielles und damit persönliches Leid verursachen kann.

Die kommenden zehn Jahre werden für Sparkunden katastrophal
Derzeit ist der tatsächliche Sparzins (nach Abzug von Steuern und Inflation) negativ und wir erwarten, dass dies in den kommenden Jahren nur noch schlimmer werden wird. Wir sind überzeugt davon, dass die kommenden zehn Jahre für jeden Bürger, der sein Vertrauen in Sparkonten und Obligationen setzt und sein Geld damit „sicher aufbewahrt“, katastrophal werden.

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